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Nichts glauben – selbst prüfen: Warum die persönliche Erkenntnis so wichtig ist

Können Sie sich noch an die Schweinegrippe erinnern? „Sicher“, sagen Sie, „das war ein Betrug im Quadrat, aber natürlich habe ich mich nicht impfen lassen.“ Viele reden so, mancher sagt auch „neunmalklug“ dazu. Denn im Nachhinein die Entscheidung zu rechtfertigen, der Masse gefolgt zu sein, ist wirklich nicht schwer.

Wie war es dagegen im Sommer 2009, als die Panik so richtig geschürt wurde und Werbespots dieser Art ausgestrahlt wurden?

War Ihnen denn damals auch schon so klar, dass es sich um eine irrsinnige Täuschung handelte, deren wahren Hintergründe bis heute nur gemutmaßt werden können? Haben Sie damals schon gewusst, dass Sie belogen wurden? Nicht nur in Bezug auf den angeblich höchst gefährlichen Krankheitsverlauf, der sich dann laut Medien später als eher harmlos herausgestellt hat, sondern im Hinblick auf die gesamte Kampagne drumherum.

Erstaunlich, wie mit einem „Nichts“ Panik geschürt und viel Geld verdient werden kann. Was wurde nicht alles vermutet in der Kritiker-Szene. Von absichtlicher Mutation im Labor, über Reaktivierung alter Mikroben von 1918, bis hin zur Ausbringung von Viren per Flugzeugen war alles dabei. Viele glauben noch heute, dass es das H1N1-Virus tatsächlich gibt, doch wie bei allen behaupteten Viren – wie auch bei HIV – fehlt ganz banal ein schlichter direkter elektronenmikroskopischer Nachweis eines isolierten Schweinegrippevirus.

Dabei hätte es im vergangenen Jahr ganz anders laufen können mit der „Pandemie“. Wären die Todeszahlen, aus welchem Grunde auch immer, viel höher gewesen, hätte sich mit Sicherheit sowohl die Schafsbevölkerung, als auch die behaupteten Aufgeklärten im großen Stil impfen lassen.

Warum? Weil niemand wirklich geprüft hat. Geprüft, was hinter dem angeblichen Virus und seinen vielen Kollegen aus dem Magazin der Pharma-Schrotflinte in Wahrheit steckt. Was kann mit Ihnen angestellt werden, wenn Sie unter genügend hohem Druck leiden, wenn scheinbar Ihr Leben bedroht ist und die Weißkittel Ihnen als einzige Lösung einen kleinen Pieks anbieten? Naja, ist doch nur ein kleiner Pieks.

Jeder fällt darauf herein, sofern er kein eigenes fundiertes Hintergrundwissen besitzt oder sich zumindest soweit informiert hat, dass er „weiß“ und nicht nur „glaubt“, wie gefährlich Impfungen allerhöchstens sein, jedoch niemals einen Nutzen bringen können.

Nichtwissen macht unsicher. Ganz besonders dann, wenn Sie alleine auf sich gestellt sind und eine wichtige Entscheidung fällen müssen. Auf welcher Basis werden Sie entscheiden? Werden Sie denjenigen „glauben“, die immer sagen, es gibt keine Viren? Oder werden Sie lieber den anderen „glauben“, die von Viren aus dem Labor und der Impfung als dem „kleineren Übel“ sprechen?

Gerade im gesundheitlichen Bereich besteht große Gefahr, Opfer von Angst und Panikmache zu werden. Schließlich geht es ja um Ihre Gesundheit und davon haben Sie nur eine. Also gehen Sie besser kein Risiko ein, oder? Seien Sie ehrlich: Ohne Hintergrundwissen können Sie überhaupt keine sinnvolle Entscheidung treffen, sondern höchstens einen Zufallstreffer landen. Ganz schön riskant, wo Gesundheit doch so wichtig ist, nicht wahr?

In diesem Zusammenhang gibt es immer wieder Leute, die sich zwar für die Germanische Heilkunde – auch GNM genannt – interessieren, sich jedoch von Medienberichten oder Aussagen anderer „Aufgeklärter“ abschrecken lassen. Oft ist zu hören, dass die GNM zwar schon „sinnvolle Aspekte habe, aber das sicher nicht alles sein könne“. Klingt doch prima, ein schöner Kompromiss, nicht wahr? Der Mittelweg ist immer der beste – wirklich?

Will nun ein Interessierter genauer Bescheid wissen, aber sich nicht die Mühe machen, das Thema selbst zu erarbeiten und sich eigenes Wissen anzueignen, geht er oft den vermeintlich einfachen Weg und fragt nach Beispielfällen, in denen Patienten „durch die GNM geheilt“ wurden.

Wer als Neuling zu Recht an der GNM zweifelt, aber sich anstatt selbst damit zu befassen, lieber nur nach solchen Beispielfällen fragt, der wird nicht weit kommen. Er wird nach immer neuen Krankheitsfällen mit Heilung durch die GNM suchen. Auch nach dem 100. Beweis der Richtigkeit der GNM wird er den 101. und 102. usw. fordern. Warum? Weil er lediglich alles „glaubt“ und dabei nichts wirklich „weiß“. Wissen funktioniert jedoch ohne echtes Verständnis der Zusammenhänge nicht.

Er baut sein Weltbild lediglich auf dem Wissen anderer Menschen auf. Indem er so lange nach für ihn glaubwürdigen Menschen und Musterbeispielen sucht, welche ihm seine Wunschmeinung bestätigen, hofft er, dadurch irgendwann Sicherheit zu finden, quasi statistisch basiert. Eine reine Scheinsicherheit, wie sich im Ernstfall zeigen wird.

Denn, um beim Beispiel mit der GNM zu bleiben: Bekommt dieser Mensch eines Tages eine schwerwiegende Diagnose seines Arztes der Schulmedzin, dann wird sein scheinbares Wissen über die GNM hart auf die Probe gestellt und und sehr schnell wird offensichtlich werden, dass es sich dabei letzten Endes doch nur um Glauben handelte. Aus purer Angst wird er dem Weißkittel wahrscheinlich eher glauben, weil dieser ihn mit Zahlen und angeblichen Fakten erschlagen wird. Ohne eigenes Wissen ist er hier sofort hilflos und aufgeschmissen.

Wer nicht selbst prüft, kann weder Sicherheit noch Gewissheit erhalten. Nur wenn die biologischen Naturgesetze der GNM tatsächlich von mir selbst verinnerlicht und an mir selbst überprüft wurden, kann ich mir ganz sicher sein, dass sie stimmen. Ich muss sie an jedem nächstbesten Fall überprüfen können, dann gewinne ich die Sicherheit, die ich benötige, um einerseits meine Angst vor Krankheiten verlieren zu können und um mir andererseits auch im Ernstfall selbst zu helfen zu wissen.

Dann kann mir auch keine Schweine- oder Elefantengrippe etwas anhaben, weil ich „weiß“, aus dem Verständnis heraus, dass es so etwas wie „Viren“ gar nicht gibt. Spannend ist in diesem Zusammenhang, sich auf die Suche nach dem CDC, dem amerikanischen „Centers for Disease Control and Prevention“ zu machen, denn dort führen erstaunliche Spuren diesbezüglich hin. Es wird auch psychologische Kriegsführung genannt.

Dasselbe wie dem mutmaßlichen Kenner der Germanischen Heilkunde passiert natürlich auch demjenigen, der zwar anzweifelt, dass sich das Klima durch CO2 erwärmt, dann jedoch mangels Faktenwissen ganz leicht in die Zange von CO2-Sektierern gerät und anschließend völlig auseinander genommen wird.

Ein anderes Beispiel – immer wieder gern genommen – sind Chemtrails. Fragen Sie einmal einen Chemtrail-Anhänger nach konkreten und beweisbaren Fakten oder einmal unter freiem Himmel nach der Begründung, warum nun gerade dieser oder jene Streifen ein Chemtrail sein oder nicht sein soll, welche Gefahr von diesem ausgeht und wo der angebliche Fallout mit welchen Folgen niedergehen wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden Sie lediglich Phrasen hören und nach der dritten nachbohrenden Frage nur noch eine beleidigende, faktenfreie Antwort eines reinen Dogmatikers erhalten.

Ähnlich verhält es sich auch mit dem christlichen Glauben. Bei diesem Thema gibt es die abstrusesten Behauptungen, insbesondere im Hinblick auf den Wahrheitsgehalt und die unverfälschte Überlieferung der Bibel und die Auferstehung von Jesus Christus. Ein typisches Beispiel von unhinterfragtem Nachgeplapper.

Auf die Spitze getrieben wird dies in Form einer massiven Täuschung durch den ersten Abschnitt des Films Zeitgeist. Weil die weiteren Filmabschnitte plausibel und überprüfbar sind, gehen die meisten Zuschauer dann leider davon aus, dass der vermeintliche Wahrheitsgehalt wohl zwangsläufig für den gesamten Film gelten muss.

Bitte bekommen Sie jetzt nicht das Gefühl, von morgens bis abends nur noch die Bibliotheken der Welt bis ins Detail persönlich hinterfragen und überprüfen zu müssen. Das ist unmöglich und auch nicht das Ziel dieser Überlegungen. Seien Sie sich stattdessen aber bewusst, dass die von Ihnen nicht selbst recherchierten, sondern nur übernommenen Informationen nicht automatisch den Status „Wissen“ erhalten sollten. Zudem ist es empfehlenswert, das persönliche „Glauben“ und „Wissen“ nicht aus Prinzip fest zu zementieren, damit es gegebenenfalls revidiert werden kann.

Und seien Sie auch sensibel, was Sie wem glauben oder ob Sie sich bei einem Thema besser noch keine abschließende Meinung bilden sollten, nur weil Sie etwas von einer vertrauenswürdigen Person glaubwürdig erklärt bekamen. Das allein ist noch keine Garantie für Wahrheit. Diese Masche wird schließlich im großen Stil vom Verblödungsverstärker im Wohnzimmer angewandt. Kravatte, ernste Stimme und blaues Hintergrundbild sind niemals Garant für die Richtigkeit und zur Übernahme des Gesehenen als Fakten und Wissen.

Konzentrieren Sie sich auf die Dinge, mit denen Sie es oft und nah zu tun haben, beispielsweise Ihre Gesundheit. Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die Germanische Heilkunde nicht nur für den Notfall zu kennen, sondern sie grundsätzlich intensiv zu verinnerlichen. Gleiches gilt für viele andere Themenbereiche.

Selektieren Sie überlegt, wem Sie was einfach glauben wollen und was Sie stattdessen – vielleicht wegen der möglichen fatalen Folgen – lieber selbst in die Hand und genauestens unter die Lupe nehmen. Nichts glauben – selbst prüfen, auch das hier Gelesene.

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14 Kommentare zu “Nichts glauben – selbst prüfen: Warum die persönliche Erkenntnis so wichtig ist

  1. Mit meinen rudimentären Kenntnissen in der Medizin kann ich nie selber beurteilen was Sache ist.
    Bei der Schweinegrippe haben mich 2 Sachen stutzig gemacht:
    – „schon wieder“, Vogelgrippe und SARS haben trotz den gleichen Alarmen nicht stattgefunden
    – ich las offline fast nur „Hilfe, Gefährlich, last euch impfen, wascht die Hände ….. ->Alarmismus
    – die WHO ist nicht glaubwürdig (Rauchverbot,Passivtrinken etc.
    Im Internet (auch hier) habe ich eine andre Sich der Dinge lesen können.
    Ob sie Recht haben?
    Keine Ahnung, ich kann das fachlich nicht beurteilen.

    Weil ich die „Thesen“ fachlich nicht beurteilen kann, bleibt nur ein Kriterium:
    GLAUBWÜRDIGKEIT
    Wer, wie die WHO, beim Thema Rauchen mit offensichtlichen Lügen um sich wirft statt die wirklichen gesundheitlichen Probleme anzupacken. Beispielsweise
    – sauberes Trinkwasser: laut Helvetas haben 1 Mia Menschen kein sauberes Trinkwasser und kein Scheisshaus.

  2. Ob sowas auch krank macht?

    – Malaria: UNICEF schreibt:
    „Noch immer stirbt alle 30 Sekunden ein Kind an der Tropenkrankheit – das sind rund 800.000 Todesfälle pro Jahr“
    „Malaria tötet jährlich schätzungsweise eine Million Menschen – die meisten Opfer sind Kinder in Afrika“

    und die wollen uns etwas über die Gefählichkeit von Tabak, Alkohol, Schweinegrippe …… erzählen und ich soll das glauben?
    Neenee, da glaube ich lieber an den Weihnachtsmann

  3. Zeitgeistmovement ist eine Falle des New Age!

    vorsicht ist geboten !

    Religionen sind für jene da, die noch nicht wissen, die noch glauben.

  4. Als jemand „vom Fach“ (pharmazeutisch geprägt) war mir die Schweinegrippe von Anfang an suspekt. 100 Tote in einer Millionenstadt wie Mexico City machen noch keine Epidemie. Und auch die übrigen Toten weltweit liegen weit unter den Todeszahlen von anderen Krankheiten (Malaria, HIV etc.pp.). Deshalb habe ich mich „nur“ gegen die normale Grippe impfen lassen, denn die Impfung gegen Schweinegrippe hielt ich -im Gegensatz zu einigen jüngeren Kollegen- für unnötig.

    Heute habe ich noch ca. 200 Impfdosen gegen H1N1 im Kühlschrank, die von der Allgemeinheit (dem Steuerzahler) bezahlt wurden und demnächst verfallen werden. Profitiert haben die Impfstoff-Hersteller, allen voran GlaxoSmithKline. Der Rest (Bevölkerung, Ärzte, Apotheker) hatte ein Nullsummenspiel und das Problem der Impf-/Lieferfähigkeit.

    Dieses Jahr kommt man bei der Grippe-Impfung ja um H1N1 nicht herum, denn das Schweinegrippen-Virus wurde in den „normalen“ Grippeimpfstoff beigemischt…

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