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Der Wahn von der zwanghaften Gleichstellung

Am 8. März 2011 jährte sich der „Internationale Frauentag“ zum hundertsten Male. Zur Feier des Tages senkten die letzten Machos dieser Erde ihre Fahnen auf Halbmast – bald müssen sie ihre angebliche Machtbastion wohl gänzlich verlassen.

Der moderne Mensch maßt sich heute in jedem nur denkbaren Bereich an, die Schöpfung vollständig beherrschen zu können. So auch in der Biologie. Was die Natur angeblich versäumt hat, indem die Frauen fürchterlich benachteiligt wurden, sollen nun das „Gender Mainstreaming“ und die Gleichberechtigung um jeden Preis korrigieren.

Wie erfolgreich dieser Trend der Emanzipation der Frau inzwischen war, demonstrieren uns gerne deren Vorzeigeexemplare. Im März 2008 äußerte sich beispielsweise EU-Kommissarin Juliane Reding:

„Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. […] Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen.“

Wer die Sache nüchtern betrachtet, weiß, dass dieser Emanzenwahn längst eine problematische Eigendynamik entwickelt hat, bei der es ohne Rücksicht auf Verluste einzig um das Durchsetzen von Planzielen geht. Dieser krankhafte Minderwertigkeitskomplex scheint offenbar erst dann überwunden zu sein, wenn Frauen auf allen – selbstverständlich nur ihnen – wichtigen Positionen eine Quote von mindestens 50% erreicht haben.

Da jedoch hierzu die seit Ewigkeiten bestehende natürliche Rollenverteilung manipuliert und regelrecht vergewaltigt werden muss, kann dieser von radikalen Frauenbewegungen eingeschlagene Weg nur mit massiven Druckmitteln und gesetzlichen Freibriefen vorangetrieben werden. Dass dabei die Realität allerdings auf ihre Weise zurückschlägt, zeigte ein Bericht des Spiegel vom 01.03.2011:

Viele Telekom-Männer jubeln: Ausgerechnet der Konzern, der mit viel Tamtam weibliche Führungskräfte fördert, ist seine ranghöchste Managerin los.

[…]

Als die Nachricht von der Trennung am Montag bekannt wurde, sei ein Aufatmen durch das Haus gegangen […]. Die Managerin sei „an Selbstbesoffenheit, Arroganz und Überheblichkeit nicht mehr zu toppen“. Ihr Umgang mit Mitarbeitern sei „völlig daneben“ gewesen.

War dies also das erstrebenswerte Ziel, mit unerbitterlichem Durchsetzungswillen quasi eine Frau zum Mann zu machen? Etwas anderes steckte offensichtlich nicht dahinter, wenn wir den Artikel im Handelsblatt vom 27.04.2010 zum Vergleich heranziehen:

Sechs Wochen nachdem sich die Deutsche Telekom selbst eine Frauenquote verordnet hat, steht die erste weibliche Top-Personalie fest: Anastassia Lauterbach leitet künftig den Bereich Produkte und Innovationen. Damit wird die 37-Jährige ranghöchste Frau in der männerdominierten Hierarchie der Telekom.

Abgesehen davon, dass Anastassia Lauterbach mit ihrem Studium der Slawistik und der Psychologie nicht unbedingt die Voraussetzungen für den Posten als Produktchefin eines extrem techniklastigen Telekommunikationsunternehmens erfüllte, müffelt diese Blitzkarriere sehr stark nach zwanghafter Quotenerfüllung.

Die biologische und physiologische Verschiedenheit zwischen Männern und Frauen scheinen diese Damen der Schöpfung weder zu kennen noch hinnehmen zu wollen. Selbst offensichtliche und wissenschaftlich bestätigte Unterschiede im Gehirn, dem Denken und der Art und Weise des Sozialverhaltens, werden von der Neurosen-geplagten Weiblichkeit ignoriert. Auf Gedeih und Verderb muss eine Gleichstellung her, die in der Realität jedoch viel eher an Gleichmachung und Gleichschaltung erinnert, nicht jedoch an Gleichberechtigung.

Doch die mutwillige Zerstörung der natürlichen Geschlechterrollen schreitet stetig voran und damit sich langfristig Erfolge – wenigstens im Denken der Bürger – einstellen, werden bereits unsere Kinder mit diesem Blödsinn von der freien Wahl ihres Geschlechts geimpft. Das Land Rheinland-Pfalz z.B. propagiert den „Girl’s Day“, damit sich Mädchen endlich aus den „typischen Frauenberufen“ befreien können:

Viele Mädchen entscheiden sich noch immer für einen typischen „Frauenberuf“ wie Arzthelferin, Friseurin oder Verkäuferin – Berufe mit geringem Verdienst und schlechten Aufstiegschancen. Dabei haben Mädchen im Durchschnitt die besseren und höheren Schulabschlüsse und könnten auch in anderen Berufen durchstarten.

[…]

Daher finden in verschiedenen Regionen in Zusammenarbeit mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Veranstaltungen statt, die Mädchen Gelegenheit geben, sich eingehend über ihre beruflichen Vorstellungen zu informieren, ihr Interesse im Umgang mit den neuen Technologien zu wecken und auszuprobieren und sie für eine Ausbildung im IT-Bereich zu motivieren.

Hand auf’s Herz, liebe Männer: Wie oft haben Sie in Ihrem Leben schon einer Frau gemein und egoistisch ihren wahren Traumberuf weggeschnappt? Schämen Sie sich denn gar nicht, den Frauen die besten Arbeitsplätze in den Branchen IT, Hoch- und Tiefbau, Sanitär, Müllentsorgung, Fahrschule oder Schlachthof wegzuschnappen? Welche hinterhältigen Tricks wenden Sie dabei an, um den offensichtlich besser qualifizierten Damen den Rang abzulaufen? Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen.

Wenn wir einmal von der rein hypothetischen Annahme ausgehen, dass es bereits seit etlichen tausend Jahren Frauen auf der Welt gibt, stellt sich die banale Frage, warum auch heute immer noch Männer vorrangig Männerberufe und Frauen dagegen Frauenberufe oder die Mutterrolle wählen. Hätte die Menschheit nicht schon lange Zeit gehabt, sich entsprechend anzugleichen?

Natürlich, doch wozu? So wie es ist war es eben vom Schöpfer sinnvollerweise vorgesehen. Aber dieser Gedanke passt den Emanzen einfach nicht in ihr neues und pseudo-modernes Weltbild und deswegen erfinden sie eben die Ausrede, sie wären schon immer von den Männern unterdrückt worden. Inzwischen hat sich diese Denkweise leider schon wie ein Geschwür in den Gehirnen der Menschen festgefressen und jeder Versuch, mit dem gesunden Menschenverstand gegen diese irrsinnige Gutmenschelei anzukämpfen, verläuft fast immer erfolglos.

Was dabei herauskommt, wenn sich Frauen nicht mehr um ihre biologisch klar bestimmte Aufgabe kümmern, zeigt das Betreuungsabgebot eines großen Automobilkonzerns. Dort können in einem guten Dutzend neu gebauter Kinderkrippen Kleinkinder, genauer gesagt Babys, im Alter von acht Wochen bis zu drei Jahren zur Betreuung abgeliefert werden, während Mama oder Papa im Konzern das Geld verdienen.

Zweisprachige Betreuung und ein speziell konzipiertes Ernährungs- und Pädagogikkonzept wirken auf den ersten Blick herausragend und exklusiv. Aber seien wir ehrlich, wer möchte denn sein Baby im Alter von zwei Monaten schon den halben oder ganzen Tag in fremde Obhut geben? Kein Kind würde jedenfalls diese Entscheidung freiwillig treffen.

Auch keine verantwortungsbewusste Mutter würde jemals auf die Idee kommen, ihr Kind in diesem Alter regelmäßig über Stunden fremden Personen anzuvertrauen. Pinguin-Mütter erkennen ihre Jungen bereits nach einem Tag nicht mehr, wenn sie verloren gehen und zurückfinden und dieses Problem besteht in abgeschwächter Form bei allen Lebewesen, auch beim Menschen.

Auf den Umstand dieser extrem frühen Fremdbetreuung angesprochen argumentierte der mit dem Projekt vertraute Mitarbeiter der „Human Ressources“-Abteilung sinngemäß, dass es zum einen keine Pflicht sei, sein Kind dort abzugeben und es zum anderen Härtefälle gäbe, in denen die Eltern sehr froh wären, dieses Angebot in Anspruch nehmen zu können.

Sicher, wenn z.B. eine Familie durch widrige Umstände in eine Zwangslage gerät und unbedingt direkt nach der Geburt die Arbeit wieder ruft, dann mag das Angebot praktisch sein. Allerdings ist fragwürdig, warum sich jemand überhaupt ein Kind zulegt, wenn er oder sie absehbar sowieso nicht für den Nachwuchs sorgen kann, sondern die Fremdbetreuung von vornherein zur Pflichtveranstaltung geplant wird. So etwas ist vollkommen verantwortungslos.

Daher klingt dieses so besonders exklusive Kinderbetreuungsangebot eher nach einem Baby-Parkplatz für Karrierefrauen, damit diese ihrer Quotenlaufbahn gerecht werden und gleichzeitig die Sprösslinge zweisprachig elitär, pädagogisch perfekt und „bio“-gesund aufwachsen können. Sprich, es geht um die Erfüllung von Frauenquoten in gehobenen Positionen, um den Aktionären des Konzerns und der Öffentlichkeit den modernen genderistischen Anstrich zu geben.

Vielleicht sollte der Tag der Frau in Zukunft etwas anders bewertet werden und dabei an die wichtigen und wertvollen Aufgaben der Frauen erinnert werden, welche nur diese erfüllen können. Kein Mann der Welt kann für Kinder die Mutter ersetzen, egal wieviel Gender Mainstreaming solch ein Weichei studiert haben mag. Dasselbe gilt für Erzieherinnen in diesen Babykrippen, diese sind nunmal nicht die Mütter dieser Kinder.

Wenn Sie kleine Kinder haben, dann seien Sie einfach für sie da, bemühen Sie sich, als Mutter immer selbst für Ihren Nachwuchs zu sorgen. Verzichten Sie lieber auf Luxus oder unnötigen Konsum, den Ihre berufliche Tätigkeit zwar einspielen mag, aber verkorkste und traurige Kinder, denen die Mutter fehlt, kann kein Geld der Welt wieder wettmachen.

Wer keinesfalls auf das mütterliche Einkommen verzichten kann, jedoch mit den Großeltern zusammen in einem Haus lebt, der kann sich glücklich schätzen, weil damit häufig eine familiäre Bezugsperson die Kinderbetreuung zeitweilig übernehmen kann. Es ist viel wert, sich nicht auf teure und spezielle pädagogische Konzepte, sondern auf den gesunden Menschenverstand der Oma verlassen zu können.

Ist es tatsächlich eine Form von Diskriminierung, wenn eine Frau ihre natürliche Mutterrolle wahrnimmt und sich nicht „selbst verwirklicht“? Haben Sie ruhig Vertrauen in den Schöpfer und sein Werk, jeder von uns hat seine spezielle und geschlechtsspezifische Aufgabe und dies nicht ohne Grund – egal was uns die wirren Kämpferinnen für die vermeintlich erstrebenswerte Gleichberechtigung einreden wollen.

21 Kommentare zu “Der Wahn von der zwanghaften Gleichstellung

  1. Frauen in Männerberufen. Alleine diese Idee ist so gehirnamputiert, wie die heutigen Politiker, Manager und sonstigen Versager eben nur sind. Schade ist nur, daß ein Idiot immer meint, die anderen sind blöd. Aber der Verstoß gegen Naturgesetze, bzw. den gesunden Menschenverstand wird sich über kurz oder lang rächen. Man schaue nur die vielen Probleme an, mit denen heutige Familien zu kämpfen haben. Man braucht auch nur den heutigen Nachwuchs zu beobachten, dann kommt einem sehr oft das Grauen. Aus all dem hat sich offensichtlich und klar erkennbar eine durch und durch dekadente Gesellschaft entwickelt. Wie könnte es auch anders sein!? Die Famile als wichtige Keimzelle für tragende Persönlichkeiten scheidet ja damit leider seit vielen Jahren schon aus.
    Ich bin übrigens in der Technik tätig und habe während meiner ganzen Karriere keine wirklich fähige Frau in diesem Bereich kennengelernt. Zwar gibt es einige und die meinen auch, daß sie gut sind, aber die Tatsachen sprechen eindeutig eine andere Sprache.
    Aber jeder, der sich mit Gottes Wort befaßt, weis ja, daß es nicht besser werden wird… vorerst zumindest.

  2. Das Emanzengetue finde ich schrecklich, aber vielleicht musste sich die Frau so entwickeln, da der Mann es nicht schafft, als Alleiniger eine Familie zu ernähren.

    Sollten Frauen in manchen Bereichen noch deplaziert sein, bin ich mir sicher, das sie im Laufe der Entwicklung mit Bestimmtheit eine bessere Ergänzung zum Manne sein wird.

    Ich bin mir sicher das es falsch ist, das sagt mit meine Intuition.
    Aber mal ganz ehrlich.
    Ihr Männer seid manchmal so arrogant und macht einen auf Wichtig, so das die Frau sich unwichtig fühlt, was auch jahrhundertelang funktioniert hat.
    In der heutigen Zeit aber nicht, da wir Frauen viel zu aufgeklärt sind.
    Der Mensch braucht Anerkennung, bekommt er sie nicht, dann passier das, worüber wir hier diskutieren.

    Hier ein Apell an die Männer:
    Ihr müßt eure Strategie ändern!
    Gebt den Frauen das Gefühl das sie wichtig sind, das ohne sie nichts laufen wird.
    Seid selbst auch famillieär und bürdet es nicht nur Frauen auf, sofern Kinder da sind.

    Aber ich denke das sich auch da was entwickeln wird, da es viel mehr Alleinerziehende gibt, als das Familiendasein.
    Die Frauen haben oft das Erziehungsrecht und somit wird die Frau in ihrer Art wie sie mit den Kindern umgeht, die Entwicklung in eine andere Richtung drängen.
    Mag sein das es in vielen Jahren nur noch Weicheier geben wird, was auch nicht gerade förderlich ist, aber mit Sicherheit resultieren aus dieser, von Müttern bestimmter Art die Kinder zu begleiten, sensible junge Männer, die die Wertschätzung der Frauen hoch halten.

  3. – DIE WIRKLICH BENACHTEILIGTEN IN UNSEREM SYSTEM SIND DOCH INZWISCHEN DIE MÄNNER

    – ICH FORDERE DAHER – NACH DEM TAG DES BAUMES – DEN TAG DES MANNES GESETZLICH ZU VERANKERN

    – DIE FRAU IST SICHERLICH NICHT DA UM DEM MANNE DIE ARBEIT WEGZUNEHMEN

    – DIE FRAUEN IM JOB WELCHE ICH KENNE KLAGEN MIR AUSNAHMSLOS ALLE WIE ÜBERFORDERT SIE IN IHREM JOB / LEBEN SIND

    – UND WER DENKT DASS ES DEN KINDERN GUT TUT WENN DIESE DEN GANZEN TAG ABGESCHOBEN WERDEN , DER / SIE WERDEN DAS SPÄTER BITTER BEREUEN

    ACH JA : ICH KENNE AUCH KEINE FRAU IM FÜHRENDER POSITION DIE IN IHREM UNTERNEHMEN BELIEBT IST – ICH WEIS AUCH WARUM

    – DIE IMITIEREN AUSNAHMSLOS ALLE – UNS MÄNNER – !!!

    und aus diesem Grund scheitern die Damen auch !!

  4. Ich habe vor vielen vielen Jahren eine Chinesische Weisheit in einem Film gehört. Es ging da auch um den Emanzipationswahn. Der alte Chinsese sagte sinngemäß:“Eines Tages werden euere Töchter wieder auf die Straße gehen und ihre traditionellen, natürlichen Frauenrechte zurückfordern. Sie werden dafür kämpfen ihre Mutterrolle,Heim und Herd zurückzubekommen….“
    Ich bin kein Historiker, aber soviel ich erfahren habe, sind alle Matriachate in der bekannten Geschichte untergegangen. Warum wohl?

  5. Dinge von denen niemand spricht!
    Wir haben früher in unserem Geschäft Verkäuferinnen ausgebildet – nach einem Jahr waren sie soweit, dass sie einigermaßen hinter der Theke verkaufen konnten. Nach zwei Jahren waren sie schwanger – ist ja auch gut so. Dann mussten wir uns nach einer neuen umschauen – und das Spiel begann von neuem. Bei den Burschen wussten wir, dass sie uns blieben. Wenn die Damen nach 10 Jahren wieder zurück kamen, mussten sie von vorne neu beginnen, weil sich vieles geändert hatte.

  6. Ich erinnere mich an die 70er, als ein arbeitendes Familienmitglied seine Familie noch allein ernähren konnte. Ein kleines Eigenheim, ein Auto, zweimal im Jahr Urlaub – alles machbar.
    Als Verkäufer oder als ausgebildeter Facharbeiter war das damals möglich, zumindest im Westen. Heute, sollte es überhaupt noch eine richtige Familie geben, also jetzt mit Ehe und familiären Besitz und so, arbeiten beide und kommen gerade so über die Runden.

    Manchmal frage ich mich, ob die Mehrzahl der Frauen tatsächlich so beschränkt ist.

    Was veranlasst ein Weib dazu, die Freiheit aufzugeben ihren Tag als Hausfrau so einzuteilen wie sie es will und sich stattdessen als Lohnsklave zu verdingen?
    Was veranlasst ein Weib dazu, das elitäre Privileg und die hohe Verantwortung der Erziehung der eigenen Nachkommen als Diskreminierung anzusehen ?

    Ich glaube nach knapp vierzig Jahren: Frauen haben einen schwerwiegenden Schaden in der Einschätzung ihres Selbst und das, was sie glücklich macht.
    Verblödet von weltfremden Fernsehsendungen und Schundtexten, begreifen sie einfach nicht, dass sich der ‚Wert‘ eines Menschen nicht dadurch definiert, wie oft man am Tag angeglotzt oder als wichtig bezeichnet wird.
    Sie begreifen nicht – und das gilt für die meisten Menschen – dass das Leben halt immer beschissener wird, solange man den Beschiss nicht bemerkt.

    Gleichberechtigung ist Beschiss! Es heuchelt ein Leben wie aus dem Fernsehen und fordert genau das Gegenteil – ein Leben als Lohnsklave in einer dir feindlich gesonnenen Welt. Naja hauptsache das MakeUp sitzt besser als in den Siebzigern.

  7. Warum wir uns so verhalten, dass Gender Mainstreaming offensichtlich erfolgreich sein wird, kann man an den 6 ersten Kommentaren sehr gut sehen.
    Wir können – oder wollen – nicht erkennen, wie wir gezielt manipuliert werden. Konkurrenzdenken in allen Bereichen des Lebens. Wenn diese Entwicklung nicht schnellstens gestoppt wird, werden die Menschen auf diesem Planeten in absehbarer Zeit nur noch seelenlose und emotionslose Zombies sein – ideale Arbeitstiere – Sklaven.
    Wer könnte so etwas wollen? Die, welche die absolute Macht anstreben.
    Teile und herrsche.
    Wer sagt: ja wenn die Männer alleine eine Familie nicht mehr ernähren können ……., und den Männern die Schuld daran gibt, ist schon in die Falle getappt.
    Wer meint, Frauen allgemein wären plötzlich – quasi über nacht – karrieregeil geworden und würden lieber Geld verdienen, anstatt Kinder großzuziehen, ist genau so in die Falle getappt.

  8. Der zwanghafte Wahn, von Frauenquoten würden Gleichberechtigung schaffen, ist sicher der größte männliche Schwachsinn seit Menschengedenken.
    Gesellschaftliche Ausgeglichenheit schafft man nicht mit Quoten die niemand benötigt, die keinem helfen.
    Wenn eine Frau arbeiten möchte, dann auch zum gleichen Lohn, wie ihn Männer erhalten. Welchen Beruf sie wählt sollte ihr überlassen werden. Wer schreibt bitte einem Mann vor was er für einen Beruf ausübt. Wenn sie das kann, sich dafür interessiert ihren Job gut macht, warum dann nicht auch aufsteigen in ihrem Beruf? Und das bitte zu den gleichen Konditionen unter den gleichen Bedingungen wie ein Mann.
    Welchen Fehler wir hier begehen, ist der wir glauben immer noch wir leben in der Steinzeit. Frau in der Höhle und Mann auf der Jagd. Es sind einige Jahre seit dem vergangen, recht viel geändert hat sich nicht. Dass Frauen heute gezwungen sind zu arbeiten (oft für einen minderen Lohn) ist doch ein ganz anders Problem. Diese gilt es zu lösen nicht ob wir 50 % Frauen in führenden Positionen haben. Gebt dennen, die ihren Job beherschen den Posten, egal ob Mann oder Frau.
    Kommen wir endlich davon ab Frauen hinter den Herd. Kindererziehung ist eine gemeinschaftliche Arbeit, sie sind unser aller Zukunft. Das heutige Familiendasein, ist ebenso verkehrt wie eine Frauenquote. Früher wurden Kinder immer der Gemeinschaft anvertraut, wenn sie ein gewisses Alter erreicht hatten. Es gab die Großfamilie, alle kümmerten sich um alle. Heute in unserem erzwungenen Singledasein ist dies verloren gegangen.
    Keine Mutter gibt ihr Baby leichtfertig in eine Kinderbeteuung. Sie würden alle lieber Ihre Kinder großziehen statt zu buckeln für nix. Unsere Gesellschaft ist gefordert, dies zu ermöglichen. Wir brauchen keine Kinderkrippenquote, wir sollten ermöglichen, dass Mütter zu Hause bei ihren Kindern sein können, wenn sie dies möchten.
    Ein Jahr Elternzeit ist ein Witz. Kinder benötigen gerade in den ersten Jahren ihre Bezugperson, Ihre gewohnte Umgebung. Ich habe 6 Kinder ich weis dies aus eigener Erfahrung wie wichtig es für Kinder ist sich in ihrem gewohnten Umfeld entwickeln zu können. Wir benötigen keine Machos, ebenso benötigen wir keine Frauenqoten. Wir benötigen ein faires Miteinander, ein sich gegenseitiges respektieren, der Leistung die erbracht wird, mit gerechter Entlohnung.

  9. Ja, so ist das, wenn heute die meisten Männer nicht im Stande sind mit ihrer Arbeit die Familie zu ernähren! Wie viele Männer arbeiten heute für einen Hungerlohn, wie viele verzichten heute überhaupt auf Kinder, weil sie diese, ohne Almosen vom Staat nicht ernähren könnten! Wenn der Mann für seine Arbeit einen Lohn bekommt der noch bezuschusst werden muss damit er die Mindestsicherung erreicht und die Frau genauso dann stellt sich nicht die Frage, ob die Frau mit Kind zu Hause bleibt. Da Fragt man sich, ob man sich ein Kind und Frau ohne Job überhaupt leisten kann. So funktioniert heute die so genannte und von ihnen so verspottete Emanzipation.

  10. Zitat: ‚Ist es tatsächlich eine Form von Diskriminierung, wenn eine Frau ihre natürliche Mutterrolle wahrnimmt und sich nicht “selbst verwirklicht”?‘

    Das ist die falsche Frage. Die Frage müsste eher lauten: „Wer verwirklicht sich durch die Frau, welche auf ihre natürliche Mutterrolle verzichtet?“
    Es sind die Emanzen, sie feiern dann den Triumph etwas durchgesetzt zu haben. Auch wenn dieses etwas, diese sog. Gleichberechtigung sowohl die Gesellschaft wie auch die einzelne Frau schädigt. Die Köpfe der Frauen wurden verdreht. Man hat sie von ihrer natürlichen Mutterrolle „weggeführt“ zu einem Leben als Sklavin in einem Unternehmen. Heute „prostituiert“ sich diese Frau als Arbeitnehmerin für eine paar lausige Dollar/Euros und verzichtet eigentlich auf ihre eigentliche Aufgabe, eine Mutter zu sein. Das Erwachen kommt später, wenn es mit der Karriere nichts wird. Dann fällt diese Frau in Depression, weil ihre Leben nutzlos ist und war. Sie hat nur einem System als Sklavin gedient. Dieses Privileg des Dienens dem System, der Demütigung und Erniedrigung durch das System war den Männern vorbehalten. Die Frauen bzw. Mütter durften fast das schöne und unbeschwerte Leben eines Kindes weiterführen. Sie mussten sich nicht um Geld oder gar Job sorgen. Denn eine Mutter kann nicht entlassen werden – im Gegensatz zu einer Arbeitnehmerin.
    Diese Gleichstellungspolitik ist eher frauenfeindlich. Das ist so, als wenn ich einem Kind sagen würde, es habe das Recht arbeiten zu gehen, aber keine Schulpflicht.

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