© kladu / pixelio.de

Mit Vollgas in die letzte Täuschung

Während die Erde ihren gewohnten Gang aus Korruption, Lügen und Ablenkung geht, ereignen sich parallel und von der Öffentlichkeit fast unbemerkt – sprichwörtlich über unseren Köpfen – unglaubliche Dinge.

Die Zusammenhänge zwischen Komet Elenin und den schweren Erdbeben scheinen bestätigt, aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Wird der offiziell harmlose und mickrige Himmelskörper etwa „intelligent gesteuert“? Stellt er womöglich eine echte Bedrohung für die Erde dar und wird er sie demnächst vielleicht gar schwer erschüttern?

Andre Hendricks hat einen weiteren Film über den angeblichen Kometen Elenin veröffentlicht. In einer knappen Stunde fasst Hendricks aktuelle Informationen von verschiedenen Quellen zusammen, unter anderem die Behauptung, Elenin befinde sich unter „intelligenter Kontrolle“ und einem möglichen Zusammenhang zwischen Elenin und den ägyptischen Pyramiden.

Tatsächlich sind einige der im Video erwähnten Punkte höchst erstaunlich und es fällt wirklich schwer, dies alles als Produkt des Zufalls einzuordnen – vielleicht deswegen, weil es gar kein Zufall ist? Dazu möge sich jeder sein eigenes Urteil bilden.

Äußerst beeindruckend sind insbesondere die gezeigten Filmausschnitte aus den Kinostreifen „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ und „Knowing„. Wer auch nur ein wenig Ahnung von biblischer Eschatologie besitzt, dem wird an mehreren Stellen dieser Ausschnitte der Mund offenstehen in Anbetracht der Botschaft, welche hier seitens Hollywood vermittelt wird.

„Knowing“ enthält noch eine ganze Reihe weiterer nicht erwähnter Hinweise, beispielsweise heißt der Junge im Film Caleb, welcher ein Jude aus der Zeit der Wüstenwanderung der Israeliten war, und das Mädchen Abby, was zwar ein häufiger Vorname ist, aber in der Bibel eine Prophetin darstellte. Am Ende des Films wird ein seltsamer weißer Baum gezeigt, vielleicht als ein Symbol für den Baum des Lebens. Es ist unübersehbar, dass der Zuschauer hier ganz bewusst über etwas informiert werden soll.

Auch Herrn Hendricks Erklärungen über einen möglichen Zusammenhang zwischen Elenin und den Pyramiden von Gizeh sind interessant. Insgesamt stellte er einiges an brauchbarem Material zusammen, was durchaus mühsam ist, weil sich Youtube nämlich derzeit täglich mit immer neuen Informationen zu Elenin füllt und es damit zunehmend schwieriger wird, sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen.

Wer übrigens bislang noch an einem Zusammenhang zwischen den Konstellationen aus Elenin, Sonne und Erde zweifelte, der dürfte nach folgender Präsentation mit Sicherheit etwas nachdenklicher geworden sein:

Der Autor demonstriert mit einem Programm eindrücklich die Verbindung zwischen Elenin und den vergangenen schweren Erdbeben. Seine Schlussfolgerungen lauteten der Reihe nach:

5. August 2011:
Die gute Nachricht ist, dass es nach sorgfältiger Untersuchung der zur Verfügung stehenden Daten nicht nach einer Verbindung zwischen Elenin und der zunehmenden Intensität von Erdbeben oder Gezeiten aussieht.

Aktualisierung:
Die schlechte Nachricht ist, es gibt eine starke und zunehmende Verbindung zwischen Erde, Mond, Orion-Ausrichtung und Erdbeben ebenso wie ein unbestreitbarer und zunehmender Einfluss auf die Gezeiten.

Aktualisierung vom 18. August 2011:
Die wirklich schlechte Nachricht ist…
Es besteht eine direkte Verbindung zwischen Erdbeben und Komet Elenin. Komet Elenins Einfluss kann auch in den Daten des Meeresspiegel beobachtet werden!

Er verabschiedet sich in seinem Video damit, dass es ihm leid täte, weil seine finale Analyse nicht sehr optimistisch sei und bat darum, die Lage selbst im Auge zu behalten.

In diesem Zusammenhang spielt es im Grunde gar keine Rolle mehr, dass Elenin laut NASA und diversen Astronomen nur ein kleiner, harmloser Komet sein soll und damit per Definition keine Erdbeben verursachen kann, denn offensichtlich stimmt diese „wissenschaftliche“ Annahme schlichtweg nicht. Mit dem „Kometen“ Elenin scheint definitiv etwas anders zu sein, als offiziell verkündet wird.

Natürlich soll damit nicht behauptet werden, dass die astronomischen Gesetze außer Kraft gesetzt oder falsch sind, dennoch stehen hier einige große Fragezeichen im Raum. Entweder, die Astronomie hat noch gewaltige Wissenslücken – was keinesfalls ausgeschlossen werden sollte – oder die Astronomen und Wissenschaftler können in ihrem Stolz nicht zugeben, sich geirrt zu haben oder aber die offiziellen Stellen lügen absichtlich und verheimlichen bestimmte Informationen.

Wer den Film „Deep Impact“ gesehen hat, dem ist diese Art von Verheimlichung nicht fremd, sondern ganz im Gegenteil. Wann immer uns die offiziellen Stellen vor etwas warnen, ist es in der Regel eine Lüge, beispielsweise die Panik vor der Klimaerwärmung. Umgekehrt gilt der Fall allerdings genauso, denn die Verharmlosung von offensichtlich kritischen Ereignissen sollte uns in Alarmstimmung versetzen.

Im Übrigen scheint in Sachen Elenin eine mögliche globale Naturkatastrophe noch längst nicht das Ende der Fahnenstange zu sein. Vielmehr erinnert es an gute Bekannte, nämlich die Neue Weltordnung. Was auch immer Ende September geschehen wird, es könnte der Auftakt eines von langer Hand vorbereiteten Planes sein.

Während auf der einen Seite die Ereignisse in Richtung Entrückung zu diesem Termin immer deutlichere Formen anzunehmen scheinen, baut sich auf der anderen Seite die größte Täuschung der Menschheitsgeschichte auf. Erhält die Erde bald Besuch von „Außerirdischen“?

In einem neuen, etwa 90-minütigen Vortrag geht Scott McAllister von Seven Theory Ministries der Frage nach, inwiefern der Menschheit ein derartiges Ereignis bevorstehen könnte:

Den meisten Menschen ist heute unbekannt, dass hinter den mythologischen „Göttern“ der Antike keine pure Phantasie steckte, sondern diese Figuren eine sehr reale Gestalt hatten. Sie wurden als „Götter“ bezeichnet, weil sie es von sich selbst sagten und weil sie übernatürliche Macht besaßen.

Vermutlich unmittelbar nach der Entrückung wird diese Täuschung beginnen. Wie wird sie aussehen? Wahrscheinlich wird es sich um genau dasselbe handeln, wie in der längst vergangenen Zeit: Die „Götter“ werden zurückkehren. Eben dieses Zurückkehren ist häufig Bestandteil vieler esoterischer „Forscher“, welche davon ausgehen, dass die Menschheit von Außerirdischen hier auf der Erde angesiedelt wurde und diese Außerirdischen eines Tages zurückkehren und uns alle retten werden.

Daher ist in naher Zukunft möglicherweise mit einer Art Ufo-Erscheinung zu rechnen, bei welcher den Menschen sehr glaubhaft die Existenz von außerirdischem Leben suggeriert werden wird. Dieser „Besuch“ wird jedoch keine Wesen von fremden Planeten offenbaren, sondern technologische Perfektion, gepaart mit satanischem Hintergrund. Kaum jemand wird diesen Betrug als solchen erkennen können.

Für die Endzeit ist der Antichrist vorausgesagt, welcher schon unzählige Male zu diversen Spekulationen verleitet hat. Während viele Christen dabei insbesondere den Papst im Visier haben, übersehen sie dabei, dass dieser keinesfalls von den anderen Religionen als weltweiter Führer Anerkennung fände. Beispielsweise würde sich der Islam niemals dem Christentum unterwerfen, weil seine Kernlehre die weltweite Verbreitung des Islams und die Ausrottung der Juden und Christen beinhaltet. Von Gutmenschen wird das freilich geleugnet, es entspricht aber den Tatsachen.

Was also könnte dann eine Einigung all dieser völlig unterschiedlichen Religionen, Kulturen und Länder der Erde herbeiführen? Vielleicht ein Außerirdischer, welcher sich als der große Retter ausgibt und die Welt vor ihrer Selbstzerstörung bewahren will? Könnte es sich bei diesen Außerirdischen vielleicht wieder um die antiken „Götter“ handeln oder Nachbildungen dessen?

Scott McAllister beschreibt diese Überlegungen sehr anschaulich. All das klingt zwar skurril und seltsam, aber das ist nur deswegen der Fall, weil weder die Nephilim noch die gefallenen Engel Bestandteil unserer Schul-, Gesellschafts- und der Kirchenlehren sind. Diese dubiosen Themen passen einfach nicht in unser so modernes und pseudo-aufgeklärtes Weltbild.

Umgekehrt allerdings glauben durchaus sehr viele Menschen an Außerirdische und an Ufos, weil uns insbesondere die Medien- und Filmwelt seit Jahrzehnten und explizit in den vergangenen Jahren dies als eine Art fiktive Realität präsentiert. Was würde wohl geschehen, wenn tatsächlich über vielen Städten der Erde plötzlich Raumschiffe stünden und leibhaftige „Außerirdische“ aussteigen würden?

Wenn nun auch noch kurz zuvor die Entrückung stattfand und zig Millionen von Menschen urplötzlich verschwanden, wäre die Verwirrung und vor allem die Täuschung quasi perfekt. Als Begründung für die zuvor erfolgte Hinwegnahme könnten die „Außerirdischen“ dann behaupten, jene wären noch nicht reif oder es wären Störer des kommenden Weltfriedens und sie mussten daher verschwinden.

Genaues wissen wir hier nicht, es bleibt ein Bereich von sehr großer Spekulation. Wir kennen nur die Grundparameter und diese sprechen von einer ungeheuren Täuschung. So etwas gelingt jedoch nur, wenn die Menschen insgesamt keinerlei Ahnung von den technologischen Möglichkeiten bestimmter Kreise haben, zu wenig von der biblischen Endzeit wissen und außerdem einer stetigen Indoktrination unterliegen. Genau das ist heute der Fall, denn was nicht im Fernsehen gezeigt wird, das existiert für die meisten Menschen auch gar nicht. Dasselbe gilt auch umgekehrt.

Wer das derzeitige Weltgeschehen mit offenen Augen verfolgt und gleichzeitig die Endzeitdetails der Bibel betrachtet, muss unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass die darin beschriebenen Ereignisse keinesfalls nur im übertragenen Sinne oder als Symbolik zu deuten sind, sondern sie sich aller Wahrscheinlichkeit nach real genau so zutragen werden, wie sie beschrieben wurden.

Umso erschreckender dürfte diese Erkenntnis vermutlich für diejenigen sein, welche sich noch nicht um den Ausweg bemüht haben und diesem wüsten, konkret vorausgesagten Geschehen bald direkt ins Auge blicken müssen.

Darum: Entscheiden Sie sich jetzt für Jesus und hören Sie nicht auf diejenigen, welche Ihnen weismachen wollen, Sie seien in Wahrheit ein göttliches Wesen oder ein Teil von Gott. Jeder, der auf diese älteste Lüge aller Lügen hereinfällt, hat sein Leben bereits verloren.

77 Replies to “Mit Vollgas in die letzte Täuschung”

  1. Das Unwort unserer Zeit ist zweifelsohne das Wort GOTT, der liebe Gott, der böse Gott, der allmächtige Gott…
    Es ist ein erbärmlich Versuch der meisten Menschen Gott zu vermenschlichen, oder zu versuchen den Begriff Gott mit dem Verstand zu erfassen.

  2. to Asgard

    was bleibt den übrig, außer erbärmliche Versuche oder den erbärmlichen Verstand auszuschalten.

    …..ich fühle mich einfach nur erbärmlich im Stich gelassen und anderes außer Begriffe um dieses zu artikulieren als den Verstand habe ich nicht.

  3. AB 53

    Dieser Meinung war ich auch. Und darum hab ich die Beiträge 4+5 eingestellt. Wahrscheinlich hast du sie gar nicht gelesen, sonst hättest du gemerkt, daß du eigentlich eine Menge Fragen dazu haben solltest… Es sei denn, du weißt schon alles.

    Darum finde ich deine Bemerkung unqualifiziert.

    Wenn du die Anlässe für jene „Diskussionen“ nicht verstehst, liegt dies wiederum an dir selbst, nicht am Seitenbetreiber.

    Zeigt jemand mit einem Finger auf einen anderen, zeigen drei Finger bekanntlich auf ihn zurück.

  4. zu 52

    Zitat:
    1. Ist Gott allmächtig?

    (Wenn ja, dann muß ihm von Anfang an klar gewesen sein wie sich seine Schöpfung entwickelt, denn als Allmächtiger kann er auch sehen wie sich sein Werk in der Zukunft entwickelt.)“

    Nicht nur allmächtig, sondern auch allwissend und allgegenwärtig.

    Mir ist bewußt, das vergrößert dein Dilemma und wird dich nicht zufriedenstellen.

    Denn du wirst sofort denken: „Wenn Er allwissend ist, wie kann er dann zulassen, daß …?“

    Schau, zunächst mußt du dir bewußt machen, über WEN du hier urteilst.

    Es geht um den Schöpfer des Universums, um Den, der uns alle geschaffen hat.

    Das Zweite ist, daß du dir folglich deiner Kleinheit oder Unbedeutendheit bewußt werden mußt.

    Das Dritte ist, daß du wissen mußt, daß Er mit deinem Verstand nicht zu verstehen und nicht zu erfassen ist.

    Darum war die Idee, Er müsse sich den dir von Ihm gegebenen Verstandesfunktionen anpassen, nicht nur naiv, sondern eigentlich schon anmaßend. Denn die hast du für dein Leben hier unter irdischen Bedingungen bekommen.

    Gott erfassen kann man letztlich niemals, auch dann nicht, wenn man Ihm im Glauben ggü. Seinem Wort, der Heiligen Schrift begegnet.

    Er hat deshalb eine Ordnung aufgestellt für alle, die sich Ihm nahen wollen:
    Hebräer (NT) 11:6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muß glauben, daß er ist, und denen, die Ihn suchen, ein Belohner ist.

    Dafür bekamst du einige Beispiele und Erfahrungsberichte.

    Damit ist eine Grundvoraussetzung benannt für eine Annäherung und für das Verhältnis zu Gott insgesamt.

    Menschen wurden und werden auch ohne Bibelkenntnis immer wieder für ihre Annäherung im Glauben belohnt, weil Er diese Regel festgelegt hat.

    Dies macht allerdings keine Aussage über die Frage ihrer Errettung. Das kommt besonders deutlich zum Ausdruck in

    Mt 7:22-23 (Luther 1912)
    Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!

    Warum waren sie Übeltäter? Weil sie wußten, daß sie Sein Wort auf den I-Punkt hätten befolgen müssen, aber es dennoch nicht getan haben.

    Jak 4:17 Denn wer da weiß Gutes zu tun, und tut’s nicht, dem ist’s Sünde.

    Diese beiden Beipiele aus Seinem Wort, der Bibel, sollen genügen zu verdeutlichen, daß man Gott nur soweit erfassen kann, wie es Sein Wort uns ermöglicht.

    Der Gedanke auf Grund freier Entscheidung zu wählen, ist schon angeführt worden. Ich möchte hinzufügen, daß es ein biblischer Gedanke ist, nicht etwas, das dort hineingetragen wird, und verweise bspw. auf Jesaja 7:16 & 56,4.

    Wer diesen Gedanken verwirft bzw. nicht akzeptiert und nicht glaubt, kann in seinem Verständnis über Gott und die Bibel nicht weiterkommen.

    Jedes auch nur philosophische Lehrgebäude hat verschiedene Annahmen oder Setzungen zur Grundlage. Akzeptiert man diese nicht, kann man mit dem Lehrgebäude auch nichts anfangen.
    Hier ist es ähnlich.

    Du verwirfst diesen Gedanken, weil du damit schon eine Empörung gegen Gott verknüpfst.

    Zitat: „Das mit dem “freien Willen” ist nicht für mich nachvollziehar, ich kann es noch nicht einmal glauben, denn ich kann mich nicht erinnern, dass ich JAAAaaa zu diesen Leben gesagt hätte.“

    Unter dieser Voraussetzung wirst du sehr wahrscheinlich auch den Rest deines Lebens nach einer Antwort weitersuchen

    Zitat: „…und Du kannst mir glauben oder nicht, ich suche diese meine Frage schon seit meinen ganzen Leben zu lösen …“

    denn es geht dann so weiter:
    „…habe auch schon diesen “Allmächtigen” darum gebeten mir eine Antwort zu senden.“

    Darin erkennt man eine arrogante Einstellung, mit der niemand erwarten kann, von Gott etwas zu bekommen.

    Diesen Beitrag möchte ich beenden, indem ich sage: Halte es grundsätzlich für möglich, daß du hier vielleicht noch keine endgültige Antwort, aber etwas, das dir weiterhelfen könnte, bekommst.

  5. @ Kausalik
    Wie schon gesagt, achte nicht auf HAllelujazwiebeln. Weisst du, vieles kann man nicht mit Worten beschreiben, man muss es selber erleben.Ich war wirklich eine Zeit in meinem Leben so verzweifelt, das war ein innerlicher Schmerz, wahnsinn. Vor allem weil ich damals schon mehr als andere meines Alters gescheckt hatte, wie es in der Welt abgeht. Es hatte alles keinen Sinn, es war so schwer, das ganze Leben.Obwohl ich schon Christ war. Mein Leben war eine Katastrophe. Und dann hat er mich da raus geholt. Es sind wie gesagt Wunder in meinem Leben geschehen, udn passieren immer noch. Und auch wenn ich bete, und die Präsenz von Jesus da ist. Ich kann es nicht mit Worten ausfrücken. Ich kann Dir nur raten, suche weiter. Was hast du zu verlieren? Und dann garantiere ich Dir, wirst du ihn kennenlernen, so wie er ist. Voll mit Liebe und Geduld. Nicht so wie manche Stellvertreter von ihm hier auf der Erde. Er wird dich nciht zupredigen oder sonstwas. Weil er die Menschen so liebt, wie sie sind. Das was wir tun, das nicht, aber als Kinder. Leider ist das Christentum über die Jahrhunderte hinweg so pervertiert worden, durch Menschen, die immer meinen , alles besser zu wissen und über andere herrschen wollen. Das sit nicht das, worum es geht. Es geht darum, das wir die Schuld, die wir durch die Schlechten Sachen, die wir machen, vergeben bekommen. Weil für mich ist das ganze Böse wie eine Seuche. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger vorhanden. Und dafür kam Jesus hier auf die Erde.
    Ich war früher Drogensüchtig, auch als ich Gott schon kannte. Die Scuht war so stark, ich habs echt nicht mehr gepackt. An einem Tag, es war der 5 September in der NAcht von Montag auf Dienstag 2000 schrie ich nachts echt zu Gott. Und dann habe ich mein Tagebuch genommen und ein Gebet geschrieben, ich schrieb: Gott, wenn es dich wirklich gibt, und du so allmächtig bist, wie alle sagen, dann fordere ich dich heraus: Hol mich hier raus. Zeig mir wie allmächtig du bist. Sonst bringe ich mich um.USW.
    Nun ja, am nächsten Tag dann, morgens um 10 Uhr war ich an dem Treffpunkt mitten in der Stadt, wo alle Junkies sich ahlt treffen. Da kam ein Bekannter von mir vorbei udn irgendwie muss er gespürt haben, dass es mir gar nciht mehr gut geht. Er redete mit mir, hörte mir zu. Und erzählte mir dann etwas von so einem christlichem Hof im Süden von Deutschland, wo man Hilfe haben könnte. Ich dachte ja klar, mach ich. Wir verabredeten uns für den Freitag, weil er mir die Fahrkarte dorthin kaufen wollte. Am Frteitag dann, eine halbe Stunde vor demm Treffen sass ich wieder an besagter Stelle und betete forderte von Gott ein Zeichen, ob das jetzt der richtige Weg für mich wäre. Ich hatte keine Lust irgendwohin zu gehen und es nicht zu schaffen, es war mir zuwieder. Nun ja, währrend ich ncoh so still vor mir hinbetete kam da auf einmal so ein Straßenprediger mit einem Köfferchen in der Hand, stellte sich unter all den Drogis hin und fing da das predigen an. Jesus ruft Euch, kehrt um. Alle Junkies haben ihn verspottet und ausgelacht, sind sogar aggresiv geworden. Und ich sass da mit offenem Mund und stand auf und traf mich mit meinem Bekannten um die Fahrkarten zu kaufen. Der Bekannte blieb dann noch bis zum Sonntag bei mir und fuhr mich dann am Sonntag zu diesem Hof, er kam den ganzen Weg mit. Am 5 September habe ich Gott herausgefordert und am 10 September, 5 Tage später kam ich an einen Ort der Ruhe. Ihc habe es mit seiner Hilfe geschafft. Ich kann dich nur ermutigen: Suche einfach. Gott ist nciht so beschräkt, er kommt nicht mit Phrasen daher wie die Pharisäer und zeigt mit den Finger auf dich, nein. Er wird dir zeigen, dass es ihn gibt, wenn du dich darauf einlässt Vertrau mir. Ich würde dir gerne noch viel mehr schreiben, aber ich will dich hier nicht überfallen. God bless you, liebe Grüße NAtascha

  6. P.S. weisst du, cihw ar damals so einsam. Mitten in einer Großstadt und doch alleine. ICh fühlte mich so im Stich gelassen von allen. Da war keiner mehr. Das will ich nie wieder erleben. Das war schon eine harte ZEit. Nie hätte ich gedacht, dass ich mal das Leben führe, dass ich heute habe. Ehefrau mit dem Weltbesten Mann verheiratet :-) drei gesunde Kinder, alles läuft gut. Natürlich ist es nciht immer einfach. Es gibt genug schwierige Momente im Leben, wie bei jedem anderen auch. Das Leben hier ist halt keine rosa Wattekugel. :-) Obwohl ich das auch cooler finden würde. Nein jetzt mal im Ernst. Zu wissen, dass Jesus da ist, das er real ist, wirklich existiert. Auf mich aufpasst( und ich kann dir sage, das tut er…..man, was bei mir schon fast alles passiert wäre) und es zu erleben , seine -gegenwart.das ist wirklich, als würde man aus einem Traum aufwachen………….

  7. Junge Frau, es reicht. Deine Frechheit beweist, daß du gar keine Bekehrung erlebt hast. Du redest von „Hallelujahzwiebeln“. Das beweist, daß du nicht bekehrt bist. Du hast keinen Respekt vor anderen, auch nicht solchen, die dein Vater sein könnten.

    Du bist eingebildet, weil du bestimmte Dinge erlebt hast. Dabei bist hochmütig geworden. Lies einmal, wie der große Heidenapostel seine Erfahrungen mit Gott beschrieben hat: In Demut und ohne jede Prahlerei. Hättest du den Heiligen Geist, würdest du das Wort Gottes aus der Schrift anerkennen, denn Er ist EINS mit Seinem Wort.

    Nachdem ich deine vorangegangenen Respektlosigkeiten übersehen habe, tadele ich dich ausdrücklich vor allen Mitlesern und sage dir das Wort Gottes im Paulusbrief:

    1.Tim 2:11-12 (Elb)
    Ein Weib lerne in der Stille in aller Unterwürfigkeit. Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu HERRSCHEN, sondern STILL zu sein…

    Wenn du dies nicht anerkennst, bist du gemäß Hebräer 12:4-10 bastardgeboren und kein Kind Gottes – unerheblich, was du erlebt haben magst.

    Deine Aufgabe sind deine KINDER und nicht, hier herausfordernde Texte zu schreiben, mit denen die Schrift ignoriert und mißachtet wird.

    Die Übeltäter in Mt 7:22-23 haben weit mehr erlebt als du, aber dennoch wurden sie abgewiesen und nicht gerettet. Da werden auch solche dabei sein, die Tote auferweckt und Krebskranke geheilt haben.

    Jeder hat auch hier die freie Wahl, ob er einer jungen Frau in ihrer Arroganz und Respektlosigkeit (und gegen das Wort Gottes) oder einem erfahrenen Mann Glauben schenken will, der alles am bestätigten und ewigen Wort Gottes mißt.

    1.Pet 1:25 aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit.” Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist.

    Dies zeigt, daß das Wort Gottes keinesfalls (nur) auf bedrucktem Papier steht. Denn ES BLEIBT IN EWIGKEIT.

  8. @Hartmut,
    wie kann man nur so voller Hass sein, ich versteh das nicht!
    mich hat das Zeugnis von Weitsicht80@64 sehr berührt.

    Mal eine Frage: was hättest du an deiner Stelle getan wenn du weitsicht80 bei den junkies erlebt hättest? ich sage dir du hättest sie beschimpft und ihr mit der Hölle gedroht, was für ein unreines leben sie führt.

    Wie kann man nur so selbstherlich auf Menschen hinunterschauen, ich schäme mich manchmal echt dafür Christ zu sein, wenn ich sehe was für perversionen Leute mit dem Evangelium anrichten.

    Das tut mir weh, weil hätte sie dich statt dem Bekannten getroffen ihr Leben wäre wirklich zur Hölle geworden – ganz so wie du es ihr gewünscht hast.

    Damit zeigst du einmal mehr daß du jesus nicht in deinem Herzen hast, sonst würde so etwas nicht aus deinem mund kommen:

    Mt 15:“11Was zum Munde eingeht, das verunreinigt den Menschen nicht; sondern was zum Munde ausgeht, das verunreinigt den Menschen.“

  9. @ Querulant

    Es freut mich total, das dich meine Geschichte berührt hat.
    Und wie gesagt, amb esten gar nicht auf solche Statements achten, wie von oben. Weil das bringt nichts. Normalerweise sitzen solche Leute in der Kirche und predigen öffentlich Wasser, währrend sie heimlich Wein trinken.

    Einfach nicht beachten :-))))

    P.S war grad auf Deiner Seite, werde sie mir heute Abend mal richtig anschauen, sieht interessant aus
    In diesem Sinne
    Gottes Segen
    NAtascha

  10. @Weitsicht80
    Das beruhigt mich, wäre ich an deiner Stelle, mit hätte es zu tiefst in meiner Seele verletzt. Gut das du Stark bist :)
    Wenn ich solchen denunzierende Schmutz sehe der aus diesen Mündern kommt, dann werde ich wütend, so wie Jesus als er die Tische der Geldwechsler im Tempel umwarf. Da könnte ich auch Tische umwerfen.

    Gerade solche Leute richten in Gemeinden großen schaden an und vertreiben den Geist Gottes. Auch besonders auf der Straße, sorgen sie dafür, daß Menschen von dem Evanelium angewidert werden. Diese Menschen sind dann erst recht verloren.

    Ich habe oft einen großen Frust, wenn ich vor allem auch Christen sehe, wie eingeschüchtert durch solche Menschen sie mit dem Evangelium umgehen und sich nicht trauen es so zu interpretieren wie es gemeint ist:
    Joh 10:“10Ein Dieb kommt nur, daß er stehle, würge und umbringe. 11Ich bin gekommen, daß sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“

    In den Gemeinden in denen ich bis jetz war, war ich stets gefürchtet wegen meiner unorthodoxen Ansichten. Doch das tat ich nur, weil mich dieses Mittelmaß ankotzt. Mittlerweile habe ich den Gemeinden den rücken gekehrt, weil ich festgestellt habe, das sie sich in ihre eigene Welt verschanzt haben und man sich nur selbst kaputt macht sie da heraus zu holen, damit sie LEBEN!

    Auch ist es mir bis jetzt nicht gelungen die ebenfalls frustrierten zu sammeln um etwas neues auszuprobieren, weil diese auch keine Hoffnung mehr hatten. Schade, Schade.

    Danke für das Kompliment, der Blog ist etwas stiefmütterlich gepflegt, habe kaum zeit…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert