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Der Glöckner von Potsdam – Die Klimahysteriker sind wieder da

Nach einem äußerst kalten Frühling bekamen wir nun doch noch einen vorbildlichen Sommer, der Urlaubsreisen in den heißen Süden fast überflüssig machte.

Allerdings ist die Freude für all diejenigen getrübt, welche sekündlich mit dem Auftauchen der Klima-Lügner rechnen, sobald sich die Sonne einmal für mehr als eine Stunde am Stück zeigt.

Und tatsächlich, kaum hat unsere Wärmequelle Nummer eins unsere kalten Füße vom Juni erwärmt, fangen die “Klimaforscher” wieder an, ihre unerträglichen Klimaerwärmungs-Sirenen einzuschalten.

Es fällt wirklich nicht leicht, den Sommer einfach nur unbeschwert zu genießen, weil wir “Klima-Leugner” ständig auf die verlogene Klimapanik der Lobbyisten-Forscher lauern. Wir mussten zwar viele Monate wegen der Climategate- und Carbonhagen-Rückschläge auf die ersten Alarmmeldungen warten, doch seitdem der Sommer wirklich begonnen hat, sind sie da. Vorne voraus der “Glöckner von Potsdam”, Prof. Schellnhuber, wie im Newsletter der Wattenpresse vom 19.07.2010 so treffend zu lesen war:

Na endlich! Auf den “Glöckner von Potsdam”, Prof. Schellnhuber, “Klimaberater” von Bundeskanzlerin Merkel, und seine Klima-Alarmglocke haben schon viele gewartet. Im kalten Winter 2009/2010 war er bemerkenswert leise. Nun, da das Wetter (nicht das Klima) im Sommer 2010 mal für richtig heiße Temperaturen sorgt (das soll im Sommer vorkommen), wird wieder geläutet. Den Kälterkord in der Antarktis (“regionales Wetterphänomen”) hat er wohl übersehen.

Unweigerlich bekommen wir den Eindruck, dass den Klima-Hysterikern, wie eben Prof. Hans Joachim Schellnhuber, ein großer Stein vom Herzen fiel, weil endlich die Sonne damit begonnen hat, ihrer Arbeit nachzukommen, nämlich das kalte Wetter der ersten Jahreshälfte von 2010 zu vertreiben.

Im Wattenpresse-Newsletter wurden noch zwei Pressemeldungen zum Thema zitiert:

Der Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, hält einen Hitzerekord in diesem Jahr für möglich. Die gegenwärtige Hitzewelle stehe möglicherweise erst am Beginn […].

Als hätte es den vergangenen sehr harten Winter nie gegeben, läuft Schellnhuber nun wieder zu Bestform auf und haut auf die Klimapauke, dass alles zu spät ist. Selbstverständlich wissen wir, warum diese “Klimawissenschaftler” jetzt so panisch auftreten. Alle sind befallen von einem fürchterlichen Geltungsdrang, ihre Ergüsse an Pseudo-Wissenschaft samt heimlicher Absprachen und Manipulationen, in die Öffentlichkeit zu tragen. Da sie gezwungenermaßen über ein halbes Jahr die Füße vollständig still halten mussten, trommeln sie jetzt umso lauter.

Jedoch ist nicht allein das Podium ihre wichtigste Droge, sondern es geht ihnen vielmehr darum, sich ihre goldenen Brötchen dauerhaft zu sichern. Verhält sich das Klima nämlich nicht wie geplant und vorausberechnet, wird es eng mit weiteren Forschungsgeldern für Schellnhuber, Latif und Rahmstorf.

Die Medien fahren zwar noch voll auf das Thema “Klimawandel” ab und auch die meisten Bürger glauben in Anbetracht der heißen Sommertage, was hier an bekannten Lügen verbreitet und wiederholt wird; doch müssen die Herren Glöckner von Potsdam und Co streng darauf achten, damit dies auch so bleibt, denn es gibt durchaus Meldungen, die nicht ins gewünschte Schema passen:

Während Deutschland unter der Hitzewelle stöhnt, hat die deutsche Forschungsstation in der Antarktis einen Kälterekord verzeichnet. “Mit minus 50,2 Grad Celsius ist dort der niedrigste Wert seit mindestens 29 Jahren erreicht worden” […]. Normalerweise sei es in der Mitte des antarktischen Winters etwa 20 Grad Celsius wärmer. Der Kälterekord sei aber keine Erscheinung des Klimawandels, sondern ein regionales Wetterphänomen.

Haben Sie es gemerkt? Wird es warm und heiß, dann ist es das Klima und der Klimawandel durch das böse CO2. Haben wir es dagegen mit eisigen Temperaturen und ungewöhnlich harten Wintern zu tun, dann sind dies immer nur regionale Wetter-Erscheinungen und haben überhaupt nichts mit dem Klima zu tun. Das ist keine Wissenschaft, sondern übelste Beutelschneiderei.

Auch der gewählte Zeitpunkt dieses publizistischen Vorstoßes mutet typisch an für die Machenschaften der Klimahysteriker. Unmittelbar zum Höhepunkt der verzögerten diesjährigen Hitzeperiode schrillte ihre mediale Alarmglocke, während es nun schon wieder vorbei zu sein scheint mit dem Sommer, denn es ist sogar relativ kühl geworden binnen weniger Tage. Aber kein Problem, auch das liegt natürlich an der Klimaerwärmung.

Wie lange man dieses Verdummungsspielchen mit der breiten Masse noch durchziehen kann, ist die Frage. Wenn die Bürger für ihre Heizkosten nicht weniger, sondern gleich viel oder immer mehr bezahlen müssen, dann ist durchaus damit zu rechnen, dass es dem braven Ablasszahler irgendwann anfängt zu dämmern, wie man ihn hier offensichtlich auf den Arm nehmen will – um es mal ganz vornehm auszudrücken.

Dabei handelt es sich beim finanziellen Ausbluten durch die CO2-Lüge sogar noch um die harmlose Variante dessen, was andere kranke Gehirne gerade ausbrüten. In der Zeit wurde am 21.07.2010 veröffentlicht, mit welchen wahnsinnigen Ideen sich diverse Physiker beschäftigen:

In der Luft schwebende Sulfatteilchen (Aerosol) könnten Sonnenlicht reflektieren. Das wiederum könne der Erde Kühlung und den Menschen ein wenig Zeit im Kampf gegen den Klimawandel verschaffen. Trotz aller Unwägbarkeiten werden ingenieurmäßige Eingriffe in unsere Atmosphäre (Geoengineering) ernsthaft diskutiert.

[…]

“Wenn wir einen 20-Liter-Eimer Sulfat pro Sekunde in die Stratosphäre kippen, können wir die Erwärmung der Erde 50 Jahre lang aufhalten” – im Prinzip.

Die lügenbasierte Klimaerwärmung soll mittels realem Eingriff, in ein nicht einmal im Ansatz verstandenes und auch nicht berechenbares Naturprogramm – der Begriff Ökosystem ist zu stark ideologisch belastet – “therapiert” werden? Als Basis für diese Überlegungen dient ein einziges, rein theoretisches Computermodell, welches niemals die Wetter- oder gar die Klimarealität auch nur annähernd abbilden kann. Würde so ein Modell eine verlässliche Kalkulation ermöglichen, könnten die Wetterfrösche uns schon längst mit hochexakten Wetterprognosen beglücken.

Aber dieselben Forscher sind bis heute nicht in der Lage, unser Wetter auch nur für wenige Tage im Voraus zu berechnen, maßen sich gleichzeitig jedoch an, derart unkalkulierbare Geoengineerings-Maßnahmen sinnvoll und verlässlich steuern zu können?

Mit welcher Art von Irrsinn wir es hier zu tun haben, ist nur schwer zu begreifen. Diese Wahnsinnigen von Klima-Lügnern nehmen im Grunde billigend die Zerstörung der Erde in Kauf, obwohl sie genau wissen, dass ihr Szenario nur eine hinterhältige und gemeine Langzeitlüge ist. Ob sie am Ende vor dem Problem stehen, die Geister nicht mehr loszuwerden, die sie gerufen haben?

12 Kommentare zu “Der Glöckner von Potsdam – Die Klimahysteriker sind wieder da

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