© Manfred Walker / pixelio.de

Käpt’n, wo sind unsere Sprühdüsen?

Der Mythos einer angeblichen Verschwörung, nach der seit vielen Jahren über unseren Köpfen irgendwelche Gifte durch Flugzeuge ausgebracht werden, hält in – eigentlich – aufgeklärten Kreisen unvermindert an.

Anstatt jedoch mit nachprüfbaren Fakten zu argumentieren, werden ausschließlich Polemik, handfeste Beleidigungen und sogar manipulierte Fotos verwendet, um Zweifler vom rechten Chemtrail-Glauben zu „überzeugen“. Was sagen denn die wirklichen Fachleute dazu? Ein Pilot im Interview.

Sind Chemtrails Realität oder handelt es sich dabei lediglich um falsche Rückschlüsse aufgrund von Pseudobildung und mangelhaftem Fachwissen? Das Interview mit einem Linienflug-Piloten vom 27.05.2011 zeigt Fakten und bringt etwas Licht ins Dunkel der Verschwörungstheorie „Chemtrails“.

Wahrheiten.org: Daniel, Du bist Pilot für interkontinentale Linienflüge. Welche Maschinen fliegst Du genau und wie lange machst Du das schon?

Aktuell fliege ich Airbus A340, meine Zulassung für A320 ist aber auch noch gültig. A340 fliege ich erst seit einem Jahr, A320 schon seit 2004.

Ich habe ca. 20 Jahre Berufserfahrung als Linienpilot mit Turboprops, Regionalflugzeugen, Jets und Großraumflugzeugen bei 11.000 Flugstunden und 6.500 Landungen auf allen Kontinenten der Welt – der Antarktis kam ich bisher nur auf zwei Flugstunden nahe.

Welche Voraussetzungen sind grundsätzlich notwendig, um Pilot werden zu können?

Es gibt 2 Varianten: Mit Fähigkeiten oder mit Geld (schmunzelt). Nein, ich meinte, entweder besteht man einen Test oder man bezahlt alles selber.

Für den Beruf braucht es einen stabilen Charakter, gute Auffassungsgabe, Fleiß, gute Gesundheit, Teamgeist, Toleranz gegen die Widerwärtigkeiten des Berufs – z.B. Unregelmäßigkeit, Ärger, Frustration – und Flexibilität. Und vor allem: Man muss Freude an der Fliegerei haben.

Meteorologie ist ja beispielsweise ein Element der Ausbildung. Welche weiteren Fachkenntnisse werden außerdem noch zwingend für die Berufsfliegerei benötigt?

Mathematik, Englisch, Physik, Aerodynamik, Medizin, Psychologie, Sport – von allem ein bisschen. Für einen Uniabschluss reicht es nicht (grinst).

Du meintest im Spaß, ich solle Dich nicht danach fragen, ob Du an Chemtrails glaubst. Spielt das Thema eigentlich auch unter Kollegen eine Rolle, hast Du davon schon jemals in Pilotenkreisen gehört?

Es wird gelegentlich darüber geredet, wie auch über andere Verschwörungstheorien geredet wird, z.B. ob es die Mondlandungen gegeben hat. An Chemtrails glaubt sicher niemand.

Ein wesentlicher Unterschied zwischen einem Auto und einem Airbus besteht darin, dass der Airbus keine Rückspiegel hat. Du siehst also Deine eigenen Kondensstreifen sicher selbst nur selten, kannst sie aber dafür bei anderen Fliegern beobachten. Hat dabei jemals ein Streifen Deine besondere Aufmerksamkeit erregt?

Die eigenen sieht man dann, wenn man eine Kurve fliegt, wenn man sich im hinteren Teil der Kabine befindet oder dessen Schatten, wenn man über eine Wolkendecke fliegt.

Einen „besonderen“ Streifen bei anderen? Nein, wirklich nicht.

Ab welcher Höhe entstehen Kondensstreifen, ab etwa 8.000 Metern? Und gibt es auch Wetterlagen oder Gegenden, wo  sich diese Grenze deutlich nach oben oder unten verschiebt?

Kondensstreifen entstehen auf allen Höhen. Geh mal auf die Aussichtsplattform Deines Flughafens bei Regenwetter und schau den Fliegern beim Starten und Landen zu: An vielen Kanten entstehen Kondensstreifen. Sie kommen nicht aus den Triebwerken, sie werden aerodynamisch erzeugt: Im Unterdruck kann die Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen, sie kondensiert daher.

In niedrigeren Höhen ist der Triebwerksstrahl zu warm, als dass er kondensieren würde.

Von welchen Faktoren hängt die Lebensdauer eines Kondensstreifens ab und warum werden manche immer breiter bis hin zu einer Art Schleierbewölkung?

Alle werden breiter. Kondensstreifen sind kondensiertes Wasser. Die Abgase verteilen sich und somit auch das Wasser, denn bei der Verbrennung von Kohlenwasserstoffen entsteht zusätzlich zur Luftfeuchtigkeit ebenfalls Wasser: CxHx und O2 wird verbrannt zu CO2 und H2O. Irgendwann einmal nimmt die Konzentration jedoch so stark ab, dass man die Streifen nicht mehr sieht bzw. die Luft die gesamte Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Wenn sie als Wolken dort bleiben, bedeutet es, dass die Luft dort feuchter ist, weil die umgebende Luft die Feuchte nicht aufnehmen kann. Das sieht man besonders an Tagen vor einer ankommenden Schlechtwetterfront: Es gibt immer mehr Kondensstreifen, sie werden zu Cirruswolken. Das ist stets ein Zeichen für heranziehende feuchte Luft. Die Luft ist in der Höhe schneller als am Boden, deshalb kündet sie sich in großen Höhen früher an.

Dieses Video soll angeblich die Existenz von Chemtrails sowie das An- und Abschalten des „Sprühens“ beweisen. Wie ist das Verhalten aus Deiner Sicht zu erklären? Interessant ist dabei auch der Kommentar der Filmenden.

Ok, Du hast mich überzeugt! Es gibt Chemtrails (grinst).

Nein, ehrlich, Du solltest genau auf diesen Kommentar hören. Die machen sich eben auch drüber lustig. Wahrscheinlich kennen sie den Grund für die Streifen.

Es sieht wirklich seltsam aus. Ich nehme an, die DC-10 hat Fuel gedumpt. Ich weiss nicht genau, wo die DC-10 ihre Spraydüsen hat, aber ich vermute, irgendwo außerhalb der Triebwerke, in Richtung der Flügelenden. Damit kann sie überschüssiges Kerosin los werden, falls sie zu schwer ist. Möglicherweise kann der Tanker zusätzlich noch durch die verschiedenen Luftbetankungspunkte dumpen. Ein Tanker kann bis zu drei oder sogar noch mehr Flugzeuge gleichzeitig betanken.

Vielleicht hatte es außerdem noch feuchte Luft, und im Gegenlicht sieht man sowieso jedes Tröpfchen. Deshalb waren die Piloten des Beobachtungsflugzeugs wohl erstaunt und meinten, es sehe aus wie Chemtrails. An der Stimmlage wirkten die beiden Sprecher auch wie professionelle Piloten, evtl. Militär, also nicht irgendwelche Jungs mit Bubenstreich.

Welche Effekte treten denn grundsätzlich in Verbindung mit Kondensstreifen auf, die möglicherweise zu falschen Schlussfolgerungen führen können?

Also bei obiger Filmaufnahme siehst Du ja sehr schön, dass die Kondensstreifen genau der Strömung folgen. Es gibt immer Wirbel am Flügel und die formen dann auch die Kondensstreifen. Das ist an jedem Punkt des Flieger unterschiedlich. Es gibt wahnsinnig schöne Muster und Gebilde. Jeder Flieger ist wieder anders.

Im Normalfall kommen aber die größten Kondensstreifen von den Triebwerken und diese Luft ist immer im Kreis herum verwirbelt.

Als „eindeutigen Beweis für geplantes Sprühen“ werden häufig die Gitternetzmuster am Himmel bezeichnet. Können diese Streifenformationen nicht auch ganz schlicht aus dem Verkehr auf den Luftstraßen und passendem Wind entstehen?

Die Gitternetze entstehen natürlich, weil mehrere Flugzeuge herumfliegen, die einen z.B. Nord-Süd und die anderen Ost-West. Nach ein paar Fliegern gibt es zwangsläufig ein Gittermuster. Möchte man ein Gebiet möglichst optimal besprühen, müssten diese Bahnen viel enger gezogen werden, sonst ist ja zwischen den Gitterrastern nichts versprüht!

Wie ist es möglich, dass zwei, fast direkt nebeneinander fliegende Flugzeuge völlig unterschiedliche Kondensstreifen hinterlassen?

Tun sie das? Das gibt es selten. Man meint das vielleicht, weil der eine viel höher fliegt als der andere.

Und welche Höhendifferenz ist notwendig, um solche deutlichen Unterschiede im Kondensstreifenverhalten zu erreichen?

Das kommt auf die Luftschichtung an, denn Luft ist meistens horizontal geschichtet. Vor allem im Steig- und Sinkflug fliegst Du natürlich durch verschiedene Luftschichten hindurch und plötzlich stellt sich der Kondensstreifen an und wieder ab und wieder an. Je feuchter eine Luftschicht ist, desto eher kondensiert das Wasser.

Wie Du siehst, kann es sich sehr abrupt ändern, dann hört ein Kondensstreifen plötzlich auf oder beginnt auf einmal. Theoretisch könnte schon ein Höhenunterschied von wenigen 100 Metern oder Fuß etwas ändern. Vielleicht kommt es auch auf die Art der Triebwerke an oder des Kerosins. Schließlich hat nicht jeder Treibstoff den gleichen Feuchtigkeitsgehalt.

Hier wird dann gerne argumentiert, dass es möglich sei, mit bloßem Auge die Flughöhen von Fliegern eindeutig einschätzen zu können. Kannst Du denn vom Boden aus mit bloßem Auge erkennen, welche genaue Höhe ein Flugzeug gerade hat, um welchen Typ es sich dabei handelt und wie die meteorologischen Bedingungen dort oben sind?

Das ist absolut nicht möglich, außer Du siehst den einen über dem anderen kreuzen. Wir hatten im Flightforum schon intensive Diskussionen drüber. Auch täuschen oft die Größenverhältnisse, ein größeres Flugzeug erscheint tiefer. Du würdest staunen, wie selbst Fachleute sich total verschätzt haben.

Die absolute Höhe in Metern mit dem bloßen Auge zu erkennen ist noch viel weniger möglich. Wie soll das gehen? Kannst Du den Abstand der Sonne oder des Mondes abschätzen?

Als weitere wesentliche „Beweise“ gelten Fotos von Flugzeugkabinen und darauf zu sehenden Tanks, in welchen sich angeblich das zu versprühende „Gift“ befindet. Die Chemtrail-Anhänger schrecken dabei offensichtlich nicht einmal vor Betrug zurück, indem sie solche Fotos passend manipulieren. Was hat es denn mit diesen Tanks in Wahrheit auf sich?

Das ist Ballast, um ein volles Flugzeug zu simulieren. Um effizient etwas herumzusprühen, würde man es sicher nicht so aufwändig machen, sondern wie die Großraumlöschflugzeuge, z.B. die B747 von Evergreen, die hat den Inhalt in einem Tank im Frachtraum verstaut.

Zu diesen Düsen: Die runde mit den ca. 100 Düsen ist dafür gedacht, um die Flugeigenschaften bei Eisbefall zu testen: Das getestete Flugzeug fliegt hinter dieser Düse her und es bildet sich Eis am Flügel.

Die andere Düse, die aussieht wie eine überdimensionale Trompete halte ich für einen Fake. Wie soll da Flüssigkeit herauskommen? Aerodynamisch würde alles Wasser der Trompete entlang zum Rand fließen und von dort kreisförmig einen „Schlauch“ aus Gift bilden. Das ist nun wirklich keine effiziente Methode, um was zu versprühen.

Diese Tankflugzeuge sollen zudem „ungekennzeichnet“ sein. Gibt es solche Flieger überhaupt, außer den militärischen?

Ich habe noch nie eines gesehen. Es gibt viele „weiße“ Flieger – ich fliege selber eines. Das sind Flugzeuge, die vermietet werden, weshalb es sich nicht lohnt, sie zu bemalen, außer weiß. Die Registrierungsnummer D-XXXX oder HB-XXX haben sie natürlich dennoch, plus ein Wappen daneben.

Neben der Theorie von solchen umgebauten Flugzeugen mit zusätzlichen „Gifttanks“ wird am häufigsten behauptet, dass dem Kerosin Zusatzstoffe beigemengt würden. Wäre es prinzipiell möglich, dass Deine A340 auf einem beliebigen Flughafen unbemerkt einen anderen Treibstoff als sonst erhält?

Durchaus. Aber mal ehrlich: Wenn wir die Menschheit vergiften wollten, sollten wir es nicht anders tun, als so aufwändig? Da müsstest Du ja 100.000e von Leuten schmieren: Bei der Flugzeugkonstruktion, beim Entwickeln, Testen, Herstellung, Wartung, Betrieb usw. – ist das nicht ein bisschen schwierig? Und alle halten die Klappe? Wenn nicht einmal Bush es fertigbringt, die wahren Gründe seiner Machenschaften zu kaschieren? Irgendwann einmal wäre einer aufgestanden und hätte gesagt „jetzt red i!“

Wenn ich die Menschheit vergiften wollte, ich würde vielleicht das Trinkwasser manipulieren oder einfach das Zeugs in die Luft pusten – wie der isländische Vulkan oder die AKWs in Japan. Das verteilt sich ja auch über die ganze Welt.

Außerdem müsste doch irgendwer mal diese Konzentrationen messen können? Heutzutage kann man Plutonium selbst auf einem anderen Kontinent messen, obwohl die Belastung verschwindend klein ist. Oder stecken die Umweltministerien, Greenpeace und der WWF auch unter dem gleichen Hut?

Angenommen, es gäbe tatsächlich eine derartige heimliche Verschwörung, welche dem Kerosin Aluminium, Barium, „Krankheitserreger“ oder sonstige Gifte beimengt. Würden diese Zusatzstoffe die Verbrennung in den Turbinen überhaupt unbeschadet durchlaufen?

Lebende Sachen sicher nicht. Da herrschen Temperaturen bis zu 1.000 Grad. Metalle und Steine schmelzen, siehe Vulkanasche, aber gewisse stabile Stoffe könnten durchaus hinten herauskommen. Z.B. kann das Metall ja schmelzen, hinten aber wieder fest werden. Radioaktive Stoffe z.B. bleiben auch bestehen.

Was würde durch die Zusatzstoffe denn mit den Turbinen selbst geschehen?

Ich bin kein Metallurge. Aber wie Du aus der Island-Vulkan-Diskussion her weißt, können Triebwerke sehr schnell abstellen, wenn ihre Triebwerksschaufeln sich in der Form verändern. Es gibt zwei sehr bekannte Beispiele von totalen Triebwerksausfällen: British Airways in Indonesien und KLM in Alaska.

Andere Theorien besagen, dass die Versprühung aus eigens installierten Düsen und versteckten Tanks geschähe. Könnte Dir als Pilot das heimliche Befüllen und das automatische Versprühen dieser Zusatztanks tatsächlich entgehen?

Dazu müsste es ja so einen Tank geben. Den gibt es mit Bestimmtheit nicht, weil ich vor jedem Flug meinen Flieger anschaue. Irgendwann ginge etwas daran kaputt, dann käme es heraus. Oder irgendwer entdeckt irgendetwas – das könnte man doch nicht verheimlichen. Dann wäre ja jeder in der Aviatik bestochen?

Die ganz hartnäckigen Chemtrail-Gläubigen sprechen sogar von ausländischen Militär-„Sprühflugzeugen“. Kannst Du Dir vorstellen, dass z.B. amerikanische oder gar russische Militärflieger im großen Stil Substanzen ausbringen, ohne dass die Luftüberwachung der BRD, der Schweiz oder anderer Länder davon Wind bekommen würde?

Ich war beim Militär Nachrichtenoffizier und kann Dir mit Bestimmtheit sagen, dass jedes Flugzeug entdeckt wird, außer Stealth-Flugzeuge. Es gab mal einen Verdacht auf diese Hyperschallflugzeuge, doch wir wissen nicht, ob es das Flugzeug überhaupt gibt. Aber eben, wieso der ganze Aufwand? Du siehst ja, wie schnell sich eine Vulkan- oder Caesium-Wolke auf der Welt ausbreitet.

Gibt es denn irgendeine offizielle, Dir bekannte Form der großflächigen Ausbringung von flüssigen oder festen Stoffen durch normale Verkehrsflugzeuge? Was geschieht offiziell in Sachen Geoengineering?

(lacht) Da kann ich nichts dazu sagen. Das gibt es nicht. Inoffiziell auch nicht.

Was ist mit „normaler“ Wetterbeeinflussung?

Das ist Atmospheric Engineering. Dies gibt es, auch bei uns, z.B. Hagelraketen. Man ist sich unter Wissenschaftlern jedoch nicht einig, ob es wirklich etwas bewirkt. Und wieso sollten alle Wissenschaftler auf der Welt weniger wissen als Weltverschwörer und Militärs?

Was ich bezüglich „Chemie aus dem Himmel“ schon lange einmal wissen wollte: Haben die Bordtoiletten eigentlich einen Auffangbehälter oder geht in der Luft einfach nur unten am Flugzeug eine Klappe auf?

Es gibt zwei verschiedene Arten von Wasser: Das normale Wasser, nicht zum Trinken, sondern zum Händewaschen, Reinigen usw., geht durch einen geheizten Abfluss unten raus und versprüht sich. Die Toilettenspülung aber mit den Fäkalien wird gesammelt und am Boden abgepumpt. Das nennt sich „Blue Water“, es  ist blau wegen der Desinfektionsflüssigkeit.

Was rätst Du all denjenigen, die trotz der Fakten weiterhin unerschütterlich am Glauben an Chemtrails festhalten?

Ich empfehle jedem Verschwörungstheoretiker, einen Job in der Aviatik anzunehmen. Dann sieht er das Ganze von Nahem und hört auf zu phantasieren – und geht auch noch einer sinnvollen Beschäftigung nach.

Vielen Dank für das Interview.

Das könnte Sie auch interessieren

Unbezahlbare Energiewende: Kosten von bis zu einer Billion prognostiziert Die neuesten Beiträge von crash-news.com:Die Krise kommt zurück: Immobilien-Crash in Spanien befürchtetUnbezahlbare Energiewende: Kosten v...
Stimmungswechsel in der Eurozone: Neuwahlen in Holland Die neuesten Beiträge von crash-news.com:Stimmungswechsel in der Eurozone: Neuwahlen in HollandVolkswirte prognostizieren hohe Inflation: ...
Rückkehr der Vogelgrippe? Dauerangst ist gut für’s Geschäft Die neuesten Beiträge von crash-news.com:Mann und Frau sind völlig gleich – daher benötigen Frauen eine QuoteRückkehr der Vogelgrippe? Dau...
Eiszeit: Deutschland – Schurkenstaat? Deutschland muss sich in die Liste der Schurkenstaaten einreihen. Die Folgen der Hehlerei mittels des Kaufs von geklauten Daten durch den Staat werd...
Klima-Flyer Helfen Sie mit - verteilen Sie Aufklärungsmaterial Nicht jeder unserer Freunde und Bekannten ist auf die harten Fakten ansprechbar. Aber jeder atmet ...

62 Kommentare zu “Käpt’n, wo sind unsere Sprühdüsen?

  1. (Jeremia 10, 2)
    2 So spricht der Herr: Lernt nicht den Weg der Heiden und erschreckt nicht vor den Zeichen des Himmels, auch wenn die Heiden sich vor ihnen fürchten!

  2. hiho

    auch ich kann dir in diesem beitrag nicht zustimmen, weil die sicht nur aus einem zivilen blickpunkt entstanden ist.

    ein guter film ist dieser hier von conrebbi…

    viel spass dabei

    http://www.youtube.com/user/conrebbi

    Chemtrailbomber fliegen ohne Radarerkennung

    gruss kammler

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.