Evolügtion – dem absoluten Zufall auf der Spur?
Fritz Poppenberg, Autor, Regisseur, Kameramann und Produzent hat sich durch seine Filme vielfach der kritischen Betrachtung der Evolutionstheorie gewidmet. Aber auch zum Thema AIDS hat er bereits 1992 den Dokumentarfilm „Die AIDS-Rebellen“ gedreht, welcher die bis heute immer noch unbewiesene Theorie in Frage stellte, ob HIV AIDS auslösen kann.
Das folgende Interview wurde am 17.01.2011 geführt.
Wahrheiten.org: Herr Poppenberg, wer sich im Angebot Ihrer Produktionsfirma „Drei Linden Film“ umschaut, der wird erstaunt feststellen, dass Sie fast ausschließlich Filme zum Thema Evolutionskritik bzw. „Intelligent Design“ anbieten. Haben Sie jemals an die Evolutionlehre geglaubt, wie sie uns von der Schulwissenschaft vermittelt wird?
Fritz Poppenberg: Habe ich. Schon als 12-Jähriger las ich in den Büchern von H. von Dittfurth, der einer der deutschen Päpste der Evolutionslehre war.
Wie kam es zu Ihrem Umdenken?
Ich begegnete jemandem, der die Auffassung vertrat, dass die Evolutionstheorie keine wirklich wissenschaftliche Grundlage besitzt, und da der Mann Chemie unterrichtete und auch sonst überzeugend erschien, ging ich seinem Hinweis nach.
So entstand der erste kritische Film in Deutschland über die Evolutionstheorie Darwins mit dem Titel „Hat die Bibel doch Recht?“
Wieviele Filme haben Sie zu diesem Thema bereits gedreht, produziert oder synchronisiert?
Inzwischen sind es etwa 10 Filme.
Wird dies auch in Zukunft Ihr Schwerpunkt bleiben oder ist dazu nicht längst alles gesagt?
Es könnte durchaus mein Schwerpunkt bleiben, auch deshalb, weil es viel mehr Menschen gibt, als man annimmt, die sich für die Kritik am Darwinismus interessieren.
Sie beschäftigen sich auch mit dem Thema AIDS bzw. HIV. Wie eisig ist der Gegenwind aus dieser Richtung im Vergleich zur Evolutionskritik?
Der Film „Die AIDS-Rebellen“ wurde vor fast 20 Jahren gedreht und mit dem höchsten Prädikat ausgezeichnet. Aber nachdem schwule Fanatiker mit Brandanschlags-Drohungen und Rufmordkampagnen gegen mich und den Film vorgingen, habe ich das Thema natürlich ruhen lassen. Es blieb damals zum Glück bei den Drohungen.
Meine Filme zur Evolutionskritik erfahren ähnliche Abwehr aus Kreisen fanatisierter Darwinisten.
Sind Sie als Filmproduzent und Regisseur mit diesen Themen eine Einzelerscheinung oder kennen Sie Kollegen aus Ihrer Branche, die sich ähnlich kritischen Fragestellungen verschrieben haben?
Die Mehrheit meiner Kollegen bewegt sich thematisch in den Schranken, die politisch vorgegeben sind.
Aus welchem Bereich stammen Ihre größten Kritiker?
Aus dem Bereich des Journalismus und der evangelischen Kirche.
Wirft man Ihnen vor, dass Sie kein Wissenschaftler oder sogenannter „Experte“ sind?
Erstaunlicherweise nicht.
Welches sind denn die üblichen Argumente der Vertreter der Evolutionstheorie, bzw. womit versuchen diese, Ihre Aussagen zu widerlegen?
Argumente gibt es auf wissenschaftlicher Ebene kaum. Wie auch, wenn alles, was in meinen Filmen gesagt wird, nachprüfbar ist – dass Darwin zum Beispiel in der Frage der Vererbung absolut falsch lag und zur Frage der Entstehung des Lebens nur Gestammel beizutragen wusste.
Aus Ärger über die Entzauberung der Ikone Darwin führt man den Angriff nicht auf dem Feld der Wissenschaft, sondern auf dem der Meinungsmache. Das hört sich dann so an:
„Wie in den USA, so sind jetzt auch in Deutschland die Kreationisten auf dem Vormarsch, sogar neuerdings mit Filmen – eine schreckliche Gefahr“ usw.
Bekommen Sie auch Unterstützung von Leuten aus Fachkreisen, die sich jedoch nicht aus ihrer Deckung heraus trauen? Geben gar manche Evolutionisten hinter vorgehaltener Hand zu, sich zu irren?
Es gibt viel mehr Leute als man glaubt, die ihre berechtigten Zweifel an der Darwinschen Theorie haben. Und darunter sind nicht wenige Fachleute, die sich in der Mehrheit jedoch bedeckt halten, solange sie im Berufsleben stehen.
Kann man Ihrer Ansicht nach die Evolutionstheorie überhaupt als naturwissenschaftlich bezeichnen oder wäre vielleicht „Evolutionstheologie“ die bessere Bezeichnung?
Wenn ich in meinen Filmen Zweifel an der Darwinschen Theorie äußere, dann heißt das nicht, dass ich alle Forschungsergebnisse, die von Evolutionsbiologen erbracht werden, in Frage stelle. An der Beobachtung der horizontalen Variationsbreite der sogenannten Darwinfinken zum Beispiel entzündet sich doch überhaupt kein Widerspruch.
Doch wenn Darwinisten spekulativ behaupten, dass aus Finken unter bestimmten Bedingungen und genügend Zeit Adler werden, oder aus Fischen Landtiere usw., dann verlassen sie meiner Meinung nach die Disziplin der Wissenschaft. Sie werden zu Parteigängern der materialistischen Philosophie, deren Kernauffassung darin besteht, dass Leben ganz von allein aus toter Materie entspringt.
Man muss schon eine enorme Glaubensleistung erbringen, um an einen solchen Zauber glauben zu können. Insofern ähneln Anhänger der Evolutionstheorie Anhängern einer Religion. Die Frage ist nur, wer ihr Gott ist – jedenfalls nicht der der Bibel.
Vor welchen Argumenten fürchten sich Ihrer Erfahrung nach die Evolutions-Lügner am meisten und wie schlagen Sie in einer Diskussion einen Evolutionisten am effektivsten?
Eines der schwächsten Kettenglieder der Neodarwinisten sind „Mutationen“. Denn Mutationen beinhalten keineswegs das „schöpferische Potential“, welches benötigt wird, um die Entstehung neuer Arten plausibel erscheinen zu lassen. Der bekannte Genetiker Wolf-Ekkehard Lönnig sagt es etwa so:
„Es sind keine Mutationen bekannt, die jemals einen genetischen Funktionszuwachs erbracht hätten.“
Welches sind im umgekehrten Fall die einzigen, wirklich schwierig zu widerlegenden scheinbaren „Beweise“ der Evolutionisten? Gibt es solche überhaupt?
Es sind mir keine bekannt. Was mir aber sehr gut bekannt ist, sind die massiven Hindernisse, die mir bei Dreharbeiten von Darwinisten in den Weg gelegt werden. Man hat offensichtlich viel zu verbergen.
Erleben Sie neben einer verständlicherweise vorhandenen sachlichen Kritik aus Kreisen von Evolutionsanhängern auch Anfeindungen oder Bedrohungen und wie begegnen Sie diesen?
Rufmordkampagnen sind nie erfreulich, aber nach Jahrzehnten Erfahrung als Dokumentarfilmmacher bleibe ich doch meistens gelassen. Gelegentlich überkommt mich sogar ein wenig Mitleid mit den ver(w)irrten Geistern der Gegenseite.
Wenn Sie sich einmal den Film „Expelled – Intelligenz streng verboten“ ansehen und die Gesichter, den Blick der „neuen Atheisten“ wie Dawkins usw. anschauen, dann verstehen Sie vielleicht, was ich meine.
Der Film „Expelled – Intelligenz streng verboten“ wurde nach seiner Veröffentlichung im April 2008 stark angegriffen. Dabei wird ihm u.a. „plumpe Propaganda“ unterstellt. Sie haben die deutsche Fassung produziert. Warum erregt gerade dieser Streifen die Gemüter so stark, obwohl die Produzenten den Film als Satire bezeichnen?
Papier ist geduldig. Ich finde den Film sehr gut.
In Ihrem Trailer zu „Darwins Dilemma“ wird erwähnt, dass die EU die Leugnung der Evolutionstheorie unter Strafe stellen will. Gibt es tatsächlich derartige Überlegungen?
In einer Sendung des Deutschlandfunks hörte ich von entsprechenden Anträgen, die auf EU-Ebene gestellt worden sind.
Welche unterschiedlichen Ansichten vertreten denn die einzelnen Kirchen und Religionen? Wer davon bekennt sich eindeutig zur Evolutionslehre?
Umgekehrt sollte man fragen, um die Lage zu erfassen: Welche Kirche bekennt sich im Punkt der Schöpfung eindeutig zur Bibel? Die evangelische Landeskirche jedenfalls nicht. Deshalb bin ich ausgetreten.
Welches sind wohl die Gründe, warum die Wissenschaft und im Endeffekt auch die Politik, die Evolutionstheorie so vehement verteidigen?
Wenn man die Schöpfung anerkennt, würde daraus eine Verpflichtung erwachsen, sie zu bewahren. Der Glaube an die Evolution, also an geistlose Materie, Energie und Zufall, entbindet von diesem verantwortungsvollen Verhältnis. Der Mensch wird weitgehend manipulierbar und zur Verfügungsmasse, was ein Vorteil für unsere Parteiendiktatur ist.
Unsere Kinder werden ja bereits in der Schule bzw. im Kindergarten völlig einspurig evolutionistisch informiert. Gibt es für die Kleinen auch passendes „Gegen“-Material?
Wir haben ein gutes Buch im Vertrieb mit dem Titel „Leben woher?“, welches sich gerade an interessierte Jugendliche wendet.
Sind Ihnen bei Ihrer Arbeit eigentlich auch noch andere Auffassungen neben der Evolutionstheorie auf der einen und „Intelligent Design“ auf der anderen Seite begegnet?
Ja, es scheint nicht wenige Menschen zu geben, die sich im pantheistischen Bereich wohl fühlen. Für sie sind Energien und Schwingungen von Bedeutung, Wiedergeburt und Aspekte fernöstlicher Spiritualität. Teilweise lehnen sie Intelligent Design ab, sofern dahinter der Glaube an den Gott der Bibel erkennbar wird.
In den USA gibt es eine durchaus relevante Bewegung, die ganz offen der Schöpfungslehre anhängt. Warum gibt es das nicht bei uns, woran liegt das?
Bestimmt hat es etwas mit sozialistischen und kommunistischen, also atheistischen Lehren zu tun, die zwar in Europa „Erfolg“ hatten und haben, aber lange Zeit nicht in den USA. Erfolg insofern, als sie bewiesen haben, dass sie ganze Reiche, auch geistig und geistlich ruinieren können. Das Echo dieser Zerstörung ist in Europa präsenter als in den USA.
Wer sind die Vorreiter und die besten Referenten weltweit, die sich jeder Interessierte an Evolutionskritik unbedingt näher anschauen sollte?
Von dem Mathematiker und Wissenschaftsphilosophen John Lennox haben wir den Vortrag auf DVD im Vertrieb „Der neue Atheismus“. Absolut sehenswert.
In Deutschland macht die „Studiengemeinschaft Wort und Wissen“ sehr gute Arbeit. Und schließlich ist die Webseite von Dr. Wolf-Ekkehard Lönnig, er war Genetiker am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln, eine wahre Fundgrube an Evolutionskritik.
Es gibt viele Christen, die sich zwar so nennen, aber dennoch ganz klar an die Evolutionstheorie glauben und damit im Grunde die Bibel der Lüge bezichtigen. Woher rührt diese Auffassung unter vielen Christen Ihrer Meinung nach?
Die Kirchen als Institution eignen sich meiner Meinung nach gut für Personen, die auf Posten und sonstige Vorteile aus sind. Diese Leute sind es, vom Pastor bis zum Bischof, die die Ressourcen der Kirchen dazu missbrauchen, um Irrlehren wie die Evolutionslehre Darwins unter den Gläubigen zu verbreiten.
Wie hat sich Ihr eigener Glaube eigentlich durch Ihr jahrelanges Beschäftigen mit der Evolutionsthematik verändert?
Mein schwacher Glaube hat sich zur Überzeugung entwickelt.
Kennen Sie einen guten Aufhänger samt passender Argumentationskette, mit der evolutionsgläubige Menschen, die sich über das Thema noch keine tieferen Gedanken gemacht haben, zum Nachdenken gebracht werden können?
Leider ist es oft nicht so einfach, aber ich weiß, dass unsere Filme schon den einen oder anderen Evolutionsanhänger von seinem Glauben abgebracht haben.
Vielen Dank für das Interview.

@ Jochen
Ich habe mit keiner Silbe erwähnt, dass ich nicht glaube. Ich habe meine eigene, selbstdefinierte Spiritualität, die hier jetzt den Rahmen sprengen würde. Die Tatsache, dass du davon ausgehst, ich glaubte NICHT zeigt mir, dass du nicht unvoreingenommen und neutral an die Sache rangehst. Eine sokratische Neutralität ist meiner Erfahrung nach der Schlüssel zu wahrer Spiritualität.
Den Verstand anstrengen, bringt niemanden beim Verstehen der Worte Gottes weiter.
Nur Jesus sprengte den Rahmen des „Zeitgeistes“ wahrhaftig.
Gottes Ordnung ist ewig.
Morgen Jochen,
zu 26
“ Was ist an folgendem verbogen?
Mt 7,11-12So denn ihr, die ihr doch arg seid, könnt dennoch euren Kindern gute Gaben geben, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten! Alles nun, was ihr wollet, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen; das ist das Gesetz und die Propheten.“
Daran kann ich nichts verbogenes finden, ich will auch die Schrift nehmen wie ich sie lese und in kindlichem Gemüte versuchen anzunehmen was uns Gott in Seiner Schrift gegeben hat damit wir Ihn besser erkennen und zugerüstet werden Seinen Willen zu tun. Sicherlich ist nicht alles 100% da es durch Menschenhände niedergeschrieben und übersetzt wurde. Und dennoch glaube ich das Gott die Macht und Kraft hat Sein Wort so bereitzuhalten dass es zu Seiner Herrlichkeit dient.
Das wir zwar bei Lehrmeinungen oder Auslegungen auf Grund von einzelnen Worten aufpassen sollen sehe ich auch so.
Aber die Kernlehre der Bezahlung aller Schuld durch unseren HERRN am Kreuze, der Buße von toten Werken, der Erneuerung durch Hingabe zu unserem Schöpfer, der Liebe zu Ihm, dem Nächsten und uns selbst und der Erlösung von dieser bösen Weltzeit steht unverfälschlich als Fundament für die Kinder Gottes in der Schrift.
Und dafür können wir sehr dankbar sein.
Lobpreis dem HERRN!
LG Martin
@Otto
1.
Ich musste ja herzlich lachen ^^
Es ist also nicht nachweisbar, dass die Schnäbel einiger „Darwin“-Finken besser geeignet sind in deren biologischer Nische als die Ihrer Artgenossen? Hängt also auch Deine Haardichte vom Wetter ab?
Ja, haare sind aus dem gleichen Material wie Horn. Sicher, das Hornmaterial könnte sich mit wasser vollsaugen und dadurch sein Volumen erweitern, würde aber auch gleichzeitig seine Festigkeit verlieren/weicher werden.
Wiese sind dann ausserdem nicht alle Finkenschnäbel simultan größer geworden?
2.
Wenn ich also ein „Laken“ oder was auch immer über ein Korallenriff spanne oder es unter Wasser anstrahle (in der Nacht) ist also das Riff als auch der Fisch den ich dort antreffe grau?
3.
Horn „verdampft/tropft herunter“????
Wie soll denn das bitte zu Stande kommen? Du hast also permanent Schleim an deinen Füßen, weil deine Hornhaut heruntertropft?
und deine Finger sind immer „Babyweich“ weil sie dort verdampft?
Dann schüttel mal einem Bauarbeiter oder Schmied die Hand.
Dort verdampft nichts, ohne das Fell würde dein Hund/ Kätzchen oder der Elch/Hirsch in Kanada im Winter erfrieren. er kann sich nämlich kein Feuer machen…
Denk mal drüber nach ;-)
An den Rest von Euch:
Auf jedem Gebiet gibt es Fanatiker. Auch in der Wissenschaft.
Des gravierendste Unterschied Wissenschaft-Glaube ist jedoch, dass die Wissenschaft Fehler zugeben kann. Sicher, es dauert manchmal eine Weile, aber was würdet Ihr denn im Alter von sagen wir 70 Jahren sagen, wenn eine neue Theorie daherkommt und das über den Haufen wirft, was Ihr z.B. als Lehrer fast ein halbes Jahrhundert gelehrt habt und wovon Ihr jetzt erfahrt, dass das falsch ist?
Die Wissenschaft prüft Ihre Thesen in Experimenten.
Der (biblische) Glaube jedoch sagt, dass das was in der Bibel steht stimmt, weil es das Wort Gottes sei. Warum ist man sich aber sicher, dass es das Wort Gottes IST? Weil es in der Bibel Steht?
Man kann einen Beleg nicht in sich selbst Begründen.
Dann könnte man nämlich auch Verbrecher verurteilen, weil sie ja schuldig sein müssen. Dann braucht man keine Indizien mehr.
Die Wissenschaft will hier einfach nur einen BEWEIS der Existenz eines Gottes. Wir haben kein Problem damit, dass es einen geben könnte, wir wollen nur einen Beleg dafür. Und dieser Beleg kann nicht Die Bibel oder ein anderes Heiliges Buch sein.
Versucht bitte nicht einfach, skeptische Leute totzureden.
Ich habe nämlich immer gedacht, (ja, auch als nichtgläubiger halte ich moral für existentiell in einer Gesellschaft), dass Nächstenliebe und Akzeptanz die Botschaft eures Gottes wären.
Ich denke, wenn es einen Gott/Jesus gibt, dann ist er schwer enttäuscht von seinen Schützlingen.
Liebe Grüße,
ein skeptischer Denker.
#34 Paddy
„Die Wissenschaft will hier einfach nur einen BEWEIS der Existenz eines Gottes.“
Die „Beweise“ der Evolutionstheoretiker haben sich in Luft aufgelöst.
Siehe #20 Kommentar von Hannes:
> Der Geißelmotor der Kolibakterie hat mich auch überzeugt, dass das nicht mit klassischer Evolution auf Zufallsmutationsbasis erklärbar ist. <
DAS wäre doch z.B. so ein Beweis, daß es einfach einen Schöpfer geben muß.
Nur weil etwas unsichtbar ist und mit unserem menschlichen Verstand nicht zu begreifen ist, bedeutet das noch lange nicht, daß es das nicht gibt.
Daß sich Dein Geist dagegen wehrt, die Existenz von unserem Schöpfer anzuerkennen, zeugt doch davon, daß es sogar eine gegensätzliche unsichtbare Kraft zu Ihm geben muß, von der diese Welt hier befallen ist.
Wenn Du nun einschläfst und träumst und meinst dann wieder aufzuwachen, wie kannst Du Dir so sicher sein, daß Du auch wirklich aufgewacht bist und Dein Geist Dir nicht nur eine bestimmte Realität vorgibt, von der Du meinst, daß das was Du mit Deinen Sinnen erlebst, auch wirklich wahrhaftig ist?
Ich habe es selbst schon erlebt, über meinen Geist einen körperlichen Schmerz ausschalten zu können. Wo ein Geist, ein Wille und der richtige Glaube ist, da öffnen sich auch Wege, die vorher verschlossen waren.
Ein Tier als Schlachtopfer wird nicht um seine Meinung gefragt, ob es Angst vor dem Tod hat. Morgen schon könntest Du aber auch einen tödlichen Unfall haben. Wohin geht dann Dein Geist? Ins Nichts etwa?
Warum mühst Du Dich dann hier noch schreibender Weise damit ab, an einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz Gottes zu kommen, wenn das doch nach Deiner Meinung und falls Du morgen schon tot sein könntest, dann sowieso völlig unwichtig ist für Dich?
Ich will es Dir sagen: Weil Du Angst davor hast, daß es mit der Bibel als dem Wort Gottes doch alles seine Richtigkeit haben könnte und Du Deine Sünden vor Gott erkennen mußt, den Du bis dahin immer verleugnet hast.
Jakobus 4:14 Und doch wißt ihr nicht, was morgen sein wird! Denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist es, der eine kleine Zeit sichtbar ist und darnach verschwindet.
"Ich denke, wenn es einen Gott/Jesus gibt, dann ist er schwer enttäuscht von seinen Schützlingen."
Alle Menschen sind Gottes Schützlinge, selbst jene, die ihn im Leben nicht als auch ihren Gott anerkennen wollen.
Alleine schon Deine Skepsis Paddy, ist ein 'Beweis' für Gott und seine Existenz.
#30 @Hannes
„Ich habe mit keiner Silbe erwähnt, dass ich nicht glaube. Ich habe meine eigene, selbstdefinierte Spiritualität, die hier jetzt den Rahmen sprengen würde.“
Solcherlei Aussagen sind mir nicht neu. Ich hatte in letzter Zeit öfters mit Menschen zu tun, die mir sagten, sie hätten schon IHREN Glauben, aber den bräuchte schließlich niemand mit ihnen zu teilen. Dann bat ich sie darum, mir doch ihren Glauben zu erklären, was sie aber nicht konnten…..weil es eben zudem auch den Rahmen sprengen würde.
Ich würde gerne lesen, was Deine eigene, selbstdefinierte Spiritualität ist. Schreibe mir Deine Gedanken dazu doch bitte einmal auf, kann auch gerne Ellenlang sein und schicke es bitte per Email an Rolf, den Seitenbetreiber hier, der es dann bestimmt sehr gerne an mich weiter leitet.
Ich lerne gerne immer noch dazu.
Danke! LG Jochen
#31 @Immanuel58
„Den Verstand anstrengen, bringt niemanden beim Verstehen der Worte Gottes weiter.“
Wozu hat Gott uns denn mit Verstand gesegnet, wenn er nicht wünscht, daß wir ihn auch benutzen dürfen und sollen, um Ihn und das was er von uns will besser zu verstehen?
Falls Du auf so etwas anspielst:
Matthäus 5:3 Selig sind die geistlich Armen; denn ihrer ist das Himmelreich!
Das wurde falsch übersetzt. So heißt es richtig:
Matthäus 5:3 Glückselig im Geist [sind] die Armen; d[enn] ihrer ist das Königreich der Himmel.
Lieber Paddy.
zu 34:
Gesunde Skepsis ist eine gute Grundlage beim forschen nach der elemtaren Wahrheit für oder gegen Gott.
Röm 1,16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen;
17 denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: «Der Gerechte wird infolge von Glauben leben».
Gottes Gerechtigkeit und Rettung kommt aus dem Glauben. Wir brauchen nichts tun, nur glauben. Das zum ersten.
18 Es offenbart sich nämlich Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten,
19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen geoffenbart hat;
Ungerechtigkeit wird enden und gerichtet, klingt doch gut, oder?
Und jetzt das wichtigste:
20 denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.
Und jeder kann sehen dass diese wunderbare Schöpfung perfekt funktioniert. Sie hat nur ein Problem, das Böse.
Die Schrift zeugt davon das dies Böse enden wird und eine noch wundervollere Schöpfung schon bereit steht. Diese wird nicht mehr physischer und fester Natur sein sondern eher himmlischer und geistiger. Aber das ist zu Beginn schwer zu greifen. Oder bist du physikalisch bewandert mit den Theorien der Dimensionen? Dann kannst Du Dir ja evtl vorstellen.
Wenn Du dich umschaust siehst Du Menschen die bemüht sind gutes zu tun und Menschen die Freude dran haben das böse zu verüben.
Gott sagt wir sollen lieben und das böse in uns sterben, den alten Menschen ausziehen um Teilhaber der neuen Schöpfung zu werden.
Wenn du Dir das NT in Ruhe ansiehst wirst du erkennen das dort alles wunderbar zusammen passt und auch logisch harmoniert.
Wenn Du dies erkennst und dann mit dem AT abgleichst kannst Du auch erkennen dass da einen Faden gibt. Bibelforscher sind zu dem Schluss gekommen dass alles in allem passt und der Meinung bin ich auch.
Vergleiche nur nicht die Bibel mit den Landeskirchen oder der katholischen. Denn diese Vereine habn nicht viel mit der Schrift zu tun. Sie übertreten die Schrift und treten sie mit Füßen und merken es nicht. Ihr Gericht wird nicht lange auf sich warten lassen.
Doch wir die wir das gute lieben sind berufen dem Ruf der Erlösung zu folgen:
Offb 22,17 Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; wer will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.
Gottes Wort muss geistig betrachtet werden. Von den Gaben des Geistes also der Frucht des Geistes die einem zuteil wird wenn man glaubt und bittet vorerst nur soviel:
Gal 5,22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
Und dies bezeuge ich Dir das dies kein Scherz ist. Gott erhört auch Gebete, das ist auch Wahrheit, die bezeuge ich allen die hier lesen, der HERR lebt und sucht die seinen!
Seinen Segen beim finden von Klarheit über Deine Fragen.
Martin
Och Jochen… das kannst du doch sicher besser?
Der Geißelmotor der Cholibakterie ist sehr wohl evolutionär erklärbar (falls das dein nächstes Argument sein sollte: ja, auch das Auge).
Die selbe Geißel wird Bei einer Unterart eben jener Bakterie zur fortbewegung genutzt und das ‚Motorwerkzeug‘ ist alleine eine zur Nahrungsaufnahme benutzbare Einheit. Wenn du schon „Argumente“ benutzt die die Evolutionstheorie widerlegen sollen, dann doch bitte welche die das auch wirklich tun und nicht ihrerseits schon widerlegt wurden.
Ich denke die Kritiker verstehen hier grundsätzlich etwas falsch (wissentlich?), und zwar dass eine Mutation nicht immer einen Nutzen haben muss.
Es gibt zum Beispiel eine Eidechsenart auf einer Insel vor Italien, welche blau ist. Nicht weil es Ihr nutzt, sondern weil sich das einfach irgendwann durchgesetzt hat.
Ich sage auch nicht (das tut im übrigen KEIN wirklicher Wissenschaftler) dass wir wissen was es mit allem auf sich hat. Vielleicht gibt es eine unsterbliche Seele. Ich kann das nicht ausschließen. Aber ich kann auch nicht verifizieren, dass es eine gibt. Dafür hat der Mensch auf Grund nicht ausreichender Möglichkeiten keine Antwort. Gleichzeitig weigere ich mich aber, es mir so leicht zu machen wie Ihr das tut und zu sagen „Es steht in dem Buch also ist es so“.
Dann könnte ich nämlich auch z.B. ein Buch über Kindererziehung schreiben und darin behaupten, Folter wäre gut für die geistige Stärke.
Wenn ich dann in den Einband schreibe, dass das das neue Wort Gottes ist und dass er zu mir gesprochen hat, dann müsstet Ihr das glauben.
Um darauf zurückzukommen:
Wenn es einen Schöpfer geben sollte, ist er entweder sehr grausam (schau dir bitte mal seine „neueste“ Schöpfung (Uns) an und was die Elitäre Oberklasse ungestraft mit der „Unterschicht“ anstellt), oder er hat schlichtweg das Interesse verloren. Oder würdest du deine Kinder mit Waffen spielen und sich töten lassen während du auf der Veranda einen Kaffee schlürfst?
Natürlich ist der Körper in der Lage, Schmerzen problemlos wegzustecken. Wenn dir dazu dein Gott verholfen hat (ich vermute hier mal einen christlichen Hintergrund, sieh es mir bitte nach wenn ich falsch liege) wieso hat er dann auch die gleiche „göttliche“ Kraft den buddhistischen Mönchen gegeben? Faktisch „Ungläubigen nach der Bibel.
Du meinst also ich hätte Angst vor einem „Jüngsten Gericht“?
Dazu kann ich nur sagen, dass ich ein absolut reines Gewissen habe.
Ich bin höflich zu Fremden und auch Hilfsbereit, Helfe Freunden wie Feinden und kann auch sonst keine Vorstrafen aufweisen.
Aber weil ich nicht geglaubt habe soll ich nach eurem Dogma in eine Hölle kommen? Nach der Bibel bin ich ein besserer Mensch wenn ich einen Gegenstand X stehle und danach meine Sünden beichte als wenn ich mir von eurem Gott eine Fahrrad wünsche, denn ich darf nichts von ihm ‚erbetteln‘.
Es hat doch eher etwas mit „Angst“ zu tun, sich hinter einem ‚liebenden‘ Gott zu verstecken, der schon auf einen Aufpassen wird wenn man nur ordentlich glaubt.
Wie ist meine Skepsis ein Beweis für einen Gott?
Wenn hier ein Beweis dafür wäre, dann müsste ich jetzt entweder Ziegenhörner haben oder vom Blitz erschlagen werden, oder?
Wenn ich mir die meisten bibeltreuen Christen so anschaue (so wie Ihr hier zitiert scheint Ihr das auch zu sein) dann habe ich schon unmoralischere Sachen gesehen als das ’nicht glauben’…
Hier Die volle christliche Moral für alle von euch die Englisch lesen können:
http://www.landoverbaptist.net/showthread.php?t=16536
Liebe Grüße von einem Skeptiker