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Stress macht doch nicht krank? Nieder mit den Medizin-Lügen

Jeder spürt es, fast jeder hat es schon am eigenen Leib erfahren: Ein Zusammenhang zwischen unserer Psyche und den sogenannten „Krankheiten“ muss in irgendeiner Art existieren.

Die Mediziner streiten dies vehement ab, trotz offensichtlicher Gegenbeweise. Stattdessen betreiben sie lieber Pseudowissenschaft.

Eigentlich ist die übliche Strategie, die Wahrheit nur totzuschweigen, aber irgendwann ist der Punkt erreicht, ab dem dies nicht mehr funktioniert. Sind wir schon bald soweit?

„Krebspersönlichkeiten gibt es nicht“ titelte ein Artikel auf LexisNexis, einem Recht-Portal am 08.07.2010. Warum gerade auf dieser Plattform ein solcher Anti-Wahrheitsbericht zur Stützung der höchstens noch als mittelalterlich zu bezeichnenden Krebsforschungsindustrie veröffentlicht wurde, erscheint sehr seltsam.

Wieder einmal trifft Mahatma Gandhis Zitat voll ins Schwarze – oder darf man „schwarz“ gar nicht mehr sagen, sondern besser politisch korrekt „trifft voll ins Weiße mit starker Pigmentierung“?

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Warum ist das Zitat so treffend für den obigen Artikel? Weil das Ignorieren längst vorüber ist. Nur blinde Idioten beharren noch auf der Behauptung, dass die Psyche überhaupt keinen Einfluss auf die Gesundheit hat. Idioten und natürlich die meisten Mediziner. Bisher konnte diese Klientel noch jeden auslachen, der sich Gedanken über derartige Zusammenhänge machte. Anscheinend geht diese „lustige“ Zeit jedoch ihrem Ende zu.

Die nächste Stufe ist die Bekämpfung und diese ist kaum mehr zu übersehen. Von der Mediziner-Gegenseite wird versucht, die psychischen Zusammenhänge zu relativieren und über Studien zu widerlegen. Wer noch an medizinische Studien glaubt, für den passt es. Aber wieviele Menschen glauben das denn heute noch alles? Unsere Welt ist Dank Internet endlich keine Scheibe mehr.

Eine andere Strategie nennt sich „Psychosomatik„. Auf diese Weise sollen wahrscheinlich die Schulmedizin-Kritiker eingefangen und deren „verrückte Spinnereien“ kanalisiert werden. Die Pyschosomatik ist bemüht, jegliche Systematik und Andeutungen von exakten Zusammenhängen zu zerstreuen und zu widerlegen. Einzig rudimentäre Wechselbeziehungen gibt die Forschung zu, wie in Lügipedia zu lesen ist:

Ein Beispiel für einen psychophysiologischen Zusammenhang: Angst führt dazu, dass im Körper Adrenalin ausgestoßen wird, was u. a. die Magen-Darm-Peristaltik hemmt und bei längerem Bestehen zu Verdauungsstörungen führen kann. In vielen Redewendungen des Alltags ist dieser Zusammenhang impliziert: Etwas liegt einem „schwer im Magen“, eine Sache geht einem „an die Nieren“, der Schreck „fährt einem in die Glieder“, jemandem ist eine „Laus über die Leber gelaufen“.

Wie nah diese Erkenntnisse bereits an der Wahrheit sind, erkennt jeder, der die Germanische Heilkunde – bisher Germanische Neue Medizin genannt – verinnerlicht und verstanden hat. Doch der Trick ist, die Menschen nur oberflächlich mit einem Thema in Berührung kommen zu lassen, sodass für sie der Eindruck hoher Komplexität entsteht, welche nur Experten wie Mediziner und Wissenschaftler noch genauer ergründen können.

Würden die Menschen auch nur einige kleine Schritte weitergehen, könnten sie in vielen Bereichen des Lebens sehr schnell auf die Wahrheit stoßen. Allerdings ist das nicht gewollt. Auch bei der Psychosomatik ist klar zu erkennen, welche Absicht dahintersteckt.

Sind Sie jetzt erstaunt, wenn uns in diesem Zusammenhang wieder einmal die üblichen Verdächtigen begegnen? Bereits 1942 wurde die „American Psychosomatic Society“ gegründet. Einer der Gründer war Dr. Stanley Cobb, sogenannter „Rockefeller Fellow“. Er ist ebenfalls im Bereich Psychiatrie-Forschung ein bekannter Name.

Wer sich mit dem Thema Psychiatrie einmal befasst hat, dem wird vielleicht schon der Film „Ein Milliarden-Geschäft – Gefährliche Psychopharmaka“ bekannt sein. Hier ein Ausschnitt:

Der Name Rockefeller taucht nochmals auf und zwar bei der Gründung der ersten „Abteilung für psychosomatische Medizin“ in Heidelberg im Jahre 1950. Die finanzielle Unterstützung dafür leistete die Rockefeller Foundation. Diese widerlichen Dreckspatzen haben wirklich überall da ihre schmutzigen Finger mit drin, wo es um finanzielle Ausbeutung, Unterdrückung der Menschen und Pharma- sowie Öl-Geschäft geht.

Daher wundert es auch nicht, dass Dr. Hamers Erkenntnisse heute so massiv bekämpft werden, nachdem er diese Entdeckung vor nun rund 29 Jahren machte. Mit welch verzweifelter Macht inzwischen versucht wird, diese durch jeden Menschen einfach zu überprüfenden biologischen Naturgesetze zu verstecken und zu zerstören, können wir anhand des oben genannten Artikels in LexisNexis studieren:

Für psychische Auslöser von Krebs gibt es hingegen keine überzeugenden Belege. In umfangreichen Metaanalysen ließ sich bisher kein kausaler Zusammenhang zwischen Psyche und Krebs nachweisen, so der Berufsverband der Frauenärzte.

[…]

So kann beispielsweise bei einer depressiv veranlagten Frau mit Brustkrebs die Bereitschaft verringert sein, die Belastungen einer Chemotherapie durchzustehen. Diese verminderte Mitarbeit könnte dann möglicherweise die Überlebenschancen reduzieren.

[…]

Die Persönlichkeit des Menschen hat also keinen direkten, sondern höchstens einen indirekten Einfluss auf das Krebsrisiko.

[…]

Aufgabe der Psychotherapeuten bei der Behandlung von Krebspatienten sei es daher nicht, deren Überlebenswahrscheinlichkeit durch Psychotherapie oder psychotherapeutische Unterstützungsangebote zu steigern. Sie müssten vielmehr das subjektive Krankheitsverständnis verstehen und ernst nehmen und die Wirkkraft der Psyche realistisch einschätzen.

Niemanden in der Medizin, scheinen die Ursachen von Erkrankungen zu interessieren. Dies ist dagegen genau der Inhalt der Germanischen Heilkunde. Es geht in der Schulmedizin ganz offensichtlich immer nur allein darum, wie man die Patienten zur teuren und tödlichen Chemotherapie überreden kann.

Für Nicht-Eingeweihte ist das blanke „Verschwörungstheorie“, dagegen für jeden mit etwas verbliebener Hirnaktivität eine offensichtliche Lüge. Seit 70 Jahren „forschen“ diese „Wissenschaftler“ nun schon unter der Bezeichnung Psychosomatik im Nebel herum und haben angeblich nichts herausgefunden, außer dass Stress Magenprobleme hervorrufen kann und ähnlichen Schwachsinn? Sollen wir das wirklich glauben?

Seien wir doch mal realistisch. Sollte es tatsächlich möglich sein, dass ein engagierter Arzt wie Dr. Hamer in fast 30 Jahren mühevoller Kleinarbeit ganz alleine eine zwei Quadratmeter große, in kleiner Schrift bedruckte Organtabelle mit exakten Beschreibungen der Zusammenhänge nahezu aller heute bekannten Krankheiten entwickelt hat, während hunderte von Forschern in mehr als der doppelten Zeit rein gar nichts Definitives zu Stande gebracht haben? Sollte dabei vielleicht gar nichts Konkretes herauskommen oder werden die Ergebnisse einfach verschwiegen?

Dr. Hamer standen lediglich minimalste finanzielle Mittel zur Verfügung, weil er nur durch den Verkauf seiner Bücher Einnahmen erzielte – für seine stundenlangen Patientengespräche nimmt er nämlich kein Geld – während die psychosomatischen Institutionen mit Unsummen von Fördergeldern unterhalten wurden und werden.

Nach ungefähren Schätzungen hat Dr. Hamer allein etwa 50.000 Patientenfälle näher untersucht, analysiert und daraus dann – neben der Entdeckung der fünf biologischen Naturgesetze – auch noch eine umfassende und detaillierte Beschreibung aller Organe und der zugehörigen „Sonderprogramme“ formuliert. Wieviel mal mehr an Wissen hätte wohl bei den Psychosomaten aus ihrer jahrzehntelangen Arbeit resultieren müssen? Wird hier evtl. irgendetwas verheimlicht? Möglich ist alles.

Wenn Gandhi Recht hat mit seinem Zitat, dann steht die Schulmedizin vor ihrem finalen Ende. Sie kann daher nur noch doch wildes um-sich-Schlagen und politische Machtausübung gegen die schwächeren Angreifer ihre Position verteidigen. Aber Lügen haben den „Nachteil“, dass sie irgendwann immer ans Tageslicht kommen – immer.

Helfen Sie doch mit, dass wir dieses Ende schneller erleben können, indem Sie die Germanische Heilkunde selbst verstehen lernen. Machen Sie sich dadurch gleichzeitig völlig frei von den Ängsten, mit denen die Weißkittel uns seit Jahrhunderten unter Kontrolle halten. Jetzt ist Schluss mit der Lügerei.

44 Replies to “Stress macht doch nicht krank? Nieder mit den Medizin-Lügen”

  1. @ Gaby Rubina

    …und wie Sie sagen, ein Konflikt (DHS) ist IMMER traumatisch, ein allerschwerster Schock, der auf dem falschen Fuß erwischt und existenzielles Bedürfnis anspricht.

    Das Leben endet mortal, tödlich, ob durch Sonderprogramm, Chemo, Autounfall oder „Altersschwäche“.

    Es geht aber darum, dass die Chemo als „Hilfe bei Krebs“ angepriesen wird, im Endeffekt aber noch viel schlimmer ist, aber nach Chemo wird IMMER gesagt: „Oh, tja, zu spät angefangen, schade“…

    Bei Dr. Hamer wird IMMER gesagt: Scharlatan, Lügner usw…

    Hier ein Spiegelbericht „Giftkur ohne Nutzen“ http://www.pilhar.com/News/Presse/2004/20041004_Spiegel_Giftkur_ohne_Nutzen.htm

    Und hier ein Text, dass von 6.500 im Zentrum für Neue Medizin in Burgau „nach der GNM“ behandelte (von der Schulmedizin“austherapierte“) nach über 5 Jahren noch 6.000 am Leben waren. (über 90%)

    http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2005/20051204_Schydlo_an_Presserat.htm

    Was ist Ihre genaue Frage?

  2. @Bert:
    Es war ein Einführungsseminar von Hr. Phillar.
    Das alle Krankheiten eine tieferliegende Ursache haben, das ist mir klar und das ist an sich ja auch nicht neu. Das ganze habe ich auch nicht in Verbindung mit Heilen gebracht. Was ich wissen wollte, ist wie Dr. Hamers Behandlung aussieht.

  3. @ GabyRubina

    ….wenn ich mich bei der Frage an Bert „einmischen“ darf….

    „Behandlung“ ist genau das, was der „Fehler am schulmedizinischen System“ ist.

    „Ich bin krank, gib mir was, damit ich wieder gesund werde.“

    Das ist genau das Problem!

    Deshalb ist es wichtig, die GH (GNM) zu VERSTEHEN und nicht auf eine „andere Behandlungsmethode“ (die „besser“ funktionieren soll) zu wechseln!

    Eigenverantwortung, sich mit dem Thema, den Ursachen, dem DHS, dem Umfeld beschäftigen und die SPONTANHEILUNG/SELBSTHEILUNG (bewusst) herbeiführen! Es kann sich nut der Körper selbst heilen! Was sonst? Darum geht es!

    Ein Gutachten von Prof. Niemitz ( HTWK Leipzig,
    Berufungsgebiet: Geschichte und Ethik von Technik und Naturwissenschaften) beschreibt das ebenfalls gut.

    http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2003/20030818_Gutachten.htm

  4. @30 GabyRubina

    Ich hoffe ja, dass solche unfassbaren Aussagen wenigstens die „Homöopathie-Freunde“ auf die Barrikaden springen lässt und die dadurch beim Thema GH/GNM aufmerksam und „skeptisch“ gegenüber denjenigen werden, die die Halbwahrheiten und Falschaussagen über die GH/GNM verbreiten!!!

    Und die „Anerkennung“, ob der GH/GNM oder der „Wirksamkeit der Homöopathie“ wird niemals von „offizieller Seite“ kommen.

    Da hätte die GNM SPÄTESTENS 1998 nach der Verifikation durch die Universität Trnava/Bratislava „anerkannt“ werden müssen…

    Deshalb ist die EIGENVERANTWORTUNG so wichtig, die „Überprüfung der Richtigkeit AN SICH SELBST“.

    In der kostenlosen 4-Stunden-Doku auf http://www.neue-mediz.in lassen die ganz bewusst die vielen (30!?) offiziellen Ärztekonferenzen und Überprüfungen heraus, die immer die Richtigkeit bestätigt haben, weil man nicht den „Behauptungen anderer“ glauben soll, sondern selbst kritisch bleiben und prüfen!

  5. quote Frank:

    Deshalb ist die EIGENVERANTWORTUNG so wichtig, die “Überprüfung der Richtigkeit AN SICH SELBST”.

    Manchmal hilft auch das nicht viel, denn wenn die Krankenkassen/Weißkittelinnung und Justiz sich vorgenommen haben, uns nur noch auf ihre Art „helfen“ zu wollen, dann wird sich die Mehrheit der Bevölkerung wohl oder übel „unterordnen“.
    Gottsei Dank habe ich genug Kenntnisse, die mich in die Lage versetzen, mir und anderen auf natürliche Weise zu helfen.

    Ach übrigens hat mir jemand erzählt, das die KK Leistungen verweigern, wenn sich ein Patient gegen konservative Behandlungen entscheiden sollte. Nett, oder?????

  6. Ich kann Dir da nur zustimmen.

    Was die Mehrheit macht ist für Selbst-Denker nur halb so wichtig, denn sie begründen ihre Entscheidung nicht auf dem Lemminge-Prinzip (was alle anderen machen, mache ich auch) sondern eben aufgrund eigener, verantwortlicher Entscheidungen.

    Und wenn Krankenkassen, Ärzte oder sonstwer der Entscheidung entgegensteht, dann hat man („nur“) dann ein Problem, wenn diese auf Minderjährige zugreifen wollen oder das eigene Umfeld „aktivieren“ und man selbst nicht gefestigt ist – deshalb: die GH/GNM zum eigenen Hobby machen!

    Es ist einfach wunderbar, wenn man die Angst vor Krankheiten verloren hat!

    Das wünsche ich jeder und jedem – deshalb immer wieder mein Appell!

    JETZT damit beschäftigen, INTENSIV, es verinnerlichen… und das kann man nur für sich selbst – nicht stellvertretend für einen anderen!

    …und auch niemand anders für einen selbst!

    Das ist „Eigenverantwortlichkeit pur“.

  7. @Frank:

    Es ist einfach wunderbar, wenn man die Angst vor Krankheiten verloren hat!

    Komisch, ich habe noch nie Angst davor gehabt, bin eher davon ausgegangen, das ich nicht krank werde. Bis zum heutigen Tag hat das für mich super geklappt.

    Mein Interesse an GNM liegt eher darin, das ich anderen helfen möchte und da ist es wichtig allumfassend informiert zu sein. Ich werde mein Wissen dahingehend vertiefen.

    Was heisst GH?

  8. Also mir leuchted das schon ein. War auch mein ganzes bisheriges Leben gesund und habe mich auch nicht von den Ärzten verrückt machen lassen, mich selber informiert. Wenn ich da andere in meinem Alter ansehe, ich bin 46, die nehmen schon Blutdrucksenker, Cholesterinsenker, Blutverdünner und noch ein paar andere, in meinen Augen schädliche Medikamente, ein.

    Statt sich zu fragen, wie man selbst etwas gegen Bluthochdruck in so jungen Jahren tun kann. Gesunde Ernährung, wenig Alkohol, kein Nikotin, Bewegung, genug Schlaf und ein geregeltes Leben, plus eine Prise Zufriedenheit, damit könnte man viel Gewinnen und könnte auf die Einnahme krankmachender Medikamente verzichten.

    Erst kürzlich las ich im Internet einen Artikel zum Thema Cholesterin. Dort wurde erklärt, Cholersterin ist ein Körpereigener wichtiger Stoff, den der Körper zum Großteil selbst herstellt.
    Wenn die Adern porös werden, braucht der Körper Cholesterin um Risse der Adern zu verschliessen.

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