Gedächtnisprobleme? Beste Voraussetzung für die Zukunft
Nicht jeder kann diese egal-Einstellung aus seiner persönlichen Situation heraus nachvollziehen, denn viele haben etwas abbekommen von der vermeintlich beendeten Krise. Zwar traf es unser jetziges Aufschwung-Wunderland nicht so hart wie die USA, die aktuell immer tiefer in die Depression rutschen, aber unsere Fast-Nachbarn in Island, Griechenland und Irland können ein Lied davon singen und sie werden wohl noch weitere Mitglieder in ihrem Pleite-Chor bekommen.
Befremdlich ist es schon, wenn unsere Medien die Endsieg-Propaganda des Euro und der unschlagbaren Wirtschaftskraft der EU bzw. der BRD bejubeln, denn einerseits stützen sich die meisten Positiv-Prognosen auf die steigende Exportmacht unseres Landes, andererseits aber sterben die potenziellen Abnehmer unserer Exporte wie die Fliegen. Wie soll das also auf Dauer funktionieren?
Nun, das interessiert genausowenig wie diverse Pleiten vor gut zwei Jahren. Damals ging der Finanzriese Lehman Brothers insolvent und viele Anleger verloren ihre „Spieleinsätze“, auch Zertifikate genannt:
Infolge der Insolvenz der amerikanischen Muttergesellschaft wurden auch eine Anzahl von deutschen Anlegern betroffen, welche Zertifikate der niederländischen Tochtergesellschaft, der Lehman Brothers Treasury Co. B. V., erworben hatten. Neben der Anmeldung ihrer Forderungen zur Insolvenztabelle in den USA und den Niederlanden leiteten zahlreiche deutsche Anleger rechtliche Schritte gegen ihre Kreditinstitute wegen (möglicherweise) fehlerhafter Anlageberatung ein.
Dank der Volkskrankheit „Vergesslichkeit“ – die meisten vergessen diese Krankheit immer ganz schnell – wird aber längst schon wieder munter gezockt, wie der Spiegel am 29.12.2010 beschrieb:
Rund 108 Milliarden Euro hatten die Sparer in Deutschland Ende September 2010 in Zertifikaten angelegt, rund sieben Prozent mehr als zwölf Monate zuvor. Einer der wichtigsten Gründe für das erwachende Interesse: Klassische Anlageformen wie Tagesgeldkonten bringen kaum noch Zinsen. Zertifikate dagegen versprechen eine deutlich bessere Rendite – und scheinbar etwas mehr Sicherheit als Aktienspekulation an der Börse.
Den Anlegern selbst kann nicht einmal direkt die Schuld dafür gegeben werden, denn in den meisten Fällen wird dem arglosen Sparer diese Anlageklasse von einem Bank- oder Vermögensberater empfohlen. Allerdings ist die Abgabe der Eigenverantwortung natürlich schon dem Einzelnen zuzuschreiben. Wenn der nächste große Crash kommt – und dieser wird kommen – dann werden wieder die Berater schuld sein und die wilde Rechtfertigung auf allen Seiten wird erneut beginnen.
Es ist eine weitere Krankheit unserer heutigen Gesellschaft, gegen alles abgesichert sein zu wollen. Für den seltenen Fall einer Absicherungslücke bleibt dann immernoch, einen haftbaren Sündenbock zu suchen, sodass am Ende niemand für irgendetwas zur Verantwortung gezogen werden kann, weil ja niemand mehr irgendwelche Verantwortung trägt bzw. tragen will.
Doch das alles spielt im Moment keine Rolle, denn zunächst ist jetzt erst einmal weiterhin Zeit für ungehemmten Aufschwung, wie Boulevard Baden am 29.12.2010 einen „Experten“ der Wirtschaft zitierte:
Der Aufschwung werde anhalten, sagte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft […]. Der Mittelstand werde weiter investieren und einstellen. […] Die Zahl der Arbeitslosen zur Jahresmitte werde auf bis zu 2,5 Millionen sinken. In einigen Regionen werde es praktisch Vollbeschäftigung geben, sagte Ohoven.
Ist doch alles prima. Was kümmert uns die Vergangenheit und diese schon längst vergessene kleine Krise, unter der zwar noch fast die gesamte Welt leidet, die wir jedoch inzwischen erfolgreich verdrängt haben.
Wirklich seltsam ist, dass diese ganzen „Experten“ ihre eigenen Lügen zu glauben scheinen, denn wie ist es ansonsten zu erklären, dass erwachsene Menschen mit einem Gehirn im Schädel – zumindest müssen wir anatomisch betrachtet von dessen Vorhandensein prinzipiell ausgehen – solche widersinnigen Pläne schmieden, von denen finanzen.net am 21.12.2010 schrieb:
Europas größter Versicherer Allianz will im kommenden Jahr Staatsanleihen von Euro-Staaten kaufen. Das betreffe auch Staatsanleihen von hoch verschuldeten Staaten […]. „Wir sind heute schon stark in Staatsanleihen investiert.“ Wichtig sei doch die Botschaft an die Regierungen, dass sie stabile, langfristige Investoren hätten.
Machen Sie derartige Aussagen nachdenklich? Nicht wirklich, oder? Haben wir uns nicht schon seit langem an die Exponentialfunktion im Geldsystem gewöhnt? Warum sollten wir uns daher über eine solch exponentielle Verstärkung des Irrsinns bei den Mitspielern des Finanzsystems wundern?
Eigentlich kann aus der nüchternen Beobachtung der Lage jeder denkende Mensch nur eine Schlussfolgerung ziehen und das bald sinkende Boot schnellstmöglich verlassen. Wer noch immer in Lebensversicherungen, Riester- oder Rürup-Rente einzahlt und sein – wenn auch geringes – Sparvermögen einer Bank anvertraut, dem muss klar sein, dass er sich zum einen von dieser gespeicherten Arbeitsleistung gedanklich und in naher Zukunft auch real verabschieden muss und sich zum anderen hinterher bei niemandem beschweren kann, denn er ist einfach nur selbst schuld.
Immerhin, ein paar aufmerksame Menschen in Verantwortung scheint es zu geben. Der Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands traut der Lage nämlich nicht, wie er im Kölner Stadt-Anzeiger am 30.12.2010 erläuterte:
Es sei im Übrigen sicher, dass man 2011 „nicht einfach zur Normalität zurückkehren“ könne, denn die „alte Normalität“ werde es nicht mehr geben, so Tressin. Die Probleme, die zur Krise führten, seien noch längst nicht behoben. […] Zudem hält der Arbeitgeberfunktionär „die Abhängigkeit der Weltwirtschaft von hohen Konsumausgaben“ für problematisch.
Er klingt nicht ganz so realitätsfremd wie seine Kollegen vom BVMW, allerdings merkte Herr Tressin am Ende noch an, dass der „Aufschwung an unheilbarem Fachkräftemangel zugrunde gehen“ könnte – na klar, und die Erde ist eine Scheibe. Von daher, diese Leute leben alle in einer Art Parallelwelt ohne Bodenhaftung, lediglich die Intensität ihrer Blindheit variiert.
Ursächlich liegt das Problem vermutlich weniger an der generellen großen Vergesslichkeit der Menschen und ihrer Leithammel, sondern an allgemeinem Unwissen über den Fehler im Geld- und Finanzsystem. Wie bei allen großen Lügen der Welt würde der systemkonforme Gutmensch schließlich niemals auch nur auf die Idee kommen, dass er nicht die Wahrheit kennt und deren Erkenntnis eine der bittersten Erfahrungen seines Lebens werden könnte.
Einen Generalschlüssel zum Verständnis und zum Aufwachen gibt es nicht. Wer auf welche Weise ins Grübeln und zum Selbstdenken gebracht werden kann, ist individuell anders. Es ist daher nicht sinnvoll, jeden unserer Mitmenschen pauschal mit einem bestimmten Thema aufwecken zu wollen. Aber jeder von uns kennt bestimmte Menschen eben besonders gut und kann sich aus dem „Bauchladen“ der Lügen diejenige aussuchen, bei der das entsprechende Schlafschaf plötzlich beginnt, sein Hirn zu benutzen.
Definitiv gehört das Aufklären über das Geldsystem mit zu den erfolgversprechensten Methoden, aber nur wenn der Empfänger auf derselben Frequenz funkt. Versuchen Sie’s einfach, auf welche Weise Sie es sinnvoll halten: ironisch, ernst, platt, tiefgehend oder auch nur beiläufig. Seien Sie auch nicht enttäuscht, wenn ein Schaf lieber weiterschlafen will und verschwenden Sie keine Zeit damit, sondern suchen Sie sich ein anderes. Es gibt nämlich noch immer genug davon.

Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, (2.Timotheus 4,3)
Die Verlässlichkeit der Vergesslichkeit. Das einzige was in den letzten Jahrzehnten ständig ein Wachstum hatte ist die Verarmung der Bevölkerung und Demokratieabbau.Gewachsen ist auch die Wirtschaftskriminalität Korruption und Lügenpropaganda. Gewachsen sind auch die Energie-und Lebenshaltungskosten, wie alles andere zum Leben Unverzichtbare auch. Billig ist der Schnickschnack den die Welt nicht braucht, dieser neue Wohlstandsmüll.
http://www.n24.de/news/newsitem_6562577.html
„Die Schweinegrippe ist zurück“
Nur Dummen kann man zweimal hintereinander mit dem selben Blödsinn kommen. Ist die Bevölkerung Deutschlands wirklich dumm?
Wir werden es sehen.
http://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-bleibt-unerbittlich-article2272606.html
> Für Soldaten, die nicht zum Grundwehrdienst erscheinen, gilt zunächst eine Frist von einigen Tagen, dann sucht die Militärpolizei nach ihnen. Der Sprecher sagte aber: „Wir drohen niemandem.“ <
WAS soll das denn dann bitte anderes sein, als eine Drohung???
Und die Bevölkerung schaut schon wieder tatenlos zu. Sind wir im Krieg, dass man jungen Männern, die sich noch nie etwas zu Schulden kommen ließen, immer noch mit der Zwangsvorführung drohen darf, was auch den Einsatz von Gewalt gegenüber Menschen aus unserer Mitte betreffen kann?
Warum hört man nie öffentlich etwas von den jungen Männern, die sich gewehrt haben und MUT gezeigt haben, nicht dem Willen von verbohrten Schreibtischtätern zu folgen?
IN WELCHEM SCHROTTLAND LEBEN WIR EIGENTLICH?????????
Lernen die Deutschen und ihre Gewaltausteiler, die Vorschriftentäter in ihren vermufften Büros es denn wirklich niemals?
Was werden die nächsten schönen Zwänge nach Vorschrift sein?
Zwangsimpfungen, Gefängnis, wenn man diese dämliche Volksbefragung nicht mitmachen will, Bußgelder, weil man Co2 ausatmet?????????????
In Ägypten wurden Christen kürzlich mit einer Bombe in die Luft gejagt. Der Papst rief dazu auf, die Christen besser zu schützen. welche Sorte Christen meinte der Papst wohl?
Wen interessiert so etwas wirklich?
Die Deutschen sind ein Volk von EGOISTEN und obrigkeitshörigen FEIGLINGEN!
Die sogenannte Finanzkrise hat noch lange kein Ende nur wer die wahren Hintergründe kennt kann sich vorstellen wohin dies führen soll. Es ist für alle Deutschen ratsam sich mit diesen Hintergründen vertraut zu machen. Sehr empfehlenswerter Artikel heute dazu bei „der Honigmann sagt“.
Lieber Rolf, werte Leser der Seite „Wahrheiten.org“,
Ihnen allen möchte ich ganz herzlich Gottes Segen für 2011 wünschen. Mögen wir bei allem, was auf uns zukommt, nicht vergessen:
“ Denn in uns ist keine Kraft vor dieser großen Menge, die gegen uns kommt. Wir erkennen nicht, was wir tun sollen, sondern auf dich (Gott) sind unsere Augen gerichtet.“ Chronik 20,12
Und rufen wir uns allezeit in Erinnerung :
“ Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich!“ Joh.14,1
Und lassen Sie uns bitte auch künftig nicht vergessen, im Umgang miteinander, trotz aller Widerwärtigkeiten um uns herum, gute „Früchte“ zu bringen, die da sind:
Liebe, Freude, Friede, Langmut,Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.Gal.5,22-23
Und ergänzend:
Demut und Dankbarkeit und Bescheidenheit!
Und vergessen wir dabei nicht, dass Toleranz der Anfang allen Übels ist!
Schwarz ist Schwarz und Weiss ist Weiss, in der Wahrheit gibt es keine Grauzone!
Herzlichst. Ihre Hannelore G.
Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet. 2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu. 3 Denn vor denen, die Gewalt haben, muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; so wirst du Lob von ihr erhalten. (Römer 13,1-3)
Wer den Willen Gottes gehorsam ist, der wird dafür nicht bestraft. Bestraft wird man für die Sünde und für ungehorsam zum Wort Gottes. Wer gehorsam der Obrigkeit ist, der Vertraut allein auf Gott, dem Herrn Jesus Christus. Derjenige glaubt, dass Gottes Wege zur Seligkeit führen. Doch ohne Glauben kann niemand errettet werden.
Aber ohne Glauben ist’s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt. (Hebräer 11,6)
Erinnere sie daran, dass sie der Gewalt der Obrigkeit untertan und gehorsam seien, zu allem guten Werk bereit, 2 niemanden verleumden, nicht streiten, gütig seien, alle Sanftmut beweisen gegen alle Menschen. (Titus 3,1-2)
Wer gehorsam ist, der wird belohnt und ungehorsam wird bestraft.
Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des Herrn willen, es sei dem König als dem Obersten (1.Petrus 2,13)
Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.
(Lukas 6,37)
Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott gegeben hat von seinem Sohn. (1.Johannes 5,10)
Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und sie verstehen es nicht. 14 Und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die da sagt (Jesaja 6,9-10): »Mit den Ohren werdet ihr hören und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen und werdet es nicht erkennen. 15 Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt: Ihre Ohren hören schwer und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe.« 16 Aber selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören. 17 Wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt, zu sehen, was ihr seht, und haben’s nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben’s nicht gehört. (Matthäus 13, 13-17)
Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um, (Sirach 3,27)
Amen.
Lob, Preis und Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.
Genau so habe ich es mir auch gedacht. Danke für den guten Artikel – es braucht Leute, die die Gedanken des Volkes in Wörter fassen.