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William Marrion Branham – der letzte Prophet Gottes?

Für Gläubige der Botschaftsgemeinden rund um die Welt war er der letzte Prophet, der Botschafter dieses letzten, bald endenden Laodizea-Zeitalters. Er hat die gläubige Gemeinde für ihre Entrückung und den letzten Dienst, den Gerichtsdienst Gottes durch sein Wort der Stunde vorbereitet.

Für andere war er ein wichtigtuender Spiritist, ein Aufschneider, welcher Lügen verbreitete und offenbar nicht mehr ganz zurechnungsfähig war.

Aber was ist nun wirklich dran an William Marrion Branham?

Branhams Gegner belegen seinen Irrtum gern mit seiner Lehre über den Schlangensamen. Er berichtete nämlich von einer Offenbarung Gottes an ihn mit dem Inhalt, dass der Sündenfall nicht das Essen eines Apfels beinhaltete, sondern den Sex zwischen Eva und der Schlange, dem Serpent. Anschließend hatte Eva Sex mit Adam. Daraus kamen dann angeblich Kain vom Serpent und Abel von Adam hervor. Und so kam der Same der Schlange nach Branham unter die Menschen:

Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. 1. Mose 3,15

Eine kontroverse Diskussion dazu ist bei www.bibelkreis.ch nachzulesen.

Ein weiteres Indiz ist Branhams nicht eingetroffene Prophetie für das Jahr 1977, anders als von ihm vorausgesagt. Dazu folgende Zitate aus seinen Predigten:

„Das war 1933. Und ich sagte voraus, dass eine große Tragödie sein würde, die diesen Vereinigten Staaten geschehen werde vor oder um das Jahr 1977.“

„Ich sagte, dass mir etwas wie schwelende Baumstümpfe und zersprengte Felsen gezeigt wurden. Die ganzen Vereinigten Staaten lagen verwüstet da, soweit ich von meinem Standort aus sehen konnte… Ich sagte dann: Gemäß dem schnellen Fortschreiten der Zeit wird sich dieses irgendwann zwischen diesem Jahr 1933 und dem Jahr 1977 ereignen!“

Nun, ein derartiges Ereignis gab es wohl nicht. Eine nähere Betrachtung des Branhamschen Prophetie-Themas formulierten die Forumsteilnehmer von www.bibel-info.net.

Dies alles sind Lehren oder Prophetien, welche nicht wirklich weh täten, wenn sie falsch wären. Man kann es glauben oder sein lassen und man kann Abstriche an die Anforderungen an einen Propheten vornehmen und darüber hinweggehen. Schließlich sind seine gepredigten Kernaussagen, wenn man diese streitbaren Sonderlehren auslässt, nah am Wort und nah an der Zeit, da er hervorhob, dass es absolut wichtig sei, sich unter das Wort des Herrn zu begeben, sich zu demütigen und den Geist, der das Wort ist, zu empfangen.

Er sagte auch, dass es von prioritärer Wichtigkeit wäre, sich aus den toten Glaubensgemeinschaften der Kirchen herauszuziehen und den niederen weltlichen Dingen abzuschwören. Des Weiteren, wie wichtig es sei, sich vorzubereiten, eins zu werden mit dem Wort, das der Herr ist, und sich zubereiten zu lassen durch das Wort und – nun Achtung – speziell seine Botschaft der Stunde:

574-7 {386}. … Als erstes sehen wir, dass die törichten Jungfrauen durch die Trübsal gehen, um geläutert zu werden. Sie mussten von ihren Sünden des Unglaubens und der Ablehnung der Botschaft gereinigt werden.

Botschaftsgläubige behaupten, es sei wichtig, dem Botschafter zu folgen und ihm zu glauben, denn die Botschaft und der Botschafter seien eins. In verschiedenen Abhandlungen kann man lesen, warum es notwendig sein soll, Branham zu folgen:

„Die Ablehnung eines Propheten entspricht der Ablehnung von Christus“

Dies sind klare und harte Worte. Doch sind sie gerechtfertigt? Aus www.glaubedemzeichen.de:

Und er wurde bestätigt durch Zeichen und Wunder, großartige Heilungen sind während seiner Predigten geschehen, viele Menschen hat er zum christlichen Glauben bewegt, man spricht von einer gewaltigen Erweckung durch seinen Dienst. Und als weitere großartige Bestätigung gilt die Wolke, die das Gericht des Herrn bei seiner Wiederkunft ankündigt.

Wurde Branham tatsächlich durch diese Wolke bestätigt? Hätte sich die Wolke direkt über ihm gezeigt, wäre es ja leicht nachvollziehbar gewesen. Er zog diese Wolke als göttliche Bestätigung der Öffnung der sieben Siegel der Offenbarung heran, welche in der Botschaft als „Filetstück“ betrachtet wird. Siehe Offenbarung Kap. 6 und 8, wobei er zum siebenten Siegel nicht viel sagte.

Nun, was hatte es mit der Wolke tatsächlich auf sich? Schauen wir in den viel zitierten Zeitungsbericht. Dort finden wir die Fotos und die Orte Flagstaff, Prescott, Phoenix und Winslow, von denen aus die Aufnahmen gemacht wurden. Wenn man diese in eine Karte überträgt, erkennt man, dass sein Aufenthaltsort Sunset Peak jedoch ca. 200 Meilen von der Wolke entfernt war, also nicht wirklich um die Ecke. Wenn es wahrhaftig eine Bestätigung Gottes gewesen sein soll, warum dann nicht direkt über Branham?

Für diese Wolke gibt es eine mögliche andere Erklärung. Interessant dazu ist ein Aussteigerbericht, leider nur in Englisch. Darin erklärt John Kennah, dass die Wolke von Raketentests stammen müsse. Auch gibt er als Aussteiger aus Branhams Botschaft viele weiterführende Informationen.

Nunja, es kann so sein, kann aber auch anders sein. Schauen wir weiter. In seinen Predigten erklärte er oft die Wichtigkeit des langen ungeschnittenen Haares der Frau und ihrer züchtigen Kleidung. Hier ein paar Beispiele:

Der dritte Exodus

261. Wenn Himmel und Erde vergehen werden, eine Frau mit geschnittenem Haar, ist ein Fluch in den Augen Gottes, auch wenn sie Kleider trägt, welche einem Manne zustehen.

Fragen und Antworten zu 1.Mose

076. Sie sprachen über die Frauen und ob Frauen lange Haare tragen sollten. Ich sagte: „Eine Frau die ihr Haar geschnitten hat, deren Mann hatte ein Recht, ein biblisches Recht, sich von ihr zu scheiden.“

Das Erwählen einer Braut

31-1. … ich sollte die Vorschau der Gemeinde sehen… Dort kam eine liebliche Gruppe von Frauen. Sie waren wirklich bescheiden gekleidet. Das lange Haar war hinten sehr nett befestigt. Sie hatten Ärmel und lange, anständige Röcke. … und Er sagte: „Da ist die Braut.“ Ich schaute und mein Herz war voller Freude…

Nur noch einmal, Herr

83. … Seminar Prediger, was taten sie? Weltlich gekleidete Frauen tragen Shorts, kurz geschnittene Haare und Männer mit nicht genügend Geist über ihn, das zu verdammen. Jeder Mann, der seine Frau das tun läßt, braucht eine gute Evangeliums-Peitsche. Das ist richtig. Sie beweist sich selbst als unehrenhaft und ihr laßt es zu.

Werfen wir doch einmal einen Blick auf ein paar Branham-Familienfotos. Man beachte bitte die Frisuren der Damen und besonders lang sind die Ärmel und Röcke auch nicht. Wie passt das zu den Predigten? Wie war das mit der „Evangeliums-Peitsche“? Weitere Informationen dazu – leider wieder nur in Englisch – unter www.jesus-messiah.com.

Sehen wir weiter, was noch erwähnenswert ist. Das Titelbild zu diesem Artikel zeigt Branhams Grabstein. Da stellt sich unmittelbar die Frage, was hat es mit diesem Grabstein auf sich? Das mit den Pyramiden kennen wir doch irgendwoher?

Ein sehr interessantes Monument, über welches man als gläubiger Christ unbedingt nachdenken sollte, steht in Israel. Es ist kein Geheimnis, dass Freimaurer in Israel danach streben, den Salomonischen Tempel wieder aufzubauen. An diesem Monument sehen wir einiges an typischer Freimaurersymbolik:

  • Die zwei Säulen Salomons:
    Es heißt, dass sich zwischen den beiden Säulen ein Dimensionstor befindet. Man beachte auch die Weltkugel, die auf der linken Säule aufgesetzt wurde. Diese symbolisiert unsere Dimension. Auf der anderen Säule sitzt eine schwarze Kugel, welche die andere Dimension darstellt, nämlich die der Finsternis.
  • Zirkel und Winkelmaß:
    Man sagt, es ist der neugestaltete Davidstern. Das „G“ darin bedeutet „Gott“. Der Gott der Freimaurer ist jedoch Luzifer. Albert Pike war einer der Freimaurergrößen, welcher diesbezüglich schon recht früh Klarheit geschaffen hatte.
  • Allsehendes Auge:
    Oben auf der Spitze der Pyramide sehen wir das Auge der Vorsehung. Das allsehende Auge ist das Auge Luzifers.
  • Schachbrettmuster:
    Achten Sie auch auf den Boden. Es dominieren schwarze und weiße Streifen. Oft und klassisch wird in Logen-Tempeln ein Schachbrettmuster verwendet. In diesem Falle sehen wir Streifen. Die Farben schwarz und weiß symbolisieren wiederum einmal unsere und einmal die finstere Dimension. Das Schachbrettmuster verwebt diese beiden Dimensionen miteinander.

Und so bildet dieses „Kunstwerk“ ein Tor zur dunklen Dimension, ein finsteres Zauberwerk. Doch zurück zu unserem Thema. Sollten bei Branham also tatsächlich Verbindungen zu den Freimaurern bestehen? Unvorstellbar? Schauen wir in seine Predigten, beispielsweise über die 70 Wochen Daniels vom 06.08.1961:

§069. Nun, das würde das astronomische Jahr, vielmehr den julianischen Kalender, aus dem Spiel bringen, seht ihr? Den Freimaurer Jahr [Kalender], denn die Welt ist geneigt…

§200. Nun, 1933 beteten wir hier drüben in dem Masonic-Tempel den Herrn an; es ist da, wo die Gemeinde Christi heute steht… An jenem Aprilmorgen… Ich ging dort zum Freimaurertempel hinüber, wo… Einige von euch alt Eingesessenen hier… Und ich sagte voraus, daß eine große Tragödie sein würde, die diesen Vereinigten Staaten geschehen werde vor oder um das Jahr 1977.

Was sagte er da? Der Freimaurertempel sei der Ort, an dem er mit der Gemeinde den Herrn angebetet hatte und dies sei der Stand der Gemeinde Christi? Sollte das etwa bedeuten, dass die Gemeinde Christi durch ihn unter dem Gott der Freimaurer steht, unter dieser Salbung?

Natürlich kann es genausogut auch sein, dass er dort predigte, da ihm noch keine eigenen oder besseren Räumlichkeiten zur Verfügung standen. Oder er beklagte, dass die allgemeine Gemeinde Christi nicht besser wäre als diese Freimaurer – wir wissen es nicht.

Übrigens hat er dort bei dieser Veranstaltung die Prophetien zum Thema Verwüstung Amerikas im Jahre 1977 „empfangen“.

Eine weitere und sehr interessante Passage zum Thema ist folgende:

Der verworfene König 15-05-1960

088. Nun, der Heilige Geist pflegte der Führer in dieser Nation zu sein. Diese Nation pflegte einmal regiert zu werden, als zurückliegend in… als sie die Unabhängigkeitserklärung schrieben und da war ein Extrastuhl dort aufgestellt. Es gibt nicht ein bißchen Zweifel in meinen Gedanken, daß dort der Sohn Gottes an dem Tisch saß, als diese Nation auf den Grundsätzen von Religionsfreiheit gegründet wurde…

Hier behauptet Branham, dass die Unabhängigkeitserklärung von wirklichen Christen geschrieben worden sein soll und der Sohn Gottes, also Jesus Christus, dort persönlich zugegen war. Das glaube ich wiederum nicht. Ich sehe es als geschichtlich sehr wahrscheinlich an, dass Amerika durch Freimaurer gegründet worden ist, welche auch das Siegel der Vereinigten Staaten erstellt haben. Dieses Siegel ist noch heute auf der Rückseite der Ein-Dollar-Note abgedruckt.

Aber schauen wir nochmal seinen Grabstein genauer an: Was hat es mit dem Adler an der Spitze auf sich? Worauf sitzt dieser? Ist das ein Bienenstock oder eine Wabe? Beides sind Symbole, die in der Freimaurerei und im Mormonentum verwendet werden bzw. im Zusammenhang stehen. Besonders interessant ist dazu im Vergleich das „Eagle Gate“ in Salt Lake City, der Stadt, in welcher die Mormonen ihren Hauptsitz haben.

Branham griff zur Veranschaulichung von Predigten ebenfalls auf die Pyramidenform zurück. Doch dies ist noch nicht alles, er predigte auch zum Thema Pyramide, Tierkreis und über eine „andere Bibel“:

45-7. … dass die erste Bibel, die Gott jemals geschrieben hat, der Tierkreis am Himmel war. Er beginnt mit einer Jungfrau und endet mit Leo, dem Löwen. Und wenn ich in das 6. und 7. Siegel hineingehe, werdet ihr herausfinden, dass, als die ändern Siegel geöffnet waren, das Tierkreiszeichen dieses Ortes der Krebs war, der den Fisch kreuzte. Das ist das Krebszeitalter, in dem wir jetzt leben.

Und das nächste, das das Siegel aufreißt, es offenbart Leo den Löwen — das ist das 2. Kommen Jesu Christi. Er kam zuerst durch die Jungfrau. Er kommt das nächste Mal als der Löwe. Nun, ich weiß nicht, ob wir heute Morgen Zeit -haben werden, ich tue mein Bestes, um euch zu zeigen, dass diese Spuren ganz genau in den Pyramiden zu finden sind — die 2. Bibel, die Gott schrieb. Henoch schrieb sie und legte sie in eine Pyramide.

Das erinnert an den Wachturm von Taze Russell, dem okkulten Gründer der Zeugen Jehovas mit ihrer Pyramidenbegeisterung. Diese Begeisterung teilten Branham und Russell nicht nur in ihren Lehren, sondern offensichtlich auch beim Geschmack ihrer Grabsteine. Vergleichen Sie einmal Russells Grabpyramide mit der von Branham.

Aber diese offensichtliche Gemeinsamkeit ist noch nicht alles, nein, da gibt es noch mehr Verwunderliches. Dazu muss man jedoch wissen, dass William Branham in Botschaftskreisen als der letzte Botschafter zu Laodizea gepriesen wird. Das ist praktisch sein „Amtstitel“ und stammt aus der Offenbarung des Johannes Kapitel 3,14-22:

Betrachten wir uns den „Headstone“ von Taze Russell einmal näher. Und wie wir sehen ist auch er der „Laodicean Messenger“. Verblüfft? Ich bins auch.

Diese Pyramidenform, das Buch, Laodicea – ich finde das sehr merkwürdig. Oben auf Russells Grab ist das Emblem „cross and crown“ zu erkennen, welches ebenfalls ein Freimaurersymbol ist. Unter www.mmoutreachinc.com wird seine Verquickung mit dem Maurertum beleuchtet und dort finden wir auch dasselbe Symbol im Logensaal.

Jetzt werden Sie sehen wie sich der Kreis schließt. Schauen Sie sich dazu bitte auf der Website der Botschaftsfreunde im deutschsprachigen Raum das passende Puzzelteil an, sie finden es rechts unten auf der Seite in Bild und Text: Die Illuminaten-Pyramide.

Noch vor Kurzem habe ich Branhams Predigten mit großer Begeisterung gelesen und war sicher, bei Ihm in guten Händen zu sein. Seine Predigten zeichneten sich durch eine praktische Nähe zum christlichen Leben aus. Oft ging es dabei darum, sich für die Wiederkunft des Herrn zuzubereiten, neu geboren zu werden und all das ist nach meiner Einschätzung für uns jetzt von größter Wichtigkeit. Dazu gibt es die entsprechenden Verse in der Bibel und das glaube ich auch weiterhin.

Doch da wird irgendetwas bei William Branham verkehrt gewesen sein. Ich bin ehrlich, mir macht das alles Angst und wenn sich der Grund meiner Befürchtungen als Wahrheit bestätigen sollte, dann werden einige liebe Brüder und Schwestern womöglich Schwierigkeiten bekommen, was ich jedoch nicht hoffe. Und darum möchte ich das alles nur aufzeigen – jeder Einzelne möge seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

Ich habe Branhams Bücher und Predigten beiseite getan und halte nun ausschließlich fest an der Heiligen Schrift, dem Vater, dem Herrn und Heiland Jesus Christus und berufe mich auf sein Wort:

So alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist Christus! oder: da! so sollt ihr’s nicht glauben. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, daß verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten. Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt. Matthäus 24, 23-25

Ja Herr Jesus bitte komme bald! AMEN

156 Replies to “William Marrion Branham – der letzte Prophet Gottes?”

  1. Und nun, matt, er warte ich von dir, daß du die genannten biblischen Fakten ausdrücklich anerkennst und zugibst, daß dein link eine skandalöse und schlimme Sache war. Ich rede nicht gern in den Wind.
    Kommt da keine Anerkenntnis, ist unsere Unterhaltung schon zu Ende.

  2. Gott hat seinen Sohn Jesus Christus als den einzigen Weg zum Vater, als einzigen Heilsmittler in die Welt gesandt (Joh 14,6; Apg 4,12; 1. Tim 2,5 u.ö.). Dementsprechend hat er seinen Boten ein einziges Evangelium aufgetragen und diejenigen sogar mit seinem Fluch belegt, die „ein anderes Evangelium“ verkündigen (2. Kor 11,3f.: Gal 1,6ff.). Dieses eine und einzige Evangelium nun mit seiner Verkündigung des einzigen Gottes und Heilsweges ist die Richtschnur, an der alle neuen Offenbarungen, alle „anderen Evangelien“ zu messen sind. Und dieses Evangelium ist an das „in Ewigkeit bleibende“ Wort Gottes gebunden (Jes 40,8; 1. Petr 1,25).

    Branham: falsche Prophetien
    http://www.bibel-info.net/Themen/Sekten-Sondergruppen/branham-falsche%20prophetie.htm

    Branham und die Pyramiden..
    http://www.bibel-info.net/Themen/Sekten-Sondergruppen/Branham-pyramiden.htm

    Lieber GHH bitte prüfe doch ob du nicht eine Irrlehre verteidigst.

  3. Okay, du machst es wie alle anderen auch, die nicht wiedergeboren sind: Du weichst aus und denkst nicht daran, dich mit den Gegenargumenten zu befassen. Statt dessen tust du so, als hätte man nichts geantwortet & führst deinen Monolog unverdrossen weiter. Kannst du meinetwegen auch tun. Jedoch ohne mich, wie angekündigt.
    William Branham hat gesagt:
    Es kann nur jemand aufrichtig sein, der von neuem geboren ist.
    Hast du das verstanden? Nur ein aufrichtiger Mensch wird sich mit den Argumenten des anderen befassen, wenn sie ihm nicht passen.
    Das hast du nicht getan. Alles klar?
    —————
    Nur der Vollständigkeit halber: ich selbst habe mich mit den Lügen aus dem link befaßt und sie zumindest pars pro toto widerlegt. Mehr geht nicht, der teufel hat ganze Kohorten von Dämonen, die er im Internet Lügen erzählen läßt über WB. Und du kannst sicher sein: er weiß, warum er das und was er damit tut. Leider weißt du es nicht.
    —————-

  4. GHH du greifst an und beschuldigst.Warum? Du solltest JESUS um Verzeichung bitten denn Paulus und die anderen Jünger haben immer nur auf JESUS allein verwiesen.Du willst ihn aber offensichtlich mit WB teilen als wenn ER nicht genügt.Warum?Siehe die vielen charismatischen Bewegungen die durch solche falschen Propheten die Menschen seit Jahrzenten ins Verderben führen.Ihnen allen liegt die Beschäftiging mit anderen okkulten,mystischen, sprirituellen Lehren zugrunde.Und das ist Gott ein Greul.

  5. Ich hoffe, dass Gott dir Geist und Herz schenkt, denn was hast Du vom Glauben, wenn Du die Liebe Gottes nicht hast. Die Liebe ist die Macht Gottes, denn Gott ist Liebe, deshalb ist sie die stärkste Macht, die uns durch den Himmel geschenkt ist. Wenn wir die Liebe nicht hätten, was würde uns von den Gottlosen trennen?

    So eifern wir nicht der Welt nach und wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern wir kämpfen gegen den Geist des Antichristen und seine Dämonen und die Kampfstätte ist nicht diese Welt, sondern dein Kopf allein (Golgatha=Schädelstätte).

    Erst der Mensch bringt diesen Kampf in die Welt, denn er lässt sich durch seine Gedanken manipulieren und wir sehen an den Früchten, welcher Geist uns führt.

    Ich spreche durch das Wort, weil es Gott ist, der zu uns spricht. Was bin ich und was soll ich reden, wenn Gott schon alles gesagt hat. Was bin ich schon im Gegensatz zu Jesus Christus?

    Staub unter seinen Füßen und zu Staub werde ich wieder werden. Nur Gott erhöht mich.

  6. Die Demut, die Gott uns gibt, die beschützt uns vor unserer Arroganz und unserem Stolz. Was haben wir durch den Stolz gewonnen?

    Nichts, denn der Stolz lässt uns nicht sehen, was offensichtlich ist. Wir streben Jesus Christus nach und er kannte den Stolz nicht, denn er hatte etwas besseres, die Liebe.

    Die Liebe hat Jesus groß und herrlich gemacht, nicht die Macht, diese Welt zu beherrschen, sondern die unbegrenzte Liebe zum Menschen und ihn immer wieder zum Guten zu ermutigen. Der Mensch kann Gut sein, wenn er nur will. Doch nur durch die Kraft Gottes wird uns das gelingen, wenn wir uns selbst verleugnen.

    Wenn wir uns selbst zurückstellen zum wohle Jesu Christi und zum wohle dieser Welt. Denn kein Gläubiger lebt und kämpft für sich selbst, sondern immer für den Nächsten und gibt sich hin als lebendiges Opfer für Jesus Christus.

    Dies geschieht nicht von heute auf morgen, doch wer willig ist, den wird Gott führen und formen nach seinem Willen und Du wirst die Herrlichkeit erblicken.

  7. Lukas 12: 2 Es ist aber nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts geheim, was man nicht wissen wird. 3 Darum, was ihr in der Finsternis sagt, das wird man im Licht hören; und was ihr ins Ohr flüstert in der Kammer, das wird man auf den Dächern predigen.
    4 Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts mehr tun können. 5 Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

    Wer sehen kann, der siehe. Wer die Wahrheit möchte, der bekommt diese auch. Doch jeder muss die Wahrheit auch annehmen, ob sie ihm nun schmeckt oder nicht, es ist und bleibt die Wahrheit, auch wenn man sie nicht akzeptieren möchte.

    Nur wenn wir ehrlich zu uns selbst und zu unserem Gott Jesus Christus sind, werden wir auch Gerecht durch IHN.

    Alle Ehre, alles Lob, aller Preis und aller Dank sei Gott dem Herrn.

  8. AiA „Wer die Wahrheit möchte, der bekommt diese auch. Doch jeder muss die Wahrheit auch annehmen, ob sie ihm nun schmeckt oder nicht, es ist und bleibt die Wahrheit, auch wenn man sie nicht akzeptieren möchte.“ So sagst du.
    Aber du sagst nicht, ob du eine Gemeinde hast und einen Pastor, du sagst nicht, ob du den Zehnten bezahlst.

    Es kann weder ein Geheimnis noch schwierig sein, die Wahrheit zu sagen, oder? An der Praxis des Glaubenslebens erkennt man doch erst, ob du wirklich ein Gläubiger bist; das gilt für jeden hier. Denn wer das Gute zu tun weiß, es aber nicht tut, dem ist es Sünde.
    Wenn ich mich recht erinnere, hab ich dir diese Fragen früher schon mal gestellt. Wenn ich mich nicht täusche, hast du darauf recht ungehalten reagiert.
    Doch sich empören, das kann jeder. Das ist sehr leicht. Doch wenn sich jemand gegen die Wahrheit empört, dann ist er ein Bastard gem. Hebr 12:8 und kein Sohn Gottes.
    Darauf nicht einzugehen, macht eine Aussage.
    Wo kämpfst du für den Glauben?

  9. AiA in 54 sagst du:
    …sondern wir kämpfen gegen den Geist des Antichristen und seine Dämonen …
    Klingt echt gut; aber ich hab dich noch nie gegen den Antichristen hier im Blog kämpfen sehen, oder ist der gar nicht hier? Du bringst ständig nur Bibelzitate, ohne zu sagen, was du den Lesern mitteilen willst, und gibst es als Demut aus. Ich erlebe es nicht als demütig, sondern als unsicher, schwach & ängstlich, etwas Falsches zu sagen, sobald du aus der Deckung rauskommst.

    Aber wenn du wiedergeboren bist, kannst du das Evangelium mit deinen eigenen Worten sagen und wirst es abstützen und belegen mit der Schrift.

    Wie willst du gegen den Antichristen kämpfen, wenn du ihn, dh seine verdrehten Lehren nicht benennst, die er auch hier ausbreitet?!
    Das ist es aber, was Judas gemeint hat mit „…für den Glauben kämpfen, der ein für allemal den Heiligen überliefert ist.“

    Wer das nicht tut, hat keinen Stand auf dem Fels der Offenbarung, sondern nur ein verkopftes Bibelverständnis.

  10. zu 53
    Ich will kein Prinzipienreiter sein und weise dich auf drei Dinge hin, nachdem du folgendes behauptest:

    „GHH du greifst an und beschuldigst. Warum? Du solltest JESUS um Verzeichung bitten denn Paulus und die anderen Jünger haben immer nur auf JESUS allein verwiesen.“
    1. Ich entnehme deinen Zeilen, daß du nicht weißt, was du selber tust: Was hast du denn mit dem Einstellen all dieser links anderes getan als einen großen Mann Gottes zu beschuldigen?!
    Du verbreitest die Verleumdungen anderer. Ich kann nur hoffen, daß du darüber Buße tust & daß dir vergeben wird.
    2. Will. Branham hat nie etwas anderes getan als auf Jesus hinzuweisen; entweder bist du blind oder du hast dich leichtfertigerweise nicht selbst informiert!
    3. Mir sind die Charismatiker sehr wohl bekannt. Aber du kannst den Unterschied nicht erkennen & das ist dein Problem. Wie kann es denn falsche Gesalbte & falsche Propheten geben, wenn es nicht einen echten gibt, an dem man sie messen & identifizieren kann?

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