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Beam mich hoch, Scotty – Teil 3

In der letzten Zeit werden Zeichen an Sonne, Mond und den Sternen geschehen, so verspricht es die Bibel. Ist ein Komet ein solches Zeichen? Könnte gar Elenin ein Signal sein?

Die erstaunlichen Zusammenhänge zwischen Sonnen- und Mondfinsternissen der nahen Zukunft und der biblischen Prophetie ebnen den Weg für Versuche zur Berechnung des Zeitpunkts der Entrückung der Christen. Steht uns dieses Ereignis möglicherweise schon bald bevor?

Zurück zum zweiten Teil des Artikels.

Den ungefähren Tag der Entrückung können wir durch die Betrachtung der Analogien zwischen dem jüdischen Hochzeitsritual und dem jüdischen Fest Rosch haSchanah in Bezug auf die Aussage von Jesus bestimmen, dass Tag und Stunde nur der Vater weiß. Aber was ist mit dem Jahr, besteht auch hier die Möglichkeit einer konkreten zeitlichen Identifikation?

Ja, es gibt derer gleich mehrere. Zunächst wäre da einmal die Wiederherstellung von Israel als eigenständigem Staat vor mittlerweile 63 Jahren. Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet. Die Bibel sagt dazu, dass die Generation, welche die Geburt Israels sieht, auch Jesu Wiederkunft auf die Erde miterleben wird:

Wahrlich, ich sage euch, dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist. Matthäus 24,34

Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre, und worauf man stolz ist, das war Mühsal und Nichtigkeit; denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon. Psalm 90,10

70 Jahre ab 1948 gerechnet ergeben das Jahr 2018 für die Wiederkunft von Jesus auf die Erde zum Ende der Trübsal. Da die Trübsal sieben Jahre dauern und die Gemeinde – also die Nachfolger von Jesus – vor dieser Zeit entrückt wird, ergibt sich das Jahr 2011.

Eigentlich ist diese Erkenntnis, weil sie kein einziges Jahr Aufschub mehr ermöglicht, bereits so überzeugend, dass wir an dieser Stelle in der Betrachtung Schluss machen könnten. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, das konkrete Jahr der Entrückung zu bestimmen.

Einen erstaunlichen Zusammenhang zwischen den Psalmen und den Jahreszahlen hat Dr. J. R. Church festgestellt. Er kam zu der Erkenntnis, dass die Psalmen in ihrer prophetischen Bedeutung analog zur Psalm-Nummer als Jahreszahl ab dem Jahr 1901 gelesen werden können. So steht z.B. Psalm 89 für das Jahr 1989. Wer dort nachschlägt, wird in Vers 41 von den „zerrissenen Mauern“ lesen, was äußerst bemerkenswert ist.

Die Psalmen 111 bis 118 bilden eine sogenannte Menorah, also den siebenarmigen jüdischen Leuchter. Während Psalm 111, 112 und 113 mit dem Wort „Hallelujah“ beginnen, enden die Psalmen 115, 116 und 117 mit „Hallelujah“. Psalm 114 hat dagegen gar kein „Hallelujah“ und steht für die Mitte der siebenjährigen Trübsalszeit. Wir erkennen eine eindeutige Symmetrie. Das bedeutet schlussendlich, auch hier deutet das Jahr 2011 auf das Jahr des Beginns der siebenjährigen Trübsal hin.

Noch einen weiteren Hinweis auf das Jahr der Entrückung offenbaren die kommenden Sonnen- und Mondfinsternisse. Warum diese eine besondere Bedeutung haben, zeigt die Bibel:

Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, ein großes Erdbeben entstand, und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut. Und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine unreifen Früchte abwirft, wenn er von einem starken Winde geschüttelt wird. Und der Himmel entwich wie ein Buch, das zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden aus ihren Stellen gerückt. Offenbarung 6,12-14

Am 20.03.2015 findet eine totale Sonnenfinsternis statt, ebenfalls am 13.09.2015 mit einer partiellen Verdeckung. Der Termin der zweiten Sonnenfinsternis fällt quasi mit dem ersten Tischri, dem jüdischen Neujahrsfest Rosch haSchanah am 14.09.2015 zusammen, während die erste Sonnenfinsternis genau die Mitte der Trübsal zwischen September 2011 und September 2018 bedeuten könnte.

Eine totale Mondfinsternis wird sowohl am 15.04.2014, am 08.10.2014, am 04.04.2015 als auch am 28.09.2015 zu sehen sein. Übrigens wird eine totale Mondfinsternis auch als Blutmond bezeichnet. Die Sonnen- und Mondfinsternisse ergeben zudem ein interessantes Muster.

Noch spannender sind die Termine in Bezug auf die jüdischen Festtage, denn diese Mondfinsternisse ereignen sich exakt am Passah- und am Laubhüttenfest. Dass vier Blutmonde jeweils genau zu denselben Festen in zwei aufeinander folgenden Jahren erscheinen, ist äußerst selten und geschah seit dem Jahr eins nach Christus bisher erst sieben Mal. Zuletzt konnte das Ereignis in den Jahren 1967 und 1968 beobachtet werden, davor 1949 und 1950 und davor 1493 und 1494.

Wer neben diese Jahreszahlen ein Geschichtsbuch legt, wird feststellen, dass 1967 der Sechstagekrieg in Israel stattfand, 1948 Israel gegründet wurde und im Jahre 1492 die spanische Inquisition mit dem Alhambra-Edikt die Juden aus Spanien vertrieb. Das Erstaunliche: Im Jahr 2014 und 2015 ist es wieder soweit, vier Blutmonde werden jeweils an Passah und am Laubhüttenfest erscheinen. Was hat es diesmal für Israel zu bedeuten?

Da die sechs Siegelgerichte der Offenbarung aller Wahrscheinlichkeit nach in der ersten Hälfte der siebenjährigen Trübsal geschehen werden und in Offenbarung Kapitel sechs zum Zeitpunkt des ersten Blutmondes bereits erfüllt sind, bedeutet dies automatisch, dass der Zeitpunkt der Sonnen- und Mondfinsternisse in den Jahren 2014 und 2015 die Mitte der Trübsal bezeichnet. Auch hier fällt damit der Beginn der Trübsal dreieinhalb Jahre zuvor wiederum auf das Jahr 2011.

Eine weitere astronomische Besonderheit tat sich im Dezember des vergangenen Jahres auf. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Komet Elenin entdeckt, um den sich seither die abenteuerlichsten Gerüchte ranken. Was jeweils an den Behauptungen dran ist oder nicht, müssen wir wohl oder übel abwarten.

Elenin lenkt unsere Aufmerksamkeit jedoch ebenfalls auf Ende September 2011, wenn er dann nämlich zum wiederholten Male in einer Linie mit der Sonne und der Erde stehen wird. Ob dies zu einem Naturschauspiel oder einem erneuten großen Erdbeben führen könnte, muss sich erst noch zeigen. Falls Elenin vielleicht doch kein üblicher Komet sein sollte, dürfte sich das entsprechend eindrücklich zeigen.

Offenbar war Elenin aber zumindest eine Art Anstoß, ein Signal, um weltweit etliche Christen auf diese ganzen erstaunlichen Zusammenhänge aufmerksam zu machen und sie zusammenzubringen. Viele bibeltreue Christen befassen sich derzeit mit dieser Thematik, hauptsächlich noch im englischsprachigen Raum.

Auch der amerikanische Pastor JD hatte im Juli 2011 eine Predigt gehalten, in der er das Thema Entrückung noch in diesem Herbst detailliert betrachtete und einige weitere faszinierende Informationen über die nahe Zukunft sehr eindrucksvoll erläuterte.

Pastor JD erklärte binnen einer guten halben Stunde – leider nur auf Englisch – was im kommenden September geschehen könnte. Er sagte jedoch unmissverständlich, dass er kein Datum für die Entrückung nennen und auch nicht so verstanden werden möchte :

Eine Entrückung im September 2011 kann nicht als „wahrscheinlich“, aber ganz sicher als „möglich“ betrachtet werden.

Seine Begründung, warum er so sehr mit sich rang, bevor er diese Überlegungen öffentlich äußerte, lautet sinngemäß:

Lieber würde ich auf die Wahrscheinlichkeit des Eintretens dieses Ereignisses hinweisen und es tritt dann nicht ein, als dass ich nicht darauf hingewiesen hätte und es geschieht. Was habt ihr dabei zu verlieren, bereit zur Entrückung zu sein?

Betrachten Sie daher bitte sowohl Pastor JD’s als auch die Gedanken dieser Artikelserie und die jeweiligen Schlussfolgerungen nicht als verbindliche Terminankündigung zur Entrückung, sondern einfach als potenzielle Möglichkeit mit einer durchaus bemerkenswerten Eintrittswahrscheinlichkeit. Des Weiteren liegt es in jedermanns eigener Verantwortung, die aufgezeigten Informationen und Zusammenhänge sorgfältig selbst zu überprüfen und seine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.

Anders als bei irgendwelchen anderen Ereignissen sollte sich aber jeder Mensch, insbesondere jeder Christ, dabei darüber im Klaren sein, welche Tragweite dieses mögliche Ereignis für sein Leben hat.

Wer wird denn eigentlich grundsätzlich bei der Entrückung dabei sein, wen wird Jesus abholen? Es geht dabei nicht darum, wer am besten aussieht oder die freundlichste Miene macht, wer am frömmsten oder spendabelsten, am freundlichsten und friedlichsten war, wer nicht gelogen oder betrogen, wer nicht gestohlen oder gemordet hat und wir werden auch nicht willkürlich von Gott nach Belieben ausgewählt, sondern es gibt eine ganz klare Aussage dazu:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Johannes 14,6

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, hat ewiges Leben. Johannes 6,47

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Johannes 5.24

Denn wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet; denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht, und mit dem Munde bekennt man, um gerettet zu werden; denn die Schrift spricht: «Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!» Römer 10,9-11

Treffen Sie eine weise Wahl für Ihr Leben. Dabei geht es ganz speziell um das, was nach Ihrem Leben hier auf der Erde folgt. Es ist Ihre persönliche und eigenverantwortliche Entscheidung, ob Sie Jesus nachfolgen wollen oder ob Sie sein Angebot ablehnen möchten.

Niemand weiß heute schon, ob der 28. bzw. 29. September 2011 tatsächlich das Datum der Entrückung ist. Die diesbezüglichen Zusammenhänge sprechen zumindest eine erstaunliche Sprache. Wenn Sie noch keine Entscheidung für ein Leben mit Jesus gefällt haben, zögern Sie nicht zu lange, denn wer den entscheidenden Moment verpasst, den erwartet definitiv die siebenjährige Trübsal.

142 Replies to “Beam mich hoch, Scotty – Teil 3”

  1. http://endzeit-reporter.org/2011/08/27/das-geheimnis-um-elenin-teil-14/

    „Könnte dieser Himmelskörper tatsächlich der Beginn der Zeichen sein, die zur Entrückung der Brautgemeinde führen? Lasst uns für Jesus Christus bereit sein und für alles andere, selbst für den Fall, dass überhaupt nichts passiert.“

    Es wird nichts passieren!

    „Was mir Sorge bereitet, ist, dass viele Christen zu 100 % davon überzeugt sind, dass die Entrückung im September erfolgt.“

    Viele, viele Christen reden und schreiben praktisch schon 2000 Jahre lang von einer bevorstehenden Entrückung irgendwann. Das mit dem Maya-Kalender, die Sache mit 2012 und das mit den Hopi-Indiandern vielleicht noch, tut in neuerer Zeit noch sein übriges dazu. Die Christen machen sich praktisch gegenseitig verrückt und sie merken gar nicht, daß so ganz nebenbei das ursprüngliche Christentum immer mehr zugrunde geht. Das Christentum ist untereinander so uneins wie noch nie, und die einzelnen Christen selbst sind es eigentlich auch. Nur ein Wort halten fast alle von ihnen hoch: Entrückung. Doch eigentlich weiß niemand von ihnen, was es wirklich damit auf sich hat.
    Neuerdings werden die Hoffnung auf Entrückung an den kleinen Kometen Elenin oder einen Planeten Nibiru geknüpft. Denn wunderbar, hoffentlich wird bald alles auf Erden zerstört, nur damit sich die Christen, die sich dazu noch selbst als die besten unter ihnen wähnen, in den Himmel kommen. Was mit den anderen dann auf der Erde passiert, ist völlig egal, denn die sind es dann ja sowieso nicht wert, daß sie am Leben bleiben. Wirklich sehr christlich gedacht, oder?

    „Wenn Elenin dazu bestimmt ist, Zerstörung zu bringen, wie manche behaupten, dann werden Gottes Kinder bereit sein, heim zu gehen, wenn Er uns ruft.“

    Wohin heim gehen? Ist die Erde nicht die Heimat der Menschen seit eh und je?
    Rief Jesus seine Kinder nicht alle zu sich, als er auf Erden wandelte? Nur leider sind ja nicht alle seinem Ruf gefolgt. Sehr viele wollen ja bis heute immer noch nichts mit ihrem Erlöser und Gott zu tun haben.

    „Wenn wir nicht gerufen werden, sollen wir bereit sein, weiterhin die gute Nachricht von dem Erlösungswerk von Jesus Christus zu predigen.“

    Wo kommt denn plötzlich diese Unsicherheit her, daß es vielleicht doch am 29./30. September 2011 schon wieder nichts mit der Entrückung geben könnte?

    Glauben diese Art Christen wirklich das Evangelium Jesu Christi, sein Erlösungswerk zu predigen, wie sie es nennen? Predigen sie nicht vielmehr Tod und Zerstörung, machen armen Seelen Angst und sehen sich selbst dazu noch als die Auserwählten Gottes an? Wie war das mit nur einem Hirten und einem Volk, das geschlossen hinter ihrem König steht? Für Jesus zählt jeder einzelne Mensch gleich viel. Jesus ist für JEDEN einzelnen Menschen, für jede lebendige vom Vater erschaffene Seele am Kreuz gestorben. Und ich bin sicher, Er weint um jene Seelen, die nicht zu Ihm kommen wollen.
    „Wie im Himmelreich, so auch auf Erden“ – Das Reich Gottes sucht noch immer nach seinem Platz auf Erden.

    Matthäus 8:20 Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel des Himmels haben Nester; aber des Menschen Sohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann.

    Stimmt, dem Menschensohn wird bis heute eine Ruhestätte auf dieser Erde hier verwehrt. Dabei möchte Gott endlich seinen Sabbat mit seinen Menschenkindern feiern. Aber was wollen sogar so viele Christen? Daß sie irgendwohin entrückt werden, von dem sie gar wirklich nicht wissen, wo es ist. Gott schenkte uns diesen blauen Planeten hier. Aber was ist der Dank der Menschen für dieses große Geschenk? Sie treten Gott und seinen Sohn dafür in den Hintern. Und Gott wartet trotzdem geduldig ab, weil Er hofft, daß die Menschenheit doch noch ihren Sinn ändern könnte. Was für ein tolles Wesen muß dieser Gott sein? Die Menschen haben so einen Gott der Liebe und Barmherzigkeit gar nicht verdient.

  2. Das Hohelied der Liebe

    Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze.

    4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
    8 Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.

    11 Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. 12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.
    13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1.Korinther 13,1)

    Vergebung ist unsere größte Waffe, gleich nach dem Gebet.

    Amen.

    Dank sei Gott, dem Herrn Jesus.

  3. zu 78 Rodin

    Und ich hatte schon angenommen, Sie hätten eine echte Frage gestellt…

    So kann man sich irren.

    Wenn Sie meine Antwort richtig gelesen haben, dann wissen Sie, worauf ich am E n d em extra hingewiesen hatte:

    Dies ist n i c h t die n e u e Erde.

    Und vorher hatte ich die ganze Zeit vom Millennium gesprochen. Beides ist zu unterscheiden – u.a. eben auch hinsichtlich der Bewohner.

    Deshalb hier die richtige Übersetzung (Menge ist bekanntlich nicht wortgetreu)

    Spr 2:21-22 (Luther 1912)
    Denn die Gerechten werden im Lande wohnen, und die Frommen werden darin bleiben; aber die Gottlosen werden aus dem Lande ausgerottet, und die Verächter werden daraus vertilgt.

    Und dies muß man dazunehmen:

    Ps 37:29 Die Gerechten erben das Land und bleiben e w i g l i c h darin.

    Ewiglich ist was anderes als 1000 Jahre.

    Und dann schaun Sie mal hier:

    Spr 2:21-22 (KJV)
    For the upright shall dwell in the land, and the perfect shall remain in it. Spr 2:22 But the wicked shall be cut off from the e a r t h, and the transgressors shall be rooted out of it.

    Hier ist von der Erde, nicht mrehr vom Land die Rede.

    Und um das Bild abzurunden:

    Psalmen 104:35 (Luther 1912)
    Der Sünder müsse ein Ende werden auf E r d e n , und die Gottlosen nicht mehr sein. Lobe den HErrn, meine Seele! Halleluja!

    ““‘

    Wie Sie dies achtlos beiseite legen können, erschließt sich mir nicht:
    Offenbarung Off 20:7-8 (Luther 1912)
    Und wenn die t a u s e n d Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, und wird ausgehen, zu verführen die Heiden an den vier Enden der Erde, den G o g und M a g o g, sie zu versammeln zum Streit, welcher Zahl ist wie der Sand am Meer.

    Ich meine, damit sollte die Frage geklärt sein.

  4. zu 81

    Ja, sie sind alle unglaublich uneinig. Aber vielleicht liegt es daran, daß viele von ihnen nur Namenschristen sind… aus verschiedenen Denominationen, die alle Menschenwerk sind… und versagen müssen.

    Und daran, daß sie von Gott eingesetzte Männer abgewiesen haben und weiter abweisen. Männer, durch die Christus redet.

    Siehe:
    Off 3:20 Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür auftut, zu dem werde ich eingehen und das Abendbrot mit ihm essen, und er mit mir.

    Es sieht ganz danach aus, daß es nur sehr wenige sind, die Seine Stimme hören und die Tür auftun.

    Aber vielleicht ist der Gedanke zu einfach?
    Nur denkt immer daran, daß die Waschfrau dieselbe Chance haben muß wie jeder andere. Und daß Gott es vor den Weisen und Klugen verborgen hat…

    ““‘
    Zitat: „… nur damit sich die Christen, die sich dazu noch selbst als die besten unter ihnen wähnen, in den Himmel kommen. Was mit den anderen dann auf der Erde passiert, ist völlig egal, denn die sind es dann ja sowieso nicht wert, daß sie am Leben bleiben. Wirklich sehr christlich gedacht, oder?“

    Erstens, die Braut hält sich nicht „für die Besten“, sondern Gott hat sie auserwählt vor Grundlegung der Welt. Sie zeigt dies mit den Tugenden Christi, und Arroganz gehört ganz sicher nicht dazu.

    Zweitens, sie sorgt sich um die Ungeretteten wie Christus es tat. Sie müht sich um sie; aber sie kann genauso wenig alle retten wie Er es damals konnte. Sie ruft Seine Weisheit an allen Ecken aus; aber sie kann niemand zwingen, diese auch anzunehmen.

    Schaun Sie Noah an. Er predigte sein schlichtes Evangelium sage und schreibe 120 Jahre lang. Er wurde verlacht, weil die Leute sich auf ihre Wissenschaftler beriefen: „Dort oben ist kein Wasser, es kann also nicht regnen.“ 120 Jahre Predigen hat nicht e i n e n in die Arche gebracht. Und dann sind Milliarden im Wasser umgekommen, das eben doch (auch) von oben kam!

    Lk 17:26-30 (Elb)
    Und gleichwie es in den Tagen Noahs geschah, also wird es auch sein in den Tagen des Sohnes des Menschen: sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie wurden verheiratet, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, und die Flut kam und alle umbrachte. Gleicherweise auch, wie es geschah in den Tagen Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tage aber, da Lot von Sodom ausging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte alle um. Desgleichen wird es an dem Tage sein, da der Sohn des Menschen geoffenbart wird.

  5. zu 82 Alles ist anders

    1. Kor 13 ist nicht die menschliche Liebe, sondern die Liebe Gottes.
    Die Liebe Gottes hat immer die Errettung eines Menschen zum Ziel.
    Wenn dieser Mensch im Irrtum wandelt und in seinem Irrtum umkommt, sofern er darin verbleibt, versucht die Liebe Gottes immer, dem Menschen seinen Irrtum zu zeigen, damit er daraus befreit wird. Nimmt er die Korrektur an, tut Buße und läßt von seinem Irrtum ab (oder gfs. seiner Sünde), dann kann er gerettet werden. Widersteht er aber und läßt sich vom Wort Gottes nicht zurechtbringen, ist er Bastard-geboren und kann nicht gerettet werden. Siehe Hebräer 12 .

    Die ganze Bibel, das AT und NT, die Evangelien und die Briefe der Apostel legen überall Zeugnis davon ab.

    Die Braut Christi vergibt immer, das ist richtig.

  6. zu 79

    Bernd, du mußt deine allzu flotte Beurteilung anfangen zu zügeln und merken, daß du schlicht nicht etragen kannst, wenn dich jemand korrigiert. Das ist Stolz. Und Stolz muß überwunden werden. Er würde dir den Eingang ins Reich Gottes für immer verwehren.

  7. zu 83 P.N.

    Hallo, ich weiß nicht, ob du alles gelesen hast, was ich dazu schrieb, deshalb ein paar Stichworte:

    Die Entrückung muß v o r der Trübsal stattfinden.

    Entrückt wird nur die Braut. Nicht „die Gemeinde“.

    (Es sei denn man versteht unter „Gemeinde“ die Braut; das ist aber in der Regel nicht der Fall.)

    Jeder weiß, daß es kluge und törichte Jungfrauen gibt, siehe Mt 25 . Die Klugen sind oder stellen die Braut. Die törichten Jungfrauen sind nicht bereit, denn sie haben kein Öl (Heiliger Geist), um in die Entrückung zu gehen. Sie gehen durch die Trübsal. Und kommen mit der zweiten Auferstehung hervor.

    Die Braut ist vollkommen gereinigt und gerechtfertigt und geheiligt. Sie ist weiß wie Schnee (geistlich gesprochen), gewaschen in Seinem Blut und kann deshalb nicht in die Trübsal gehen, denn dort werden die übrigen ihres Samens gereinigt (törichte). Die Braut erfüllt die geforderten Merkmale, die die Schrift nennt, sie ist Ihm ähnlich geworden. Sie ist VOLLKOMMEN.

    Das ist der Grund, weshalb sie vor der Trübsal entrückt werden muß.

    Beachte folgendes: Sobald Jesus Christus den Gnadenstuhl verläßt, um Seine Braut zu sich zu holen, ist die Gnadenzeit zu Ende. Kein einziger Heide kann mehr gerettet werden. Denn Christus ist nicht mehr das Opfer auf dem Altar. Es gibt keinen Fürsprecher mehr für den Sünder. Sünden können dann nicht mehr vergeben werden. Wie sich gezeigt hat, sind darüber nicht wenige falsch oder gar nicht belehrt.

    Was nun Elia des AT betrifft, so weiß die gesamte Christenheit, sofern sie gläubig ist und Gottes Wort liebt, daß Elia entrückt wurde, genauso wie Henoch vor ihm. Es gibt fünf Entrückungen: Henoch, Elia, Christus, die Braut in/mit der ersten Auferstehung und Elia und Mose in der Offb.

    2.Kön 2:11 Und es geschah, während sie gingen und im Gehen redeten, siehe da, ein Wagen von Feuer und Rosse von Feuer, welche sie beide voneinander trennten; und Elia fuhr im Sturmwind auf gen Himmel.

    Wer das nicht glaubt, P.N., der ist ein Ungläubiger.

    Es geht nicht um die Frage, wer Recht hat und wer Unrecht.

    Wer das Wort Gottes nicht glaubt, von dem sollte man sich unverzüglich trennen, sonst fällt sein Unglaube auch noch auf dich.

    Jeder Ungläubige ist auch ein Falscher. Denn Unglaube ist vom Teufel.
    Das Wort Gottes ist heilig und kann nicht angezweifelt oder geleugnet werden, es sei denn von denen, die verloren gehen.

    Wundere dich nicht, daß es Ungläubige in pastoraler oder geistlicher oder Predigerfunktion gibt. Schau dir mal die Bibel an, wie viele du darin findest. Ich nenne nur die Siebzig, die Jesus in Joh 6 wieder verließen, weil sie Sein Wort zu hart fanden (davon gibt’s heute auch eine Menge) und nicht glaubten. Und dann dürfte dir Judas Ischarioth bekannt sein. Der Verräter war ein Ungläubiger. Obwohl er unter den 12 Aposteln war!

    Ich hoffe, dies hilft dir weiter.

  8. Danke Hartmut. N. Link ist also tatsächlich ein Irrlehrer? Ich bin schockiert, aber ich komme zu keinem anderen Schluss.

    Wo steht das mit dem Gnadenstuhl und dass dann kein Heide mehr gerettet werden kann?

    Was ist mit den Juden? Die kehren doch z.T. in der Trübsal erst um und werden geretett?

    Was ist mit den zurückgelassenen Christen in der Trübsal, können die es noch im 2. anlauf schaffen? oder nicht mehr wegen dem Gnadenstuhl?

    Was heißt, Sünden können nicht mehr vergeben werden? Aber wird es nicht in der Trübsal eine ungeheure Errtungswelle geben? So kenn ich das.

  9. zu 80

    Es gibt unter Christen einen Spruch, der so geht:

    „Mancher läuft dort mit Nagelschuhen, wo selbst die Engel auf Zehenspitzen gehen.“

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