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Erzwungene Quoten regeln die Welt zu Grunde

Einerseits glaubt die große Mehrheit der Menschen blind an die Idee einer unbewiesenen Evolutionstheorie, nach der sich die Natur ganz von alleine sinnvoll und absolut ideal steuert und sich auf diese Weise stets verbessert.

Auf der anderen Seite scheint der Mensch von dieser Selbstregulierung ausgenommen zu sein, denn er quält sich absichtlich entgegen den Naturgesetzen mit selbst auferlegten Quoten. Sei es die Ausländerquote, die Frauenquote oder die Behindertenquote – die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieses Unterfangens darf heute jedoch nicht mehr gestellt werden.

Quoten sollen dort unterstützend und heilend eingreifen, wo unsere Natur und die Gesellschaft – offiziell werden natürlich andere Gründe genannt – versagt haben. Ähnlich wie beim Impfen wird uns suggeriert, dass es Krankheitserreger gäbe, vor denen wir uns ausschließlich durch eine künstliche Gegenmaßnahme schützen können. Mit den Quoten wird uns genau derselbe Unsinn eingeimpft, obwohl es in fast allen Fällen wider die Logik und die Schöpfung geschieht.

Dabei kann es inzwischen durchaus zu skurrilsten Auswüchsen kommen, wie wir am 09.09.2010 in der Welt lesen konnten:

„Jeder zehnte Beschäftigte im öffentlichen Dienst sollte aus einer Zuwandererfamilie kommen“, sagte der integrationspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Memet Kilic […].

[…]

Stellen für Lehrer, Polizisten, Feuerwehrleute oder Richter müssen verstärkt mit Zuwanderern besetzt werden, die als Vorbilder und Brückenbauer für junge Migranten dienten.

Abgesehen von diesem offensichtlich, sich langsam öffnenden trojanischen Pferd, welches einer der Könige der „Friedensreligion“, Recep Tayyip Erdogan, in unserem – Pardon, ehemals unserem – Land installiert hat, ist der Gedanke an sich nicht einmal so besonders abwegig.

Warum? Nun, warum sollte die BRD nicht gleich einen türkischen Bundeskanzler bekommen? Erdogan träumt seit Jahren von nichts anderem mehr und unsere jetzige Kanzlerin vertritt sowieso nicht im Geringsten unsere Interessen. Selbst die Bürger machen das politisch korrekte Hochverratsspiel in der breiten Masse längst mit. Wer sich lautstark wehrt, kann dann nur ein „Rechter“ sein. Von daher ist diese Forderung der grün-dunkelroten Öko-Faschisten absolut gerechtfertigt.

Der alleinige Ruf nach einer derartigen Ausländerquote ist allerdings nicht statthaft, denn es muss auch noch Rücksicht auf die ganzen anderen Minderheiten genommen werden. Ein besserer und fairer Vorschlag für die Quotenverteilung im öffentlichen Dienst wäre folgender:

  • 50% Frauen
  • 50% Ausländer
  • 50% Homosexuelle
  • 50% Behinderte
  • 50% Niedrigenergieverbraucher
  • 50% Vegetarier
  • 50% Arbeitslose
  • 50% Alleinerziehende
  • 50% politisch Verfolgte
  • 50% Rentner

Sind wir jetzt schon bei 100%? Noch nicht? Gut, dann kommen noch 50% ehemalige Straftäter zur Wiedereingliederung hinzu. Hier wird es allerdings eng werden, denn die meisten Straftäter laufen im Moment frei herum und sind offiziell noch gar keine: Die Regierigen und Bänker.

Anstatt solchen Quoten-Unsinn zu fordern, sollten sich die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft wieder darauf besinnen, was wirklich zählt: Passt ein Mensch auf eine bestimmte Position oder nicht, ist er geeignet oder nicht, ist er der Beste oder nicht?

Für wirklich qualifizierte Mitarbeiter gibt es leider keine Quote, dabei wäre es die einzig richtige. Nun, das macht nichts, wir benötigen schließlich auch noch ein paar Sozialfälle, welche von den vielen Quotenmitarbeitern verwaltet werden.

Eine der am längsten diskutierten Quoten ist die Frauenquote. Im wirtschaftlichen Bereich haben sich heute bereits viele Unternehmen freiwillig der Diktatur des politisch korrekten Handelns untergeordnet und bevorzugen Frauen in bestimmten Positionen. Dies geschieht in den meisten Fällen „freiwillig“, weil sich viele Chefs und Geschäftsführer lieber dem starken Druck der Öffentlichkeit beugen, anstatt als frauenfeindlich abgestempelt zu werden. Nicht selten werden sogenannte Quoten-Frauen installiert. Einfach, damit Ruhe mit dem Thema ist.

Insbesondere in der Politik ist die Frauenquote eine nicht mehr wegzudenkende Quälerei, weil auf Gedeih und Verderb Frauen gefördert und bevorzugt werden müssen. Doch nicht alle Parteien ziehen gleich stark mit. Warum tut sich beispielsweise die CSU mit der Frauenquote so schwer? Die Frankfurter Rundschau meinte am 15.09.2010, weil die Basis nicht mitzieht:

40 Prozent der Vorstandsposten in Kreis-, Bezirks- und Landesvorständen sollen künftig mit Frauen besetzt werden. Auch die Kandidatenlisten für Kommunal- und Europawahlen sollen diese Quote erfüllen. Und auf den Delegiertenversammlungen, die die Direktkandidaten für Landtags- und Bundestagswahl auswählen, sollen ebenfalls zwei Fünftel der Stimmberechtigten Frauen sein.

[…]

Allerdings gibt es massiven Widerstand an der Basis. […] Außerdem erinnert der Begriff Quote an die SPD, an die Grünen, an die 68-er − und hat man die nicht jahrelang verdammt?

Die Basis möchte also gar keine Quote mit Gewalt. Wer denn dann? Trotzig kontern im zitierten Artikel die CSU-Politikerinnen, dass bei Frauen immer nach der Qualifikation gefragt würde, bei Männern jedoch nie. Letztere bekämen „in der CSU ihre Posten auch mal, weil sie aus Oberbayern kommen oder aus Unterfranken.“

Ah ja, und weil die Männer angeblich ohne jegliche Qualifikation ihre Pöstchen bekommen, wollen nun auch die Frauen bevorzugt werden, ohne eine andere Qualifikation als ihre Quote zu haben? Sehr klug von diesen vermännlichten Damen, denn das wird der CSU das Rückgrad endgültig brechen und sie von innen heraus grün-gutmenschlich werden lassen.

Mit Gewalt soll eine Pseudogleichberechtigung erzwungen werden, die niemals auch nur ein einziges Problem lösen, dafür aber unzählige neue schaffen wird. Was sind denn die großen Erfolge der inzwischen weit etablierten Frauenquote, mit denen unsere Gesellschaft seit nunmehr Jahrzehnten geplagt wird?

Haben wir seit Ausbrechen der Alice Schwarzer-Krankheit etwa mehr Frieden auf der Welt bekommen? Oder mehr Freiheit? Vielleicht mehr Wohlstand? Gar mehr Bildung? Weniger Arbeitslose? Weniger Armut und Elend? Eine zukunftsversprechende Jugend?

Nichts dergleichen. Stattdessen haben wir zerrüttete Familien und fast nur noch Alleinerziehende Elternteile, kaputte und mehr als 50% geschiedene Ehen, Kinderkrippen und -horte, in denen man quasi direkt nach der Entbindung den Karriere-störenden Nachwuchs bequem entsorgen kann und eine rücksichtslose und anwidernde Ellenbogengesellschaft. Danke, liebe Emanzen für Eure großartige Weltverbesserung.

Rein mathematisch betrachtet ist die Forderung der Frauen nach zahlenmäßiger Gleichstellung theoretisch gerechtfertigt, denn in der BRD stellen sie etwa 51,2% der Bevölkerung, während weltweit betrachtet die Männer mit 50,4% leicht vorne liegen. Aber kann es denn alleine nur um die absolut gleichverteilte Anzahl gehen?

Der darin versteckte Vorwurf lautet, dass Männer in den Bereichen, wo weniger Frauen verteten sind, immer nur an sich und niemals an Frauen denken, diese also ständig benachteiligen würden. Jeder, der ehrlich ist, weiß, dass dies allgemein betrachtet Unsinn ist. In speziellen Fällen gibt es natürlich Frauen, die in ihrem persönlichen Umfeld schwerwiegene Nachteile erfahren.

Umgekehrt leben jedoch auch viele Männer unter „der Fuchtel“ ihrer Partnerin, denn erstaunlich viele Frauen haben in den Familien und Partnerschaften in Wahrheit „die Hosen an“. Wenn Sie das jetzt nicht nachvollziehen können, dann sind Sie wahrscheinlich selbst eine – emanzipierte – Frau.

Hat nicht jedes Geschlecht seine ganz spezifischen Aufgaben? Sollen die Männer sich jetzt durch die Bank alle Brüste wachsen lassen und Kinder gebähren, damit endlich völlige Gleichberechtigung herrscht? Warum hat das denn dann nicht der Schöpfer von Beginn an so vorgesehen oder – für die Evolutionsgläubigen – die Natur von selbst hervorgebracht, wenn Frauen angeblich alles mindestens so gut können wie Männer?

Der wesentliche Punkt ist doch ein völlig anderer. Weder Frauen noch Männer werden real benachteiligt – außer höchstwahrscheinlich in Kreisen der „Religion des Friedens“. Diese kommunistische, alles gleichmachend wollende Lüge mit der generellen Benachteiligung der Frau wurde schon vor Jahrzehnten in die Herzen der meisten Frauen gesät, um Unfrieden zu schaffen und die Geschlechter gegeneinander aufzuhetzen. In der Folge fühlten sich die Frauen diskriminiert und kämpfen seitdem um eine vollständige Gleichstellung.

Das Ergebnis sehen wir heute: Eine pervers und verquer sexualisierte Gesellschaft, in der nicht einmal mehr Kinder Junge und Mädchen sein können, die einerseits mit Baggern und andererseits mit Puppen spielen dürfen, nein, sie müssen geschlechterneutral erzogen werden. Wenn sich die Jungs dann trotzdem den Autos und die Mädchen dem Hüpfseil zuwenden, dann wird aktiv interveniert bzw. umsexualisiert.

Können wir diesen Irrsinn noch ernst nehmen? Wie lange können wir uns diese gestörte Weltanschauung noch leisten? Würden die Menschen die Gott-gegebenen und einfachen Grundsätze beherzigen, bräuchte niemand für nichts eine Quote, weil jeder entsprechende Rücksicht walten ließe:

«Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüt.» Das ist das erste und größte Gebot. Ein anderes aber ist ihm gleich: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.» An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. Matthäus 22,37

Unser System lässt Rücksicht heute nicht mehr zu. Jeder muss angeblich schauen, wo er bleibt. Nun, dann hoffen wir, dass sich jeder von uns dabei korrekt – nicht politisch korrekt – verhalten hat, denn bald ist Zeugnisausgabe.

24 Kommentare zu “Erzwungene Quoten regeln die Welt zu Grunde

  1. An die Evolution glaube ich schon.
    Daß der Mensch ein intelligentes Wesen ist oder wird, glaube ich nicht.
    Die Menschheit wird sich auf diesem Planeten bald erledigt haben.
    Zumindest in diesem Umfang und diesen Ansprüchen.
    Wir leben seit Beginn der Industrialisierung von der Substanz.

  2. 17 – RaD

    „Antichrist“ bedeutet „gegen (oder anstelle von) Christus“.

    Somit bezieht sich der Begriff im weitesten Sinn des Wortes auf alle, die sich lügnerisch als der Christus oder seine Vertreter ausgeben beziehungsweise sich ihnen widersetzen.

    Es hat zwar in der Vergangenheit viele Bemühungen gegeben, den „Antichristen“ mit einer Einzelperson zu identifizieren, z. B. mit Pompejus, Nero oder Mohammed, oder mit einer bestimmten Institution, z. B. nach protestantischer Ansicht mit dem Papsttum, doch aus den inspirierten Äußerungen des Johannes geht hervor, daß der Ausdruck breite Anwendung hat und all diejenigen einschließt, die leugnen, daß „Jesus der Christus ist“ und der Sohn Gottes, der „im Fleische gekommen“ ist (1Jo 2:22; 4:2, 3; vgl. Joh 8:42, 48, 49; 9:22).

  3. Als Jesus prophetisch vom Abschluß des Systems der Dinge sprach,
    sagte er warnend:

    „Seht zu, daß euch niemand irreführe; denn viele werden aufgrund meines Namens kommen und sagen: ‚Ich bin der Christus‘ und werden viele irreführen.
    Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, selbst die Auserwählten irrezuführen“ (Mat 24:4, 5, 24).

    Solche schlechten Menschen, die unrechtmäßig Anspruch auf den Titel und das Amt des Herrn Jesus Christus erheben, gehören zu dem antíchristos (gr. für „Antichrist“), den der Apostel Johannes fünfmal erwähnt
    (1Jo 2:18, 22; 4:3; 2Jo 7).

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