© supernova-energie.com

Erdbeben im März und September – Vorhersage durch Entdeckung der 5. physikalischen Grundkraft

Die Sonne dreht sich um die Erde und die Erde ist eine Scheibe. So dachte man noch vor einigen hundert Jahren. Heute wissen wir, es ist völlig anders.

Wir glauben, die Welt fast gänzlich und das Universum bereits zum Teil verstanden zu haben. Doch weit gefehlt, denn schon in der Physik gibt es noch immer viele unerklärliche Phänomene, in der Astronomie fast nur Theorien und in der Schulmedizin lebt die „Wissenschaft“ heute noch weitgehend in der Steinzeit.

Zunächst ein spannendes Beispiel aus der Teilchen- bzw. Wellenphysik. Der animierte Film „Doppelspalt-Experiment“ veranschaulicht sehr schön, vor welchen Fragen selbst hochdotierte Physiker noch heute stehen:

Dieser Ausschnitt stammt aus dem Film „Bleep“, den ich jedoch wegen seiner extrem esoterischen Ausrichtung ansonsten nicht weiter empfehlen möchte.

In der Physik geht man heute von vier sogenannten „Grundkräften“ aus:

  • Starke Wechselwirkung:
    Die starke Wechselwirkung (aus historischen Gründen auch Kernkraft oder starke Kernkraft genannt): Mit ihr werden die Bindung zwischen Quarks in den Hadronen und auch – historisch zuerst – die Bindung zwischen Nukleonen (Protonen und Neutronen) im Atomkern erklärt.
  • Schwache Wechselwirkung:
    Die schwache Wechselwirkung (auch schwache Kernkraft genannt): Im Gegensatz zu den aus dem Alltag bekannten Wechselwirkungen der Gravitation und des Elektromagnetismus wirkt sie jedoch nur auf sehr kleinen Abständen. Dabei kann sie wie andere Kräfte für Energie- und Impuls-Austausch sorgen, wirkt aber vor allem bei Zerfällen oder Umwandlungen der beteiligten Teilchen, etwa dem Betazerfall bestimmter radioaktiver Atomkerne.
  • Elektromagnetische Wechselwirkung:
    Die Elektrodynamik ist die physikalische Theorie der elektromagnetischen Wechselwirkung, also von elektrischen und magnetischen Feldern.
  • Gravitation:
    Die Gravitation (v. lat. gravitas „Schwere“): Sie bezeichnet die gegenseitige Anziehung von Massen. Sie bewirkt damit beispielsweise, dass Gegenstände zu Boden fallen (sie werden von beispielsweise der Erde angezogen und ziehen diese im Gegenzug an). Die Gravitation bestimmt auch die Bahn der Erde und der anderen Planeten um die Sonne und spielt somit eine bedeutende Rolle in der Astronomie und Kosmologie.

Das ist der Stand der „Wissenschaft“ heute – der offiziell anerkannte zumindest. Albert Einstein war jedoch neben anderen Physikern seinerzeit Verfechter der Idee einer weiteren noch unbekannten Grundkraft, den sogenannten „verborgenen Parametern“, die vermutlich für einige unlösbare Probleme in der Quantenphysik herhalten könnte.

Betrachten wir uns zunächst einmal die vierte Grundkraft, die Gravitation genauer. Jeder von uns geht heute davon aus, dass Massen andere Massen anziehen. Erst bei einer ausreichend großen Masse ist das jedoch zu bemerken bzw. messbar. Je größer eine Masse ist, desto größer soll auch ihre Anziehungskraft sein. Daher werden auch wir selbst und alle Dinge von der Erde „angezogen“.

So weit, so gut. Was aber, wenn die Gravitation in Wirklichkeit nur die Symptomatik einer völlig anders funktionierenden Gesetzmäßigkeit ist, die bisher noch nicht entdeckt wurde und somit die Zusammenhänge auch nicht verstanden wurden?

Ein Beispiel: Als man zu Zeiten des geozentrischen Weltbildes noch annahm, die Sonne kreise um die Erde, benötigte man äußert komplizierte mathematische Formeln, um die angebliche Spiralbahn der Sonne bzw. der Planeten abzubilden und vorauszuberechnen. Diese sogenannten Epizykloidenbahnen haben wunderschöne mathematische Formeln

x = r (t – sin (t))

y = r (1 – cos (t))

x(y) = r arccos ((r – y) / r) – Wurzel(y(2r – y))

und erscheinen uns heute völlig lächerlich in Bezug auf die Realität. Ändert man nämlich einfach nur den Betrachtungsstandpunkt und setzt die Sonne in den Mittelpunkt, ergeben sich schlichte Ellipsenbahnen für die Planeten um die Sonne.

Stellen Sie sich einmal vor, wir würden gar nicht von der Erde angezogen, sondern etwas drückt uns auf die Erde. Und zwar jedes einzelne Atom von uns würde gleichermaßen in Richtung Erdmittelpunkt gedrückt. Das hätte dann exakt denselben Effekt wie die Gravitation und wir würden keinen Unterschied feststellen zur bisherigen umgekehrten Annahme der Anziehung aus Richtung des Erdmittelpunktes.

Man geht heute davon aus, dass etwa sekündlich irgendwo im Universum eine Supernovaexplosion stattfindet. Bei diesen Explosionen wird schlagartig jeweils die vieltausendfache Energie dessen frei, was unsere Sonne während ihrer gesamten Lebensdauer insgesamt abgibt.

Diese unfassbar gigantische Energie von ca. 1051 erg pro Sekunde verbreitet sich als höchstfrequente, mechanische „Schallwellen“ mit vielfacher Lichtgeschwindigkeit in alle Richtungen im Universum, wodurch dieses quasi vollständig von derlei Energie-Druckwellen durchströmt wird. Diese Schockwellen-Energie hat der Entdecker „Lehneronendruck“ genannt.

Beim Durchdringen von Materie werden diese Druckwellen leicht abgeschwächt, sodass durch den Druckunterschied Gravitation entsteht. Hans Lehner, Präsident des Instituts für Raum Quanten Physik & Forschung und Entdecker dieser fünften physikalischen Grundkraft, beschreibt diese Anziehungskraft folgendermaßen:

„Der Gravitations-Effekt entsteht als Druckdifferenz zwischen den ungeschwächt auf die Erde auftreffenden Schockwellen einerseits und den durch die Erdmasse und Dichte geschwächten Schockwellen andererseits, die die Erde von der Gegenseite her durchdringen.“

Auf dem Mond soll ja die Anziehungskraft deutlich geringer sein als auf der Erde – „soll“ deswegen, weil wohl noch niemals ein Mensch auf dem Mond gewesen ist. Oder glauben Sie etwa dieses Märchen? Die vermutete geringere Gravitation auf dem Mond lässt sich leicht mit dem Druckwellenmodell erklären, denn durch die geringere Größe des Mondes wird der Lehneronendruck von seiner Gegenseite weniger stark abgeschwächt. Alle Dinge erscheinen daher „leichter“.

Der Lehneronendruck wirkt aber nicht nur auf alle Gegenstände auf der Erdoberfläche, sondern natürlich auch auf die Erde selbst. Betrachten Sie nun die Erde im Zusammenspiel mit Sonne, Mond und den Planeten. Wenn Sie von außerhalb unseres Sonnensystems auf die Erde schauen würden, dann wird diese durch die Planeten zu unterschiedlichen Zeiten immer wieder verdeckt und somit auch vom Lehneronendruck etwas stärker abgeschirmt.

Es gibt dabei regelmäßig Konstellationen, bei denen mehrere Planeten mit der Erde und der Sonne auf genau einer gedachten Linie stehen. In diesen Momenten, die durchaus Tage andauern können, wird die Erde wie ein Autoreifen durchgewalgt, während sie sich dreht. Denn in Richtung der gedachten Linie wird der Lehneronendruck übermäßig stark abgeschwächt, sodass die Erde sich hier mehr als sonst nach außen wölben kann.

Während die Erde sich nun um ihre Achse dreht, wird sie jetzt abwechselnd stärker verformt als ohne diese Planetenkonstellationen. Was meinen Sie, welchen Effekt das hat? Richtig, es kommt einige Tage bis wenige Wochen danach zu teilweise heftigen Erdbeben. Und dass diese Annahme keine ersponnene Idee ist, zeigt der erstaunliche Zusammenhang verschiedener Planetenkonstellationen und neuerlichen Erdbeben:

  • Sonne, Saturn und Uranus vom 17. – 18.09.2009:
    Das Ergebnis: Am 29.09.2009 ereignete sich bei Samoa ein Tsunami. Insgesamt gab es in der Woche vom 03. – 08.10.2009 in der Äquatorzone in Asien und im Pazifik neun Erdbeben zwischen Magnitude 6.0 und 7.8.
    Sogar ganze 50 Erdbeben zwischen Magnitude 5.0 und 8.0 erschütterten vom 16.09. bis zum 01.10.2009 denselben Bereich.
  • Sonne und Venus am 11.01.2010:
    Das Ergebnis: Das Haiti-Erdbeben.
  • Sonne, Jupiter und Mond am 28.02.2010:
    Das Ergebnis: Das Chile-Erdbeben und weitere 17 Beben mit Magnitude über 6.0 innerhalb von einer Woche.
  • Sonne, Saturn, Uranus und Jupiter vom 17. – 31.03.2010:
    Erdbeben- und Tsunami-Warnung in der Äquatorzone, Magnitude 6.0 – 8.0
  • Sonne, Saturn, Uranus und Jupiter vom 21. – 30.09.2010:
    Erdbeben- und Tsunami-Warnung in der Äquatorzone, Magnitude 6.0 – 8.0

Es versteht sich natürlich von selbst, dass Hans Lehners Entdeckung als Scharlatanerie bezeichnet wird, wie könnte es auch anders sein. Wir haben es hier in den Augen der selbsternannten „Experten aus der Wissenschaft“ wie immer mit „rechtsesoterisch, kommunistischen Verschwörungstheorien“ zu tun. Also nichts neues von Seiten der Inquisition.

Dass es einen Zusammenhang zwischen Sonnenfinsternis und Erdbeben gibt, beobachtete bereits Prof. Konstantin Meyl, der aber in seinem Modell nicht so weit geht wie Hans Lehner.

Dennoch scheint es an der Zeit, dass sich die klassische Physik von der damit überholten Gravitations-Theorie von Newton und Einstein verabschieden sollte, damit vor zukünftigen Erdbeben gewarnt werden kann. Denn ganz offensichtlich ist dies mit der von Hans Lehner entdeckten fünften physikalischen Grundkraft sehr genau möglich.

19 Kommentare zu “Erdbeben im März und September – Vorhersage durch Entdeckung der 5. physikalischen Grundkraft

  1. Natuerlich bin ich nur ein Leie. Ich hatte mal eine Artikel in der Penticton Herald, in dem ich sagte, es waere besser gewesen, wenn Isaak Newton herausgefunden haette, was denn eigendlich die Erde verlaesst. Es kann naemlich nur etwas herunterfallen, wenn etwas die Erde verlasst. Es gibt keinen leeren Raeume im Universum. Wenn etwas seine Platz verlaesst, fliesst etwas anderes in seine Platz. Nach diesem Prinzip sehe ich nun fast alles.

    Wenn sich die Erde schneller drehen wuerde, wuerden wir von unserem Planeten geschleudert werden, oder wir wuerden hoeher wachsen. Wenn sie sich langsamer dreht, wuerden wir kleiner werden oder wuerden sogar zequetscht werden. Durch die Zentrifugalkraft verlaesst an den Equator laufend etwas den Planeten. So entsteht am Equator eine art Scheibe, wie beim Planet Saturn. So ist es auch mit all den anderen Sternen Sonnen und Planeten. So rollt die Erde, wie auch die uebrigen Planete, auf der Scheibe der Sonne.

  2. Die Scheibe verhaelt sich wie ein Tisch und die Planeten tanzen auf den Tish wie Kreisel. Die Planeten die sich schnell drehen, stehen etwa 90 grad zum Tisch. Je langsamer sie sind um so mehr schwanken sie mit der Achse. Das gewicht der Planeten druecken die Scheibe nach unten. So will etwas von der Erde in die Richtung der Sonne, oder eines anderen Planeten fliessen. Diesse dann nennen wir Anziehungskraft der Planeten.
    Die Idee, das ein Zusammenhang zwischen den Positionen der Planeten, der Sonne oder dem Mond und Erdbeben besteht, ist nicht neu. Hier gibt es einen Farmers Almanak, einen jaehrlichen Kalender, in dem die Tage an den Erdbeben moeglich ist, nach den positionen Planeten erechnet eingetragen sind.

  3. Ich kann mich erinnern, weiss jedoch nicht mehr genau das Jahr, wo um die Weihnachtszeit herum sechs oder so bestimmte Zufaelle, der Planeten, der Sonne und Mond zusammen trafen. Ich sagte gleich, sicher wird es Erdbeben geben wuerde. Zu der Zeit gab es 3 Erdbeben und 3 Stuerme, 3 Eisenbahn Ungluecke, 3 Hotel feuer und im Iran-Irak Krieg gab es 30000 Tote. Das Wasser war besonders hoch wenn es Flut war. Um den 21. December ist es immer moeglich, das es enorme Sturme gibt. An diesen Tage ist fast immer die hoechste Flut. Deswegen war 1954 um Weihnachten herum ein Teil von Hamburg ueberschwemmt. Auch der Deichbruch in Holland war um die Zeit der Wintersonnenwende.

  4. Oder glauben Sie etwa dieses Märchen?

    Ich weiss, der Volksmund ist ne Quaelstrppe, aber er besagt, dass in jedem Märchen ein Quäntchen Wahrheit enthalten ist !

  5. zur Gravitation gibt es unzählige „alternative“ Theorien.
    Die oben beschriebenen Deformationen und Erdbeben lassen sich aber auch mit den Standardmodell gut erklären.

    Schaut euch mal bei Gelegenheit an, wie in einem Badewannenstrudel der Schaum ums Zentrum rotiert. Es gibt da einen Bereich, in dem der Schaum stabil im Kreis rotiert, bis er vom Gravitationszentrum (sorry Strudel) in das Innere gezogen (gedrückt oder wa auch immer) wird.

    Die Natur funktioniert manchmal auch ganz simpel.

  6. >>Dieser Ausschnitt stammt aus dem Film “Bleep”, den ich jedoch wegen seiner extrem esoterischen Ausrichtung ansonsten nicht weiter empfehlen möchte.<>Wir haben es hier in den Augen der selbsternannten “Experten aus der Wissenschaft” wie immer mit “rechtsesoterisch, kommunistischen Verschwörungstheorien” zu tun. Also nichts neues von Seiten der Inquisition.<<

    Da kann man ja fast "froh" sein, dass hier (What the) "Bleep" (do we know) wenigstens noch erwähnt und nicht gleich ganz wegzensiert wurde?

    Oder ist rechts-esoterisch etwas völlig anderes als esoterisch?

    Immer schön drauf achten, die Menschen von der eignen Meinungsbildung abzuraten. Es könnte ja sonst jemand ein aha-Erlebnis haben!?

    Insgesamt finde ich den Text heute hochinteressant!

    Witzig in nem link"als am 23. Februar 1987 eine Supernova
    in der Großen Magellanschen Wolke, einer Satellitengalaxie der Milchstraße, in nur 170.000 Lichtjahren Entfernung explodierte."-das wissen wir dann doch erst in 170.000 Jahren?

  7. …. die “Wissenschaft” heute noch weitgehend in der Steinzeit.“

    für Otto Normalverbraucher, der sowieso nichts erfahren soll.

    Die Erkenntnisse aus der „Neuzeitlichen Wissenschaft“, das was uns verborgen bleibt, würde uns sicherlich aus dem Sessel hauen.

  8. Na ja, esoterisch ist ein viel belehnter Begriff, sagen wir doch mal „bleep“ geht etwas in die „NEW AGE“ Richtung.

    Und da kann man nur sagen, bildet Euch dazu BITTE eine EIGENE Meinung, und last Euch nicht SCHON WIEDER von einem Wahrheitslehrer, einem Umgestiegenen Meister, einem Wissenschaft-Religionsmixer oder sonst jemanden ein neues Weltbild aufschwatzen.

    Denkt was ihr wollt, aber DENKT SELBER !

  9. Was will dieser Artikel? Geschickt ablenken von der faktischen „sechsten physikalischen Grundkraft“ HAARP, die durch ununterbrochene, weltweite Ausbringung von Chemtrails seit mindestens 10 Jahren ständig aktiv auf unsere Erde einwirkt? Ablenken davon, dass – die Häufigkeit oder Wahrscheinlichkeit von Erdbeben bei bestimmten Planetenkonstellationen sei einmal dahingestellt – Erdbeben und weitere Umweltkatastrophen sich in letzter Zeit auffällig durch eine erstaunliche Zielgenauigkeit, oder soll ich sagen Opportunität, auszeichnen, was ihre Stärke und die betroffenen geographischen Koordinaten anbetrifft.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.