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Pharma-Marketing – Die nächste Pandemie ist startklar

Da ist sie, die neue Sau, welche durchs Mediendorf der Welt getrieben werden soll. NDM-1 heißt die behauptete Gefahr und scheint die nächste große Pandemie aus dem Nichts zu werden.

NDM-1 steht für „Neu Delhi Metallo-Beta-Lactamase“, weil angeblich dort das Bakterium seinen Verbreitungsursprung haben soll. Beginnt nun schon wieder eine große Welle der Lügenmafia alias Pharmaindustrie?

Die Marketingführer der Pharmakonzerne gehen offensichtlich von einem sehr schlechten Gedächtnis der Bürger aus, denn gerade noch laufen in allen Medien Meldungen über den abgelaufenen Schweinegrippe-Impfstoff, über Millionen-Kosten der Länder und Kommunen, die auf diesem Giftzeug und den Ausgaben sitzen geblieben sind sowie über die Abschaltung der Warnstufe bezüglich der Schweinerei-Pandemie durch die WHO.

Macht nichts, es ist längst wieder an der Zeit, die nächste Kampagne zu starten bzw. zumindest die Angst der Menschen etwas aufzuwärmen, denn genau diese Angst macht die Masse so leicht steuerbar. Das ist deswegen wichtig, damit die Leute dann sofort in Panik geraten, sobald die nächste Sau bereit steht, um durchs Dorf getrieben zu werden.

Die mögliche Absicht hinter diesem angeblichen „Superbakterium“ NDM-1, ist wie schon im vergangenen Jahr zunächst Spekulation. Doch die aktuelle dramatische Darstellung deutet auf einen möglicherweise großen Plan hin.

Was könnten die Verbrecher aus ihrer „Aktion Schweinegrippe“ und dem großen Fehlschlag dieser Kampagne gelernt haben? Die Angst der Bevölkerung war nicht groß genug, daher ließen sich kaum Menschen impfen. Zwar konnten die Pharmas ihre giftigen Impfstoffe gegen Milliarden leicht verkaufen, weil die Regierungen entsprechend bestochen und zum Kauf verpflichtet wurden. Aber die ausbleibende Panik war ganz schlecht für das Folgegeschäft und das Vertrauen in die Pharmabranche.

Zunächst wird etwas Angst benötigt, daher warnte die Thüringer-Allgemeine am 13.08.2010 vor dem Superbakteriums NDM-1:

Eine sich vermutlich von Indien und Pakistan aus verbreitende Bakterie, die gegen nahezu alle Antibiotika resistent ist, sorgt zunehmend für Sorge.

[…]

Forscher der britischen Universität Cardiff hatten in einer am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung in der Fachzeitschrift „Lancet“ über die neue Bakterie berichtet. Diese ist resistent gegen praktisch alle Arten von Antibiotika. […] Die Forscher warnten, der Keim namens NDM-1 berge große Gefahr, „zu einem weltweiten Gesundheitsproblem zu werden“.

Es gibt bereits den ersten Toten und auch von „weltweiten“ Auswirkungen ist direkt die Rede. Nun, klar, mit lokalen Seuchen lässt sich weder ein ganzes Volk oder gar die Welt in Angst und Schrecken versetzen, noch die große Geldmaschine anwerfen. Je größer die „Sau“, desto erfolgreicher die Propaganda, die Panikreaktionen und nachfolgend auch der Umsatz für die größte Verbrechervereinigung der Welt: Die Pharmaindustrie.

Wer dieses Mörder-System durchschaut hat, kann bereits anhand der Pressemeldungen erkennen, was uns wahrscheinlich bald bevorstehen könnte. Der letzte Satz aus dem Artikel der Thüringer-Allgemeinen lautete:

Collignon warnte vor einer weiteren Ausbreitung der Bakterie: „Es wird wahrscheinlich noch viel mehr Infizierte geben, denn was in Krankenhäusern entdeckt wird, ist nur die Spitze des Eisbergs“.

So eine unsichtbare und unbekannte Gefahr wirkt viel dramatischer, daher diese Aussage. Aus der Pharmazeutischen Zeitung vom 16.08.2010 stammt dieser Absatz:

Die britischen Patienten hatten sich fast alle eine Infektion bei stationären Aufenthalten auf dem indischen Subkontinent zugezogen. Die Erreger sind gegen alle Antibiotika außer Tigecyclin und Colistin (Polymyxin E) resistent. Die beiden Antibiotika gehören zur Reserve.

In diesem neuen Feldzug gegen die Bevölkerung soll eine unausweichliche Angst erzeugt werden, indem nämlich von Beginn an gesagt wird, es gäbe so gut wie keine wirksamen Gegenmittel zur Behandlung der Bakterienerkrankung. Dazu auch die Ärztezeitung am 15.08.2010:

In Brüssel habe sich das Bakterium als „schrecklich resistent“ gegen praktisch alle Antibiotika erwiesen. Auch eine Behandlung mit dem Antibiotikum Colistin, das sich in einigen anderen NDM-1 Fällen als wirksam erwiesen habe, sei gescheitert.

[…]

Zumindest in Großbritannien wurden die mutierten Erreger vermutlich von Medizintouristen eingeschleppt, die sich in Indien und Pakistan aus medizinischen oder rein kosmetischen Gründen operieren ließen.

Zum einen soll das Bakterium hochresistent sein – es gibt daher für „Infizierte“ kaum mehr Heilungschancen – und zum anderen ist der angebliche Erreger bereits „mutiert“. Von der Schweine- und auch der Vogelgrippe her ist der Begriff Mutation noch gut in den Gehirnen der meisten Menschen verankert und lässt die Alarmglocken automatisch noch viel schriller klingeln. Mutation bedeutet völlige Unkalkulierbarkeit.

Über die Gefahr dieser „hinterhältigen Mutation“ schrieb auch die Frankfurter Rundschau am 16.08.2010 in deutlichen Worten:

Der Veröffentlichung im Fachblatt „Lancet Infectious Diseases“ zufolge handelt es sich um Enterobakterien, die ein Gen für ein besonderes Enzym besitzen, das nach Indiens Hauptstadt als New-Delhi-Metallo-Betalactamase (NDM-1) benannt wird. Dieses Enzym hat bislang nahezu alle Therapieversuche mittels herkömmlicher Antibiotika scheitern lassen. Das Gen verfüge zudem über „alarmierendes Potenzial“, sich leicht auf anderen Bakterienpopulationen zu übertragen und weiter zu verbreiten.

Hier wird sogar von einer möglichen Übertragung des „therapieresistenten Gens“ von NDM-1 auf andere Bakterien gemutmaßt. Das erinnert uns an die vermeintliche Vermischung von Vogel- und Schweinegrippeviren, welche angeblich so fürchterlich gefährlich gewesen wäre. Panikmache pur.

In weiteren Artikeln wurde von Patienten berichtet, welche sich in Indien einer Schönheitsoperation unterzogen hatten und sich dabei mit dem Bakertium infiziert haben sollen. Darin soll auch der Ursprung dieser derzeitigen Verbreitung liegen. Sehr seltsam dabei erscheint, dass quasi jeder Aufenthalt in einem indischen Krankenhaus automatisch eine solche Infektion zur Folge haben soll.

Das indische Gesundheitsministerium dementierte natürlich und gab ergänzend den Hinweis, dass Mutationen von Bakterien nichts Ungewöhnliches seien, wie die Ärztezeitung weiter schrieb:

Eine Mutation von Bakterien sei nichts Ungewöhnliches. „In jedem Moment gibt es vermutlich Milliarden solcher Ereignisse“, zitiert der US- Nachrichtensender CNN eine Stellungnahme des Ministeriums. Solche Organismen würden sich durch Reisen weltweit verbreiten.

Hier kam ein weiteres Angst-Element, nämlich die Verbreitungsgefahr durch Reisen. Es bedarf keiner weiteren Erklärung, denn jeder weiß, wieviele Menschen täglich durch die Welt düsen und damit die Verbreitung in Windeseile erfolgen kann.

Noch fehlt ein wichtiges Element, nämlich der Rettungsanker. Eine reine Panikmache allein erzeugt noch kein Geschäft, dafür wird noch der „Ausweg“ aus dem Unheil benötigt. Es wird daher sicherlich bald einen Impfstoff geben und dieser wird als unbedingt notwendig empfohlen oder gar zur Pflicht werden, weil die berichteten Todesfälle klar zeigen werden, dass eine Behandlung nach der Infektion mit dem Bakterium unmöglich sein soll. Wer erkrankt, wird höchstwahrscheinlich sterben.

Bedenken Sie bitte, was es für einen nichtsahnenden Menschen bedeutet, die Diagnose zu erhalten, sich mit einem tödlichen Bakterium angesteckt zu haben, gegen das es keine wirksamen Medikamente gibt. Wie bei der Krebsdiagnose führt dies dann zu Folgeschocks und kann definitiv auch den Tod bringen. Eine Selbsterfüllung, die sicherlich auch den Hintermännern solcher Kampagnen bekannt ist.

Warum haben beispielsweise so viele Krebspatienten am Ende ihrer Krankheit sogenannte „Metastasen“ in der Lunge? Weil Lungenrundherdkrebs die Manifestation von Todesangst ist. In den meisten Fällen wurde dies allein durch die Diagnose des Arztes verursacht, weil dieser den Krebspatienten zuvor die Nachricht „Sie haben Krebs“, „im Endstadium“, „nur noch palliative Behandlung möglich“ usw. direkt ins Gesicht sagte. Alles längst bekannt in der Germanischen Heilkunde, nur leider nicht in der breiten Bevölkerung.

Wer steckt hinter dieser Kampagne? Das ist schwer zu sagen. Es sind wahrscheinlich Marketingunternehmen, welche sich genau auf dieses Thema spezialisiert haben, im Auftrag von Phamakonzernen öffentliche Panik zu schüren. Ein Hinweis darauf gibt ein Satz aus der Frankfurter Rundschau:

Die Gefahr, dass NDM-1 sich zu einem „weltweiten Gesundheitsproblem“ auswachse, sei groß und eine koordinierte internationale Überwachung erforderlich, schreiben die Autoren.

Hier ist die Rede von „Autoren“ des Fachblatts „Lancet Infectious Diseases“. Das prüft natürlich kein Journalist näher, weil es schließlich ein Fachblatt ist. Und selbst wenn, die Autoren sind ja im Bilde, was sie da tun. An irgendeinem Ende erreicht der Nachforschende dann zwar die Bestochenen, welche durch Auftraggeber der Pharmaunternehmen entsprechende Anweisungen erhalten haben. Aber er wird nicht zwingend auch die Verschwörung dahinter erkennen.

Besonders der Hinweis auf „eine koordinierte internationale Überwachung“ zeigt, mit welcher Dimension wir es höchstwahrscheinlich demnächst zu tun haben werden. Da es fast unmöglich ist, im Voraus die genauen Pläne der Auftraggeber zu durchschauen, müssen wir das Thema weiterbeobachten. Insbesondere das, was bei der Schweinegrippe falsch lief, dürfte jetzt anders gehandhabt werden.

Lassen Sie sich keinesfalls von dieser Panikmache anstecken, denn das ist die einzige Gefahr, die droht. Das Bakterium selbst ist nicht ansteckend oder gefährlich, das hat bereits Max von Pettenkofer zu Lebzeiten des größten Medizinbetrügers aller Zeiten, Louis Pasteur, in einem Selbstversuch öffentlich nachgewiesen.

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