© Wilhelmine Wulff / pixelio.de

Klimaschutz – perfekte Lügenschau sogar beim Einkaufen

Neben der Dauerberieselung durch die Medien werden die Menschen wohl am häufigsten noch beim Einkaufen mit der Klima-Lüge konfrontiert. Das volle Programm rund um die Uhr ist wichtig, damit der Glaube ans böse CO2 sich immer tiefer einnistet.

Inwieweit sind die großen Supermärkte eigentlich mit involviert in den „Kampf gegen die Klimaerwärmung“ und wie sehr engagieren sie sich in irgendeiner Form in Sachen „Klimaschutz“? Können wir noch irgendwo unbeschwert einkaufen oder unterstützen wir zwangsläufig diese wahnsinnige Manipulation?

All denjenigen, die an das Märchen vom menschgemachten Klimawandel glauben, fällt es gar nicht auf, wenn sich ihr lokaler Supermarkt CO2-sensibel anbiedert. Ganz im Gegenteil, sie fühlen sich bestätigt, wenn sie auch außerhalb der virtuellen Lügenwelt des Fernsehens genau dieselben Lügen wiederfinden – von denen sie allerdings nicht ahnen, dass es Lügen sind.

Inzwischen sind wir schon soweit, dass fast unsere gesamte Wirtschaft in irgendeiner Art und Weise auf den Klimazug aufgesprungen ist. Die einen haben erkannt, wie ergiebig die schier unendlichen und ständig steigenden Milliardensubventionen sind und dass sie sich ein großes Stück von diesem Kuchen abschneiden können, ohne besonderen Aufwand treiben zu müssen. Es genügt sogar schon, seine Mitmenschen zum Bäume pflanzen zu bewegen, denn dann glauben alle, die Welt gerettet zu haben, während die Kasse klingelt.

Die anderen, welche leider nicht direkt am „Klimaschutz“ mitverdienen können, werden jedoch ebenfalls gezwungen, in das Geschäft einzusteigen. Es schickt sich heute nicht mehr, die Umwelt zu ignorieren oder gar zu schädigen. Daher muss sich jedes Unternehmen, welches politisch korrekt auftreten möchte, unbedingt in Sachen Weltrettung engagieren, ganz speziell natürlich im „Klimaschutz“.

Im Besonderen gilt dies für alle größeren Betriebe, denn dort sind bereits in den allermeisten Fällen verschiedene, hoch ansteckende Krankheiten wie z.B. größtmögliche Migrationstoleranz, bedingungsloser Gleichstellungswahn und eben die Rettung des Klimas stark verbreitet. Kein Wunder also, dass sich diese CO2-Seuche bereits auf sämtliche Supermärkte und Lebensmitteldiscounter ausgeweitet hat. Auf alle? Fast alle.

Fangen wir bei REWE an. Dort heißt es unter der Rubrik „Nachhaltigkeit“:

Vorreiter bei Grünstrom

REWE deckt annähernd ihren gesamten Energiebedarf aus erneuerbaren Energien.

Der Schutz von Klima und Ressourcen ist ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der REWE. Wie wichtig dem Lebensmittelhändler das Engagement für die Umwelt ist, zeigt die bisher umfangreichste Initiative in puncto Klimaschutz, mit der die REWE ihrer Vorreiterrolle erneut gerecht wird: Die komplette Versorgung annähernd aller Märkte in Deutschland wird auf Grünstrom umgestellt. Das gilt für den gesamten Energiebedarf von der Beleuchtung über die Kühlung bis hin zur Klimatisierung.

Sie sollten sämtliche Produkte aus den REWE-Kühlregalen vor dem Kauf genauestens prüfen, denn vielleicht fiel die Kühlung mangels Wind und Sonne zuvor über Nacht aus. Falls diese Ironie jetzt bestritten wird, dann muss REWE wohl zugeben, den Strom eben doch aus herkömmlichen Quellen zu beziehen. Alles andere ist verlogene Augenwischerei.

Bei EDEKA wird das Klimadogma kaum zurückhaltender präsentiert. Unter „Verantwortung“ beschreibt das Unternehmen seine großen Ambitionen:

Ebenso wichtig sind wirksame Maßnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen.

[…]

Zielsetzung ist es, den CO2-Ausstoß bis 2020 um mindestens 20 Prozent zu senken.

ALDI SÜD dreht noch etwas weiter auf:

Ein wesentliches Ziel unserer verantwortungsvollen Umweltpolitik ist, neben konsequenten Energieeinsparungen im Filialbereich, eine deutliche Verringerung des CO2 Ausstoßes und die Steigerung der Energieeffizienz in unseren Kälteanlagen. Ein übermäßiger Anstieg der Konzentration an Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre trägt erheblich zur globalen Erderwärmung bei. Durch allgemeine Energieeinsparungen und durch Verringerung des Einsatzes von fossilen Brennstoffen gilt es, einen weiteren Anstieg des CO2 Gehaltes in der Luft zu vermeiden.

Wir unterstützen, wo und wann es möglich ist, eine Verringerung des CO2 Ausstoßes in allen Unternehmensbereichen.

Auch Lidl bläst unter dem politisch korrekten Begriff „Verantwortung“ in dasselbe Horn:

Die Auswirkungen des Klimawandels auf Mensch und Umwelt sind weltweit zu beobachten, denn die globale Erwärmung verändert Wetterbedingungen und damit Naturräume in zunehmendem Maße. Der Klimaschutz gilt daher als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.

Mit diesem Bewusstsein arbeiten wir kontinuierlich an Lösungen, um im Rahmen unserer Möglichkeiten das Klima und die Umwelt zu schonen.

Die Netto-Märkte, der Discounter von EDEKA, sparen ebenfalls brav CO2. Und sie legen sogar noch einen drauf:

In unseren Märkten und Logistikstandorten werden schon seit Jahren energiesparende Technologien eingesetzt, um den CO2-Ausstoß zu minimieren. Netto geht neue Wege beim Klimaschutz und testet verschiedene Maßnahmen in einem „Umwelt-Markt der Zukunft“.

[…]

Netto ist der erste Discounter in Deutschland mit einer eigenen Windkraftanlage und nutzt als erstes deutsches Einzelhandelsunternehmen aktiv die Kraft der Windenergie.

Diese Windkraftanlage bringt gerade einmal fünf Kilowatt Maximalleistung. Damit können in der sogenannten „Umweltfiliale“ pro Jahr theoretisch ca. 9.000 Kilowattstunden Strom eingespart werden, wodurch sich die 35.000 Euro Investition bereits nach schätzungsweise 40 Jahren amortisiert haben. Aber Netto ist ja nicht blöd, natürlich wird der Strom ins Netz eingespeist und damit dieser lächerliche Propeller von uns allen durch die leidige EEG-Subvention mitfinanziert.

Schön groß in Szene setzt sich auch PENNY mit „Grünstrom“:

Der Schutz von Klima und Ressourcen ist ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie von PENNY. Wie wichtig dem Discounter das Engagement für die Umwelt ist, zeigt die bisher umfangreichste Initiative in puncto Klimaschutz, mit der PENNY seiner Vorreiterrolle erneut gerecht wird: Die komplette Versorgung der Märkte in Deutschland wird auf Grünstrom umgestellt. Das gilt für den gesamten Energiebedarf von der Beleuchtung über die Kühlung bis hin zur Klimatisierung.

Achten Sie also auch hier besser etwas genauer auf die Kühlprodukte, denn Sie wissen ja: Nachts und Sonne und so.

Tchibo belehrt seine Kunden sogar mittels einer „Wir sind die besten Gutmenschen überhaupt„-Broschüre:

Etwa ein Drittel der Erdoberfläche ist von Wäldern bedeckt. Sie sind Heimat von vielen Millionen Pflanzen- und Tierarten, absorbieren klimaschädliches CO und schützen die Böden vor Erosion und Austrocknung. Damit unsere Wälder auch noch folgenden Generationen erhalten bleiben, setzen wir uns für eine nachhaltige Bewirtschaftung ein.

Damit der Kunde weiß, wieviel des „gefährlichen“ Spurengases CO2 er selbst zu verschulden hat, bietet Kaufland sogar einen Rechner für den eigenen CO2-Fußabdruck.

real rechnet – natürlich ebenfalls unter der Kategorie „Verantwortung“ – vorbildlich seine CO2-Einsparungen vor:

Der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid konnte seit 2009 um 16.060 Tonnen jährlich reduziert werden. Das entspricht dem Verbrauch von 18.000 Ein-Personen-Haushalten. Die Gesamthöhe der Investitionen beläuft sich auf 8 Mio. Euro.

Aus dem Rahmen fallen dagegen ALDI NORD, NORMA und Marktkauf. Auf deren Webseiten findet sich kein Hinweis auf den obligatorischen „Klimaschutz“. Sind das jetzt etwa echte Umweltschweine? Oder sind sie nicht vielmehr die Helden des Klima-Widerstands? Die Frage bleibt zunächst offen, ob die Lüge bewusst nicht mitgemacht wird oder ob dort bereits an einem eigenen „Klimaschutzprogramm“ gebastelt wird.

Dennoch, die Mehrheit der Märkte hat längst bequem Platz im Klimazug genommen und fährt dank unermüdlichen Geldflusses bequem und komfortabel als indirekter Nutznießer auf der großen Reise der Klima-Lüge mit.

Ziemlich befremdlich erscheint bei fast allen diesen Unternehmen das starke Eigenlob. Wie eine abgenutzte Floskel klingt ständig der Begriff „Verantwortung“ durch, den die meisten Supermärkte als Rubrik für den „Klimaschutz“ und weitere ihrer großen Wohltaten verwenden. Zwar ist es nur schwer vorstellbar, aber sollte die Klima-Lüge doch noch eines Tages zu Fall kommen, dann hängen diese Heuchler in den Konzernen ebenfalls ganz tief mit drin. Was wird dann wohl für eine Wut im Volk herrschen?

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Niemand ist gegen die Einsparung von Energie, sofern dies mit vertretbarem Aufwand und, abzüglich aller Subventionen, unterm Strich mit positiver Bilanz geschieht. Einige der Supermärkte haben sicherlich in dieser Hinsicht gute Absichten, aber wenn sie dies nur unter dem Deckmäntelchen des „Klimaschutzes“ tun, dann wird aus dem vermeintlich vorbildlichen Engagement offensichtlicher Betrug am Bürger.

Außerdem müssen Sie bedenken, dass jeglicher Aufwand in Richtung „Klimaschutz“ mit erheblichen zusätzlichen Kosten verbunden ist, denn hier werden unglaubliche Mengen an Kühlgerätschaften und Leuchtmitteln weggeworfen und teure neue Anlagen angeschafft. Wer bezahlt das wohl? Sie natürlich. Die Supermärkte legen ihre Kosten selbstverständlich vollständig auf ihre Kunden um, daher bezahlt jeder diesen Irrsinn unfreiwillig mit.

Ob den Unternehmen bzw. den Entscheidern für die jeweiligen „Klimaschutzprogramme“ in jedem Fall bewusst ist, dass sie von der Regierung und den Klimalügen-Instituten angeschmiert werden? Höchstwahrscheinlich wissen die meisten in Wahrheit Bescheid über die Lüge vom Klimawandel, denn würden Sie als wirtschaftlich denkender Unternehmer einfach mal eben so zig Millionen Euro in ein Programm investieren, von dem Sie nicht entweder vollständig ideologisch überzeugt sind und sich das leisten können oder aber mit dem Sie irgendwie Geld sparen können? Wohl kaum.

Echtes, ehrliches und uneigennütziges Ehrenamt finden wir bei vielen unserer Mitmenschen auch heute noch. Doch wer glaubt, dass Wirtschaftsbetriebe, insbesondere große Konzerne, hier auch nur einen Finger umsonst bewegen würden, wenn sie nicht davon profitieren können, der lebt wahrscheinlich hinter dem Mond – oder in der gutmenschlichen und Klima-gläubigen BRD.

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6 Kommentare zu “Klimaschutz – perfekte Lügenschau sogar beim Einkaufen

  1. Hallo!

    Ich bin zwar kein „studierter“ Naturwissenschaftler, kann also die „Klimalüge“ weder bestätigen noch widerlegen. Allerdings kann ich eins und eins zusammenrechnen. Und wenn ich mir überlege, was alles für die selbsternannte Elite machbar wird (schon ist), nur weil diese das CO2 zum „Klimakiller“ ernannt haben, dann gehen mir einige Lichter auf.

    Den eigenen Verstand bemühen kostet zwar Zeit und Energie, lohnt sich aber.

    Grüsse, der Caine

    Hier noch ein amüsanter Cartoon zum Thema „Geldsystem“:

    http://caineswelt.blogspot.com/2011/06/cainestv-american-dream-deutsche-ut.html

  2. Die sollten sich lieber mal Gedanken um die Qualität ihrer Lebensmittel machen. Vor allem das in Tray´s verpackte Grillfleisch läßt zu wünschen übrig. Aber egal, Hauptsache Mutter Gaia gehts gut; was der Mensch zu kauen bekommt ist eh nicht so wichtig.

    Al di bei Netto norma l einkaufen singen lidl ;-)

  3. Hallo zusammen.
    Es gibt auch bei den großen Konzernen und Firmen jede Menge reicher Dummschafe und Gutmenschen. Zumal es sich in den Kreisen schickt diese Neo Religion zu glauben. Man muss dabei bedenken, alles was die in Bezug Klimaschutz unternehmen,setzen sie von der Steuer ab, oder werden von der Klimakanzlerin zum Essen eingeladen. Für die ganz braven ist dann eventuell auch ein Treffen in Davos bei einem Bilderbergertreffen drin.
    Der Klimawandel ist die größte Gelddruckmaschine aller Zeiten, das größte Machtinstrument was es jeh gab um weltweit alle Mechanismen des freien Marktes Wissenschaft, Forschung,BildungTechnik usw zerstört und unterwandert. Die suveränen Selbstbestimmung der Nationen wird durch die Lüge Anthropgener Klimawandel ausgehebelt, die Freiheit,Frieden und Wohlstand jeder Person wird dadurch massiv eingeengt und diktiert. Diese Lüge hat sich damit signifikant in alle Bereiche unseres täglichen Lebens einnistet und erbarmungslos zerstört und verändert. Diese Lüge hat inzwischen auch unsere eigene Religion, die Kirchen infiltriert und unterwandert. Ähnliches stelle ich auch in Bezug auf die Anti Atomkraft Einstellung, speziell bei der Evangelischen Kirche fest.
    Seht mal alles als Bündel gegen uns: Umweltlügen, speziell dieser getürkte Klimawandel, die Bankenstory, die Vereufelung der Atomkraft,Tepporlügen,Überfremdeung,Zerschlagung von Ehe und Familie,Gendeismus, Seuchen-Säue, die durch die BRD gejagd werden. Sicherheit,Sicherheit und Sicherheit. Die Freiheit stirbt mit Sicherheit.
    MFG:Martin

  4. Es ist mir doch völlig Wurst woher die Handelsketten ihr Energie beziehen und was sie sich zurechtfantasieren.
    Ausschlaggebend sind für mich Preis und Qualität. Wenn das nicht stimmt sieht mich der Laden nicht wieder.
    Ich bin sicher das das 90 % aller Verbraucher so sehen.

  5. Wenn ich mir das alles herein Würge was mit Klima – Lügen die letzen Jahre alles unter dem Deckmäntelchen der Gier und des Profites „Vermarktet“ wurde kommt mir der Brechreiz!
    Was über uns am Himmel Tag und Nacht an Chemie über unseren Köpfen abgeladen wird mit verheerenden Auswirkungen auf Mensch und Natur ist schon zu bezeichnen als geplanter Mord .
    http://www.buergeranwalt.com/2011/05/30/pressemitteilung-durre-in-deutschland-wettermanipulation-%E2%80%93-erhebliche-umweltstraftaten-am-himmel/
    und
    http://www.ewaldboehmer.de/wahrheit/chemtrail/index.php

    Nun hat mal ein Anwalt den Mut gefunden gegen diese Umweltverbrechen etwas zu Unternehmen.
    Die an der „Regierung“ wissen das schon lange ,aber die hängen mit diesen Verbrechern unter einer Decke !

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