Öko-Wahnsinn um jeden Preis
Im Grunde ist die Rechnung immer ganz einfach: Wer heizen oder Strom erzeugen will, benötigt dafür eine bestimmte Menge Energie. Sofern es sich bei der verwendeten Technologie um eine einigermaßen moderne Anlage handelt, die nicht aus dem vorletzten Jahrhundert stammt, sind durch die Hochrüstung auf den allerneusten Techniktrend meist nur geringe Einsparungen drin, die wiederum durch die horrenden Investitionskosten sofort aufgefressen werden.
Übrig bleiben dann lediglich das erleichterte Bankkonto und das beruhigte Gewissen, der Umwelt angeblich etwas Gutes getan zu haben. Bei der sogenannten Abwrackprämie im vergangenen Jahr war eindrucksvoll zu beobachten, wie schwachsinnig ein solcher Vorgang ist. Da wurden gut funktionierende und keineswegs alte Autos zwangsverschrottet, weil den Besitzern Geld versprochen wurde. Nebenbei hätte die Verschrottung auch noch die Umwelt gerettet.
Welch ein Hohn, wenn dabei bedacht wird, wieviel Energie und Ressourcen in den Bau eines neuen Autos gesteckt werden, um dann vielleicht einen Liter Sprit pro 100 Kilometer zu sparen. Wer nachrechnet, merkt sofort, dass sich das niemals lohnt, auch nicht nach 20 Jahren. Aber der allgemeine Öko-Sparzwang drückt eben so mächtig wie die vorbildlichen Öko-Nachbarn.
Klar ist, dass diese Rechenlügen irgendwann auffliegen, so wie jetzt in der Welt am 24.11.2010 darüber berichtet wurde, dass Wärmepumpen oft nicht kostengünstiger sind, als die vorhandenen Systeme:
Nach dem Klimaschutzkonzept der Bundesregierung sollen Wärmepumpen langfristig die Öl- und Gasheizungen in deutschen Eigenheimen weitgehend ersetzen. Die neuen Anlagen gelten als Energiesparwunder, ihr Einsatz als Beitrag zum Schutz des Klimas.
Doch jetzt häufen sich bei Handwerksbetrieben und Verbraucherzentralen Beschwerden, dass die Systeme deutlich mehr Strom verbrauchen als prognostiziert.
Immerhin kurbelt dieser Betrug aber das Geschäft der Ökobranche an und das ist eines der Hauptziele der Grünideologen. Es geht nur um eine gute Darbietung, sich gut zu verkaufen, um die nächste Wahl zu gewinnen. Dass es sich auf dieser Ökowelle gut mitschwimmen lässt, zeigte auch ein Bericht über das „umweltfreundlichste Privat-Hotel der Welt“ auf Innsalzach24.de vom 29.11.2010:
„Wir reden nicht so viel darüber“, sagt Astrid Späth, die gemeinsam mit ihrem Mann Bertram seit 1985 das Victoria führt. Sie sagen, dass sie lieber im Hintergrund die Weichen stellen, das große Tamtam ist nicht ihr Ding. Deswegen werden die Gäste nicht mit dem Holzhammer auf das Öko im Hotel hingewiesen.
Dass Ökos nicht viel über ihre „Vorbildtaten“ reden, gehört sicherlich ins Reich der Märchen. Ganz im Gegenteil, Ökos haben in aller Regel die Eigenschaft, ihren Wahn offen zur Schau zu stellen, das kennen die meisten aus ihrem direkten Umfeld. Damit der unrentable Unsinn nicht sofort für jedermann erkennbar wird, verklausuliert der Öko die angeblichen Einsparungen, wie im folgenden Abschnitt des Berichts zu erkennen ist:
Seit 2002 wird hier mit nachwachsenden Rohstoffen geheizt. „Das war damals noch total neu in Hotels“, sagt Bertram Späth. Rund 100 Tonnen Holz werden jetzt statt der 50 000 Liter Heizöl pro Jahr verfeuert, die Pellets kommen aus einem Sägewerk in sieben Kilometer Entfernung.
Ach so, nur 100 Tonnen Holz anstatt 50.000 Litern Heizöl? Nun, 100.000 kg Holz sind also besser als 43.000 kg Heizöl? Es kommt wohl auf die Einheit an, denn schon klingt der Vergleich völlig daneben. Dass die Holzpellets zuvor noch aufbereitet und das Zeug energieaufwendig getrocknet werden muss, wird außerdem noch unterschlagen.
Auch das mit dem Nachwachsen ist so eine Sache. Wenn nun jeder sein Haus mit dem Abfall vom Sägewerk beheizen wollte, wäre das Sägewerk schnell ausverkauft und der Preis der Pellets würde in die Höhe schnellen. Dass genau dies bereits geschieht, zeigt eine Meldung der Werkstoffindustrie in der Welt vom 28.11.2010:
Holz wird plötzlich knapp – und ziemlich teuer
Für ganze Industriezweige ist es ein Graus: Der Preis für Holz schießt durch die Decke, weil es zunehmend in Kraftwerken und Heizungskesseln verfeuert wird.
Mit was werden die Ökos wohl ihre vollgedämmten Kreditbuden beheizen, wenn der deutsche Wald verbrannt und durch karge Propellerwälder ersetzt wurde? Wie lange brennen eigentlich Photovoltaikmodule?
Einen echten Öko stören Fakten jedoch nicht, wie sicherlich viele schon am eigenen Leib erfahren haben. Selbst im Urlaub sind sie bereit, für den Öko-Unsinn extra zu bezahlen. Greentravel veröffentlichte am 23.11.2010 eine Umfrage zum Thema Öko-Reisen:
Jeder dritte Bundesbürger wäre bereit, für umwelt- und sozialverträglichen Urlaub 10 bis 20 Euro mehr pro Tag zu zahlen, so eine Umfrage.
Nur jeder Dritte ist ein Öko? Was ist passiert, sind die Strom- und Benzinpreise etwa schon zu hoch für die meisten Grünidioten? Anstatt einfach zu Hause zu bleiben und abzuwarten, wann Dank ihrem unermüdlichen Einsatz gegen jede Vernunft sich auch bei uns das Leben um zehn bis 20 Euro pro Tag verteuern wird, zwangsweise natürlich, düsen diese grünen Gutmenschen „umweltfreundlich“ um die Welt und meinen, der Umwelt damit etwas Gutes zu tun. Nunja, sie bezahlen schließlich ihren Ablass dafür.
Selbstverständlich ist die grünökologische Grundeinstellung an 365 Tagen im Jahr aktiviert und macht auch vor Weihnachten nicht halt, wie die Süddeutsche am 03.12.2010 informierte:
Das «Forest Stewardship Council»-Zertifikat erhalten nur Forstbetriebe, die auf Kahlschlag, Düngung, Entwässerungsmaßnahmen und Pestizide verzichten.
Was es nicht alles gibt, sogar biologisch gezüchtete und artgerecht gehaltene Weihnachtsbäume. Wunderbar, dann entfällt nach dem Fest ja idealerweise die Entsorgung des Ökobaumes, denn der kommt dann in den Mixer und wird ganz einfach verspeist. Das sind doch wirklich mal echte Ökos.
Ein gänzlich ökologisches Weihnachten ist außerdem ein Muss für echte „Klimaschützer“, wobei „gänzlich“ eher „Ganslos“ heißen müsste, denn auf den Festtagsbraten sollte aus CO2-Gründen am besten verzichtet werden. Viele weitere, wirklich geniale Tipps für Ökos kamen am 05.12.2010 von der Seite evangelisch.de:
Weihnachten ökologisch: Wie man zum Fest das Klima schützt
[…]
Beim Schmücken des Baumes sind Lichterketten mit Leuchtdioden (LED) besonders energieeffizient.
[…]
Auch emissionsarmes Schenken ist möglich: […] Darunter sind solarbetriebene Milchaufschäumer und Armbanduhren…
[…]
Selbst die Weihnachtspost kann man auf Briefpapier und in Umschlägen mit Blauem Engel verschicken. Dazu gibt es die umweltschonende, emissionsarme Zustellung der Weihnachtspakete mit „Gogreen“ von der Deutschen Post.
Sie sollten einmal den ganzen Artikel lesen, um sich von dieser Realsatire, besser realem Irrwahn selbst ein Bild zu machen. Es ist wirklich unglaublich, was allein die Klima-Lüge inzwischen aus den Menschen gemacht hat. Diese Leute glauben fest daran, dass ihr böses CO2 das Klima schädigt und tun alles, um sich von dieser vermeintlichen Schuld wieder reinzuwaschen.
Ein weiterer Tipp der Autorin war, keine Musik aus der Stereoanlage zu hören, sondern selbst zu singen. Eigentlich eine prima Idee, das mit dem Singen, doch die Autorin meinte das in vollem Ernst wegen des damit eingesparten Energieverbrauchs.
Sie empfahl außerdem, den Backofen später an und früher auszuschalten. Doch wozu ihn überhaupt noch einschalten, wo doch roher Teig viel weicher bleibt und blutiges Fleisch so lecker schmeckt und die Esser gleichzeitig daran erinnert, dass sie ein Tier verspeisen – was natürlich ebenfalls schon längst politisch inkorrekt ist wegen dem vielen CO2.
Wer seine Bio-Gans nicht ganz so blutig mag, stellt einfach eine Kerze in den Ofen. Aber à propos Kerzen: Eine weitere Empfehlung der Autorin lautete, anstatt Licherketten lieber Wachskerzen an den Baum zu stecken, weil das Energie sparen würde. Zu dumm nur, dass brennende Kerzen auch CO2 erzeugen und nicht selten das ganze Haus in Flammen aufgehen lässt.
Nun, dunkelgrüne Gutmenschen können ja schließlich nicht alles wissen und ihr Gehirn hat durch die manipulative Dauerpropaganda auch schon schwer gelitten, daher üben Sie in diesem Fall bitte etwas Nachsicht. Die restlichen Tipps sind doch einfach nur spitze.
Es ist unglaublich, wie weit es inzwischen schon gekommen ist, dass derartiger Humbug veröffentlicht wird und dabei nicht als Parodie, sondern vollständig ernst gemeint ist. Vor 20 Jahren hätte sich ein normaler Mensch darüber köstlich amüsiert, heute würde ihm eine Ohrfeige drohen, wenn er in Anwesenheit eines Gutmenschen auch nur im Ansatz über diesen Schwachsinn schmunzeln würde.
Die Ökoreligion lässt wieder einmal unübersehbar grüßen. Aber wir sind damit noch längst nicht am Ende des Machbaren angelangt, denn es wird sich noch vieles dieses politisch korrekten Wahnsinns erheblich steigern. Daran besteht kein Zweifel und die Aussichten sind diesbezüglich sehr trübe für all diejenigen, welche keinen Ausweg kennen.

Dann darf ich mich als normalen Menschen betrachten ???
Denn ich amüsiere mich gerade mehr als köstlich. Der Bericht ist einfach nur schön, je nachdem wie man es nimmt. Vor zig Jahren auf der Schule
haben wir unsere Ökolehrer rein instinktiv nach Strich und Faden „VERA…..( bitte selber vervolständigen :) )“ ! Heute weiß ich warum.
Gruß
Ralle
Wo bleiben die Ökos wegen des immer problematischen Wohlstandsmüll. Jedes Jahr einen neuen MP3 Player, ein neuer Ei-Pott, neuer Verbödungskasten um die Lügen in HD+ aunzuschauen, die ständig kurz nach der Garantie und Gewährleistung kaputtgehenden Elektrogeräte und der ganze überflüssige Elektronikschnickschnack,obwohl die alten Geräte teiweise noch einwandfrei ist? Kommen wir zur Reparatur der neuen Geräte,es ist de fakto nicht möglich sowas zu reparieren, gar von den Hersellern nicht gewollt und gezielt unmöglich gemacht. Bei diesem neuen Sondemüll findet man auch nirgends Schrauben oder Vorkehrunge es zu öffnen oder gar einen Schaltplan! nur ex und hopp!
Die Autos von heute, ein Alptraum für den Kunden. Die Dinger werden immer schwerer, komplizierter und teuerer! Die Wartung der Nonsensdinger kostet ein Vermögen. Selber kann man an den Blendern nichts mehr selber machen, man wir in die Werkstatt gezwungen. Ist mal ein Teil defekt(Gesetzt den Fall die Techniker der Werkstatt haben das richtige Teil als fehlerhaft erkannt!), ist das betreffende Teil, besonders wenn es sich um ein reines Selbstzweckteil(Elektromechanische-/Elektronikkomponenten besonders) handet so teuer, dass man als Besitzer so eines „Turmbaus von Babel auf Rädern“ oft einen Kredit aufnehmen muss um das zu bezahlen, oder man meldet das „Technikmuseum“ gleich ab. Die klimaschonende Limusine mit dem Gewicht eines Traktors aus den 7oer Jahren verbrauch wegen dem ganzen Selbstzweck 30% mehr Treibstoff als ein vergleichbares Modell aus den 70 oder 80er Jahren. Nur konnte man damals für 50DM alles in ca 2 Stunden selbst erledigen. Ich hatte meherer Opel Kadett besessen. Zu den Wintermonaten wurde das Motorrad abgemeldet und eine alte Gurke für ein paar hundert Mark gekauft. Die Inspektion zwischen Mittag und Kaffetrinken selbst erledigt. Neues Luft& Ölfilter, neue Kontakte und Zündkerzen. Altes Öl ablassen, Filter wechseln. Kontakte wechseln und die Kerzen,Kontakt und Zündzeitpunkt mit Prüflampe einstellen;ok. Verteilerkappe ab,Korrosion an den Polen entfernen. Ventile bei laufender Maschine einstellen mit Fühlerlehre, Probefahrt.Kaffetrinken.
Dann vermisse ich Engagement bei den Ökos wegen des Verpackungskultes und des Webemülls in unseren Briefkästen. Ebenfalls ist es eine Unsitte geworden, dass die Geschäfte, Firmen und Werkstätten keine richtige Lagerhaltung mehr betreiben. 90% aller Teile werden bestellt und somit das Lager auf die Autobahn verlegt. Überall auf den Straßen und speziell auf der Autobahn sieht man die rasenden Kuriere mit Mercedes Sprinter oder LKWs bis zum Abwinken. Alles Terminfracht. Warum wird da nicht mal ein Machtwort gesprochen? Ich könnte noch stundenlang weitererzählen über diesen Unsinn.
Ich stimme zu, dass oft viel Lärm um nicht viel Umweltschutz gemacht wird. Beim Vergleich von Holz und Heizöl bin ich jedoch nicht einverstanden mit Ihnen. Rechnen Sie alle externen Kosten für das Heizöl mit ein, sind die 100 Tonnen Holz definitiv umweltfreundlicher als die 43 Tonnen Heizöl.
Es wird höchste Zeit, den Umweltschutz anstelle eines fragwürdigen, wissenschaftlich nicht konsensfähigen Klimaschutzes weltweit in den Mittelpunkt des Handelns zu stellen. Saubere Luft, sauberes Wasser, ein intaktes Ökosystem kommen den Menschen heute und zukünftig zugute. Wie ideologisch vermessen muss man sein, um der Natur ein „2-Grad-Ziel“ vorzugeben. Der dominierende solare Einfluss auf unser Klima in Verbindung mit dem thermischen Gedächtnis des Ozeans wird sich auch dann nicht ändern, wenn sich der Mensch als Zauberlehrling versucht.
Aus einer Rede von Univ.Prof.(AD) für Meteorologie und Klimatologie.
Ich hoffe das auch die Grünen irgend wann aufwachen!
Sorry Name vergessen Horst Malberg
– Gratulation , eine echte Freude diesen Bericht lesen zu dürfen !
Photovoltaikmodule
– den zuständigen Feuerwehrmännern graut es jetzt schon davor , wenn Sie zu einem Dachbrand mit – Photovoltaikmodule – ausrücken müssen !
– nur mit Vollschutzkleidung und Atemmaske möglich , da stark Krebserregende Gase ( und Explosionen ) die Gesundheit ( auch die Umwelt ) schädigen werden
– aber Sie haben recht , damit kann man politisch punkten und den dummen Bürger von den wahren Problemen unseres Landes ablenken –
frei nach dem Motto
– nichts geschieht ohne die Verblödung des Volksgeistes –
Schwache Veröffentlichung! Richtig schwach! Ich stimme Ihnen völlig zu, dass Menschen endlich ihren „Menschenverstand“ einschalten sollten um zu überlegen, was wirklich richtig und elementar für unser aller Leben auf dieser Erde ist. Wie sieht die Welt in 10, 20 od. 30 Jahren aus. Gibt es Sie überhaupt noch?!
Die entscheidende Frage: Können wir uns jemals wieder auf unsere Grundbedürfnisse „reduzieren“ oder wird uns unser Konsumverhalten an die Grenzen der „Überlebensfähigkeit“ bringen?
Lange Rede – kurzer Sinn: Hoch mit den Preisen für alle Rohstoffe (sicher ist bekannt, dass die Rohstoffpreise in den vergangenen Jahrzehnten immer billiger geworden sind), runter mit luxuriösem Konsum! Das Lebensglück kann ohnehin nicht in „Geldwerten“ gemessen werden.
Gewusst, dass jede große Bank mit Soziologen zusammenarbeitet und einen jährlichen Index errechnet wie hoffentlich UNGLÜCKLICH die Menschen in den einzelnen Ländern sind?! Je unglücklicher die Leute, desto besser das Konsumklima und das ist gut für die Banken.
Die einzige richtige Lösungsmöglichkeit die KEINEN CENT KOSTET: Genügsamkeit!
Und alles andere resultiert daraus. Wir müssen weder „Experten“ sein, keine Politiker, kein Studium absolviert haben oder uns sonst irgendwie qualifizieren. So einfach ist das!!!!!
Wenn ich über das Thema nachdenke, reduziere ich alles auf schlichte,
nachvollziehbare Tatsachen. Das heißt, wenn das Thema wirklich so wichtig für die Rettung der Welt wäre, müssten doch, angefangen von der Regierung über die Politik, über die Wirtschaft bis hin zur Bildung, also alle die im gesellschaftlichen Boot sitzen, Maßnahmen ergreifen, die
bisher sinnlos Energie verbraucht haben. Erster Schwerpunkt wäre wohl dann die Rüstungsindustrie zu nennen, die enorme Energiemengen verbraucht ohne für irgendeinen intelligenten gesellschaftlichen Effekt zu sorgen. Danach die gesamte Industrie, die durch Standardisierung
riesige Einsparpotentiale hätte, auch wenn gleich wieder einige Aufschreien, der will Uniformierung oder „das ist ja Kommunismus“.
Entweder es ist ernst und dann nimmt man kleine, aber effeziente Übel
auf sich, oder es erweist sich alles als Humbuk. Und letzteres ist bei dem
Theater wohl das wahrscheinlichere!
„… des Wahnsinns kecke Beute …“ sind wir !
Nachdem ich mich des Lachen beim Lesen des Artikels nicht erwehren konnte bin ich jedoch sprachlos über die seltsamen Ideen der Ökos.
Da frage ich wo leben diese denn und befolgen sie selbst diesen Irrsinn?
Oder ist es wie so oft: Wasser predigen und Wein saufen.