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Fanatismus als Waffe zur Verunglimpfung?

Vergangene Woche erzitterte Norwegen vor einem Wahnsinnigen, der aus fundamentalistischer Überzeugung heraus scheinbar völlig willenlos viele Menschen in den Tod schickte.

Die Absichten dieses Massenmörders werden in den Medien jedoch weder verstanden noch wahrheitsgetreu wiedergegeben, was selbstverständlich nicht verwundert, hat der Amokläufer doch ihr verstecktes Fundament angegriffen: Die geplante Täuschung und Manipulation der Menschen.

Unsere erbärmlichen Propagandamedien stecken den Amokläufer von Norwegen, Anders Behring Breivik, natürlich sofort in die rechtsradikale Schublade. Etwas anderes kennen sie schließlich nicht. Auch die Bezeichnung „krude Verschwörungstheorien“ darf selbstverständlich in Bezug auf sein „Manifest“ nicht fehlen. Als würde es nicht schon genügen, was Breivik angerichtet hat, wollen die Medien wie gewohnt ganz sichergehen und ihn vollständig diskreditieren, ohne auch nur im Ansatz die Hintergründe zu verstehen.

Andererseits, sie würden es ja doch nicht begreifen, da sie in einem beschränkten und verlogenen Schubladendenken der primitivsten Form gefangen sind. Meist nur linke und politisch korrekte gutmenschliche Redakteure stecken hinter den Berichten von all den Blättern und Medien und in deren Weltbild gibt es eben keine solchen Themen wie begründete Abneigung gegen Multi-Kulti oder Angst vor Überfremdung und Gefahr durch den Islam.

Auch wenn es unübersehbar ist, dass die Medien in ihrer blinden Dummheit gefangen sind, so trifft das nur auf die Handlanger und Schreiberlinge in den unteren Ebenen zu. Dahinter steckt in Wahrheit ein perfider Plan, um die Menschen zu steuern und zu unterwandern. Und schon schließt sich hier der Kreis, denn genau das thematisiert auch Breivik in seinen Aussagen.

Ohne diesen Mann auch nur in irgendeiner Art und Weise in Schutz nehmen zu wollen, sollten neben den üblichen pauschalen Fragen nach „Ballerspielen“, psychischen Problemen oder Medikamenteneinnahme auch seine konkreten Absichten näher betrachtet werden, bevor seine Tat für weitere Gesetze zur Einschränkung der Freiheit praktischer Verwendung zugeführt wird.

Warum nehmen all diese Experten eigentlich stets an, dass ein solcher Amoklauf ausschließlich durch ein nicht-systemkonformes Leben, Computerspiele oder irgendwelche psychischen Krankheiten zustande kommt? Ganz einfach, sie kennen eben nichts anderes und können sich auch nichts vorstellen, was dem allgemeinen Gutmenschenwesen widerspricht.

Wer keine Zeit oder Lust hat, sich die 1.500 Seiten seines „Manifests“ durchzulesen, der kann sich mittels der Videozusammenfassung schon ein sehr klares Bild von den Gedanken des Mannes machen, welcher vor wenigen Tagen fast 100 Menschen tötete:

Breiviks Video – es kann bei Youtube wegen Altersbeschränkung nur nach Anmeldung angeschaut werden, sofern es nicht sofort wieder wegen „schockierendem und abstoßendem“ Inhalt gelöscht wird – enthält zunächst einmal jede Menge politisch inkorrektes Material – eben „schockierend und abstoßend“ für jeden Gutmenschen. Dazu gehört die Aussage, dass jede Kritik am Multi-Kulturismus automatisch zu einer Verurteilung als Rassist und Nazi durch die Öffentlichkeit führt.

Das Thema kennen wir natürlich, immerhin ist die Nazi-Keule das effektivste und beliebteste Mittel, um unerwünschte Querulanten auf jeden Fall mundtot zu bekommen. Wenn nichts anderes mehr funktioniert, diese Keule hilft bestimmt.

Gleich zu Beginn des Videos und seines Manifests fällt im Titelbild das Templerkreuz ins Auge, was natürlich freimaurerische Assoziationen weckt. Breivik ist nach seinen auf Facebook selbst veröffentlichten Fotos tatsächlich Freimaurer. Doch das Thema Freimaurer ist genausowenig mit einem einzigen pauschalen Begriff zu erfassen, wie das Thema „Christen“ oder „Ausländer“. Breivik jedoch zielt damit auf die Kreuzzüge ab.

Dann zählt er die folgenden Institutionen auf, welche seit 1945 über die aktive Infiltration durch die Marxisten im Westen stark vorangetrieben wurden:

  • Arbeiterbewegungen
  • die meisten Universitäten
  • Medien- und Publikationsunternehmen
  • Feminismusbewegung
  • Bewegungen der sexuellen Emanzipation
  • Umweltschutzbewegungen
  • Antidiskriminierungsbewegungen
  • Menschenrechtsbewegungen
  • und andere damit verwandte Nichtregierungsorganisationen

Kommt Ihnen das vielleicht irgendwie bekannt vor? Sind das nicht rein zufällig einige der Themen aus der Palette, welche maßgeblich die Welt der Schlafschafe und linken Ökogutmenschen von der sogenannten Wahrheitsbewegung und den Aufgeklärten unterscheidet?

Breivik beantwortet die Frage, warum es seitens der Politik der westeuropäischen Staaten niemals eine ernstzunehmende Opposition gegen dieses Diktat des Multi-Kulturismus gab damit, dass diese umfassende Unterwanderung zu einer überlegenen Machtbasis führte und weiterhin führt. Damit hat er wohl Recht.

Als wichtigste Waffe, um jegliche Gegenwehr zu unterbinden, nennt er die bereits erwähnte Nazi- und Rassismus-Keule. Und sie scheint es auch in Zukunft zu sein, zumindest noch. Ob das tatsächlich so bleibt, wenn Europa in der kommenden großen Krise so richtig ins Trudeln gerät, bleibt vorsichtig abzuwarten.

Es ist allerdings nicht anzunehmen, dass diese lange und mühevolle Vorarbeit über Jahrzehnte so mir nichts dir nichts geopfert wird. Eher im Gegenteil, und vielleicht ist der Fall Breivik ein Bestandteil dieses Verteidigungsplans.

Unter dem Titel „Kulturelle marxistische Dekonstruktion“ nennt er vier strategische Punkte der Infiltration:

  1. Systematisches Ignorieren und Missinterpretieren der historischen Schlüsselereignisse; Glorifizierung von marxistischen Regimes, Verunglimpfung von Antimarxisten.
  2. Systematische Auslöschung der europäischen ethnischen Gruppen durch Masseneinwanderung.
  3. Systematische Verunglimpfung von Helden der Vorfahren und stattdessen Verherrlichung neuer, passenderer Idole, die dem Marxismus anhängen.
  4. Systematische Vernichtung der europäischen Kultur und Traditionen.

Und dann folgt die Abkürzung „EUSSR“ – von vielen Aufgewachten werden diese Buchstaben gerne „liebevoll“ als Klassifizierung der sich abzeichnenden EU-Diktatur verwendet. Sind wir damit also alle potenzielle Amokläufer mit denselben Hintergrundgedanken, nämlich dem Widerstand gegen den Ausverkauf unseres Europas an eine kommunistische Diktatur? Viel fehlt hier tatsächlich nicht mehr, um uns alle als gefährliche Querulanten zu brandmarken.

Warum wurde Breivik eigentlich nicht sofort erschossen, als die Polizei ihn nach fast zwei Stunden Rumgeballere endlich einkreisen konnte? Gab es dafür einen Befehl von „oben“? Wird er vielleicht noch benötigt, um als Mahnmal zu dienen, zu welcher Bösartigkeit fanatische Menschen mit intoleranter Einstellung und dem Anhängen von „kruden Verschwörungstheorien“ fähig sind?

Um die Menschen, welche derartig kritisches Gedankengut verbreiten, zu diskreditieren, genügt normalerweise das lautstarke Verhöhnen und Verlachen oder das Verleumden als „rechts“ in den Medien. Aber um sie allesamt effektiv als gefährliche Zeitbomben und Bösewichter pauschal zu diskreditieren, wäre eine Art fanatischer Amoklauf die richtige Wahl.

Sicherlich wird das Oslo-Drama nun nicht zu weltweiten Hetzjagden auf alle Wahrheitssuchenden führen. Aber in Norwegen könnte es jetzt zumindest gefährlich werden, auch nur entfernt ansatzweise eine ähnliche Gesinnung wie Anders Behring Breivik an den Tag zu legen. Medien verallgemeinern schließlich sehr gerne und wer möchte schon als Sympathisant des Täters eines solchen Blutbads gelten?

Daher bleiben die Fragen offen: Ist Breivik echt? Ist seine Einstellung echt? War er ein echter Einzeltäter? Wieso hat er so etwas Schreckliches getan? Warum endet sein großer Plan bereits nach der ersten Stufe regelrecht dilettantisch, wo er doch noch viel größere Ziele hat?

Wenn er wirklich ein „fundamentaler Christ“ wäre, wie er es behauptet, dann hätte er zwar die Missstände alle beim Namen genannt, aber niemals zu solchen Mitteln gegriffen. Vielleicht aber gehört diese Kategorisierung auch noch mit zum Plan, wenn es denn einen weiteren Plan hinter dem Geschehen gibt.

Von Seiten der Medien dürfen wir jedenfalls nicht erwarten, die Wahrheit über den Hintergrund des Amoklaufs zu erfahren, genausowenig wie das Rudel „Experten“ aus der Psychologie über ihn die Wahrheit herausfinden wird.

Die Hoffnung dieser einseitig linear denkenden Gutmenschen ist, dass sich alles irgendwie in bereits bekannten und gewohnten Schubladen ablegen und mit vorgefertigten Schildern beschreiben lässt. Weder Breiviks gesamtes Vorgehen noch sein perfekt gemachtes Video lassen leichtfertig die Einstufung als geistesgestört zu. Mal sehen, was den Oberexperten noch so alles einfällt. Von dämonischer Steuerung jedenfalls werden wir sicherlich nichts hören.

Uns bleibt einzig große Verwirrung um Anders Behring Breivik. Seine Motivation zeigt sich in seinem Video und sie ist in einigen Teilen klar deckungsgleich mit derer der Wahrheitsbewegung. Sein Motiv dagegen, so viele Menschen kaltblütig zu töten, ist Wahnsinn. In seinem Video erklärte er, dass es vor dem Kreuzzug zunächst seine und die Pflicht der Gleichgesinnten wäre, den kulturellen Marxismus zu dezimieren. Daher wohl nun dieser Massenmord in Norwegen.

Sein Weg scheint der Kampf zu sein, eindeutig in Anlehnung an die Kreuzzüge. Aus historischer Sicht hat er vielleicht sogar Recht, denn hätte es vor hunderten von Jahren nicht verschiedentliche Siege des Westens gegen den Islam gegeben, wären wir heute schon seit langem durch und durch ein islamisches Westeuropa. Aus heutiger Sicht allerdings ist der Kampf zum Scheitern verurteilt, weil die politisch korrekte Herrschaft in der Übermacht ist. Noch zumindest.

Wie dicht dieser Mann allerdings mit seiner Einschätzung in Bezug auf ein weltweites kommunistisches islamisches Regime der Wahrheit auf der Spur ist, wissen nur wenige. Jedenfalls offenbart er damit mehr von der Zukunft, als den meisten Menschen lieb sein kann, denn wer die Zeichen der Zeit im Blick hat, der kommt zum selben Schluss wie Breivik: Der Menschheit steht eine kommunistische islamische Weltdiktatur bevor.

Wer sich dessen bewusst ist und gleichzeitig die Hintergründe zu all den „kruden Verschwörungstheorien“ kennt, der sollte sich in Zukunft in Acht nehmen. Mit dem Amoklauf von Oslo zeigt sich, dass diese Themen das Potenzial für eine politische Verfolgung haben, auch wenn die allermeisten Wissenden überhaupt keine bösen Absichten hegen, sondern aufklären wollen. Bleiben Sie wachsam.

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11 Kommentare zu “Fanatismus als Waffe zur Verunglimpfung?

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