Eurokraten am Ende: Nein, meine Suppe ess ich nicht
Auf dem G8-Gipfel der vergangenen Woche standen die obersten EU-Nichtschwimmer in ihren vollgepinkelten Hosen vor der Presse und brabbelten etwas davon, die Pleite vom hoch verschuldeten Griechenland noch abwenden zu wollen. In ihrem Artikel vom 26.05.2011 berichtete die Welt von diesem verzweifelten Versuch:
Angesichts der Zuspitzung der griechischen Schuldenkrise hat EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy die Solidarität der EU zugesichert. „Wir werden alles tun, um eine Pleite Athens abzuwenden, wir lassen den Euro nicht fallen“, sagte er am Rande des G-8-Gipfels im nordfranzösischen Deauville.
Wen meinte denn eigentlich der blasse Van Rompuy mit „wir“? Fühlen Sie sich dabei angesprochen? Oder sprach er hier etwa als „Arzt“ der EU und meinte mit „wir“ lediglich die hilflosen Bürokraten mit der blauen Sternenflagge?
Diesen Herrschaften ist längst klar, was die meisten Sklaven ihrer EU-Diktatur noch nicht einmal ahnen: Das Ende des Euro und auch der EU steht vor der Tür und das einzige, was die selbsternannten Diktatoren dagegen tun können ist, ein Schild an die Tür zu hängen mit der Aufschrift:
Bitte, liebes Ende, verschone uns, lass uns an der Macht, es ist gerade so schön. Wir werden auch alles tun, damit die dummen Deutschen weiterhin brav ihr letztes Hemd opfern, um den Euro zu retten. Aber bitte, tu uns nichts!
Auch wenn sich diese Möchtegerns von Europanien so ungeheuer wichtig vorkommen und mehrere hundert Millionen von Bürgern mit ihrer Willkürherrschaft seit Jahren unterdrücken, im Grunde genommen sind diese Figuren nicht mehr wert als der reichste und ärmste Europäer. Einzig ihre undemokratisch erschlichenen Posten machen sie scheinbar zu etwas Besserem.
Das Dumme an der Sache ist nur, ohne ihre Posten sind sie nichts. Also bleibt ihnen nur eine Wahl: Die Grundlage ihrer Macht muss unbedingt erhalten bleiben, koste es was es wolle – zumal der Preis dafür gar nicht von ihnen selbst bezahlt werden muss. Mit fremdem Geld werfen sie nur so um sich, in der Hoffnung, ihre komfortable Position erhalten zu können.
Vor lauter Existenzangst kann es da schon mal vorkommen, dass sie wie in wilder Panik nur noch völlig sinnlos und aktionistisch herumrennen, ohne die Lächerlichkeit in ihrem durchschaubaren Verhalten zu erkennen. Irrationalste Forderungen zeigen dann, wie abgehoben von der Realität diese Hampelmänner längst sind. Das Handelsblatt demonstrierte dies am 26.05.2011 anhand eines wirklich hilflosen Eurogruppen-Chefs:
Die Nachrichtenagentur Bloomberg zitiert Juncker weiter mit den Worten: „Es gibt bestimmte IWF-Regeln. Und eine dieser Regeln besagt, dass der IWF nur aktiv werden kann, wenn für die nächsten zwölf Monate eine Refinanzierungsgarantie gegeben ist. Ich glaube nicht, dass die Troika zu dem Schluss kommen wird, dass diese gegeben ist.“
Junckers angsterfüllte Schlussfolgerung dazu war dann – Sie ahnen es bereits – dass die EU für die wegfallenden IWF-Kredite einspringen müsse. Logisch, nicht wahr? Weil der IWF zu dem Schluss kam, kein weiteres Geld mehr in Griechenland zu versenken, muss selbstverständlich die EU, Pardon, der deutsche Steuerzahler in die Bresche springen.
Vollkommen nachvollziehbar, denn der arme Herr Juncker sieht ansonsten seine gut dotierte Machtposition dahinschwinden. Daher müssen wir jetzt alle zusammenhalten, denn es gilt, den Arbeitsplatzverlust in Brüssel zu verhindern – wobei unklar ist, ob der Begriff „Arbeit“ in Verbindung mit den Eurokraten überhaupt verwendet werden darf oder ob dies nicht eine Beleidigung für jeden ehrlichen Bürger bedeutet.
Aber die Lage ist noch etwas verzwickter, denn es treffen hier unterschiedliche Interessen aufeinander. Zwar möchten sowohl die EU-Bosse ihre breiten Hintern weiterhin bequem gebettet wissen, jedoch beabsichtigen das die Regierenden in Griechenland ebenfalls. Letzteren wird aber nur dann weiterhin Geld geschenkt, wenn sie versprechen, so richtig zu sparen. Doch sparen bringt Ärger bei den eigenen Wählern, insofern besteht hier wenig Einigkeit.
Da auch in Griechenland den Obersten das Wasser bis zum Halse steht, suchen sie verzweifelt nach Auswegen. Eine Andeutung, in welche Richtung hier gedacht wird, machte die griechische EU-Fischereikommissarin am 25.05.2011 im Spiegel:
Die griechische EU-Kommissarin Maria Damanaki fürchtet demnach einen Ausstieg ihres Landes aus dem gemeinsamen Währungsraum.
„Das Szenario einer Distanzierung Griechenlands vom Euro liegt auf dem Tisch“ […].
Damanaki fürchtet den Euro-Ausstieg Griechenlands? Kein Wunder, befindet sie sich doch gerade in einer echt blöden Zwickmühle. Geht die EU unter, muss sie wohl von der Fischereikommissarin zur griechischen Fischerin umschulen. Steigt jedoch Griechenland aus dem Euro und damit wahrscheinlich auch aus der EU aus, dann kann sie immerhin in Brüssel bleiben und auch weiterhin die Büros betreten – als Reinigungskraft.
Doch nicht nur Maria Damanaki weiß, was die Stunde geschlagen hat, sondern auch ihre Landsleute in Griechenland erahnen das Kommende. Daher versuchen sie zu retten, was zu retten ist. Nein, nicht die EU, sondern den Euro. Aber nicht den ganzen Euro, sondern lediglich ihre eigenen Scheinchen. So geschieht es derzeit laut Bild-Zeitung vom 26.05.2011:
Griechen stürmen Banken!
[…]
Viele Griechen befürchten, ihr Land werde über Nacht aus dem Euro austreten und zur alten Weichwährung Drachme zurückkehren. Dann würden alle Euro-Spareinlagen in Griechenland in Drachmen umgerechnet – wahrscheinlich zu erheblich schlechteren Kursen.
Im sonnigen Süden sind die Menschen offensichtlich schon etwas weiter und haben zumindest teilweise wieder begonnen, selbst zu denken. Die große Masse dürfte allerdings nur von der allgemeinen Panik angesteckt worden sein, aber immerhin. Wenn das vollständig die Runde macht, dann geht es ganz schnell mit dem Euro.
Schade nur, dass es recht wenig bringen wird, die Euros aus Griechenland zu schaffen, denn auch anderswo sind die bunten Zettel bald kaum mehr etwas wert und zwar genau deswegen, weil die Griechen ihr Geld jetzt in Sicherheit bringen wollen. Im Grunde ist es zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
Weil die gemeinen Schädlinge an der Spitze keine Lust haben, zu feige und zu unfähig sind, die uns allen von ihnen eingebrockte Suppe selbst wieder auszulöffeln, werden wir am Ende alle das widerliche, angebrannte EU-Gebräu serviert bekommen und beim Auslöffeln zwangsweise mithelfen müssen. Das dürfte ziemlich bitter werden für die meisten Menschen.
Warten wir aber erst noch ab, bis das Endspiel begonnen hat, denn bis dahin können wir lediglich über die Mannschaftsaufstellung und die Spielstrategie spekulieren. Erst nach dem Schlusspfiff wissen wir, wie es ausging. Das Spiel wird jedoch fast nur Verlierer haben. Die meisten davon durften überhaupt nicht aktiv mitspielen, sondern mussten zwangsweise immer nur die überteuerten Fanartikel kaufen.
Ende gut, alles gut? Die Antwort lautet in diesem Fall grundsätzlich nein, aber zunächst wäre das Ende der EU tatsächlich eine Art Lichtblick. Was danach kommt? Wir werden sehen.

..Mit“Wir“ meinen diese Arschgeigen den Steuerzahler,aber natürlich nicht sich selbst.Das Singular „Ich“ ist erst wieder bei dem Abkassieren der Bezüge, der Diäten und Spesen vorgesehen.
Das Problem geht noch viel tiefer von der EU über die nationalen Parlamente,Regionen, Städte und Gemeinden. Fast überall das gleiche Strickmuster. Die absolut ungeeigneten, faulsten und korruptesten gehen in die Politik. Die Entscheidungen treffen inzwischen sogenannte Ehtikkommissionen,Weise oder Sachverständige von Banken,Umweltverbänden und Lobbyisten, also keine gewählten Volksvertreter oder gar durch demokratische Mitbestimmung des Volkes. Diese „Non Gouverment Organisations“ bestimmen mehr und mehr die Politik, auch mit Hilfe der Judikative, die zumindest bei uns ja auch nicht demokratisch gewählt worden ist.
So kommt es zu den Schnellschüssen unter Ausschluss des gewählten Parlamentes,zb BAFIN, die Rettung der notleidenen Banken, der PIGS Staaten, für die Klimalüge,der Versenkung der fast eine Billion Euro und das ist erst der Anfang! Das ist ein GIGA-Roulete mit unseren Pensions und Rentenansprüchen, daraus wird wahrscheinlich nichts mehr!!!! Unsere Zukunft wird verheizt, es wird wahrscheinlich keine Rente und auch kaum Sozialleistungen mehr geben, wenn überhaupt nur ein Almosen! Kaum Geld, knappe,schlechte und teuere Nahrung und extrem knappe und seltenen Energie. So wird eine sozialistische Mangelgesellschaft kreiert und zwar mutwillig und geplant.
Wenn bis 2014 (EU-weit) die fälligen 3 Billionen refinanziert sind und hunderte von Milliarden neue Schulden entstanden sind, dann sehen wir weiter.
Ich denke, dass die 168 Milliarden Aufstockung für den Rettungschirm schneller verbraucht sein werden, als die Bareinlage von 22 Milliarden eingezahlt werden kann/wird.
Sein wir ehrlich: Jeder weiß, dass es in einem Desaster enden wird.
Aber wir möchten alle noch vorher schnell unser kleines Vermögen retten, bzw. in Sicherheit bringen.
Ich habe für die bald ungültigen Euroscheine 2009/10 Gold und Silber gekauft und Ihr?
Immobilien?
Aktien?
Wirklich gekniffen sind die kleinen Sparbuchbesitzer, die mit ihren fasst 5 Billionen die Zeche bezahlen müssen; egal ob durch eine Währungsreform oder galoppierende Inflation.
Die Anderen machen dann dort weiter, wo sie vor der Währungsreform aufgehört haben.
Altes Spiel, neues Glück, neues Geld, neue Milliardengewinne und neue Boni.
Und der geplünderte Sparbuchbesitzer schaut zu und versteht wieder einmal die Welt nicht mehr und legt ein neues Sparbuch an.
Nach 2 bis 3 Generationen, wird er die Welt wieder nicht verstehen.
Viele Grüße
H. J. Weber
Hallo!
Ich bin kein Freund der EUdSSR! Es gibt KEIN europäisches Staatsvolk, ergo hat auch ein zentral regierter europäischer Staat (wie er von den EU-Bürokraten angestrebt wird) keine Daseinseinsberechtigung. Die EU wurde uns von den allseits bekannten Finanzverbrechern und ihren speichelleckenden Bürokratenhelfern auf´s Auge gedrückt.
Hier eine mutige Gegenstimme:
http://caineswelt.blogspot.com/2011/05/cainestv-nigel-farages-beste-reden-vor.html
Beste Grüsse, der Caine
Was kann man tun,außer einen bekümmeten Gesichtsausdruck zu machen?
Gold und Silber kaufen? Man kann es aber schlecht kauen! Eine Immobilie kaufen? Zwangshypotheken, Dämmokratieverordnung,Zwangsaufnahme von Übersiedlern und Afrikaflüchtlingen, welche die Wohnung schnell auf Null Stunden drehen und eine Kernsanierung nötig machen.Lieber von Immobilien die Finger weg lassen!Anstelle dessen zur Miete wohnen und die Verteuerungen und Umlagen des Vermieters abwarten? Auswandern! Wohin? Wie sieht es in dem favorisiertem Land aus? Kommt man womöglich vom Regen in die Traufe?Von allen Alternativen scheint mir nur das Auswandern in ein Land mit den kleinsten Übeln die einzige Wahl zu sein.Worauf ich bei der Auswahl meines Landes achten sollte: Ist Privatbesitz dort garantiert? Wie steht es um die poitischen und gesellschaftlichen Verhältnisse dort?Ist Waffenbesitz erlaubt? Finde ich dort Arbeit,oder kann ich mich dort selbstständig machen?Wie hoch sind dort die Lebenshaltungskosten? Die Gretchenfrage:Wann hat die NWO auch dieses Land eingeholt und unterwandert? Wer bringt mir das Schießen bei?…!
Stimme allen Vorschreibern zu. Das stinkende Spiel ist immer das gleiche und das seit Tausenden von Jahren, was die Erbärmlichkeit des Ganzen noch erhöht: Irgendein Herrscher oder eine herrschende Gruppe dehnt die eigenen Grenzen „nur zum Wohl des Volkes“ aus oder schafft vergleichbare Konstrukte.
Nur, wo ist denn das Dritte Reich? Alexander der Große? Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, als Rom noch deutsch war? Wo ist denn bitte aktuell das British Empire? Den Franzosen gehört kaum noch eine Kolonie, das Vielvölkergefängnis UdSSR ist zerfallen, die USA werden zerfallen in Hispanien, Zweit-China und Rest-USA, und, und, und… EWIG das gleiche Spiel – jämmerlich.
Mich erinnert das an Reinhard Meys Weigerung, einem Vertreter einen neuen Globus abzukaufen, und es steckt viel Weisheit in den Zeilen:
„Ich sag: „Ich brauch‘ keinen Globus, Ich hab schon einen zu Haus.
Zwar von 1780, wie ich eingestehen muss,
Doch dafür ist er signiert von Doktor Serenissimus.
Er zeig die fünf Kontinente, sieben Meere und ich sag:
„Daran hat sich nichts geändert bis auf den heut´gen Tag.
Wozu brauch ich die Grenzen und wozu die Kolonien,
wenn die Mächtigen der Welt die Grenzen wöchentlich neu zieh’n?“
…
Aber die nutzlosen Versager der EU bauen wieder ein zum Scheitern verurteiltes Konstrukt, das nicht länger halten kann und wird. Mit „länger“ würde ich normalerweise grob 100 Jahren meinen, aber bei der EUdSSR meine ich deutlich weniger.
Die Idee, ein größeres wirtschaftliches Bollwerk gegen die großen Konkurrenz-Räume wie Indien & Co zu schaffen, findet allerdings meine Unterstützung – aber doch nicht lauter osteuropäische und südeuropäische Entwicklungsländer von Beginn an ins Boot! Das ist die eigentliche Katastrophe, nicht die Grundidee.
Es hat wiederum tiefer liegende Gründe, warum die Engländer lieber ein am Boden liegendes Pfund und eine angeschlagene Wirtschaft inkaufnehmen als dem Euro beizutreten.
@4Martin6078, beim Magazin internationalliving.com bekommt man immer beste Hinweise über Länder aller Art.
In Mittelamerika wie z.B. Belize sind Auslandsgewinne steuerfrei bei recht niedriger Kriminalität. Dort leben, einen Webshop betreiben oder eine Pokerplattform programmieren (lassen) und steuerfrei kassieren. Zum Beispiel.
Verhungern kann man angesichts der von den Bäumen fallenden Früchte auch nicht, im Gegensatz zu Deutschland, wo ein Rüdiger Nehberg beweist, dass für mehrere Gruppen kein Überleben aus der Natur über den Winter möglich ist.
Oder wie wäre es, Volker Pispers´ Ratschlag zu folgen, nach Indien o.Ä. zu ziehen, wo man sich mit einem monatlichen Hartz4-Einkommen schon Angestellte leisten kann?
In Thailand kostet ein Haus 100qm mit Pool kaum 150 Dollar Miete.
Usw. usf.
Sollte es allerdings zu weltweiten Verwerfungen wegen Dollar & Co kommen, ist man außer vielleicht in Nordeuropa kaum mehr irgendwo sicher und keiner sollte sehen, dass man mehr als dreifuffzich hat, sonst ist man erledigt.
Wieder einmal gibt es eine Zeit, von der wir später einmal sagen werden: „Das haben wir ja garnicht gewusst“. Aber damit kann sich diesmal keiner herausreden. Und selbstverständlich wird die Schuld auf Deutschland geschoben. Dann haben wir eben zu wenig gespendet oder wir haben zuviel geliefert oder, oder, oder!
Wenn ich heute meine Bekannten mit den Tatsachen konfrontiere, dann erhalte ich Antworten wie: Dann kaufen wir uns eben eine Flasche Wein weniger! oder: Ja der Zusammenbruch wird kommen, aber wir und unsere Kinder werden das nicht mehr erleben, vielleicht unsere Enkelkinder.
Und das sind Aussagen von Leuten der gehobenen Mittelklasse wie Selbständige, Unimitarbeiter gutsituierte Rentner, Pensionäre usw.
Dagegen kämpfen selbst Götter vergebens.
Sehen wir den totalen globalen Zusammenbruch doch als Chance (falls wir überleben). Es wird zwar zu Bürgerkriegen und Chaos kommen und sicher hundertausende oder Millionen Menschen ins Gras beißen, aber das die Elitisten die Neue Weltordnung und die eine Weltwährung hinbekommen, glaube ich nicht. Bald werden die ersten Politiker entweder am Galgen baumeln oder vor Gericht landen. Das Spiel der Eliten ist aus. Es gibt für alle Leute, die das Finanzsystem durchschaut haben und die in Edelmetalle gegangen sind, die große Chance nach einem „Reset“ des Systems von der Sklavenarbeit loszukommen, weil ich davon ausgehe, das unser FIATmoney System wieder von vorne losgeht und die Eliten noch reicher werden als sie ohnehin schon sind. Ich glaube das die Bilderberger und Konsorten jetzt die Leute fallen lassen, die ihnen jahrelang in den Arsch gekrochen sind. Diese Eliten haben selbst Angst vor dem wütenden Pöbel.
Ich werde, falls das FIATmoney System „resetted“ wird, nie wieder als Lohnsklave arbeiten gehen. Geld arbeitet von selbst.
Ich weiß gar nicht, warum sich einige so aufregen. Es ist doch nur buntes bedrucktes Papier, dass keinerlei Wert hat. Niemand braucht sich Gedanken machen, denn die meisten von uns besitzen GAR NICHTS.
Wer sein Geld angelegt hat, dem sei gesagt, dass dieser Gewinn nicht aus seiner Arbeit erwirtschaftet wurde, sondern anderen Arbeitern gestohlen wurde um Rendite zu erbringen. Also regt euch nicht auf, wenn ihr alles verliert, denn das wäre einfach nur gerecht. Geht gefälligst selber arbeiten im Angesicht eures Schweißes.
Selbst derjenige, der ein Haus sein Eigentum nennt besitzt es nicht. Er hat dafür bezahlt, dass er darüber verfügen kann, doch es gehört nicht ihm. Das gleiche gilt für alles was ihr gekauft habt. Das Totenhemd hat keinerlei Taschen, in die ein Haus reinpassen würde.
Der einzige Wert in dieser Welt ist das Leben jedes Menschen. Wer das Geld höher bewertet als einen Menschen dem ist sein Leben genauso viel Wert, nämlich gar nichts. Liebt einander und sorgt für einander. Alles andere ist vergänglich.
In allem habe ich euch gezeigt, dass man sich auf diese Weise abmühen und sich der Schwachen annehmen soll, in Erinnerung an die Worte Jesu, des Herrn, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen. (Apostelgeschichte 20,35)
Amen.
Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.
Dem Text und dem Autor stimme ich vollends zu!
Die Marionetten der EU in Brüssel und anderswo haben die Hosen, aber sowas(!), von gestrichen voll! Wild mit den Händen und Füßen fuchtelnd versuchen Sie das zu retten was eigentlich gar nicht rettungswürdig ist.
Was ich aber nicht verstehe; warum haben WIR, hier in der BRD, die EU-Beführworter gewählt???
GEBT MIR HIERAUF EINE ANTWORT BITTE!