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Der Wahn von der zwanghaften Gleichstellung

Am 8. März 2011 jährte sich der „Internationale Frauentag“ zum hundertsten Male. Zur Feier des Tages senkten die letzten Machos dieser Erde ihre Fahnen auf Halbmast – bald müssen sie ihre angebliche Machtbastion wohl gänzlich verlassen.

Der moderne Mensch maßt sich heute in jedem nur denkbaren Bereich an, die Schöpfung vollständig beherrschen zu können. So auch in der Biologie. Was die Natur angeblich versäumt hat, indem die Frauen fürchterlich benachteiligt wurden, sollen nun das „Gender Mainstreaming“ und die Gleichberechtigung um jeden Preis korrigieren.

Wie erfolgreich dieser Trend der Emanzipation der Frau inzwischen war, demonstrieren uns gerne deren Vorzeigeexemplare. Im März 2008 äußerte sich beispielsweise EU-Kommissarin Juliane Reding:

„Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. […] Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen.“

Wer die Sache nüchtern betrachtet, weiß, dass dieser Emanzenwahn längst eine problematische Eigendynamik entwickelt hat, bei der es ohne Rücksicht auf Verluste einzig um das Durchsetzen von Planzielen geht. Dieser krankhafte Minderwertigkeitskomplex scheint offenbar erst dann überwunden zu sein, wenn Frauen auf allen – selbstverständlich nur ihnen – wichtigen Positionen eine Quote von mindestens 50% erreicht haben.

Da jedoch hierzu die seit Ewigkeiten bestehende natürliche Rollenverteilung manipuliert und regelrecht vergewaltigt werden muss, kann dieser von radikalen Frauenbewegungen eingeschlagene Weg nur mit massiven Druckmitteln und gesetzlichen Freibriefen vorangetrieben werden. Dass dabei die Realität allerdings auf ihre Weise zurückschlägt, zeigte ein Bericht des Spiegel vom 01.03.2011:

Viele Telekom-Männer jubeln: Ausgerechnet der Konzern, der mit viel Tamtam weibliche Führungskräfte fördert, ist seine ranghöchste Managerin los.

[…]

Als die Nachricht von der Trennung am Montag bekannt wurde, sei ein Aufatmen durch das Haus gegangen […]. Die Managerin sei „an Selbstbesoffenheit, Arroganz und Überheblichkeit nicht mehr zu toppen“. Ihr Umgang mit Mitarbeitern sei „völlig daneben“ gewesen.

War dies also das erstrebenswerte Ziel, mit unerbitterlichem Durchsetzungswillen quasi eine Frau zum Mann zu machen? Etwas anderes steckte offensichtlich nicht dahinter, wenn wir den Artikel im Handelsblatt vom 27.04.2010 zum Vergleich heranziehen:

Sechs Wochen nachdem sich die Deutsche Telekom selbst eine Frauenquote verordnet hat, steht die erste weibliche Top-Personalie fest: Anastassia Lauterbach leitet künftig den Bereich Produkte und Innovationen. Damit wird die 37-Jährige ranghöchste Frau in der männerdominierten Hierarchie der Telekom.

Abgesehen davon, dass Anastassia Lauterbach mit ihrem Studium der Slawistik und der Psychologie nicht unbedingt die Voraussetzungen für den Posten als Produktchefin eines extrem techniklastigen Telekommunikationsunternehmens erfüllte, müffelt diese Blitzkarriere sehr stark nach zwanghafter Quotenerfüllung.

Die biologische und physiologische Verschiedenheit zwischen Männern und Frauen scheinen diese Damen der Schöpfung weder zu kennen noch hinnehmen zu wollen. Selbst offensichtliche und wissenschaftlich bestätigte Unterschiede im Gehirn, dem Denken und der Art und Weise des Sozialverhaltens, werden von der Neurosen-geplagten Weiblichkeit ignoriert. Auf Gedeih und Verderb muss eine Gleichstellung her, die in der Realität jedoch viel eher an Gleichmachung und Gleichschaltung erinnert, nicht jedoch an Gleichberechtigung.

Doch die mutwillige Zerstörung der natürlichen Geschlechterrollen schreitet stetig voran und damit sich langfristig Erfolge – wenigstens im Denken der Bürger – einstellen, werden bereits unsere Kinder mit diesem Blödsinn von der freien Wahl ihres Geschlechts geimpft. Das Land Rheinland-Pfalz z.B. propagiert den „Girl’s Day“, damit sich Mädchen endlich aus den „typischen Frauenberufen“ befreien können:

Viele Mädchen entscheiden sich noch immer für einen typischen „Frauenberuf“ wie Arzthelferin, Friseurin oder Verkäuferin – Berufe mit geringem Verdienst und schlechten Aufstiegschancen. Dabei haben Mädchen im Durchschnitt die besseren und höheren Schulabschlüsse und könnten auch in anderen Berufen durchstarten.

[…]

Daher finden in verschiedenen Regionen in Zusammenarbeit mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Veranstaltungen statt, die Mädchen Gelegenheit geben, sich eingehend über ihre beruflichen Vorstellungen zu informieren, ihr Interesse im Umgang mit den neuen Technologien zu wecken und auszuprobieren und sie für eine Ausbildung im IT-Bereich zu motivieren.

Hand auf’s Herz, liebe Männer: Wie oft haben Sie in Ihrem Leben schon einer Frau gemein und egoistisch ihren wahren Traumberuf weggeschnappt? Schämen Sie sich denn gar nicht, den Frauen die besten Arbeitsplätze in den Branchen IT, Hoch- und Tiefbau, Sanitär, Müllentsorgung, Fahrschule oder Schlachthof wegzuschnappen? Welche hinterhältigen Tricks wenden Sie dabei an, um den offensichtlich besser qualifizierten Damen den Rang abzulaufen? Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen.

Wenn wir einmal von der rein hypothetischen Annahme ausgehen, dass es bereits seit etlichen tausend Jahren Frauen auf der Welt gibt, stellt sich die banale Frage, warum auch heute immer noch Männer vorrangig Männerberufe und Frauen dagegen Frauenberufe oder die Mutterrolle wählen. Hätte die Menschheit nicht schon lange Zeit gehabt, sich entsprechend anzugleichen?

Natürlich, doch wozu? So wie es ist war es eben vom Schöpfer sinnvollerweise vorgesehen. Aber dieser Gedanke passt den Emanzen einfach nicht in ihr neues und pseudo-modernes Weltbild und deswegen erfinden sie eben die Ausrede, sie wären schon immer von den Männern unterdrückt worden. Inzwischen hat sich diese Denkweise leider schon wie ein Geschwür in den Gehirnen der Menschen festgefressen und jeder Versuch, mit dem gesunden Menschenverstand gegen diese irrsinnige Gutmenschelei anzukämpfen, verläuft fast immer erfolglos.

Was dabei herauskommt, wenn sich Frauen nicht mehr um ihre biologisch klar bestimmte Aufgabe kümmern, zeigt das Betreuungsabgebot eines großen Automobilkonzerns. Dort können in einem guten Dutzend neu gebauter Kinderkrippen Kleinkinder, genauer gesagt Babys, im Alter von acht Wochen bis zu drei Jahren zur Betreuung abgeliefert werden, während Mama oder Papa im Konzern das Geld verdienen.

Zweisprachige Betreuung und ein speziell konzipiertes Ernährungs- und Pädagogikkonzept wirken auf den ersten Blick herausragend und exklusiv. Aber seien wir ehrlich, wer möchte denn sein Baby im Alter von zwei Monaten schon den halben oder ganzen Tag in fremde Obhut geben? Kein Kind würde jedenfalls diese Entscheidung freiwillig treffen.

Auch keine verantwortungsbewusste Mutter würde jemals auf die Idee kommen, ihr Kind in diesem Alter regelmäßig über Stunden fremden Personen anzuvertrauen. Pinguin-Mütter erkennen ihre Jungen bereits nach einem Tag nicht mehr, wenn sie verloren gehen und zurückfinden und dieses Problem besteht in abgeschwächter Form bei allen Lebewesen, auch beim Menschen.

Auf den Umstand dieser extrem frühen Fremdbetreuung angesprochen argumentierte der mit dem Projekt vertraute Mitarbeiter der „Human Ressources“-Abteilung sinngemäß, dass es zum einen keine Pflicht sei, sein Kind dort abzugeben und es zum anderen Härtefälle gäbe, in denen die Eltern sehr froh wären, dieses Angebot in Anspruch nehmen zu können.

Sicher, wenn z.B. eine Familie durch widrige Umstände in eine Zwangslage gerät und unbedingt direkt nach der Geburt die Arbeit wieder ruft, dann mag das Angebot praktisch sein. Allerdings ist fragwürdig, warum sich jemand überhaupt ein Kind zulegt, wenn er oder sie absehbar sowieso nicht für den Nachwuchs sorgen kann, sondern die Fremdbetreuung von vornherein zur Pflichtveranstaltung geplant wird. So etwas ist vollkommen verantwortungslos.

Daher klingt dieses so besonders exklusive Kinderbetreuungsangebot eher nach einem Baby-Parkplatz für Karrierefrauen, damit diese ihrer Quotenlaufbahn gerecht werden und gleichzeitig die Sprösslinge zweisprachig elitär, pädagogisch perfekt und „bio“-gesund aufwachsen können. Sprich, es geht um die Erfüllung von Frauenquoten in gehobenen Positionen, um den Aktionären des Konzerns und der Öffentlichkeit den modernen genderistischen Anstrich zu geben.

Vielleicht sollte der Tag der Frau in Zukunft etwas anders bewertet werden und dabei an die wichtigen und wertvollen Aufgaben der Frauen erinnert werden, welche nur diese erfüllen können. Kein Mann der Welt kann für Kinder die Mutter ersetzen, egal wieviel Gender Mainstreaming solch ein Weichei studiert haben mag. Dasselbe gilt für Erzieherinnen in diesen Babykrippen, diese sind nunmal nicht die Mütter dieser Kinder.

Wenn Sie kleine Kinder haben, dann seien Sie einfach für sie da, bemühen Sie sich, als Mutter immer selbst für Ihren Nachwuchs zu sorgen. Verzichten Sie lieber auf Luxus oder unnötigen Konsum, den Ihre berufliche Tätigkeit zwar einspielen mag, aber verkorkste und traurige Kinder, denen die Mutter fehlt, kann kein Geld der Welt wieder wettmachen.

Wer keinesfalls auf das mütterliche Einkommen verzichten kann, jedoch mit den Großeltern zusammen in einem Haus lebt, der kann sich glücklich schätzen, weil damit häufig eine familiäre Bezugsperson die Kinderbetreuung zeitweilig übernehmen kann. Es ist viel wert, sich nicht auf teure und spezielle pädagogische Konzepte, sondern auf den gesunden Menschenverstand der Oma verlassen zu können.

Ist es tatsächlich eine Form von Diskriminierung, wenn eine Frau ihre natürliche Mutterrolle wahrnimmt und sich nicht „selbst verwirklicht“? Haben Sie ruhig Vertrauen in den Schöpfer und sein Werk, jeder von uns hat seine spezielle und geschlechtsspezifische Aufgabe und dies nicht ohne Grund – egal was uns die wirren Kämpferinnen für die vermeintlich erstrebenswerte Gleichberechtigung einreden wollen.

21 Kommentare zu “Der Wahn von der zwanghaften Gleichstellung

  1. … es sind ja doch (fast) Alle darauf hereingefallen:
    Diese Alice Schwarzer, Gallionsfigur der Emanzen und Lesben, ist Mitglied des von der CIA 1960 gegründeten Pen-Clubs, und wird von dieser bezahlt. Einfach mal recherchieren…

  2. Na ja klar, es ging doch einzig und allein darum, alle Menschen zu Lohnsklaven zu machen. Warum nur die Hälfte, wenn man alle haben kann?
    Und die Frauen sind zu blöd, um das zu erkennen.
    Es gibt überhaupt keinen Geschlechterkampf. Der wurde den Frauen eingeredet und die glauben das auch noch. Ich habe auch 2 Kinder und habe zum Glück immer nur halbtags gearbeitet, weil ja wie oben geschildert ein Einkommen nicht mehr ausreicht. Ich fand es auch immer zum kotzen meine Kinder in die Kita zu bringen. Außerdem. was hab ich denn davon, wenn Frau Sowieso in irgendeinem Unternehmen ihre Karriere macht? Soll ich mich jetzt solidarisch mit ihr fühlen? Hier soll wohl ein Kollektivismus indoktrieniert werden, der doch überhaupt nicht vorhanden ist. Meiner Meinung nach kommt das ganze Geschrei nach Gleichstellung nur von den frustrierten, kinder- und mannlosen Emanzen. Aber ich denke, dass wird auch bald ein Ende haben.

  3. Es geht wie immer nur um eine Entscheidung!

    GELD oder LEBEN

    Entscheidet selber. Ihr seid zwar alt genug, doch nicht immer weise.

  4. In welcher Welt lebt ihr denn alle!

    Da wird Karrierefrau, Emanze, biologische Aufgabe, Schöpfungsauftrag, Gender Mainstreaming und was der Geier noch herangezogen, um Frauen klar zu machen ,wo ihr Platz ist. Ja habt ihr sie noch alle!

    Fangen wir mit dem Gender Mainstreaming an.

    Ein Schlagwort, das so ein paar Hysterische irrwitzig beklagen. Ich habe zweigeschlechtliche Zwillinge, selbst schon wieder Eltern, völlig neutral erzogen. Es gab Puppen, Bären,Autos, Eisenbahn frei zur Verfügung! Und das worauf sie Lust hatten, wurde zum Spielen genommen.
    Kinder suchen sich ihre Identifikationsmodelle nach eigenem Gusto und lassen sich nicht verformen. Das Vorbild!! also Menschen üben den alles entscheidenden Einfluß aus und das wird so bleiben!

    Aber da schreien schon wieder die Nächsten.:“Ja keine Männer in päd. Einrichtungen. Die haben mit Sicherheit pädophile Neigungen. Das weiß man aus Studien renommierter Wissenschaftler, nicht von so üblen Linken.“

    Ich hatte als Kind Nonnen als Erzieherinnen. Nicht links, nicht für Gender Mainstreaming, aber beim unerlaubten Flüstern gab es das Wegsperren in die Dunkelkammer und Prügel ganz im Sinne des Schöpfers!

    Hat von euch überhaupt jemand wahrgenommen, daß es mit der Wahlmöglichkeit für Frauen überhaupt nicht so weit her ist. Genausowenig wie für Männer!

    Wir leben in einer Zeit wo durch Umstrukturierungen in der Arbeitswelt eine Prekarisierung Einzug gehalten hat, daß es Jahr um Jahr weniger Männer gibt, die selbst , wenn sie es wollten, eine Familie nicht über Wasser halten könnten. Dazu kommt die Angst irgendwo noch den Mund aufzumachen, denn das drohende Hartz IV -Gespenst hält Arbeitnehmer gut in Schach. Das war der eigentliche Zweck von Hartz IV und diese Wirkung war politisch gewollt. Auch möglichst viele gesellschaftliche Gruppen gegeneinander aufhetzen: Stark gegen Schwach, Alt gegen Jung, Reich gegen Arm, Männer gegen Frauen und umgekehrt, nur nicht : Unten gegen Oben!

    Nur eine gut ausgebildete Frau im Staatsdienst kann sich bei absoluter Jobsicherheit und entsprechendem Einkommen des Partners frei entscheiden. Alle anderen müssen sich die Konsequenzen gut überlegen, denn Zeitverträge später oder sonstwie unsichere Arbeitsverhältnisse können ein Familienklima ganz schön vergiften.

    Ich frage mich, warum ausgerechnet jetzt, so schräge Themen auftauchen und von wem sie auf die Agenda gesetzt werden.

    Eine Eva Hermann, die besonders hysterisch um sich schlägt, hat im Leben nicht umgesetzt, was sie so hoch vor sich herträgt Heute würde sie sich für 5 Kinder entscheiden und den Mann zur Arbeit schicken!
    Da frag ich mich doch glatt, wer sie daran gehindert hat und was ihr Mann schätzungsweise verdienen müßte. Vier Ehen , 1 Kind und schuld daran sind Alice Schwarzer und die Linken.

    Vielleicht muß man ja so alt sein wie ich, um zu erkennen,daß diese Frau frustriert ist, weil sie sich nicht verwirklicht hat! Und wenn ich es richtig wahrgenommen habe, war es der fehlende Vater, nicht die anwesende Mutter, der bei ihr so verheerende Auswirkungen hatte.

  5. Alle Menschen sind vor dem Grundgesetz gleich, heißt es. Deswegen das Gespenst mit der Gleichstel-lung. Wann endlich kommt das Gesetz, dass nunmehr auch die Männer Kinder zu kriegen haben? Das ist doch der Höhepunkt der Frauendiskriminierung, dass immer nur sie diese Last auf sich nehmen müssen! Wo bleibt die Gleichstellung, die Gleichberechtigung? Frauen! Vereinigt euch und verlangt vom Gesetzgeber (das Grundgesetz ist auf eurer Seite!), dass mindestens 50% der Männer in Zukunft Kin-der zu kriegen haben. Oder streikt!

  6. @Kritikus

    das sind ja üble Worte.
    Es war für mich eine Ehre 4 Kinder gebären zu dürfen und diese Erfahrung möchte ich niemals missen.
    Aber in Punkto schwanger sein, wäre ich gerne für eine Quotenerfüllung, damit der Mann dies zukünftlich zu schätzen weiß.
    Aber vielleicht müsste die Frau dann für die Zeit der Schwangerschaft auf den Bau Steine schleppen um die anwachsende Familie zu ernähren.

    Ich weiß nicht ob die Frau da so gut abschneiden würde.
    Ich bin stolz eine Frau zu sein und liebe mich meinen Körper und natürlich meine Kinder.

    Es ist doch alles nur eine Sache der Wahrnehmung und Einstellung.

  7. -also, ich glaube, …ich bin eine Frau :-)…die Probleme sind vielschichtiger, als man es auf den ersten Blick sieht. Wir leben in einer traditionellen Familie( Mein Mann arbeitet, ich bin bei meinen drei kleinen Mäusen) . Ich bin auch der Meinung, das Mütter isch wieder ihren Kindern zuwenden müssen. Was in der heutigen Gesellschaft immer schwieriger wird. Wie oft ich gefragt werde, was ich arbeite,, kan ich gar nicht mehr zählen. Wohlgemerkt, währrend ich mein Baby im Kinderwagen spazieren fahre. So selbstbewusst, wie nur irgend möglich, antworte ich dann: Ich bin Mutter!!! Aber es wird immer schwieriger.

    Ein anderes Problem ist folgendes: Habe in den letzten Tagen ein Buch einer Muslimin gelesen, wie sie in der Türkei als Ehefrau ohne Rechte behandelt worden ist. Sorry, aber das ist auch eine Sac he, der Mann der alleinige Herrrscher…. die die Frauen hierzulande erst in die Emazipation getrieben haben. Sicher, perfekt wäre es, wenn die Männer ihre Frau hochhalten würden, sie lieben würden, sich um sie kümmern würden. So das die Frau dann sich nicht mehr selbst verwirklichen muss, weil sie das in den Augen ihres Mannes ja schon ist. Die Liebe ist der Schlüssel. Die Liebe eines Paares, bei dem beide gleich gestellt sind, jeder mit seinen Aufgaben und Pflichten. Aber da sag ich nur: Schaut euhc doch mal die Ehen heutzutage an. Und für diejenigen, die jetzt sagen, jaja, das ist wegen der Emanzipation: schaut euch doch mal um und fragt mal nach, wie die Ehen vor 30, 40 Jahren waren. Nur weil es da nicht weniger Scheidungen gab, gab es dennoch genug ungesehene Tränen, die geweint wurden. Wären Frauen nicht systematisch über Jahrhunderte unterdrückt worden, dann wäre es jetzt nicht so in die andere Richtung ausgeschlagen. Und das kann echt nur Gott wieder gerade biegen. Ich wünsche es unserer Gesellschaft. Ich wünsche den Kindern ihre Mütter wieder zurück. Und ich wünsche den Männern ihre Frauen, die hinter ihnen stehen, die eine starke Stützte sind. Und ich wünsche den Frauen Männer, die sich aus Liebe heraus sorgen, die ihrer Verantwortung wieder bewusst werden. Die aus der Macho rolle rauskommen, und in die Rolle gehen, die Gott für sie bestimmt hat.

    So, genug der Sentimantalitäten: Versteht mich nicht falsch, ich sehe das Problem auch sehr schwerwiegend, gerade auch durch die immer mehr geforderte Frühbetreuung der kliensten Kinder….uahh, ein Schauer läuft über meinen Rücken.

    Aber es ist ein Fehler zu behaupten, nur die Emanizipation wäre daran Schuld. Zu einem Ungleichgewicht gehören immer Zwei. Wie wäre es denn, wenn all die Männer mal Buße tun wurden, auch für die vorherigen Genarationen, und es Gott hinlegen würden. Eioinfach mal sagen: Mensch, es tut uns leid, das wir unsere Gefährtinnen so unterdrückt haben, das wir versucht haben, sie ohne Liebe uns nur zu Willen zu machen. USW. ICh glaube, wenn das mal geschehen würde, dann wäre es wirklich ein Aufbruch für ein Umdenken. Ich sage euch, die Frauen in eurer Umgebung, die werden es spüren.

    In diesem Sinne
    joju

  8. >Aber in Punkto schwanger sein, wäre ich gerne für eine Quotenerfüllung, damit der Mann dies zukünftlich zu schätzen weiß.

    Die Lastenaufteilung ist von Gott, unserem Schöpfer, gerecht verteilt worden. Die Frau gebährt und der Mann arbeitet.

    Dank sei Gott ;D

  9. Alles was zu diesem Thema zu sagen ist wurde bereits von einem klugen Kopf gesagt!

    „Die Lehre von der Gleichheit ist das Ende der Gerechtigkeit“
    Friedrich Nietzsche

  10. @ Kerstin …

    Sie haben meine Satire nicht verstanden, obwohl offensichtlich!!! Im übrigen haben Sie überdurchschnittlich viel für die zukünftigen Rentenkasse mit vier Kindern geleistet. Gratulation.

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