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Krisenentwicklung: Die Missstimmung steigt und die Hemmschwelle sinkt

Während der Demonstration gegen das „Sparpäckchen“ am 12.06.2010 in Berlin gab es eine medienwirksame Zuspitzung des Unmutes in der Bevölkerung. Mehrere Polizisten wurden durch einen überdimensionierten Böller verletzt.

Umgekehrt kam es ebenfalls zu Gewaltmaßnahmen der Polizei durch angeblich willkürliche Festnahmen. Die Wut der Bürger steigt jetzt schon stetig und noch längst befindet sich unser Land nicht annähernd in solchen Schwierigkeiten wie unsere südlichen Nachbarn.

Dieser Sommer könnte der Anfang von hitzigen Eskalationen auf dem ganzen Kontinent sein.

Natürlich kann die Polizei rein gar nichts für den Irrsinn der Regierung, daher ist es hinterhältig, Gewalt gegen diese Beamten zu richten. Ein ehrlicher Demonstrant wird die Polizei auch niemals angreifen, sondern wohl eher versuchen, diese auf seine Seite zu bringen. Schließlich sind Polizisten auch Bürger, ebenso wie wir, und werden von der Regierung genauso belogen und betrogen.

Der Gedanke liegt deswegen durchaus nahe, dass diese Aktion von den üblichen „gestörten Autonomen“ ausgeübt wurde oder diese Querulanten sogar von regierungsnaher Seite engagiert wurden, um für eine neue Eskalationsstufe zu sorgen. Der Spiegel berichtete am 13.06.2010 über diesen Vorfall:

„Das ist eine neue Qualität“: Bei einer Demonstration gegen das Sparpaket haben Krawallmacher in Berlin einen verbotenen, aufgerüsteten Böller auf Polizisten geworfen.

[…]

Polizisten in voller Montur – mit Schlagstöcken, Helmen, Sichtschutz, Handschuhen – bilden eine Kette. Dann kommt es plötzlich zur Explosion.

[…]

„In Sachen Straßengewalt haben wir damit eine neue Qualität erreicht“

Solcherlei Einzelvorfälle werden mindestens seit 9/11 systematisch als Legitimation zur Verschärfung der Maßnahmen gegen die Bürger herangezogen – eine primitive und verlogene Rechtfertigung mit großem Erfolg für die Machthaber. Beispielsweise gilt seit Dezember 2009 durch Ratifizierung der EU-Verfassung bei uns das „Recht“, bei Bedarf sogar mit tödlicher Gewalt während Demonstrationen durchzugreifen.

Unsere höchsten Politiker haben im Moment jedoch schon genug damit zu tun, ihren eigenen Hintern zu retten, sofern sie nicht gar bereits an ihren Rücktritt denken – eine beliebte und offenbar ansteckende Modeerscheinung in jüngster Zeit. Die Vermutung, derartige Zwischenfälle wie in Berlin seien absichtlich inszeniert, ist daher sicherlich weit hergeholt, weil die Regierung ganz offenkundig immer größere Angst vor dem Volkszorn bekommt und lieber um jeden Preis Ruhe behalten will – oder die Flucht ergreift.

Wenn Sie sich auf dem obigen Video anschauen, wie schon relativ normale Demonstranten durch das drastische Polizeiverhalten in Wut und Rage geraten und vom teilweise autonomen Gruppenzwang mitgerissen werden, dann bekommen Sie ein bisschen ein Gefühl dafür, mit welchem Unmut wir es bereits jetzt bei vielen Bürgern zu tun haben.

Machen Sie sich aber bitte gleichzeitig klar, dass wir uns noch längst nicht in einer existenziellen Krise befinden. Das, was sich hier im Moment abspielt, ist allerhöchstens eine „Kindergeburtstags“-Krise, mehr noch nicht. Sie erkennen das auch an der Größe der Demonstration vom 12.06.2010. Alle BRD-Bürger wurden massiv durch die Regierung belogen und über das „750-Milliarden-Rettungspaket“ verkauft, doch nur einige tausend taten ihren Unmut gegen das resultierende „Sparpaketchen“ durch ihre Teilnahme an der Demo kund. 80 Millionen andere blieben noch zu Hause.

Natürlich versuchen beide Seiten – Politiker auf der einen und das Volk auf der anderen Seite – ihren Besitzstand zu wahren. Die Regierung weiß, dass ohne radikales Sparen in naher Zukunft der Staat zahlungsunfähig sein wird und jeder dieser großteils korrupten Volksvertreter dann vor dem bitteren Ende seines höchst behaglichen Lebensstiles stehen wird. Selbstverständlich wird diese Bande alles Nötige tun, um den Exitus noch lange hinauszuzögern – um mehr geht es ihnen nicht.

Ebenso versuchen die Bürger natürlich, ihrerseits die Pfründe zu retten. Niemand will freiwillig auf irgendwelche Annehmlichkeiten dieses gigantischen Umverteilungs-Sozialstaats verzichten, sparen sollen gefälligst die anderen. Beide Seiten vertreten daher höchst gegensätzliche Ziele. Es ist klar, dass es hier zu keiner Einigung kommen kann, ein Kompromiss ist völlig unmöglich. Das weiß jeder, der die Hintergründe unseres Geld- und Finanzsystems kennt.

Wie wird sich die Situation weiterentwickeln? Die Regierung wird auf jegliche Art von Gewaltanwendung immer härter reagieren und weiter vorbauen durch neue Verbote und Verschärfung der Gegenmaßnahmen. Auch Medienzensur wird einige Zeit dafür sorgen, dass nicht noch mehr Menschen auf die Straßen gehen werden, allerdings dürfte das in den Großstädten nur wenig nützen, wenn man die Mitbürger in großen Mengen vor dem Haus demonstrieren sieht.

Sobald die Masse der Menschen real unter den Sparmaßnahmen oder den Krisenfolgen leiden wird, werden die bisher meist harmlosen Demonstrationen zu regelrechten Kampfszenen mutieren. Klar, wer nur sein Zweithandy nicht mehr finanzieren kann, ärgert sich zwar lautstark, doch wer die Miete oder schlicht die Lebensmittel nicht mehr bezahlen kann, der hat kaum mehr etwas zu verlieren und verhält sich auch dementsprechend.

Was hier auf uns und unser Land zukommen wird, kann man sich durchaus ganz konkret vor Augen führen. Schauen Sie einmal in Youtube, wie sich selbst zuvor friedliche Völker zu massiven Unruhen und sogar blutigen Straßenschlachten hinreißen ließen. Stichworte sind z.B. Argentinien, Griechenland, Island und bald auch Spanien, Italien und andere Länder.

Mein Tipp ist: Bleiben Sie besser zu Hause und überlassen Sie das Demonstrieren denjenigen, die nichts anderes können, den betrogenen Schafen. Diese werden bald in Massen auf den Straßen stehen und für genügend Unruhe sorgen. Wir wissen doch ganz genau, dass solche Demonstrationen nur zu brutaler Gegenwehr führen werden.

Sollen wir dann einfach nur untätig zuschauen? Gegenfrage: Werden Sie vom Demonstrieren satt? Nutzen Sie besser Ihr Wissen um die Lage, um der unweigerlichen Entwicklung der Krise nicht gänzlich hilflos gegenüber zu stehen. Selbst wenn Sie sich nur mit etwas Lebensmitteln eindecken, ist das immer noch besser, als sich mit der Regierung bzw. deren Beschützern anzulegen.

Es gibt viele Möglichkeiten, was Sie tun können. Klinken Sie sich aus dem System aus, soweit es möglich ist. Um zufrieden zu überleben braucht man kein iPad, Markenmode oder ein fettes Auto. Nutzen Sie die Gunst der Stunde und verbreiten Sie die Wahrheit unter Ihren Mitmenschen, die dafür offen sind, denn über die Existenz der Krise müssen Sie inzwischen mit fast niemandem mehr diskutieren.

Selbst wenn alle Aufgeklärten zu Hause bleiben und an keiner dieser Anti-Regierungs-Demonstrationen teilnehmen, gibt es noch genügend Menschen, die sich das antun wollen. Sie werden sowieso nichts erreichen, außer vielleicht verhaftet, verletzt oder verurteilt zu werden. Unter den kommenden Umständen wird sich nichts im Guten verändern. Bleiben Sie aus diesem Grund lieber aus der Schusslinie.

Wir dürfen außerdem nicht vergessen, dass es in der kommenden heftigen und weltweiten Krise nicht mehr um regionale Probleme und Lösungen geht, sondern um die Einführung einer Weltherrschaft. Die Masse der Menschen hat jedoch weder eine Ahnung davon, noch können diese etwas dagegen tun, egal wie laut sie demonstrieren.

Besser, der Vernünftige schaut sich das alles aus sicherer Entfernung an und zieht seine Schlüsse und Entscheidungen, denn die Möchtegern-Mächtigen wollen das Chaos genau für ihre Zwecke nutzen. Behalten wir so gut es geht die Übersicht und verlieren das Ziel des Lebens nicht aus dem Blickfeld.

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23 Kommentare zu “Krisenentwicklung: Die Missstimmung steigt und die Hemmschwelle sinkt

  1. Der Michel schläft tief und fest. Man könnte ihm seine versch… Unterhose stehlen, der würde es nichtmal merken….

    Doch Ernst bei Seite. Der Staat braucht im „Ernstfall“ keine Polizei. Dafür gibt es bereits die Eingreiftruppe: Sie heißt EUROGENDFOR, besteht aus 3.000 Mann und soll Aufstände niederschlagen. Sie ist Übernational und kann in jedem EU-Land eingesetzt werden. Warum? Im Ernstfall eilt sie dem Militär voraus. Damit es nicht heißen kann: Soldaten schießen auf die eigenen Bürger!
    Das Bundesverteidigungs-Ministerium sagt dazu sinngemäß: ”Die Aufgaben von EUROGENDFOR übernimmt bei uns die Feld-Gendarmerie”

    Oder die (fast) geheime Armee: http://www.wahrheitsnetzwerk.de/Eine_fast_geheime_Armee.pdf

  2. @Jochen:

    Wofür braucht man eigentlich überhaupt alle diese dämlichen Fahnen? Nationalstolz? Kenne ich nicht!

    Nationalstolz hatte ich noch nie, ist bei der Geburt schon verlorengegangen, wollte eigentlich in Kanada geboren werden, aber irgendeiner hat entschieden das es in diesem Leben DE sein soll…..MIST!!!!!

    Wofür die Fahnen sind?

    *In Deutschland hat sich die Qualität der
    Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich
    verschlechtert. Aus diesem Grund hat das
    Straßenverkehrsamt ein neues
    System eingeführt um die schlechten Fahrer zu
    identifizieren.

    Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern,
    die sich im Straßenverkehr
    schlecht benehmen -unter anderem durch
    plötzliches Anhalten, zu dichtem
    Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen,
    Abbiegen ohne zu blinken,
    Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen-
    Fahnen ausgehändigt. Sie
    sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben
    und einem gelben Streifen
    unten.

    Fortsetzung unten

  3. Fortsetzung:

    Dadurch sind sie für andere
    Verkehrsteilnehmer als unfähige
    Autofahrer zu identifizieren.

    Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt
    und müssen für alle anderen
    Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.

    Die Fahrer, die eine besonders schwache
    Leistung gezeigt haben, müssen
    je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos
    befestigen, um auf ihre
    fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an
    Intelligenz aufmerksam zu machen.

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