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Beam mich hoch, Scotty – Teil 3

In der letzten Zeit werden Zeichen an Sonne, Mond und den Sternen geschehen, so verspricht es die Bibel. Ist ein Komet ein solches Zeichen? Könnte gar Elenin ein Signal sein?

Die erstaunlichen Zusammenhänge zwischen Sonnen- und Mondfinsternissen der nahen Zukunft und der biblischen Prophetie ebnen den Weg für Versuche zur Berechnung des Zeitpunkts der Entrückung der Christen. Steht uns dieses Ereignis möglicherweise schon bald bevor?

Zurück zum zweiten Teil des Artikels.

Den ungefähren Tag der Entrückung können wir durch die Betrachtung der Analogien zwischen dem jüdischen Hochzeitsritual und dem jüdischen Fest Rosch haSchanah in Bezug auf die Aussage von Jesus bestimmen, dass Tag und Stunde nur der Vater weiß. Aber was ist mit dem Jahr, besteht auch hier die Möglichkeit einer konkreten zeitlichen Identifikation?

Ja, es gibt derer gleich mehrere. Zunächst wäre da einmal die Wiederherstellung von Israel als eigenständigem Staat vor mittlerweile 63 Jahren. Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet. Die Bibel sagt dazu, dass die Generation, welche die Geburt Israels sieht, auch Jesu Wiederkunft auf die Erde miterleben wird:

Wahrlich, ich sage euch, dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist. Matthäus 24,34

Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre, und worauf man stolz ist, das war Mühsal und Nichtigkeit; denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon. Psalm 90,10

70 Jahre ab 1948 gerechnet ergeben das Jahr 2018 für die Wiederkunft von Jesus auf die Erde zum Ende der Trübsal. Da die Trübsal sieben Jahre dauern und die Gemeinde – also die Nachfolger von Jesus – vor dieser Zeit entrückt wird, ergibt sich das Jahr 2011.

Eigentlich ist diese Erkenntnis, weil sie kein einziges Jahr Aufschub mehr ermöglicht, bereits so überzeugend, dass wir an dieser Stelle in der Betrachtung Schluss machen könnten. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, das konkrete Jahr der Entrückung zu bestimmen.

Einen erstaunlichen Zusammenhang zwischen den Psalmen und den Jahreszahlen hat Dr. J. R. Church festgestellt. Er kam zu der Erkenntnis, dass die Psalmen in ihrer prophetischen Bedeutung analog zur Psalm-Nummer als Jahreszahl ab dem Jahr 1901 gelesen werden können. So steht z.B. Psalm 89 für das Jahr 1989. Wer dort nachschlägt, wird in Vers 41 von den „zerrissenen Mauern“ lesen, was äußerst bemerkenswert ist.

Die Psalmen 111 bis 118 bilden eine sogenannte Menorah, also den siebenarmigen jüdischen Leuchter. Während Psalm 111, 112 und 113 mit dem Wort „Hallelujah“ beginnen, enden die Psalmen 115, 116 und 117 mit „Hallelujah“. Psalm 114 hat dagegen gar kein „Hallelujah“ und steht für die Mitte der siebenjährigen Trübsalszeit. Wir erkennen eine eindeutige Symmetrie. Das bedeutet schlussendlich, auch hier deutet das Jahr 2011 auf das Jahr des Beginns der siebenjährigen Trübsal hin.

Noch einen weiteren Hinweis auf das Jahr der Entrückung offenbaren die kommenden Sonnen- und Mondfinsternisse. Warum diese eine besondere Bedeutung haben, zeigt die Bibel:

Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, ein großes Erdbeben entstand, und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut. Und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine unreifen Früchte abwirft, wenn er von einem starken Winde geschüttelt wird. Und der Himmel entwich wie ein Buch, das zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden aus ihren Stellen gerückt. Offenbarung 6,12-14

Am 20.03.2015 findet eine totale Sonnenfinsternis statt, ebenfalls am 13.09.2015 mit einer partiellen Verdeckung. Der Termin der zweiten Sonnenfinsternis fällt quasi mit dem ersten Tischri, dem jüdischen Neujahrsfest Rosch haSchanah am 14.09.2015 zusammen, während die erste Sonnenfinsternis genau die Mitte der Trübsal zwischen September 2011 und September 2018 bedeuten könnte.

Eine totale Mondfinsternis wird sowohl am 15.04.2014, am 08.10.2014, am 04.04.2015 als auch am 28.09.2015 zu sehen sein. Übrigens wird eine totale Mondfinsternis auch als Blutmond bezeichnet. Die Sonnen- und Mondfinsternisse ergeben zudem ein interessantes Muster.

Noch spannender sind die Termine in Bezug auf die jüdischen Festtage, denn diese Mondfinsternisse ereignen sich exakt am Passah- und am Laubhüttenfest. Dass vier Blutmonde jeweils genau zu denselben Festen in zwei aufeinander folgenden Jahren erscheinen, ist äußerst selten und geschah seit dem Jahr eins nach Christus bisher erst sieben Mal. Zuletzt konnte das Ereignis in den Jahren 1967 und 1968 beobachtet werden, davor 1949 und 1950 und davor 1493 und 1494.

Wer neben diese Jahreszahlen ein Geschichtsbuch legt, wird feststellen, dass 1967 der Sechstagekrieg in Israel stattfand, 1948 Israel gegründet wurde und im Jahre 1492 die spanische Inquisition mit dem Alhambra-Edikt die Juden aus Spanien vertrieb. Das Erstaunliche: Im Jahr 2014 und 2015 ist es wieder soweit, vier Blutmonde werden jeweils an Passah und am Laubhüttenfest erscheinen. Was hat es diesmal für Israel zu bedeuten?

Da die sechs Siegelgerichte der Offenbarung aller Wahrscheinlichkeit nach in der ersten Hälfte der siebenjährigen Trübsal geschehen werden und in Offenbarung Kapitel sechs zum Zeitpunkt des ersten Blutmondes bereits erfüllt sind, bedeutet dies automatisch, dass der Zeitpunkt der Sonnen- und Mondfinsternisse in den Jahren 2014 und 2015 die Mitte der Trübsal bezeichnet. Auch hier fällt damit der Beginn der Trübsal dreieinhalb Jahre zuvor wiederum auf das Jahr 2011.

Eine weitere astronomische Besonderheit tat sich im Dezember des vergangenen Jahres auf. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Komet Elenin entdeckt, um den sich seither die abenteuerlichsten Gerüchte ranken. Was jeweils an den Behauptungen dran ist oder nicht, müssen wir wohl oder übel abwarten.

Elenin lenkt unsere Aufmerksamkeit jedoch ebenfalls auf Ende September 2011, wenn er dann nämlich zum wiederholten Male in einer Linie mit der Sonne und der Erde stehen wird. Ob dies zu einem Naturschauspiel oder einem erneuten großen Erdbeben führen könnte, muss sich erst noch zeigen. Falls Elenin vielleicht doch kein üblicher Komet sein sollte, dürfte sich das entsprechend eindrücklich zeigen.

Offenbar war Elenin aber zumindest eine Art Anstoß, ein Signal, um weltweit etliche Christen auf diese ganzen erstaunlichen Zusammenhänge aufmerksam zu machen und sie zusammenzubringen. Viele bibeltreue Christen befassen sich derzeit mit dieser Thematik, hauptsächlich noch im englischsprachigen Raum.

Auch der amerikanische Pastor JD hatte im Juli 2011 eine Predigt gehalten, in der er das Thema Entrückung noch in diesem Herbst detailliert betrachtete und einige weitere faszinierende Informationen über die nahe Zukunft sehr eindrucksvoll erläuterte.

Pastor JD erklärte binnen einer guten halben Stunde – leider nur auf Englisch – was im kommenden September geschehen könnte. Er sagte jedoch unmissverständlich, dass er kein Datum für die Entrückung nennen und auch nicht so verstanden werden möchte :

Eine Entrückung im September 2011 kann nicht als „wahrscheinlich“, aber ganz sicher als „möglich“ betrachtet werden.

Seine Begründung, warum er so sehr mit sich rang, bevor er diese Überlegungen öffentlich äußerte, lautet sinngemäß:

Lieber würde ich auf die Wahrscheinlichkeit des Eintretens dieses Ereignisses hinweisen und es tritt dann nicht ein, als dass ich nicht darauf hingewiesen hätte und es geschieht. Was habt ihr dabei zu verlieren, bereit zur Entrückung zu sein?

Betrachten Sie daher bitte sowohl Pastor JD’s als auch die Gedanken dieser Artikelserie und die jeweiligen Schlussfolgerungen nicht als verbindliche Terminankündigung zur Entrückung, sondern einfach als potenzielle Möglichkeit mit einer durchaus bemerkenswerten Eintrittswahrscheinlichkeit. Des Weiteren liegt es in jedermanns eigener Verantwortung, die aufgezeigten Informationen und Zusammenhänge sorgfältig selbst zu überprüfen und seine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.

Anders als bei irgendwelchen anderen Ereignissen sollte sich aber jeder Mensch, insbesondere jeder Christ, dabei darüber im Klaren sein, welche Tragweite dieses mögliche Ereignis für sein Leben hat.

Wer wird denn eigentlich grundsätzlich bei der Entrückung dabei sein, wen wird Jesus abholen? Es geht dabei nicht darum, wer am besten aussieht oder die freundlichste Miene macht, wer am frömmsten oder spendabelsten, am freundlichsten und friedlichsten war, wer nicht gelogen oder betrogen, wer nicht gestohlen oder gemordet hat und wir werden auch nicht willkürlich von Gott nach Belieben ausgewählt, sondern es gibt eine ganz klare Aussage dazu:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Johannes 14,6

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, hat ewiges Leben. Johannes 6,47

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Johannes 5.24

Denn wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet; denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht, und mit dem Munde bekennt man, um gerettet zu werden; denn die Schrift spricht: «Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!» Römer 10,9-11

Treffen Sie eine weise Wahl für Ihr Leben. Dabei geht es ganz speziell um das, was nach Ihrem Leben hier auf der Erde folgt. Es ist Ihre persönliche und eigenverantwortliche Entscheidung, ob Sie Jesus nachfolgen wollen oder ob Sie sein Angebot ablehnen möchten.

Niemand weiß heute schon, ob der 28. bzw. 29. September 2011 tatsächlich das Datum der Entrückung ist. Die diesbezüglichen Zusammenhänge sprechen zumindest eine erstaunliche Sprache. Wenn Sie noch keine Entscheidung für ein Leben mit Jesus gefällt haben, zögern Sie nicht zu lange, denn wer den entscheidenden Moment verpasst, den erwartet definitiv die siebenjährige Trübsal.

142 Replies to “Beam mich hoch, Scotty – Teil 3”

  1. Bernd@48:
    Lieber Bernd wilkommen in der Familie, du bist nicht allein mit deinem suchen nach geistiger Erfüllung.
    Worin du spirituelle Kraft entdeckst da ist auch Gott drin.
    „wer suchet der wird finden, wer anklopfet dem wird aufgetan“
    Gottes Reden hört (entgegen hartmuts Wettern) nicht mit der Bibel auf, sondern der heilige Geist wohnt in Dir. Du bist ein Tempel durch den Gott lebendig wird.

    Lass dich nur nicht von @Hartmut einschüchtern.
    Dieser kennt die Liebe Gottes scheinbar nicht, sonst würde er nicht so energisch alles verteufeln. Und hinter jedem Busch den Teufel sehen.
    Doch die liebe ist stärker als der Teufel:
    Lukas 10,19:“19 Sehet, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch beschädigen.“

  2. Hartmut@66:
    „Hier sind viele, die sich versponnen haben in ihren eigenen intellektuellen Theorien. Dafür gibt es nur eine Medizin: Das Wort Gottes.“

    Lieber Gott hab erbarmen mit soviel Überheblichkeit!

    Mt 15,11: „11 Was zum Munde eingeht, das verunreinigt den Menschen nicht; sondern was zum Munde ausgeht, das verunreinigt den Menschen.“

    Mk 7,14:”14 Und er rief alles Volk zu sich und sprach zu ihnen: Höret mir alle zu und merket! 15 Es ist nichts außerhalb des Menschen, das, wenn es in ihn hineingeht, ihn verunreinigen kann; sondern was aus dem Menschen herauskommt, das ist es, was den Menschen verunreinigt.”

  3. 112

    Apg 2:38-41 (Luther 1912)
    Apg 2:38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Apg 2:39 Denn euer und eurer Kinder ist diese Verheißung und aller, die ferne sind, welche Gott, unser Herr, herzurufen wird. Apg 2:40 Auch mit vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er: Lasset euch erretten aus diesem v e r k e h r t e n Geschlecht! Apg 2:41 Die nun sein Wort gern annahmen, ließen sich taufen; und wurden hinzugetan an dem Tage bei dreitausend Seelen.

    Wer das im Glauben und im Gehorsam tut, der verliert den Teufel, der ihn drängt, das Wort Gottes für andere ständig zu verdrehen und kraftlos zu machen.

  4. Hartmut@113:

    Mt 23: „29 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Propheten Gräber bauet und schmücket der Gerechten Gräber 30 und sprecht: Wären wir zu unsrer Väter Zeiten gewesen, so wollten wir nicht teilhaftig sein mit ihnen an der Propheten Blut! 31 So gebt ihr über euch selbst Zeugnis, daß ihr Kinder seid derer, die die Propheten getötet haben. 32 Wohlan, erfüllet auch ihr das Maß eurer Väter! 33 Ihr Schlangen und Otterngezücht! wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?“

    Mt 7:“15 Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. 16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“

  5. zu 110

    Zitat;“- Wenn du die Kraft zum Gehorsam und die Liebe zu Gott nicht aus dem Wort ziehst, hast du noch gar nichts. Auch das ewige Leben kommt allein aus dem Wort, nicht aus deinen Taten. Ohne den Glauben an das Wort kann dich nichts – geistlich – am Leben erhalten.“

    Was nützet mir alle Bücher in denen Meines Vaters Worte stehen, das ich sie auswendig kann, es aber nicht in mein Leben umsetze? (Taten= mein Tun,Reden Denken Fühlen) und ich nicht an mir tätig werde, so bin ich doch ein unnützer knecht?

    In den 2 Liebesgeboten meines Vaters ist es doch voll begründet:
    „Liebe Gott/Jesus deinen Vater über alles.“ Darin ist alles enthalten was auch alle die Bibeln und andere Offenbarungen in sich Tragen. So ich etwas wirklich Liebe, will ich auch ALLES dessen in mich aufnehmen und nicht nur teile.

    „Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst“ ist denn hier nicht die Taten angesprochen?

    „Liebe deinen Nächsten mehr als dich selbst“ ist für mich sogar eine steigerung die jeder für sich Prüfen kann.

    Denn er sagte auch: „Doch das größte ist „Liebet Eure Feinde“.

    Was hat denn ein Bibelkundiger(oder Sufi) [Gläubige] zurückgezogen in einer Höhle für einen Nutzen seinen Geschwistern?,
    wo kann der Vater Ihn prüfen, damit er in sich auch mehr sicherheit durch die Prüfung bekommt.
    Jede Situation sendet dir der Vater, oder Lässt es zu, damit du durch Prüfungen stärker und stärker in deinem Glauben wirst.

    Erst wenn ich meinen Glauben LEBE, finden meine Nächsten gefallen daran, und werden danach auch zum Glauben finden. Sie werden es nachleben wollen, und sich ein Beispiel an mir nehmen, damit hab ich doch meinen Nächsten den Größten Gefallen getan, und sie dadurch dem Vater näher gebracht. Das macht mich den Vater und den Nächsten Selig!

    Denn es gibt nichts gefährlicheres für die Seelen, als einen BLINDGLAUBEN.

    Zitat: „Hast du denn keine Gemeinde? Du k lingst so unbelehrt. Christsein geht nicht allein oder solo, sondern n u r in Gemeinschaft mit anderen, kollektiv.“

    <Welche Gemeinde ist so offen, das sie das Wort des Vaters erkennt, auch wenn es nicht von Menschen aufs Papier gedruckt wurde?

    "Du klingst so unbelehrt" <Wer ist besser belehrt: der, der es aus Büchern hat; oder der,der es vom Herrn hat? Dein einwand könnte sein, woher ich weiss wer mich belehrt, Er sagte es mir, und duch mein nachleben erkannte ich das alles aus der Liebe kommt. Und ich arbeite ständig weiter daran.

    "Christsein geht nicht allein oder solo, sondern n u r in Gemeinschaft mit anderen, kollektiv." <Niemand kommt im Kollektiv in den Himmel, jeder nur allein vor den Vater. Der niedere benötigt das Kollektiv.
    Wie in der Schule, aber danach musst du deinen weg alleine mit dem Vater weitergehen.
    Weder der Vater noch seine Propheten haben sich irgendeinem Kollektiv angepasst, sondern sie sind gekommen weil die Kollektive zu schnell sinken. Damit sie uns und die Lehre die die Menschen durchsäuert haben wieder aufrichteten. warum soll es Heute anders sein?

    herzlichen Gruß Gerry

  6. Gerry@115:

    Schöne Worte, hat mich inspiriert :) Du benutzt scheinbar viele Zitate, dessen Quellen ich leider nicht auszumachen vermag. Kannst du wenn möglich sie dazu schreiben, damit ich sie auch nochmal nachlesen kann?

    Thanks Brother :)

  7. zu 115

    Gerry, mein Freund, es ist nichts anderes als die Nächstenliebe, die dich bewahren will vor den antichristlichen Lehren, zu denen der Geist dich geführt hat, der auf dir ist.

    Er hat dich vom geschriebenen Wort abgelöst und lehrt dich ein falsches Evangelium, das dich nicht retten kann.

    Es gibt kein wahres Evangelium, das dem Wort der Schrift widersprechen würde.

    Es gibt auch keinen wahren Christen, der dem Wort der Schrift widersprechen oder es verdrehen würde.

    Machen wir doch einmal den Test, so wie es Johannes gesagt hat:

    Bekenne hier einmal im nächsten Posting 1. Johannes 4:2 .

    Das ist doch sicher kein Problem.

  8. zu 116

    Entschuldige Querulant, ich kann dir nicht aufzeigen wo etwas steht, da ich nicht kundig bin wer oder wo wer was geschrieben hat. Ich hab mit sicherheit auch viel gelesen wo mich mein Vater hingeführt hat, aber wenn ich Hier etwas schreibe, dann kommt es in dem moment aus meinem innern.
    Deshalb weis ich nicht wo dieses steht.

  9. Hartmut@117:
    „Bekenne hier einmal im nächsten Posting 1. Johannes 4:2 .“

    Mt 12:“38 Da antworteten etliche unter den Schriftgelehrten und Pharisäern und sprachen: Meister, wir wollten gern ein Zeichen von dir sehen. 39 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Die böse und ehebrecherische Art sucht ein Zeichen; und es wird ihr kein Zeichen gegeben werden denn das Zeichen des Propheten Jona.“

    Mt 5:“33 Ihr habt weiter gehört, daß zu den Alten gesagt ist: „Du sollst keinen falschen Eid tun und sollst Gott deinen Eid halten.“ 34 Ich aber sage euch, daß ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Stuhl, 35 noch bei der Erde, denn sie ist seiner Füße Schemel, noch bei Jerusalem, denn sie ist des großen Königs Stadt. 36 Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören, denn du vermagst nicht ein einziges Haar schwarz oder weiß zu machen. 37 Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.“

    Hartmut: „Gerry, mein Freund, es ist nichts anderes als die Nächstenliebe, die dich bewahren will vor den antichristlichen Lehren, zu denen der Geist dich geführt hat, der auf dir ist.“

    Lk 6:“41 Was siehst du aber einen Splitter in deines Bruders Auge, und des Balkens in deinem Auge wirst du nicht gewahr? 42 Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt stille, Bruder, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuvor den Balken aus deinem Auge und siehe dann zu, daß du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest! „

  10. zu 117

    Zitat:“ Gerry, mein Freund, es ist nichts anderes als die Nächstenliebe, die dich bewahren will vor den antichristlichen Lehren, zu denen der Geist dich geführt hat, der auf dir ist.

    Darüber kann ich nicht Urteilen, da ich mich fernhalte von Irgendeinem URTEIL. Da das Urteilen den Richter im Menschen aufrichtet und das hat der Gegner in die Welt gebracht. Indem er dem Ersten Menschenpaar vom Baum der Erkenntnis gegeben hat, über gut und Böse, also über das Urteilen gebracht hat, und die Menschen sind davon noch behaftet.
    Obwohl wir garnichts richtig Beurteilen können, da wir nicht ALLE Fakten kennen, wie sie Der Vater kennt. also Urteilen wir doch nur aus einem Ausschnitt des geschehens und sind so Hochmütig, das wir es Beurteilen könnten.
    Dem Bösen ist alles Böse. und Dem Guten ist alles gut.

    Schau doch mal in dein Leben, und du wirst feststellen, das genau das was du in einem Augenblick des geschehens erlebt hast, hast du oft als schlecht beurteilt, obwohl du es zu einem späteren zeitpunkt erkennen kannst, das es dich schneller voran zum Vater gebracht hat als die dinge die du als GUT erachtet hast.

    Zitat: „Er hat dich vom geschriebenen Wort abgelöst und lehrt dich ein falsches Evangelium, das dich nicht retten kann.

    Das geschriebene Wort, bringt immer nur das Bewustsein des Schreibers mit sich. Auch jede Übersetzung kann nur so übersetzt sein, wie es das Bewustsein des Übersetzers zuläßt.
    Wenn wir gemeinsam ein Bild betrachten, dann sieht jeder das Bild nur in seinem Bewustsein. Also würden wir beide zwei verschiedene Bilderklärungen abgeben, oder nicht? Ausser wir sind vom Satan gleichgeschaltet, wo er auch hinwill mit den Menschen um sie leichter zu verführen.

    Zitat: „Es gibt kein wahres Evangelium, das dem Wort der Schrift widersprechen würde.

    Der Vater läst jedem seinen Freien willen, auch denen die ständig etwas ändern, damit es dem Antichristen leichterfällt die Törichten zu verwirren.
    Der Vater hat jedes Jahrhundert mindestens einen auf die Welt gesand um die durchsäuerte Lehre wieder aufzurichten.
    Aber er kämpft oft vergeblich gegen die, die nur das Alte erhalten wollen und alle anderen auffordern nur Ihres anzunehmen.
    Selbst Jesus hat damit zu kämpfen gehabt, darum haben sie Ihn von der Erde geschaft.
    Auch er sagte: Ich will die Gebote Mosis nicht ersetzen, sondern ergänzen.

    Besser würde es heissen: „Es gibt kein wahres Evangelium, das dem Wort
    Gottes widersprechen würde.“

    Zitat: „Bekenne hier einmal im nächsten Posting 1. Johannes 4:2 .“

    “ Ich bekenne, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist.“

    Ich hab es erst lesen müssen, da ich den genauen wortlaut nicht im Kopf habe.

    Aber ich sage: „Der nicht schaubare Gott hat sich einen Körper genommen und hat sich als JESUS in das Reich des Gegners begeben und hat Ihn besiegt, dadurch hat er Alle seelen die zum Vater wollen Freigekauft. Er hat alles auf sich genommen, und es war erst erledigt als er am Kreuz rief:“ES IST VOLLBRACHT“ daraufhin konnte er alle die noch nicht frei waren mit sich in die Himmel nehmen. Und jetzt ist wieder sein Vorläufer auf der Erde, der immer vor Ihm kommt.

    Herzlichen Gruß Gerry

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