Häppchenreligion Jebuma – Ein Buddhismus-Aussteiger erzählt
Martin Kamphuis war Buddhist und seine Frau Elke Esoterikerin, als sie sich kennenlernten. Er war viele Jahre auf der Suche, doch nach was suchte er?
Zunächst fand Herr Kamphuis durch seine Suche zum Buddhismus und machte dann Bekanntschaft mit dem stark mystischen tibetischen Buddhismus. Während ihrer gemeinsamen Weltreise vor 20 Jahren fand das Ehepaar dann in Australien zum Glauben an Jesus Christus.
Im Juli 2007 reiste der Dalai Lama nach Hamburg. Anlässlich zu diesem Besuch hielt Martin Kamphuis in der elim-Gemeinde in Hamburg einen spannenden Vortrag über den Buddhismus allgemein und seinen Weg rein und wieder raus aus dieser Lehre.
Martin Kamphuis und seine Frau Elke haben u.a. folgende Bücher geschrieben:
Zunächst einige kurze Daten über die Geschichte des Buddha. Er lebte ca. 560-480 v. Chr. Sein Name war Siddharta Gautama Shakiamuni. Vom 30. bis zum 36. Lebensjahr suchte er sehr intensiv und dabei überkam ihn eines Tages ein Zustand genannt „Erleuchtung“, „Buddha“ oder „Nirwana“. Er starb mit etwa 80 Jahren.
Besonders herauszustellen ist seine Eigenschaft als Suchender. Sozusagen eine gewisse Ähnlichkeit mit manchen wahrheitssuchenden Menschen heute. Auf seiner „Suche“ hatte Siddharta vier Schlüsselbegegnungen:
- Mit einem Kranken
- Mit einem Alten
- Mit einem Toten
- Mit einem Bettelmönch, der ihn aufforderte, alles zu verlassen und sich auf die Suche zu machen.
Aus den ersten drei Punkten entstammt der buddhistische Grundsatz: „Das Leben ist Leiden“. Der Aufforderung des Bettelmönchs kam Siddharta sofort nach und verließ über Nacht Frau und Kind und machte sich auf den Weg, auf die Suche nach einem Ausweg aus dem Leiden. Wie sah diese Suche aus? Er meditierte und fastete, bis er nur noch aus Haut und Knochen bestand. Angeblich lebte er während mehrerer Jahre von nur einem Reiskorn im Monat.
Martin Kamphuis begann seinen Vortrag mit der Schilderung einer unserer modernen „Krankheiten“, nämlich dem ständigen Versuch, alle Menschen und ihre Unterschiede irgendwie zusammenzuführen. Heute werden fast kaum mehr die Unterscheidungsmerkmale z.B. von Religionen betrachtet, sondern es wird nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner gesucht.
Ebenfalls wird alles in einen fürchterlichen Einheitsbrei vermengt, der dann für alle als neue Zielsetzung dienen soll. Scheinbare Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen lassen sich immer finden, zumindest oberflächlich. Dass es in der Tiefe gravierende Unstimmigkeiten gibt, interessiert in unserer Zeit stetig weniger, denn wir befinden uns auf dem Weg zu einer Welteinheitsreligion.
Herr Kamphuis erzählte auch von seiner persönlichen Begegnung mit dem Dalai Lama. Er empfand dies quasi als eine Art Treffen mit Gott, obwohl es im Buddhismus gar keinen Gott gibt. Dennoch konnte ihm der Dalai Lama auf seine konkrete Bitte hin nicht in der „göttlichen“ Art helfen, wie es sich Martin Kamphuis damals erhofft hatte.
Was viele Menschen sicherlich nicht wissen, Frauen erleiden große Nachteile im Buddhismus – das liegt sicherlich daran, dass Indien noch nicht nur EU gehört. Der historische Buddha sagte, Frauen könnten zwar Nonnen werden, aber sie sollten doch darum beten, im nächsten Leben ein Mann zu werden, um dann evtl. die Erleuchtung zu erlangen. Als Frau gehe das nicht.
In manchen buddhistischen Traditionen wird gelehrt, dass Mönche 227 Gebote zu halten haben, während Nonnen 311 Gebote befolgen müssen. Der Grund: Frauen sind etwas Unreines. Gute Perspektiven für alle Damen, nicht wahr?
Die folgenden fünf großen Gebote gelten für die Buddhisten. Man soll:
- nicht töten
- nicht stehlen
- nicht ehebrechen
- nicht lügen
- keine berauschenden Mittel einnehmen.
Zu 5. merkte Herr Kamphuis an, dass dies im indischen Kontext betrachtet werden müsse, weil das Thema dort offenbar ein größeres Problem darstellt.
Zwar gelten diese Gebote verbindlich für jeden Buddhisten, aber es gibt dennoch die Möglichkeit, sie sogar bewusst zu brechen mit der Begründung einer „höheren Sichtweise“. Martin Kamphuis zitierte dazu den Dalai Lama. Der sagte nämlich:
„Lügen Sie niemals“
Dann kommt jedoch der Zusatz:
„es sei denn, Sie können durch eine Lüge jemandem helfen“.
Wunderbar, solche frei interpretierbaren Gebote. Wer bestimmt nun, ob wir durch eine Lüge jemandem helfen oder nicht? Das ist dann möglich, wenn man selbst fast Buddha ist oder etwa auf der Ebene des Dalai Lama. Hier ist eine klare Unterscheidung zum Christentum zu erkennen, denn die Buddhisten haben wie erwähnt keinen Gott, sondern nur Gesetze, Ethik und Moral, aber letztlich keinen Gesetzgeber.
Was ist das Ziel im Buddhismus? Martin Kamphuis beschrieb, dass es um die Leerheit als Glückszustand gehe, wie auch der Dalai Lama es in seinen Büchern beschreibt. In dieser „Leerheit“ existiert kein Gott. Der Dalai selbst sagt:
„Da jedoch der Buddhismus keinen Schöpfergott oder persönlichen Erlöser kennt, warne ich vor Leuten, die sich „buddhistisch-christlich“ nennen.“
Selbst der Dalai Lama ist also der Ansicht, dass ein klarer Standpunkt notwendig und wichtig sei und dieses „alles unter einen Hut bringen“-Wollen ist daher nicht die Absicht des Buddhismus. Es geht vielmehr um die klare Abgrenzung vom christlichen Gedanken der Erlösung, für die der Mensch jedoch selbst nichts zu leisten braucht. Ganz im Gegensatz zum Buddhismus, bei dem die endgültige „Befreiung“ nur durch große eigene Anstrengungen erreicht werden kann.
Eine unbedingte Erlösung bietet nur der Glaube an den Schöpfergott und seinen Sohn Jesus Christus. Sämtliche anderen Glaubenslehren und Religionen gehen von einem leistungsbezogenen Erreichen eines Auswegs bzw. der Erleuchtung aus. Doch selbst im Christentum gibt es solche falschen Lehren, welche eine Werkegerechtigkeit integriert haben, z.B. die katholische Kirche und die Siebenten Tags Adventisten. Dort gibt es keine Erlösung ohne das Halten und Ausüben bestimmter Rituale und angeblich besonders wichtiger Gebote.
Ein häufig verwendetes Argument gegen das Erlösungsverständnis durch den Tod und die Auferstehung von Jesus, ist die Aussage, dass der wahre Gott doch niemals die Menschen, seine eigenen Geschöpfe, verdammen oder in die Hölle werfen würde. Dem ist auch nicht so, sondern jeder Mensch trifft für sich selbst diese Entscheidung. Wie funktioniert das?
Stellen Sie sich vor, Sie haben einen bereits erwachsenen Sohn, welcher eines Tages einen Freund kennenlernt. Dieser Freund hat jedoch einen sehr schlechten Einfluss auf Ihren Sohn. Er verleitet ihn zu allerlei Dingen, die nicht gut für ihn sind und vor denen Sie Ihr Kind früher immer gewarnt hatten. Nach einer gewissen Zeit hat der neue Freund sogar derartige Kontrolle über Ihren Sohn erlangt, dass er ihn gegen Sie als seinen eigenen Vater zum bösen Rebell aufwiegelt.
Ihr eigener Sohn erzählt nun üble Lügen über Sie und beleidigt Sie in aller Öffentlichkeit. Doch obwohl Sie wissen, dass dieser „Freund“ Ihren Sohn belogen und manipuliert hat und sich Ihr Sohn durch ihn leider täuschen ließ, verzeihen Sie natürlich Ihrem Kind und teilen ihm das auch mit. Kommt nun Ihr Sohn zu Ihnen zurück, hat ein Einsehen und entschuldigt sich bei Ihnen für sein Fehlverhalten, dann ist die Sache vergessen, denn Sie haben ihm ja bereits verziehen. Durch seine Entschuldigung nimmt er Ihre bereits ausgesprochene Versöhnung lediglich an.
Sollte er allerdings Ihre Vergebung nicht annehmen, was geschieht dann? Sind Sie dann dafür verantwortlich, Ihren Sohn mit Gewalt zu retten und aus den Fängen seines Freundes zu befreien? Ihr Sohn ist erwachsen und für sich selbst verantwortlich, trägt damit auch alle Konsequenzen für sein Fehlverhalten, selbst wenn er sich wider besseres Wissen dafür entschieden hat. Wenn er nicht freiwillig zu Ihnen zurückkehrt, dann ist das seine eigene und freie Willensentscheidung.
Genauso steht auch Gott für jeden Menschen bereit. Er hat jedem all seine Verfehlungen bereits vergeben, doch wer diese Vergebung nicht annehmen möchte, weil er es besser weiß, muss selbst die Verantwortung für sein Verhalten tragen, mit allen Folgen. Diese sind bekannt und werden von den meisten Menschen als Unsinn und „kann nicht sein“, „ist völlig unlogisch“, „altertümliches Buch“, „Bibel ist gefälscht“ usw. abgetan.
Wer sich nicht für seine Fehler entschuldigt bei seinem Vater – unserem Schöpfer – der kommt auch nicht in den Genuss der Vergebung. Obwohl diese Vergebung bereits ausgesprochen wurde – nämlich die Kreuzigung von Jesus – erhält sie natürlich erst dann Wirksamkeit, wenn wir sie auch für uns annehmen. Zur Annahme von Vergebung kann niemand gezwungen werden. Dies kann nur von jedem Menschen persönlich entschieden werden.

Mal ein bisschen logisch denken bitte: Was hat der Tod von Jesus mit den Suenden der Menschen zu tun? Warum sollte Gott seinen (angeblichen) Sohn, den er liebt, fuer die Menschen, die boese Dinge tun, und Gott ungehorsam sind, toeten?
Und waeren dann alle vor Gott gleich: Der der versucht gut zu leben und sich an Gottes Gesetze zu halten und der, der nur schlechte Dinge tut, Menschen betruegt, stielt, kleine Kinder toetet, ja sogar ganze Voelker vernichtet, etc.? Wenn Jesus doch fuer aller Menschen Suenden gestorben ist?
Das waere wenn ein Mann 100 Kinder haette, einer davon ist rechtschaffend und die restlichen 99 alle schlecht. Dann sage ich denn 99 ok, ich verzeihe euch und zum Zeichen toete ich den einen rechtschaffenen Sohn. Ist das etwa Recht? Das entweicht jeglicher Logik! Auch wenn es Gott ist, aber Gott handelt auch nach der Logik und vor allem handelt er gerecht!!!
Jeder ist verantwortlich fuer seine eigenen Taten und niemand kann zur Verantwortung gezogen werden fuer das was jemand anderes getan hat!
Sucht nach der wahren Botschaft, die Gott den Menschen durch seine Propheten hat zukommen lassen! Was haben die Propheten gesagt?
@30
Liebe Mary,
es ist schön wenn man sich Fragen stellt und für Gott interessiert.
Der Tod des Herrn Jesus hat mit unseren Sünden zu tun dass wenn wir sein Opfer in Anspruch nehmen und an Ihn glauben das er uns vor dem Vater rechtfertigt. Wir sind dadurch gerecht, gerecht durch Glauben.
Nun solltest du wissen dass der Herr Jesus kein normaler Mensch war sonder der Schöpfer dieser Welt denn alles ist VOM Vater aber DURCH den Sohn erschaffen. Er war JHWH und ist nun verherrlicht beim Vater und da sind wir eingeladen zu folgen.
Die neue Welt ist bereitet und wird mit dieser nicht mehr vergleichbar sein!
Ist ein großartiges Angebot und viele sind berufen, was ist mit dir?
LG Martin
@29
Hallo Alexander,
ich glaube dass die Zeugen nicht wirklich „fit“ sind. Ist nicht schon allein der Name verwunderlich wo laut Bibel alles Heil im Herrn Jesus Christus liegt?
Ist es nicht so dass sie den neuen Bund mit dem alten verwässern…
Der Vater ist nicht Jehova denn Jehova ist tot.
Es lebe der Herr und Heiland Jesus Christus!
Bist du bei den Zeugen?
Lieben Gruß und Gottes Segen,
Martin
33 – Martin
Gleich in den ersten Worten des Vaterunsers wird die Aufmerksamkeit
auf Gott gelenkt.
Das bekannte Mustergebet beginnt ausdrücklich mit den Worten:
„Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt“ (Mat. 6:9).
Jesus sagte: „… denn der Vater ist größer als ich.“ Joh. 14:28
Warum steht im neuen Testament das Vaterunser, das Jesus uns
beten lehrte ?
Was hat der Tod von Jesus mit den Suenden der Menschen zu tun?
Jesus Christus, Gott im Fleisch, kam auf diese Welt um das Gesetz Gottes, die 10 Gebote zu erfüllen und hat damit das Böse besiegt. Er allein erkaufte die Seelen der Menschen mit seinem Blut aus der Gefangenschaft des Bösen, denn in dem Blut ist das Leben und ohne Blutvergiessen kann es keine Vergebung geben.
Nicht Gold oder Silber sind Werte dieser Welt, sondern allein das Leben selbst ist der einzige Wert, der besteht. Das Leben ist im Blut, damit ist das Blut, das wertvollste dieser Welt.
Das Leben des Menschen, von Gott geschenkt, steht über allem, allein der HERRR Jesus Christus ist größer als das, denn er hat die Allmacht, den Odem des Lebens zu spenden und das Leben auch wieder zu nehmen.
Gott weiß um alles in dieser Welt, doch der Mensch weiß gar nichts. Gegen die Weisheit Gottes ist der Mensch nur ein unwissendes Kind, was die Weisheit Gottes nicht annehmen möchte.
Dank sei Gott, dem HERRN Jesus Christus ;D
Hallo lieber Alexander,
zu „34“
da hast du volkommen Recht. Nur ist Jehova nicht der Vater. Es steht geschrieben:
Dem Vater den niemand gesehen hat noch sehen kann, der in einem fernen Licht wohnt, dem sei Lobpreis und Ehre!
Jehova hat jedoch mit mit Mose von Angesicht zu Angesicht geredet wie Freunde…
Und er ist Abram erschienen usw… Und Jehova sprach zu seinem Volke den Israelis dass sie an seinem großen und schrecklichen Tag Ihn sehen werden (wenn er auf dem Ölberg erscheint) und sie werden sehen das er es ist den sie durchstochen haben, dies ist der Hinweis aus seinem Munde dass er der Christus sein wird…
Daraus ergibt sich meiner Meinung nach dass der Christus als Schöpfer eben im AT der Jehova war.
Es gibt auch im Hebräerbrief eine Abhandlung über die Testamente dass z.B. das AT erst mit dem Tod desjenigen in Kraft getreten der es gegeben hat….
…
…
Wir als Christen haben Freiheit von dem Alten Bund mit Gott und leben in der Gnadenzeit und sind berufen freimütig einzutreten ins Haus Gottes.
Und ja du hast Reht der Vater ist größer als der Sohn!
Alles ist vom Vater aber durch den Sohn geschaffen…
Darum ist auch Jesus in die Welt gekommen damit er nicht von dem verliert was Ihm der Vater übergeben hat. Das gehört zum Heilsplan…
Lieben Gruß,
Martin
Martin
Da kam auch eine Stimme aus den Himmeln, welche sprach:
,Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe‘ “ (Matthäus 3:16, 17). Diese liebevollen Worte, die Gott persönlich äußerte, sagen viel über ihn als Vater aus. Interessant ist nämlich, dass Gott seinem Sohn damit eine dreifache Bestätigung gab.
1. Durch die Aussage „Dieser ist mein Sohn“ sagte Gott eigentlich: „Ich bin stolz darauf, dein Vater zu sein.“ Ein einfühlsamer Vater stillt das Bedürfnis seines Kindes nach Aufmerksamkeit und Anerkennung. Ein Kind braucht das Gefühl, in der Familie als Individuum geschätzt zu werden. Man muss sich einmal vorstellen, was es Jesus — sogar als Erwachsenem — bedeutet hat, diese Anerkennung von seinem Vater zu bekommen!
2. Dadurch, dass Gott von seinem Sohn als „dem geliebten“ sprach, zeigte er seine Liebe ganz offen. Der Vater sagte damit quasi: „Ich liebe dich.“
Ein guter Vater sagt seinen Kindern, wie lieb er sie hat.