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Kalt, nass und trüb – von den Hitzerekorden der Klima-Lügner

Herbstliche Aussichten und der Regenschirm an der Garderobe bestimmen seit Tagen unser Wettergefühl. Das war es dann wohl mit dem Sommer 2010. Gerade einmal vier Wochen erlebten wir eine Jahreszeit, die ihrem Namen alle Ehre machte.

Nach einem kalten und langen Frühling und diesem recht kurzen Sommerintermezzo, bahnen sich die Ausläufer des Herbstes ebenfalls schon fast vier Wochen lang ihren Weg. Ob die restlichen Tomaten wohl noch rot werden?

So rot wie die konservative Politik in dieser Republik sicherlich nicht mehr. Auch nicht so rot wie die vor Zorn rauchenden Köpfe der Klima-Alarmisten. Letztere hatten in 2010 einen wirklich schweren Stand aufgrund der die Klimaerwärmung ignorierenden Wetterlage, was sie bisher jedoch nicht daran hinderte, die wenigen Tage mit hohen Temperaturen zum wärmsten Jahr aller Zeiten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zu deklarieren. CO2 Handel.de berichtete am 18.07.2010:

Der Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, hält einen Hitzerekord in diesem Jahr für möglich.

Warten wir mal ab, ob wir nicht bereits mehrheitlich im September die Heizung anwerfen müssen oder es doch noch bis Oktober reicht. Falls die Gaspreise auf Rekordtief fallen, halte ich eine Rekord-Innentemperatur von über 30 Grad im Wohnzimmer durchaus für möglich.

Einer der wenigen Kenner und Bekämpfer der Klima-Lüge im Mainstream ist der Wissenschaftsredakteur des Springer-Verlags Ulli Kulke, der am 15.08.2010 in der Welt zum angeblichen Rekordjahr 2010 folgendes veröffentlichte:

Das Jahr hat gerade etwas mehr als seine erste Hälfte durchlaufen, viel mehr als die Daten für Januar bis Juni liegen nicht vor. Auch wenn sich andeutet, dass der Juli außerordentlich heiß ausfiel, so können doch Äußerungen, wie sie kürzlich häufiger zu hören waren, dass „dieses Jahr“ nämlich global gesehen das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen sei, zu diesem Zeitpunkt allenfalls zur Hälfte richtig sein. Sie beziehen sich auf das amerikanische NOAA-Institut, das die ersten sechs Monate als Rekordjahreshälfte bezeichnet.

Wenn wir die Meldung „wärmstes Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen“ hören, denken wir zunächst unweigerlich an fünf bis zehn Grad Temperaturanstieg. Doch wie Ulli Kulke schrieb, handelte es sich um eine Temperaturdifferenz von 0,013 Grad mehr gegenüber der Halbjahres-Durchschnittstemperatur von 1998. Ob im Jahre 1850 die Thermometer bereits drei Stellen nach dem Komma genau waren? Wohl eher nicht einmal auf eine Stelle genau.

Wer seine Informationen lediglich aus dem Fernsehen bezieht, hat vermutlich gar nicht mitbekommen, dass auf der Südhalbkugel in den vergangenen Monaten – wie schon Anfang 2010 bei uns – ein sehr strenger Winter herrschte. Hierbei von Rekordtemperaturen zu sprechen wäre also richtig, wenn von negativen Werten die Rede wäre. Aber wen kümmert das in Potsdam beim PIK schon großartig? Den Glöckner sicher nicht.

Dabei wurden gerade neue Forscher-Stimmen laut, welche die Extremwetterlagen mit Hitze und Dauerregen der jüngsten Vergangenheit in Asien auf gänzlich andere Weise erklären können. Die FAZ erläuterte am 12.08.2010, welche Ursache den „blockierenden Wetterlagen“ vermutlich zugrunde liegt:

Lockwood hat erstaunliche Belege in historischen Wetteraufzeichnungen und Sonnenbeachtungen gefunden, die nahelegen, dass die Blockade der Starkwinde in der Stratosphäre mit der Aktivität der Sonne zusammenhängt:

Wird es im Laufe der üblichen Sonnenzyklen ruhig auf unserem Gestirn, strahlt sie also weniger, was sich durch extrem wenige Sonnenflecken schon beim Blick durchs Fernrohr ausweist, kommt es vermehrt zu solchen Blockaden. Im Winter, über Nordamerika und Eurasien ist der Zusammenhang eindeutig, aber aus dem Studium von dreihundertfünfzig Jahre langen Aufzeichnungen hat er auch Hinweise gesammelt, dass sich die Wetterblockaden ebenso im Sommer häufen.

Die Sonne rückt nun tatsächlich in den Vordergrund der Klimaforschung. Ein Lichtblick im wörtlichen Sinne, wurde doch in der Vergangenheit schon ihre bloße Existenz von sämtlichen Klima-Alarmisten blind geleugnet. So zumindest musste jeder selbst denkende Mensch bei genauerer Betrachtung der Klima-Sektierer unweigerlich den Eindruck bekommen.

Schwere Zeiten für Instititute wie das PIK, welche es sich auf Basis von offensichtlichen Lügen bequem mit – von unseren Steuern bezahlten – hohen Forschungsgeldern eingerichtet hatten. Dr. Dietmar Ufer, Energiewirtschaftler und Klima-Skeptiker, sagte dazu:

Vielleicht findet doch noch jemand, vielleicht vom PIK, heraus, dass der Treibhauseffekt die Sonnenaktivitäten beeinflusst! Schließlich ist es doch politisch verantwortungslos, den Menschen von jeglicher Schuld an den Wetterkapriolen freizusprechen! Was sollen denn dann die Kanzlerin und das IPCC machen?

Keine Sorge, deutlich erkennbar ist inzwischen der Trend, völlig unabhängig von Fakten oder Realitäten, die Klima-Lügenwelt immer weiter voranzutreiben, damit niemand mehr über den Wahrheitsgehalt einer CO2-verursachten Klimaerwärmung diskutiert, sondern alleinig das inzwischen gigantische darauf aufgebaute Geschäft immer weiter gefördert wird. Selbst frühere Lobbyvereine wie der ADAC sind gänzlich von der Lüge befallen.

Der Architekt und erfahrene Spezialist für Bausanierung Konrad Fischer schrieb dem Chefredakteur der ADAC Motorwelt, Michael Ramstetter, in bekannter herzlich ironischer Weise das, was jedem Leser der Motorwelt unweigerlich in den Sinn kommen muss:

Sehr geehrter Herr Ramstetter,

als treues ADAC-Mitglied habe ich schon mehrfach unsere vorzügliche Pannenhilfe in Anspruch nehmen dürfen, auch im Ausland. Dafür bin ich sehr dankbar. Weniger erfreulich ist allerdings die unter Ihrer Verantwortung erkennbare Ausrichtung unseres Mitgliedermagazins als grün-ökologistisches Propagandablatt. Der Artikel in der jüngsten Ausgabe zur Elektromobilität gefällt sich wieder einmal in abstoßender Weise darin, die üblichen Klimaschwindeleien aufzuwärmen – offensichtlich zur professionellen Desinformation der Mitglieder und unter Mißbrauch des guten Rufs, den der ADAC aufgrund seiner praktischen Dienste zurecht genießt. Ich jedenfalls empfinde dieses Sammelsurium der Ökolügen als persönliche Beleidigung, gerade im Kontext der ständig reklamierten „ADAC-Neutralität“.

Warum erzählen Sie den vertrauensseligen Mitgliedern nicht, daß CO2 und Klima erwiesenermaßen auch nicht das Geringste miteinander zu tun haben, sondern lassen es zu, daß geradezu idiotische Elektroautos – wenn man sie anders als Spielzeuge betrachtet – als CO2-Minderer positiv konnotiert werden? Und stellen die E-Autos schon im Aufmacherbild in den Zusammenhang mit riesigen PV-Anlagen, die alles anderes als saubere, wirtschaftlich vertretbare und sinnvolle Energielieferanten sind, sondern geradezu den Gipfel energietechnischer und – als ökoterroristische Stromverteuerer – auch asozialer Unvernunft darstellen?

„Elektrifizierte Antriebe helfen, Klimaschutzziele zu erreichen und Erdölreserven zu schonen“ – so lassen Sie die Autoren des Artikels unter Ihrer Verantwortung schwadronieren. Und ängstigen Ihre arglosen Leser mit Automobilexpertenlügen wie „Auf dem heutigen Niveau des Energiekonsums reicht Erdöl noch 44 Jahre“. Ha, ha, möchte man pferdestärkenmäßig wiehern, wenn derlei Schwindel ausgerechnet im Namen des ADAC nicht so traurig wäre. Wo doch inzwischen an jeder Ecke zu erfahren ist, daß die angeblich fossilen Energien unerschöpflich, da abiotischen Ursprungs sind. Sie wissen das oder sollten es zumindest wissen!

„Klimaeffekte diverser Energiequellen“ und deren „Umweltbilanz“ wollen Sie laut Ihrem Editorial „E-Mobile im Alltagstest“ in den nächsten Monaten dokumentieren. Was da kommen wird, ist mindestens uns beiden schon jetzt klar. Und bestimmt keine kritische Stimme, wie beispielsweise die des ehem. ZDF-Wetterfrosches Dr. Wolfgang Thüne, die dem CO2-Klimaschutzschwindel die heuchlerische Maske abreißt – zumindest als Kontrapunkt zu Ihrer gewöhnlichen Öko-Agitation. Denn das wäre wirklich „neutral“ und würde der Motorwelt-Ökonarretei die offensichtlich sehr notwendige Aufklärung entgegensetzen. Doch das werden Sie bestimmt nicht zulassen, gelle?

Warum nur reißen Sie Ihr wohlfeiles Grünentum nicht etwas zusammen und beschränken Ihren Kampf um die widerliche Ökoabzocke auf den privaten Bereich? Und lassen uns ADAC-Mitglieder damit in Ruhe? Ihren elektrogebügelten Sonntagsfrack, der Ihrem bebilderten Ökogesumse einen seriösen Anstrich geben soll, können Sie dabei sogar einsparen – ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Wir sind nämlich nicht im ADAC, um Monat für Monat grüne Parteitage zu feiern. Sondern wollen in wahrhaft seriöser Weise von der aus unseren Mitgliedsbeiträgen finanzierten Motorwelt als „neutrale Plattform“ informiert werden.

Mit freundlichem Gruß
Konrad Fischer

Besser kann man es kaum ausdrücken, was in diesem inzwischen eklig dunkelgrünen Auto-Massenblatt seit Jahren an kranker und manipulativer Lügen-Ideologie verbreitet wird. Früher war die Motorwelt einmal ein Mitgliedermagazin von Unterstützern des automobilen Individualverkehrs für den deutschen Autofahrer. Heute erscheint die monatliche Zeitschrift viel eher als verlängerter Indoktrinationsarm der CO2-Kanzlerin.

Auch der ADAC zählt damit gänzlich zu den Kostenfaktoren, die sich der aufgeklärte Mensche einsparen kann, denn viele KFZ-Versicherungen beinhalten heute eine ähnliche Pannenhilfeleistung oder bieten diese gegen geringen Aufpreis an. Wer als Nichtmitglied den ADAC ruft und dabei für ein Jahr Mitglied wird, zahlt im Ernstfall auch nicht mehr, wie als Dauermitglied, aber er finanziert diesen Klima-Lügen-Irrsinn in Millionenauflage zumindest nicht ständig mit.

Warten wir nun gespannt auf den Herbst und den Winter. Die Diskrepanz zwischen Realität und Medienwirklichkeit wird sicherlich wieder neue Spitzen erklimmen. Während wir bei meterhohem Schnee vor der auf Sparflamme gestellten Gasheizung ausharren, wird uns der Lügenverstärker im Wohnzimmer täglich von neuen Rekordtemperaturen auf der Erde und der Schmelze des Südpols berichten. Wetten?

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20 Kommentare zu “Kalt, nass und trüb – von den Hitzerekorden der Klima-Lügner

  1. Wo stehen denn die Meßstationen, die die Daten zur sogenannten Klimaerwärmung liefern? Das würde mich stark interessieren. Vielleicht ergibt sich da auch ein Hinweis auf die propagierte Erwärmung.
    Bin für jeden Hinweis dankbar.

  2. Hallo Carl und der Rest. Die Daten wurden bekanntgewordener Weise schon seit ca 10 Jahren systematisch gefälscht. Im Herbst des letzten jahres kam der Schwindel raus, da Unbekannte pdf Dateien und E-Mails zwischen den Instituten zb IPCC und diverser anderer, auch unser Herr Schnellnhuber ist da involviert, veröffentlicht haben. Diese Dokumente beweisen, dass alles ein geielter Betrug ist um die CO2 Abgabe durchzuboxen. Schaue mal unter Climategate nach!
    MFG

  3. 8 Rodin

    Meinst Du damit Markus 12:28-30?
    „…Welches Gebot ist das erste von allen…“

    Ergebenheit aus ungeteiltem Herzen gegenüber einer
    einzigen Person im Himmel und gegenüber dem, was
    er will und sich vorgenommen hat?

    VG
    Rodin
    ———————————
    Wer oder welches religiös-politische System diese Interpretation letztlich
    für sich beansprucht, bevor es heißt: „Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen …“, wird der „Weizen“ erkennen.

  4. 12 – User

    Ich beziehe mich hier auf das erste und wichtigste Gebot:

    29Jesus antwortete ihm:

    „[Das] erste Gebot [von] allen ist:
    30Lieben sollst du [den] Herrn, deinen Gott , mit deinem ganzen
    Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Denkart und
    aus deinem ganzen Vermögen.31Dies [ist das] erste Gebot.

    [Das] zweite aber ist ihm gleich: Lieben sollst du deinen Nächsten
    wie dich selbst! – Kein anderes Gebot ist größer [als] diese.“
    s. a. Math. 4:10.

    Gott bezeichnet sich als „ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit
    fordert“ – 2Mo 20:5.

    User, wie verstehst Du o. g. Verse?

  5. 13 Rodin

    Geschrieben steht es aber anders! Findest Du nicht auch?
    Matth.22, 35. Und einer unter ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und sprach: 36. Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz? 37. JEsus aber sprach zu ihm: Du sollst lieben GOtt, deinen HErrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. 38. Dies ist das vornehmste und größte Gebot. 39. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. 40. In diesen zweien Geboten hanget das ganze Gesetz und die Propheten.

    2.Gebot, 2.Mo, 20,4-6: 4. Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. 5. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HErr, dein GOtt, bin ein eifriger GOtt, der da heimsuchet der Väter Missetat an den Kindern bis, in das dritte und vierte Glied, die mich hassen, 6. und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.

  6. Eigentlich selbsterklärend wäre noch
    Johannes 3,16: Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen
    Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

    Dir allein gebührt Ehre, Jesus Christus!
    Amen

  7. 14 – User

    Dieser Text stammt aus der Konkordantes NT-Übersetzung.

    In vielen Sprachen gibt es mehr als eine Bibelübersetzung. Manche Übersetzungen sind schwer zu verstehen und sprachlich veraltet. Andere sind freie Wiedergaben, bei denen es den Übersetzern weniger auf Genauigkeit als auf leichte Lesbarkeit ankam. Wieder andere sind sehr wörtlich übersetzt, fast Wort für Wort.

    Bei der Wahl einer Bibelübersetzung muss man entscheiden, worauf es einem ankommt: Will man eine leicht lesbare Übersetzung, die aber nicht so genau ist, oder möchte man die Gedanken des inspirierten Urtextes so exakt wie möglich vermittelt bekommen?

    Die Gefahr, Die Heilige Schrift zu verdrehen, damit sie zu unseren eigenen Ideen paßt, kann nicht wiedergutzumachenden Schaden anrichten.

  8. Forts.

    Zunächst sollte man den Kontext einer Aussage (die Verse davor und danach) berücksichtigen. Dann kann man den Text mit anderen
    Aussagen der Bibel vergleichen, die von demselben Thema handeln.

    Auf diese Weise lassen wir uns in unserem Denken von Gottes Wort
    leiten, und nicht wir, sondern er legt sein Wort aus.

  9. Hallo Rolf,

    Wahnsinn, Dein Wissen fasziniert mich. Jetzt schreib mal was über Viktor Schauberger, über kalte Sonne … über freie Energie …
    Dazu habe ich schon einen Kommentar geschrieben. Schau einfach nochmals nach.

  10. Hallo, bevor das hier wieder zu einem Bibel Zitat Doku wird möchte ich erwähnen das auch hier bei uns in Frankfurt am Main ziemlich „Frisch“ ist.

    Wenn ich schon wieder diese Chemtrails Streifen im Himmel sehe kommt mir das Kotzen! Das alles wird aber mit H.A.A.R.P Einwirkung noch viel unangenehmer!

    In der Hoffnung auf wärmere Zeiten verbleibe ich!
    MfG Ali

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