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Ist der Mensch erst 1.600 Jahre alt?

Wer an eine menschengemachte Klimaerwärmung glaubt, der zweifelt sicher auch nicht an der Existenz des Weihnachtsmanns. Und noch viel weniger hegt er Misstrauen gegenüber der offiziellen Wissenschaft und der Geschichtsschreibung.

Letztere scheint jedoch genausoviel mit der Wahrheit zu tun zu haben, wie CO2 mit dem Klima. Könnte es sein, dass nicht nur einige Details der Vergangenheit falsch sind, sondern ein Großteil der Geschichte ganz neu geschrieben werden müsste, und zwar mit anderer Zeitrechnung?

Wie alt ist unsere Erde? Angeblich etwa 4,5 Milliarden Jahre. Und wie lange gibt es Leben bzw. den Menschen? Der „Homo Sapiens“ soll seine Wurzeln vor fast 90 Millionen Jahren begründet haben. Älteste Knochenfunde von vor angeblich 160.000 Jahren in Äthiopien sollen von unseren ersten direkten Vorfahren zeugen. Doch wie wahr sind all diese Theorien?

Beweisen lässt sich im Grunde gar nichts, selbst die Zeitdatierung mit der C14-Methode ist problematisch, weil niemand weiß, ob die Zusammensetzung der Atmosphäre früher genauso war wie heute. Also handelt es sich bei sämtlichen Annahmen lediglich um ein vermeintliches Wissen, was aber jeder von uns bereits von Kindesbeinen an zu lernen und zu glauben hat und was damit automatisch zur Wahrheit mutiert.

Dabei wird es alleine schon nach einer Rückwärtsrechnung der Weltbevölkerung sehr eng für die Evolutionisten, denn betrachten wir das Bevölkerungswachstum, wird schnell klar: Hier kann etwas nicht stimmen. Zahlen laut Lügipedia:

Zur Zeit Christi Geburt gab es etwa 300 Millionen Menschen auf der Erde, im Jahre 1650 waren es rund eine halbe Milliarde.

Und weiter:

1804 überschritt die Weltbevölkerung eine Milliarde Menschen und ein rapides Bevölkerungswachstum setzte ein. Innerhalb des 20. Jahrhunderts hat sich die Weltbevölkerung fast vervierfacht. 1927: 2 Milliarden, 1960: 3 Milliarden, 1974: 4 Milliarden, 1987: 5 Milliarden und 1999: 6 Milliarden Menschen. Die 7-Milliarden-Marke wird nach unterschiedlichen Quellen zwischen August 2011 und August 2012 erreicht.

Während die jüngsten Zahlen noch plausibel klingen – exakt nachzählen kann das allerdings niemand – dürften die Schätzungen davor falsch sein. Innerhalb von 123 Jahren, von 1804 bis 1927 hat sich die Bevölkerung angeblich verdoppelt, aber binnen 1650 Jahren soll sie um gerade einmal 200 Millionen Menschen, um ca. 66%, angewachsen sein? Das ist mehr als fragwürdig, zumal es noch keine Pillchen gab.

Zwar ist das Rückrechnen von heutigen Zahlen ebenfalls sehr spekulativ, aber bei einer angenommenen Verdopplung alle 100 Jahre bis zum Jahre 1900 – danach alle 50 Jahre – betrug die Zahl der Menschen um das Jahr 0 nur wenige tausend. Definitiv wird man auf diese Weise keine Millionen von Jahren oder auch nur einige zehntausend Jahre Existenz der Menschheit hintricksen können.

Die Frage ist, was war davor? Gab es ein großes Naturereignis, bei dem die Menschheit – sofern sie zuvor existierte – weitgehend ausgelöscht wurde? Beispielsweise eine Sintflut? Der Hobby-Entdecker, Journalist und Lehrer für Deutsch und Kunst K. Walter Haug aus der Gegend von Karlsruhe hat bereits 2002 in einem Aufsatz das Szenario eines großen Kataklysmus beschrieben, der einige interessante Aspekte bietet, die wir normalerweise nirgendwo gelehrt bekommen.

Seine Überlegungen gehen von einer Kollision der Erde mit einem Kometen aus, dessen Eishülle beim Eintritt in die Erdatmosphäre taute und verdunstete und zusammen mit den eingeschlossenen Silikaten zu einem weltweiten gigantischen Regensturm aus „dreckigem“ Wasser führte. Auf der Erdoberfläche bildeten sich dabei dicke Lehmschichten und reißende Ströme. Quasi alles wurde dabei begraben und zerstört.

Gleichzeitig verursachte der verglühende harte Kern des Kometen große Feuerstürme und hinterließ vor dem Regen-Schlamm-Niederschlag eine Brandschicht, was sich tatsächlich an verschiedenen Orten nachweisen lässt.

Durch diese Kollision wurde einerseits die Erdkruste in Bewegung versetzt und auf dem Erdkern verschoben, sodass beispielsweise die Antarktis auf dem Südpol landete. Dies würde erklären, warum dort bei Grabungen auf frühere Vegetation gestoßen wurde. Auch Gebirgsbildung ist damit gut erklärbar, ebenso wie die Überflutung ganzer Regionen.

Herr Haug spricht auch von einem Polsprung wegen der verschiebenden Einwirkung des Kometenimpaktes, bei dem der Nordpol von früher Südgrönland an seine heutige Position verschoben wurde, was unseren europäischen Kontinent in wärmere Klimate befördert habe. Die Eiszeiten und v.a. deren plötzliches Ende wären damit plausibel begründet.

In einem anderen Artikel geht K. Walter Haug auf das Thema der Geschichtsfälschung näher ein. Darin beschreibt er die mögliche Ursache und den Verlauf der stetigen Jahresverlängerung. Wir kennen alle das Schaltjahr, doch unsere 365,242218 Tage dauernden Jahre scheinen nicht immer so lang gewesen zu sein, wie altägyptische und biblische Kalenderberechnungen beweisen. Dort ist die Rede von 360 Tagen.

Könnte das auch mit dem hohen Lebensalter der biblischen Ahnenväter zusammenhängen? Herr Haug meint Ja und liefert eine interessante Theorie. Die Erde wurde zur Zeit der Sintflut, also zehn Generationen nach Adam, durch eine wie gerade dargelegte Kometenimpakt-Katastrophe abgebremst, was sich auf die Lebenserwartung der Menschen in Sonnenjahren direkt ausgewirkt hat.

Dauerte damals vor der Sintflut ein Jahr nur wenige Wochen nach unserer heutigen Zeitrechnung? Haugs Überlegungen gehen soweit, dass er auf Basis seiner Zahlenannahmen und den Kalenderfälschungen den Zeitpunkt der Sintflut auf ca. 630 n.Chr. berechnet.

Nun mögen sich die Christen fragen, was das soll, wo doch Jesu Geburt im Jahre 0 war und die Sinflut, der Bibel nach, schon lange vorher geschah. Gab es noch eine weitere Sintflut? Das wohl nicht, aber das Jahr 0 muss wahrscheinlich selbst in Frage gestellt werden, denn nach zahlreichen unterschiedlichen Meinungen wurde die Mittelalterzeit komplett verbogen und die Geschichte von ganzen Jahrhunderten schlicht erfunden. Jesus hat daher vermutlich viel später gelebt.

Wenn das wahr wäre, dann läge bei einer Rückrechnung von zehn Generationen vor Noah die Erschaffung von Adam etwa im Jahr 450 n.Chr., wobei berücksichtigt werden muss, dass es sich dabei um etwa die Dauer unserer Jahre handelt und die Anzahl der Sonnenjahre damit nicht übereinstimmt. Letztere wäre deutlich höher, wie eben die Bibel beweist. Alles sehr kompliziert.

In seiner Ausarbeitung zur Kalenderfälschung vermutet K. Walter Haug eine Manipulation der Jahreszahlen im Mittelalter von damals 3500 auf 1500, was sich seiner Ansicht nach u.a. aus zahlreichen steinernen Inschriften eindeutig ableiten lässt. Eine wirklich sehr verwirrende Recherche, die jedenfalls nicht einwandfrei durch die offizielle Geschichtsschreibung widerlegt werden kann.

In Bezug auf Noah und die Sintflut kennen Sie sicherlich den Bund zwischen Gott und den Menschen nach der Flut:

Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, welchen ich stifte zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen, die bei euch sind, auf ewige Zeiten: Meinen Bogen setze ich in die Wolken, der soll ein Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde. Wenn es nun geschieht, daß ich Wolken über der Erde sammle, und der Bogen in den Wolken erscheint, dann will ich an meinen Bund gedenken, welcher zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, daß forthin die Wasser nicht mehr zur Sündflut werden sollen, die alles Fleisch verderbe. 1. Mose 9,12-15

Hier kommt nun normalerweise der Einwand, dass es auch schon vor der Sintflut geregnet habe und daher der Regenbogen nichts neues gewesen sein kann. Doch ist es vielleicht tatsächlich denkbar, dass dem nicht so war und es zuvor noch nie regnete und somit auch ein Regenbogen noch nie gesehen wurde? Wie das funktioniert haben könnte, erklärt Gernot L. Geise in seinem 2003 veröffentlichten Artikel, in welchem er folgende Überlegung schildert:

Dabei darf man sich die Erdoberfläche nicht so vorstellen, wie sie heute aussieht. Sie dürfte überwiegend aus einer gleichmäßigen Verteilung von flachen Festlandssockeln, umgeben von ebenso flachen Meeren, bestanden haben, wobei das Festland aus ausgedehnten gleichmäßigen Sumpflandschaften bestand, aus denen sich nur vereinzelt einige Vulkane erhoben, und die von vielen kleinen und größeren seichten Seen unterbrochen waren.

[…]

Die weitaus dichtere Lufthülle erzeugte einen globalen meteorologischen Hochdruck, der für die gleichmäßigen globalen Temperaturen mitverantwortlich war, denn es weiß jeder aus Erfahrung, dass ein Hochdruckgebiet keine Wolken und damit keinen Regen produziert. Es kann deshalb damals kein Wetter, keine Wolken gegeben haben (und damit auch kaum Flüsse, die abgeregnetes Wasser zurück in die Meere befördern konnte), gleichmäßige subtropisch heiße Temperaturen von Pol zu Pol. Das wird u. a. durch Korallenfunde belegt, die sich in den Polregionen befinden, wobei bekannt ist, dass Korallen ausgesprochen empfindlich auf Temperaturschwankungen reagieren.

Zwar sind zahlreiche von Geises Annahmen fragwürdig, da er nicht von einem Schöpfer, sondern von Außerirdischen als Besiedler der Erde ausgeht, aber er gesteht diesen eine solche Macht zu, dass es sich wohl kaum um irgendwelche menschenähnlichen Wesen gehandelt haben kann, sondern schlicht um den Schöpfer persönlich. Das wird bei seinem folgenden Abschnitt erneut deutlich:

Bis sich die Erde den neuen Bedingungen angepasst und einigermaßen beruhigt hatte, dürften ein bis zwei Jahrtausende vergangen sein. Und dann kommt ein Phänomen ins Bild, für das es wiederum kaum eine Erklärung gibt: Innerhalb relativ kurzer Zeit bildete sich auf der Erde ohne Vorläuferpflanzen eine neue Flora aus, mit Pflanzensorten, die es vorher nicht gab, während die vor der Katastrophe lebenden Pflanzen fast alle ausgestorben waren. Parallel dazu erschienen auf der Erde Tierarten, die es ebenfalls vor der Katastrophe nicht gab. Woher kamen sie? Wurde die Erde gezielt vorbereitet und dann bepflanzt?

Sowohl Gernot L. Giese als auch K. Walter Haug gehen in ihren Theorien zwar nicht von einem Schöpfergott aus, halten aber dennoch an der Bibel als Beweis vieler ihrer Annahmen fest, was durchaus erstaunlich, jedoch aufgrund der Faktenlage eigentlich auch naheliegend ist. Sie bestärken damit unbewusst die Existenz Gottes in ganz erstaunlicher Art und Weise.

Dieses wirklich umfangreiche Thema kann hier nur ansatzweise angerissen werden, weil jeder Teilaspekt für sich betrachtet schon so umfangreich und komplex wird, dass ganze Bücher gefüllt wurden. Es lohnt sich dennoch, einen Blick in die Überlegungen der Autoren zu werfen und sich seine eigenen Gedanken zu machen und mit der Wirklichkeit abzugleichen. An einer kritischen Betrachtung aller gemachten Annahmen ist jedoch kein Vorbeikommen.

Solche grundlegend, alles in Frage stellenden Betrachtungen beweisen eigentlich nur eines: Wir wissen tatsächlich nur sehr wenig über die Geschichte der Erde und unserer Vorfahren und auch über die Wissenschaft, meinen aber aufgrund von zuhauf seriös auftretenden Experten, unzähligen Hochglanzzeitschriften und modernem Breitbild-HD-Fernsehen, längst die Welt durchschaut zu haben. Welch ein Irrtum.

Wie klein und unwissend sind wir doch in Wirklichkeit und sollten uns in aller Bescheidenheit fragen, ob die Geschichte so geschah und sich so verhält, wie uns die Gelehrten von heute weismachen wollen. Seien Sie immer skeptisch und lassen Sie sich nicht von Äußerlichkeiten beeinflussen, wenn Sie sich auf die Suche nach der Wahrheit machen. Je weniger jemand ein ausdrücklicher Fachexperte ist, desto glaubwürdiger dürfte er sein, weil seine Leidenschaft der Sache und nicht finanziellen Interessen gilt.

Wir leben in einer Zeit, in der es zunehmend schwieriger wird, anderen Menschen zu trauen und v.a. ihren Behauptungen. Leider muss heute in fast allen Bereichen geprüft werden, ob dahinter nicht vielleicht andere Interessen stecken. Der Mensch hat sich in seinen Lügen so dermaßen verstrickt, dass es daraus wohl keinen Ausweg mehr geben kann außer dem, den uns der Schöpfer selbst gezeigt hat.

70 Kommentare zu “Ist der Mensch erst 1.600 Jahre alt?

  1. Jesus ist der „Mittler zwischen Gott und Menschen“ (1.Tim 2:5,6).

    Gott jedoch ist für mich der höchste Souverän des Universums.
    Er ist „der Schöpfer der Himmel, . . . der Bildner der Erde und
    der sie gemacht hat“ (Jes 45:18, 40:28).

    „Der Schöpfer aller Dinge“
    (Jer10:12; ; 1Mo1:1-10, 1.Mo1:11-25; 2:8, 9),

    der König der Ewigkeit
    (Ps 68:20; Da 4:25, 35; Apg 4:24; 1Ti 1:17).

    Sein Thron ist über alles erhaben
    (Hes 1:4-28; Da 7:9-14; Off 4:1-8).

    Er ist die Majestät (Heb 1:3; 8:1),

    der majestätische Gott, der Majestätische (1Sa 4:8; Jes 33:21)

    und der Quell allen Lebens (Hi 33:4; Ps 36:9; Apg 17:24, 25).

    Der wahre Gott ist ein gerechter Gott (Ps 7:9).

    Er ist der Gott der Herrlichkeit (Ps 29:3; Apg 7:2).

    Er ist in seiner Hoheit über alles erhaben (5Mo 33:26)

    und ist mit Hoheit und Stärke bekleidet (Ps 93:1; 68:34)

    sowie mit Würde und Pracht
    (Ps 104:1; 1Ch 16:27; Hi 37:22; Ps 8:1).

    „Lauter Würde und Pracht ist sein Tun“ (Ps 111:3).

    Herrlichkeit und Pracht kennzeichnen sein Königtum
    (Ps 145:11, 12).

  2. So, die Biebel ist also Gottes Wort. Dann scheibt man also im selben Atemzug, das die Biebel von Menschen geschrieben wurde. Was ist es der nun, gottes Worte oder menschliches Wort?

    In Mythologie ist es so, das die Maori, Die Griechen, der Perser, die Inka, die Hindu, die Budisten, die Taoisten, die Zen, die Egypter und wie sie alle heissen, im Prinzip alle das Gleiche vermitteln, obwohl diese zum Teil nicht einmal die Moeglichkeiten hatten, um mit einander zu kommuniziere. Sie alle haben eine Goettin der Liebe oder eine Gott des Krieges. Sie stellen ihn vieleicht etwas anders dar, aber haben alle sie die selbe Idee in ihrer Mythologie enthalten.

    Alle diese Religionen waren schon weit vor dem Christentum da. Alle sind nach den Kommentaren auf dem Falschen Dampfer und nur die Christen haben ein Monopol auf die Wahrheit Gottes. Es ist genau so, als wenn beim Militaer das Kommando links—um gesagt wird und einer sich nach rechts dreht. Der einzige in dem Zug ist im Recht und alle anderen haben sich falsch rum gedreht.

    Nach meiner Meinung sieht Gottes Wort so aus, das wenn wir zur Wahlurne schreiten und waehlen, das dann das Resultat der Wahl Gottes Wort ist, da uns ja warscheinlich Gott ins Ohr gefluestert hat, das wir so und so Waehlen sollen.

    Irgendwelche Kommentare, welche irgenwelche Biebelzitate enthalten, uebersehe ich grosszuegig. Ihr verschwendet also eure Zeit mich zu bekehren, denn ich kann meine Festplatte im Gehirn nicht mit wertlosen Zeug ueberladen, weil dann kein Platz und keine Zeit uebrig bleibt, mich mit wichtigeren Sachen zu beschaeftigen.

    Mit den meisten religions freaks ist es so, das sie erst einmal total vor den Hund gekommen sein muessen, damit sie endlich das Licht der Welt in einer Neugeburt und Christus erkennen. So etwas ist mir jedoch noch nicht passiert. Sicher komme ich in die Hoelle und schmore „untill Hell freezes over.“ Aber auch ich komme wieder, da es sonst dort drueben zu eng wird.

    Gruss Otto

  3. >>Jesus ist der „Mittler zwischen Gott und Menschen“ (1.Tim 2:5,6).<<

    Es gibt nur einen Gott, den Herrn Jesus Christus. Er tritt uns nur in verschiedenen Formen gegenüber. Als Gott Vater der Schöpfer, als das Wort Jesus Christus und als der heilige Geist.

    Doch es ist nur ein Gott. Gott wurde sein Sohn in der Gestalt des Menschen, denn der Mensch ist der Sohn Gottes. Jesus Christus ist nur der Sohn solange er ihn Menschengestalt umher wandelte. Nach seinem Tod ward er wieder Gott, der Herr Jesus Christus. Er war der erste Mensch mit dem Geist Gottes. Er war 100% Mensch und 100% Gott. Doch der heilige Geist war noch nicht da, denn Jesus war noch nicht verherrlicht.

    und sprach zu ihnen: So steht's geschrieben, dass Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage; 47 und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Fangt an in Jerusalem 48 und seid dafür Zeugen. 49 Und siehe, ich will auf euch herabsenden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe. (Lukas 24, 46-49)

    Wir werden in Seinem Namen leiden auf Erden, sterben weil wir gesündigt haben wider dem allmächtigen Gott und auferstehen von den Toten zu einem ewigen Leben. Doch Du musst vorher Buße tun von deinen Sünden, denn der Sünder KANN den Himmel nicht betreten.

    Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. 16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. (Markus 16, 15-16)

    Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. 19 Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Matthäus 28,18-20)

    Der Vater, der Sohn (das Wort) und der heilige Geist sind EIN und derselbe Gott, der allmächtige Herr, Jesus Christus.

    Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat; 8 aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. (Apg 1,7-8)

    Er ist das Vorbild für jeden für uns. Nach dem Jesus verherrlicht wurde und IHM alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben war ist er uns erschienen als der heilige Geist. Das Pfingstwunder in der Apostelgeschichte spricht darüber in Kapitel 2.

    und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
    (Apg 2,4)

    Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. (Apg 2,38)

    Dort wird beschrieben, das der Mensch getauft wurde, nicht nur im Wasser, sondern auch mit dem Feuer Gottes, mit dem heiligen Geist. Dort ward der Mensch geboren, indem der Geist Gottes wohnte.

    Nun ist es jedem Menschen möglich, durch den heiligen Geist Gottes, wie Jesus Christus zu werden. Deshalb spricht Jesus auch, dass der Mensch nur durch IHN selig werden kann. Nur dadurch, dass der Mensch wird wie Jesus Christus. Denn er war der Sohn Gottes, der Mensch indem der Geist Gottes wohnte. Jetzt ist jeder Mensch dazu berufen, ein Sohn Gottes zu werden.

    Wer an Jesus Christus glaubt, unseren Schöpfer, der Mensch wurde um als Geist in jedem Menschen weiter zu leben, um den Menschen durch seinen Geist die Möglichkeit zu geben, heilig zu werden und in den Himmel zu kommen.

    Wenn der Mensch Vater und Sohn in einer Person sein kann, wieso sollte ein allmächtiger Gott das nicht auch können. Ihr könnt es euch natürlich kompliziert machen, doch das ist die Wahrheit.

    Werde ein Sohn Gottes. Bereue deine Sünden und tue Buße, lass dich taufen zur Vergebung der Sünden im Namen Jesus Christus und empfange die Gabe des heiligen Geistes.

    Der Sohn Gottes ist der Mensch, der nach dem Bilde Gottes geschaffen wurde. Doch er muss sich frei für Gott entscheiden, muss der Bibel und dem Wort Gottes gehorsam sein um geläutert zu werden im Feuer Gottes. Jesus Christus ist der Mittler zwischen Gott und dem Menschen, damit der Mensch selig wird.

    Darum rate ich dir: Kaufe von mir Gold, das im Feuer geläutert ist, damit du reich wirst; und kaufe von mir weiße Kleider und zieh sie an, damit du nicht nackt dastehst und dich schämen musst; und kaufe Salbe für deine Augen, damit du sehen kannst. (Offb 3,18)

    Der jetzige Himmel aber und die jetzige Erde sind durch dasselbe Wort für das Feuer aufgespart worden. Sie werden bewahrt bis zum Tag des Gerichts, an dem die Gottlosen zugrunde gehen. (2.Petr 3,7)

    denn unser Gott ist verzehrendes Feuer. (Hebr 12,29)

    Amen.

    Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.

  4. #50 Rodin
    „Jesus ist der „Mittler zwischen Gott und Menschen“ (1.Tim 2:5,6).“

    Wenn ich Dich soweit richtig verstanden habe Rodin, dann ist Jesus so etwas für Dich wie ein Katalysator, der den Prozess des Menschen zu Gott oder zum Glauben an Gott zu kommen, richtig „einleitet“, beschleunigt und in die richtige Richtung lenkt. Das wäre doch das was einen „Mittler“ ausmacht, nur in anderen Worten.

    Ein paar Beiträge weiter, sieht es „Alles ist Anders“ etwas anders. Er sagt: „Es gibt nur einen Gott, den Herrn Jesus Christus. Er tritt uns nur in verschiedenen Formen gegenüber.“

    Otto hat sich für viele Götter entschieden – Mythologie.

    Hier steht das:

    1.Korinther 8,5-6: Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt, sei es im Himmel oder auf Erden (wie es ja wirklich viele Götter und viele Herren gibt), so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn.

    Otto verpasst den EINEN Gott, weil er lieber mehreren Göttern und damit mehreren Herren dient und nicht nur EINEM Herrn und EINEM Gott;

    Oben im Vers wird ein Unterschied gemacht zwischen: „Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind“ und „Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind“. Oder man müßte schon sagen, dass die Worte „von“ und „durch“ dasselbe bedeuten.
    Ist „Alles ist Anders“ also auf dem richtigen Weg, wenn er sagt, das Jesus Christus auch gleichzeitig Gott ist?
    Ich denke, „ALLES ist Anders“ macht sich die Sache zu einfach;

    Für Rodin ist Jesus Christus ein „Mittler“, was sich auch in Form folgenden Verses durchaus so sagen lässt und damit ist Rodin auch auf dem richtigen Weg: Johannes 14:6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! – man achte bitte auf das Wort: „durch“.

    Wer oder was kommt der Wahrheit nun am nächsten?

    Otto sagt: „So, die Biebel ist also Gottes Wort. Dann scheibt man also im selben Atemzug, das die Biebel von Menschen geschrieben wurde. Was ist es der nun, gottes Worte oder menschliches Wort?“

    Johannes 1:1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

    Selbst die kath. Kirche geht davon aus, dass das Wort Gottes nur ein EINZIGES Wort ist:

    „«Das Wort Gottes, das am Anfang bei Gott war, ist in seiner Fülle nicht eine Vielzahl von Worten, sondern ein einziges Wort, das eine große Zahl von Ideen umfasst, von denen jede ein Teil des Wortes in seiner Ganzheit ist. […]“

    Quelle: http://www.vatican.va/roman_curia/synod/documents/rc_synod_doc_20080511_instrlabor-xii-assembly_ge.html

    Das Zitat oben vom Vatikan müssen die auch irgendwo herhaben, leider steht nicht von wo sie es haben, ansonsten müssen die sich das wohl aus ihren Fingern gesogen haben.

    Was mir nicht gefällt ist, dass oft versucht wird, die Gläubigen zu verwirren (was nur von Seiten des Widerwirkers (SATAN) kommen kann oder solche die ihm dienen), sofern sie sich nicht stur an der „Erklärung“ (Der Schrift) festhalten.

    Jetzt fand ich auf endzeit-reporter.org noch etwas zur Bezeichnung GOTT. In der hebräischen Bibel steht für Gott: YHWH. Das ist ein WORT. Ist es auch vielleicht DAS Wort? Die Gelehrten streiten sich darüber wie das Wort YHWH ausgesprochen wird. Vielleicht wollte Gott (YHWH) gar nicht, dass man sein Wort (IHN) aussprechen kann. Denn Gott ist der Schöpfer aller Dinge, was für uns Menschen UNBEGREIFBAR ist und vielleicht soll man Gott als Mensch auch gar nicht in den Mund nehmen, ausprechen können. YHWH, der UNAUSSPRECHLICHE vielleicht?

    Im Anfang war YHWH, und YHWH war das was für den Menschen UNBEGREIFBAR war, und das für Menschen UNAUSSPRECHLICHE war YHWH.

    Es wurden von Menschen Versuche unternommen YHWH ausprechbar zu machen, heraus kam (siehe: http://endzeit-reporter.org/2010/12/19/fragen-katalog-gott-sein-wesen-sein-plan-teil-13/) unter anderem „JeHoVaH“. Und wir nennen YHWH GOTT, was übessetzt soviel bedeutet: der alles ordnet. Was unsere Erde angeht, so ist sie so exakt an einen Ort im Universum platziert worden, dass ansonsten Leben hier auf dieser Welt gar nicht möglich wäre. Was YHWH kann, ist wirklich unaussprechlich und unbegreifbar.

    Ich denke, wir kommen der Wahrheit am nächsten, wenn wir einfach in YHWH Vertrauen haben, denn dieses unbegreifbare Wesen, weiß ganz genau was es tut. So einem Wesen nicht seine Ehrerbietung zu erweisen, ist an Dummheit einfach nicht zu übereffen. Denn YHWH (GOTT) kann es nur gut mit uns Menschen meinen. Und die an ihn glauben (wollen), die sollten eine Einheit bilden und kein in alle gedanklichen Richtungen zerstreutes Volk. Das letztgenannte ist nämlich völlig gegensätzlich dem was sich YHWH von uns wünscht.

    Das Wort SATAN (auf hebräisch?) ist gut aussprechbar, damit wird es/er lokalisierbar und was man lokalisieren und als schlecht befinden kann, das kann man auch vernichten. Wir können das Böse in uns selbst töten. Durch: „Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst“.

  5. 51 Otto
    „Alle diese Religionen waren schon weit vor dem Christentum da. Alle sind nach den Kommentaren auf dem Falschen Dampfer und nur die Christen haben ein Monopol auf die Wahrheit Gottes.“

    @ Otto

    Wer auf dem falschen Dampfer ist Otto, dass wird sich noch zeigen.
    Wieso sprichst Du von der „Wahrheit Gottes“, wenn Du doch an viele Götter glaubst? Wie kann es einer Deiner Götter mit der Wahrheit zu tun haben, wenn es doch NUR EINE Wahrheit Gottes gibt, also nur bei einem die Wahrheit Zuhause sein kann, wie Du selbst auch sagst?

  6. Gott und Jesus – eine Person?

    In der New Encyclopædia Britannica heißt es z. B.: „Weder das
    Wort Trinität noch die Lehre als solche erscheint im Neuen
    Testament.“ Außerdem zeigt die Entwicklung dieser Lehre, daß
    es sich dabei um eine Kombination vieler Begriffe aus
    heidnischen Philosophien handelt, die mehrere Jahrzehnte
    nach dem Tod der Apostel in die Glaubensbekenntnisse der
    Kirche aufgenommen wurden. Somit gibt es keinen stichhaltigen Beweis dafür, daß das Trinitätsgeheimnis auf der Bibel beruht.

    Und eine katholische Autorität sagt, daß es sich bei der
    Dreifaltigkeit „nicht . . . direkt und unmittelbar um das
    Wort Gottes“ handelt (New Catholic Encyclopedia).

    Ferner heißt es in der Catholic Encyclopedia: „In der Schrift
    gibt es keinen einzigen Ausdruck, in dem die drei göttlichen
    Personen gemeinsam angeführt wären. Das Wort τρίας [trias] [das entsprechende lateinische Wort ist trinitas] findet man zuerst bei Theophilus von Antiochia, etwa um das Jahr 180 n. Chr.

    Aufgrund der Dreieinigkeitslehre, die besagt, daß Christus
    Gott sei, geriet der eine wahre Gott im Laufe der Jahrhunderte
    in Vergessenheit. Da gemäß dieser Theologie Jesus ein
    Gottmensch war, war die nächste logische Schlußfolgerung,
    daß Jesu Mutter Maria die „Mutter Gottes“ war. Mit der Zeit
    führte diese Auffassung dazu, daß Maria auf die verschiedenste
    Weise verehrt wurde, und das, obwohl ihr in keiner Bibelstelle irgendeine bedeutende Rolle zugewiesen wird, ausgenommen
    die Rolle der demütigen leiblichen Mutter Jesu (Lu1:26-38, 46-56).

    Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte die katholische Kirche
    die Lehre von der Mutter Gottes weiter und schmückte sie aus,
    und die Folge davon ist, daß die Katholiken Maria viel mehr
    verehren als Gott.

    Würde die Bibel ihre wichtigste Lehre — wer Gott ist —
    nur „andeuten“?

    Die Bibel äußert sich eindeutig zu anderen grundlegenden Lehren. Warum nicht zu dieser, der wichtigsten? Würde der Schöpfer des Universums nicht ein Buch verfassen, in dem er unzweideutig als Dreieinigkeit dargestellt würde, sofern das der Fall wäre?

    Es gibt einen einfachen Grund, weshalb die Bibel die Dreieinigkeit
    nicht deutlich lehrt:

    Es ist keine biblische Lehre.

    Wäre Gott eine Dreieinigkeit, hätte er dies ganz bestimmt
    offenbart, so daß Jesus und seine Jünger andere darüber hätten belehren können.
    Und dieser wichtige Hinweis wäre gewiß in Gottes inspiriertes Wort aufgenommen worden. Es wäre nicht unvollkommenen Menschen überlassen worden, sich Jahrhunderte später mit dieser Lehre abzumühen.

    In Apostelgeschichte, Kapitel 17, Vers 11 werden Personen als ‘edel gesinnt’ bezeichnet, weil sie „täglich in den Schriften sorgfältig forschten, ob sich diese Dinge so verhielten“, nämlich Dinge, die der Apostel Paulus sie gelehrt hatte. Sie wurden ermuntert, sogar die Lehren eines Apostels in der Heiligen Schrift nachzuprüfen.

  7. Von der Mitte des zweiten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung
    an bis zu dessen Ende traten Kirchenmänner auf, die Apologeten genannt werden. In ihren Schriften verteidigten sie das ihnen
    bekannte Christentum gegenüber feindlichen Philosophien, die
    in der damaligen römischen Welt vorherrschten. Ihre Tätigkeit
    fiel in die Zeit kurz vor dem Ende der Epoche der Schriften der apostolischen Väter und danach.

    Zu den griechisch schreibenden Apologeten gehörten Justin der Märtyrer, Tatian, Athenagoras, Theophilos und Klemens von Alexandria. Tertullian war ein Apologet, der lateinisch schrieb.

    Justin und die anderen Apologeten lehrten, daß der Sohn ein
    Geschöpf ist. Er ist ein hohes Geschöpf, ein Geschöpf, mächtig
    genug, die Welt zu erschaffen, und dennoch nur ein Geschöpf.
    In der Theologie wird dieses Verhältnis des Sohnes zum Vater Subordinatianismus genannt. Der Sohn ist untergeordnet, im
    Verhältnis zum Vater zweitrangig, von ihm abhängig und wurde
    von ihm hervorgebracht. Die Apologeten waren Subordinatianer.“

    In dem Buch The Formation of Christian Dogma schreibt Dr. Martin Werner über das früheste Verständnis des Verhältnisses zwischen
    dem Sohn und Gott:

    „Unter diesem Verhältnis verstand man eindeutig ein solches der ‚Subordination‘, d. h. im Sinne der Subordination Christi im
    Verhältnis zu Gott.

    Wo auch immer im Neuen Testament das Verhältnis zwischen Jesus und Gott, dem Vater, in Betracht gezogen wird, . . . wird es eindeutig als Subordination aufgefaßt und dargestellt. Und der entschiedenste Subordinatianer des Neuen Testaments war gemäß den Synoptikern Jesus selbst . . . Dieser ursprüngliche Standpunkt konnte sich, so offenkundig und unverrückbar er war, lange halten. ‚Alle großen vornizäischen Theologen vertraten die Subordination des Logos im Verhältnis zu Gott.‘ “

    R. P. C. Hanson stimmt mit dieser Darlegung überein, wenn er in
    dem Werk The Search for the Christian Doctrine of God erklärt:
    „Kein Theologe vor der Entstehung des Arianischen Streits
    [im vierten Jahrhundert] — weder in der Ost- noch in der
    Westkirche — betrachtete den Sohn nicht irgendwie als dem
    Vater untergeordnet.“

    Dr. Alvan Lamson fügt in dem Buch The Church of the First Three Centuries folgendes Zeugnis über die Lehren kirchlicher Autoritäten
    vor dem Konzil von Nizäa (325 u. Z.) hinzu:

    „Die Inferiorität des Sohnes wurde von den vornizäischen Vätern allgemein, wenn auch nicht übereinstimmend, vertreten . . . Daß
    sie den Sohn für einen anderen als den Vater hielten, zeigt sich
    darin, daß sie klar und deutlich für seine Inferiorität eintraten. . . .
    Sie hielten ihn für einen anderen und für untergeordnet.“

  8. Nemen wir doch einmal die Hochzeitsceremony in der Kirche. Das weisse Kleid, der Myrtenzweig und der Schleier. All diese Sachen kommen aus der griechischen Mythology. Das weisse duenne kleid und der Schleier kommen von der Aphrodite. Der Myrten zweig von Myrrah oder Smyrna, wie sie auch genannd wird. Myrrah verliebte sich in ihren Vater. Sie arrangierte durch die Aufseherinn, das sie mit ihren Vater schlafen wolle.
    Die Paare trafen sich zu der Zeit immer im Dunkeln in der Nacht und keiner wusste mit wem er nun geschlafen hatte. Das resultirende Kind war dann Adonis, weil Smyrna ihren Vater adorierte.

    Neben Aphrodite haben noch zwei weitere, Aurora, und Persephone, Goettinen eine Schleier. Der schleier symbolisiert die Mysterie dieser Goettinen, weil man sie ja nicht genau sehen kann. Der Schleier ist auch dafuer gedacht, um Traenen zu verschleiern. Alle drei dieser Goettinen haben etwas mit Traenen zu tun, den selbst die Braut weint oftmals bei der ceremonie.

    Die Heirat selber kommt von der Goettin Hera, die Goettin der Heirat. Die Heirat in der Kirche ist nur eine synbolische Heirat. Die Wirkliche Heirat findet dann statt, wenn sich Paare beim in die Augen sehen verlieben. Deswegen hat die Goettin der Heirat als Lieblingsvogel den Pfau mit den Augen auf den Schwanzfedern.

    Warum machen wir eine Beerdigungsceremony. Auch dieser Gebrauch kommt aus giechischer Mythologie. Jeder Tote musste eine Beerdigungsceremony habe, weil der Faehrman ihn sonst nicht mit auf die andere Seite nahm. Als ich mich vor etwa 30 Jahren mit Mythologie befaste, kam ich auch auf Hades dem Gott der Unterwelt und die Entfuehrung der Persephone. Als ich die Beschreibung seines Chariots las, dachte ich, den Wagen habe ich schon gesehen. So eine Kutsche wurde naemlich frueher, als ich noch ein Kind war, bei der Beerdigung benutzt.
    So koennen wie also sehen, das es erst die Mythologie gab, und dann erst die verwasserte christliche Religion. So sollten wir denn immer daran denken, das wir bei den beiden Ceremonien heidnische Gebraeuche, wenn man sie als solche bezeichnen will, benutzen.

    Gruss otto

  9. Ein Gott, der Herr Jesus Christus.

    Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
    14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

    Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins.

    Joh 8,58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich.

    Apg 22,6 Es geschah aber, als ich dorthin zog und in die Nähe von Damaskus kam, da umleuchtete mich plötzlich um die Mittagszeit ein großes Licht vom Himmel. 7 Und ich fiel zu Boden und hörte eine Stimme, die sprach zu mir: Saul, Saul, was verfolgst du mich? 8 Ich antwortete aber: Herr, wer bist du? Und er sprach zu mir: Ich bin Jesus von Nazareth, den du verfolgst.

    ——————————————–

    Die königliche Hochzeit

    Und Jesus fing an und redete abermals in Gleichnissen zu ihnen und sprach: 2 Das Himmelreich gleicht einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. 3 Und er sandte seine Knechte aus, die Gäste zur Hochzeit zu laden; doch sie wollten nicht kommen. 4 Abermals sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Gästen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit! 5 Aber sie verachteten das und gingen weg, einer auf seinen Acker, der andere an sein Geschäft. 6 Einige aber ergriffen seine Knechte, verhöhnten und töteten sie. 7 Da wurde der König zornig und schickte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an.
    8 Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren’s nicht wert. 9 Darum geht hinaus auf die Straßen und ladet zur Hochzeit ein, wen ihr findet. 10 Und die Knechte gingen auf die Straßen hinaus und brachten zusammen, wen sie fanden, Böse und Gute; und die Tische wurden alle voll.
    11 Da ging der König hinein, sich die Gäste anzusehen, und sah da einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Gewand an, 12 und sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte. 13 Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm die Hände und Füße und werft ihn in die Finsternis hinaus! Da wird Heulen und Zähneklappern sein.
    14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.
    (Matthäus 22,1-14)

    Amen.

    Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus

  10. Man darf nicht vergessen, dass Jesus jeden Menschen bittet, Mitglied seiner Familie zu werden. Damit sind nicht nur die gemeint, die 1+1 zusammen zählen können, sondern auch behinderte Menschen.

    JEDER Mensch bekommt die Möglichkeit Christ zu werden. Er muss nur an Jesus Christus glauben, als den einzigen Schöpfer und Gott.

    Amen.

    Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.

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