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Überfrierende Hitze und vereiste Gletscherschmelze

Es ist sehr kalt in Europa, zahlreiche Länder versinken im Schnee und das Streusalz ist bei uns schon wieder knapp. Dennoch hat das Wettergeschehen der vergangenen Tage überhaupt nichts mit dem Klima zu tun, sagen die Klimaforscher.

Wäre es dagegen jetzt wärmer als im langjährigen Durchschnitt, würden uns die Medien garantiert das Klimaerwärmungs-Märchen rauf und runter zitieren. Gelogen wird eben, wie es das Wetter diktiert.

Inzwischen sinkt neben der Temperatur auch die uneingeschränkte und blinde Glaubwürdigkeit der Klima-Lüge, wenngleich noch längst kein Befreiungsschlag zu erwarten ist. Kein Wunder, hält sich die Natur doch auch überhaupt nicht an die gemachten Absprachen der Politik und Klima-„Wissenschaft“, die von schmelzendem Polareis, Überflutungen der Küsten und Millionen von Klimaflüchtlingen träumen.

Doch die Klima-Hysteriker haben sich der öffentlichen Skepsis schnell angepasst und verkünden seit Wochen um keine Ausrede verlegen, dass die offensichtlich immer härteren Winter in Zukunft die Regel werden könnten – wegen der Klimaerwärmung.

Die Diskussion um die wissenschaftlichen Fakten bezüglich einer angeblich durch CO2 verursachten Erwärmung des Klimas sind von offizieller Seite schon lange für beendet erklärt worden. Diesen Leuten geht es nur noch um schnelles Handeln, um den Kollaps zu verhindern. Welchen Kollaps die Paniklügner meinen, können sie jedoch genausowenig konkretisieren wie die Meteorologen heute schon das Wetter für Silvester voraussagen können.

Interessant ist, dass die Art von Debatten über das Klima auf ganz unterschiedlichen Grundlagen geführt werden können. Dort, wo im Hintergrund überhaupt noch um Fakten diskutiert wird, geht es u.a. um die Grundsatzfrage, ob CO2 überhaupt eine messbare Temperaturrelevanz besitzt. Da gibt es auch unter den sogenannten „Klimaskeptikern“ Fachleute, die von einer Klimasensitivität des CO2 von 0,7 Grad ausgehen bei Verdoppelung der CO2-Konzentration.

Andere Skeptiker wiederum sagen, CO2 habe überhaupt keinen Einfluss, lediglich Wasserdampf würde nennenswert die Strahlungswärme der Erde reflektieren, was jeder von uns übrigens schon ganz leicht daran erkennen kann, dass es in klaren Nächten am kältesten ist.

Nun, angenommen, die Erde würde sich tatsächlich erwärmen – ob von CO2 oder nicht sei jetzt mal egal. Was spricht eigentlich dagegen? Außer den Kindern scheinen nur wenige es reizvoll zu finden, wenn über Wochen oder womöglich Monate die angebliche Klimaerwärmung in Form weißer und eiskalter Kristalle auf Straßen, Schienen und Wegen ruht und den Alltag beschwerlich gestaltet.

Wohin fahren die meisten Menschen im Sommerurlaub? Richtig, nach Grönland und zur Antarktis, weil Wärme des Urlaubers größter Feind ist. Oder etwa nicht? Wer mag es schon, bei Sonnenschein und Hitze im kühlen Meer zu baden? Viel schöner ist es doch, dick vermummt durch Tiefschnee zu stapfen und zu hoffen, lebendig die nächste Hütte zu erreichen.

Auch die Vegetation kann Wärme und Sonne rein gar nichts abgewinnen. Zitrusfrüchte wachsen sämtlich nur im Winter in Skandinavien und Gewächshäuser sind bei uns lediglich deswegen so verbreitet, weil die Glasindustrie mit Bestechungsgeldern um sich wirft.

Niemand profitiert von einem warmen Klima, daher muss um jeden Preis die Temperatur gehalten, besser noch vorbeugend gesenkt werden. Es hat sich zudem gezeigt, dass sämtliche Regionen der Erde Wüstengebiete sind, welche über leicht höhere Temperaturen verfügen als beispielsweise die BRD. Wobei es schon schwierig wird, „die Temperatur“ der BRD zu benennen, denn an der Nordsee und im Hochschwarzwald ist das eine ganz andere als in der Rheinebene.

Während der Bürger in der wärmsten Stadt der BRD, in Freiburg, im Sommer durchaus auch mal unter der Hitze leiden muss, sofern er nicht am Baggersee liegen darf, begnügt sich der Schwarzwälder konsequent nach dem Motto:

Wir brauchen nur einen einzigen Mantel für’s ganze Jahr: Im Winter zu, im Sommer offen.

Doch ganz egal, in Südfrankreich, Italien, Spanien, Portugal und Griechenland und den ganzen anderen Ländern am Mittelmeer ist das warme Klima ein Graus. Nichts wächst dort, alles reine, trockene Wüsten. Außer Sand und ein paar Kakteen sind diese Länder leer und können sich weder durch Landwirtschaft noch Obst- und Gemüseanbau selbst ernähren, geschweige denn irgendwelche Früchte exportieren.

Damit also dieses schreckliche Drama niemals bei uns Einzug hält, muss um jeden Preis der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur – was auch immer das überhaupt sein mag – aufgehalten werden. Notfalls durch eine Kriegserklärung an… ja an wen eigentlich? Die Sonne? Nein, die spielt laut Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK und Konsorten keine maßgebliche Rolle, unser Klima wird ganz allein durch das böse CO2 beeinflusst.

Krieg wird den Bürgern erklärt, die sich weigern, dem Klima-Lügenwahn nachzueifern oder sich diesem gar zu widersetzen wagen. Längst gibt es Überlegungen, „Klimawandelleugnung“ unter hohe Strafen zu stellen. Da könnte ja jeder kommen und an den Meinungen von korrupten oder anders ausgedrückt „ausgewiesenen Experten“ zweifeln. Das darf nicht sein, denn die Welt dreht sich nun einmal nur genauso, wie diese Fachleute es bestimmen. Ende jeder Diskussion.

Wer verstanden hat, wie unser Klima laut diesen Experten funktioniert, der kann unglaublich viel Geld sparen, weil er kaum noch Öl, Gas oder Holz als Brennstoff braucht, denn es genügt, die CO2-Konzentration in der Wohnung oder im Haus auf etwa das Doppelte, also auf 0,08% zu erhöhen, damit die Temperatur um rund sechs Grad steigt.

Um also bei einer Außentemperatur von Null Grad Celsius eine Wohnzimmertemperatur von 24 Grad zu erhalten, muss der CO2-Gehalt logischerweise auf 0,16% vervierfacht werden, was über günstige CO2-Patronen ganz leicht realisiert werden kann. Ein Nachteil dieser Methode ist: Sie müssen Ihre Zimmerpflanzen ca. wöchentlich in einen größeren Topf verpflanzen.

Auch wenn mancher diesen Zynismus vielleicht unangebracht findet, so muss er sich die Frage gefallen lassen, was denn ansonsten noch gegen den in schneller Fahrt befindlichen Klimazug getan werden kann? Glauben Sie wirklich, dieser wäre noch zu stoppen?

Der Ökologismus, die neue Ökoreligion, hat sich schon längst verselbstständigt und ist in den Gehirnen der meisten Menschen so verwurzelt wie die Jahreszeiten. Lediglich durch Übertreiben und Lächerlichmachen des CO2-Ökowahns kann bei einzelnen Menschen vielleicht noch eine kritische Aufmerksamkeit geweckt werden, denn wie wollen Sie gegen die Aussagen der Medien und „Wissenschaftler“ ankommen, denen die meisten Menschen blind glauben?

Wir leben inzwischen in so irren Zeiten, in denen selbst im tiefsten Winter ein auf zugeschneiter Autobahn steckengebliebener echter Öko lieber in seinem Wagen erfriert, als dass er den Motor im Stand laufen lässt und die „Umwelt verpestet“, um ein bisschen Wärme zu erhalten. Würde Evolution tatsächlich funktionieren, ließe sich auf diese Weise die Erde von dem grünen Gesindel befreien, doch eher das Gegenteil scheint wahr zu sein.

Selbst wenn der Euro kollabiert und daraufhin möglicherweise eine große Krise beginnt, selbst wenn dadurch alle Ökostrom-Subventionen und weiterer Grünwahnsinn unfinanzierbar würde, glauben Sie, die Menschen könnten von jetzt auf nachher umdenken? Vermutlich werden wir es bald erleben, ob die Ökoreligion schon stärker als Hunger und Not ist.

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12 Kommentare zu “Überfrierende Hitze und vereiste Gletscherschmelze

  1. Der Artikel ist sehr gut geschrieben.

    Der eigentlich tiefere „Sinn“ hinter diesem „Klimaokkultismus“ läßt sich für die meisten MSM- Geschädigten noch nicht ein mal erahnen.

    Die Wahrheit steht doch in der Presse, mit Kölner Dom im Wasser und so. Und Außerdem sagt ja auch jeder Spitzenpolitiker (der es bleiben will) da müssen unbedingt die zwei (nicht vorhandenen) Grad Celsius mehr in 20 Jahren unbedingt jetzt weg. Und das aber eben nicht nur in Deutschland, sondern weltweit durch das deutsche Vorbild und deutsche Hilfe- es sollte schon einleuchtend sein, daß die Inuit auf Grönland das für sich selbst nicht stemmen können, weil bei denen wächst ja nichts- vor lauter Schnee.

    Die belesenen, informierten Bürger wissen doch um was es da eigentlich geht. Geld, sehr viel Geld.

    Und wie kommt man an dieses Geld?
    1)
    Man könnte als Politiker ja hergehen und sagen:
    Liebe Wählerinnen und Wähler. Wir haben euch was versprochen, irgend welchen anderen was versprochen und noch welchen anderen auch noch was versprochen, deshalb müssen ab jetzt die Steuern erhöht werden. Das ist jetzt so auch wenn ihr- liebe Wähler und Wählerrinnen- das euch versprochene nicht mehr wollt, weil da gibt es ja noch die anderen und noch welche anderen, versprochen ist nun mal versprochen!
    So ähnlich hat das anscheinend der französische König Ludwig XVI gemeint- hinterher stellte es sich als eine ziemlich kopflose Aktion dar.
    2)
    Man kann als Politiker den Leuten auch eine Klima- Manie oder schlechtes Gewissen mit Schuldgefühlen dazu einreden- besser ist natürlich beides zusammen.
    Und schon rennt man einem- wie beim Ablaßhandel_ die Bude ein um sei Geld loswerden zu dürfen. Der schöne Nebeneffekt dabei ist, daß die manisierte, schuldbeladene Masse andersdenkende beschimpft, verunglimpft und diskreditiert.
    Der Vorteil bei dieser Herangehensweise ist klar: Die Lobbyisten müssen sich keine neuen Politiker/inen suchen.

  2. Möchte heute melden, die Wettervorhersage hatte für heute in Bayern PLUS 1 Grad gemeldet. Tatsächlich waren es bei uns in der Mitte Bayerns, -8 Grad am Tage, in München -6 Grad.
    Die Vorhersage liegt also sehr weit daneben. Es wäre gut, wenn die Alternativen besser gegen die Klimaerwärmungshysteriker argumentieren könnten und zwar mit tatsächlichen gemessenen Werten.
    Werde es die nächsten Tage weiter verfolgen.

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