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Neue Hetzjagd auf medizinische Aufklärer – Lügen statt Fakten

Wieder einmal beginnt eine mediale Rufmord-Kampagne gegen den Entdecker der Germanischen Neuen Medizin und diejenigen, welche sich lieber mit Biologie als mit der Pharmaindustrie befassen wollen.

Ein pensionierter Polizist als selbsternannter „Scharlatan- und Sektenjäger“ macht die Presse mobil und geht zum Angriff auf die angebliche „Sekte“ über. Mangels Beweisen wird einfach die Antisemitismuskeule ausgepackt, mit der erfahrungsgemäß der größte „Erfolg“ verzeichnet wird.

Welche PR-„Maßnahmen“ derzeit wieder gegen die Germanische Neue Medizin – kurz GNM – anlaufen, zeigt der Bericht in der Südwest-Presse vom 08.03.2010:

Im März, so ist dem vereinseigenen Veranstaltungskalender zu entnehmen, beschäftigen sich Vorträge mit „Fasten – Ballast abwerfen“, der „Herkunft schwäbischer Alltagswörter“ sowie, am 26. März, einer „Einführung in die fünf Naturgesetze“.

Stopp! Letztgenannter Vortrag ist gefährlich. Das behauptet zumindest Richard Maxheim, ein pensionierter Polizist aus der Nähe von Köln. Er habe bei der Staatsanwaltschaft Ulm Anzeige gegen den Referenten Nicolas Barro erstattet, teilt er mit: wegen Verstoßes gegen das Heilmittelwerbegesetz.

Der Artikel strotzt nur so von Denunzierungen wie „Jünger Hamers“, „bekennender Antisemit“, „bizarre Germanische Neue Medizin“, „nicht nur absurd, sondern gemeingefährlich“, „Guru“ usw. Wir kennen solches Vorgehen aus diesem und anderen Bereichen zur Genüge, es wird immer dann verwendet, wenn die Verfasser weder über Ahnung von der Materie noch über Fakten oder Beweise verfügen.

Das übliche Schema gegen die GNM lautet normalerweise „Scharlatan“, „Wunderheiler“, „Sekte“ mit den zusätzlichen Attributen „antisemitisch“, „rechtsextrem“, „esoterisch“ oder „volksverhetzend“. Diesmal kommt Maxheim jedoch mit einer Neuerung: Er erstattete Anzeige gegen Nicolas Barro, der ebenfalls wie Helmut Pilhar regelmäßig Vorträge und Seminare über die GNM hält. Begründung: „Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz„.

Von einem Verstoß kann jedoch nur dann die Rede sein, wenn die GNM tatsächlich ein Heilmittel ist. Das wird jedoch von Maxheim und Gleichgesinnten vehement bestritten. Daher wäre es durchaus interessant, wenn es tatsächlich einmal zu einer gerichtlichen Überprüfung käme.

So problematisch das zunächst klingen mag, so groß könnte auch das Eigentor von Maxheim werden. Sollte zu diesem Thema tatsächlich ein Prozess begonnen werden, müsste sich die Justiz erstmalig auch mit dem Inhalt der GNM befassen, was sie bislang aus geheimnisvollen Gründen immer verweigert hatte. Kein Richter durfte jemals eine Verifikation durchführen lassen, selbst in Norwegen, wo Dr. Hamer heute lebt, wurde eine solche Überprüfung  in letzter Sekunde abgebrochen. Wie ist so etwas in einem angeblichen Rechtsstaat möglich? Verschwörung? Von wegen, das ist die Realität.

Kritiker der GNM behaupten natürlich, dass solcher „offensichtlicher Unsinn“ nicht geprüft werden müsse. Dennoch würde eine solche offizielle Überprüfung doch ein für alle Mal Klarheit schaffen – für beide Seiten. Außerdem werden teilweise wirklich völlig sinnentleerte Studien und klinische Tests gemacht, bei denen man bzgl. ihrer Ernsthaftigkeit und Notwendigkeit nur den Kopf schütteln kann. Dieses Argument „Unsinn“ kann daher nicht zählen.

Bei der GNM handelt es sich aber in schulmedizinischer Hinsicht um ein potenziell sehr wichtiges Thema, da es mit ihr nämlich erstmals möglich ist, exakte Ursachen von allen Erkrankungen zu benennen. In der Schulmedizin ist das genaue Gegenteil der Fall, bis heute sind so gut wie keine Ursachen von beliebigen Erkrankungen bekannt, was sogar ein Gerichtsurteil beweist.

Nicolas Barro erfährt neben der Anzeige außerdem auch noch eine zusätzliche Sabotage seines geplanten Vortrags in Ulm, indem von Unbekannten sämtliche Veranstalter kontaktiert wurden, die in der Gegend Vortragsräume zur Verfügung stellen. Dass dies eine konzertierte Aktion ist, erscheint eindeutig und ist aus der Vergangenheit bereits bekannt.

Die von Maxheim erstattete Anzeige scheint indes nicht die einzige zu sein, sondern wir müssen davon ausgehen, dass insgesamt 18 solcher Anzeigen gegen GNM-Vertreter über die sogenannte „Onlinewache“ der Polizei erstattet wurden. Dies hat der Teilnehmer „TH“ in einem Esojäger-Forum behauptet, der dort eine ganze Liste mit GNM-Webseiten auflistete, gegen die er Anzeige erstattet hat – auch Wahrheiten.org ist darunter. Ob „TH“ Richard Maxheim ist oder hier verschiedene Personen zusammenarbeiten, ist unbekannt.

Der Ex-Polizist hat bezüglich der GNM bereits eine rege Vergangenheit. Er hatte über Jahre hinweg Helmut Pilhars Seminare und Vorträge sabottiert, indem er die jeweiligen Veranstalter – Gaststätten oder sonstige Verwalter der entsprechenden Räumlichkeiten – unmittelbar vor dem Erscheinen von Herrn Pilhar über die angebliche „Todessekte“ informierte.

Vielfach bekamen diese Personen dann Angst und sagten kurzfristig den Veranstaltungstermin ab. Obwohl die GNM für niemanden ein echtes „Geschäft“ bringt – ganz im Gegensatz zur Schulmedizin – ist ein derartiges Verhalten dennoch mehr als geschäftsschädigend. Und das von einem ehemaligen Polizeibeamten?

Bis etwa Anfang 2009 betrieb Richard Maxheim die Website meisenpiep.beepworld.de, auf welcher er seine GNM-Hasstiraden sogar öffentlich machte. Im Gegensatz zu den anonymen Esojäger-Verleumdern tat er das immerhin mit Namen und Anschrift. Warum er diese Seite einstellte, verriet er mir in einem persönlichen Mailverkehr leider nicht.

Stattdessen schrieb er mir, dass er alle seine Unterlagen dem Arbeitskreis Enigma vermacht habe und ich diesbezüglich noch staunen würde. Ferner wünschte er allen Anhängern der GNM einen schönen Tod.

Wer hinter der zweiten Hetzkampagne gegen Dr. Hamer steckt, ist schwer zu sagen. Der Berliner Kurier schrieb am 11.03.2010:

Wunderglaube statt Chemotherapie
Susanne (12): Haben die Eltern sie sterben lassen?

Auch Olivia war bei Heiler Ryke Hamer Sie brachen die Behandlung ab.

Der Artikel setzt die obigen Denunzierungen mit weiteren Schlagworten fort: „berüchtigter Krebsheiler“,  „dubioser Heiler“, „Wunderglaube“ usw.

Dasselbe Bild bietet sich im Bericht von RTL Aktuell vom 10.03.2010:

Die zwölfjährige Susanne R. starb vor drei Monaten an Krebs. Trotz guter Heilungschancen hatten ihre Eltern die Chemotherapie abgebrochen – weil sie auf einen angeblichen Wunderheiler vertrauten. Die Staatsanwaltschaft Kempten hat jetzt ein Verfahren gegen die Eltern wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet.

Und wieder dieselbe Methode: „Wunderheiler“, „angeblicher Krebsheiler“, „als unwirksam erachtete Behandlungsmethode“, „umstrittene Behandlungsmethoden“. Richtig, die GNM wird einfach als unwirksam „erachtet“. Mehr haben die Redakteure nicht zur Verfügung an Pseudofakten und das merkt man in jedem dieser substanzlosen Hassberichte.

Niemals wird über die fünf biologischen Naturgesetze an sich geschrieben, das traut sich keiner. Immerhin müsste man es dann mit Naturgesetzen aufnehmen und das Ergebnis für die Hetzer würde bei ernsthafter und wissenschaftlicher Betrachtung völlig in die Hose gehen. Also halten sie sich immer fern von Fakten, die Zuschauer merken das sowieso nicht.

Die Eltern von Susanne Rehklau haben es schon schwer genug nach dem tragischen Tod ihrer Tochter und dem nun eingeleiteten Verfahren gegen sich wegen des „Verdachts der fahrlässigen Tötung“. Müssen da diese verlogenen Quotenmedien auch noch öffentlich darauf herumreiten? Wie wäre es denn, wenn diese die GNM prüfen würden, anstatt die Menschen zu verleumden?

Auch hier stellt sich die Frage, was wird vor Gericht passieren? Wie kann ein Richter entscheiden, ob die Eltern mit dem Vertrauen in die GNM falsch gelegen haben, bevor nicht gerichtlich überprüft wurde, ob nun die GNM oder die Chemotherapie richtig ist? Ein Vergleich ist ohne eine wissenschaftliche Überprüfung so nicht möglich. Was wird hier passieren? Wird das Verfahren vorsichtshalber eingestellt werden?

Mit Verleumdung und Strafanzeigen bekommt man jeden Kritiker zunächst klein und mundtot. Dass derartige Methoden bald überall und vermehrt angewandt werden, zeigt die neuerliche Diskussion um die Internetzensur. Eines schaffen diese Medienverbrecher und deren fanatische Anhänger aber niemals: Die echte Wahrheit zu zerstören.

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18 Kommentare zu “Neue Hetzjagd auf medizinische Aufklärer – Lügen statt Fakten

  1. Der letzte Satz des Redakteurs…

    >>Persönlich bin ich der Meinung, dass man Spinner wie Hamer ebenso wie alle anderen selbsternannten Heilsbringer nicht ernst nehmen sollte. <<
    Meine Antwort:

    Seit Jahren versuche ich zu verstehen, wieso die alles-klären-würdende Frage, auf die die Hamer-Anhänger so vehement pochen von Persönlichkeiten, Institutionen und bisher ALLEN Medien, ALLEN Reportern und Redakteuren übergangen, ignoriert, abgewehrt, oder für unwichtig erklärt wird.

    Das kapiere ich einfach nicht!?

    Es ist für mich nicht zum Aushalten, dass hier immer nur auf Zeitungsberichte, TV-Sendungen und unzählige Internetlinks verwiesen wird – und diese Sch… Ka…. F… Überprüfung nicht durchgeführt wird!!!

    Und dieses blöde Wort „umstritten“ – was man eben mit dieser verdammten Überprüfung doch ein für alle mal beenden könnte!?!

    AW: Abwesenheitsnotiz!?

    Sehenswert!

    http://www.olivia-tagebuch.at/index.php?option=com_content&view=article&id=140:orf970913&catid=47:tv-beitraege&Itemid=156

  2. 5 Rulks
    Anschaulich dokumentiert, womit sich solche Mitbürger neben Däumchendrehen oder Radarfallen aufstellen noch den lieben langen Tag befassen… anstelle Straftaten aufzuklären, wofür wir sie ja eigentlich aushalten.
    Die Idee bei der Polizei ist solche, das man doch genuegend Verbrecher haben muss, um auch genuegend Polizisten zu haben. Je mehr Verbrechecher, um so sicherer ist auch der Job. „It spelles Job security“ oder Job garantie

  3. unglaublich .. tut mir leid für den polizisten, zuviel geblendet worden im leben oder sonst etwas …

    es ist ärgerlich, dass nicht mit ruhe und vernunft geprüft wird …

    mich würde gerne interessieren aus welchen beweggründen er vor diesen so genannten „Wunderheiler“ warnt, wenn er der menschheit helfen wollte, müsste er vor ganz anderen Dingen warnen ….

    mfg

  4. Warum werden die Thesen des Dr. Hamer nicht öffentlich überprüft?
    Das bietet er doch pausenlos an. Es passiert nicht, weil die Schulme-
    dizin sich unsterblich blamieren würde. 1984 leitete Dr. Hamer eine
    Klinik in Burgau (Österreich). Er betreute während der Zeit 6 500,
    durch die S.M. zum Teil vorgeschädigte Patienten. Nachweislich und
    jederzeit nachprüfbar bei der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt, hat
    Dr. Hamer 6 000 Patienten ohne jede Nachfolgeschäden geheilt. Das
    ist amtlich, weil jeder dieser Krebsfälle durch die Staatsanwaltschaft
    überprüft wurde. Seine Heilungsquote liegt also bei etwa 90%, heute
    wahrscheinlich noch höher. Die Quote der S.M. liegt etwa bei 10%. In
    diesem Zusammenhang noch von einem Quacksalber Dr. Hamer zu
    sprechen, ist gelinde gesagt, eine Unverschämtheit.

  5. Ja das frage ich auch immer: Warum wird nicht entlich die Germanische Neue Medizin überprüft. Sie ist keine These,- sie ist unterdrückte Wahrheit.
    Was würde passieren wenn die schulmedizienischen Hardliner bekennen müssten was für einen Unsinn sie verbreiten.
    Es liegt an uns, wir müssen uns entlich lösen von den Angsten und diesen Abhängigkeiten.
    Stellt Euch vor, ein Tag,oder mehrere,- es niemand in die Krebsklinik oder sonnst in eine Klinik in der die GERMANISCHE nicht pracktiziert wird.
    Stellt Euch vor es ist Krieg und niemand geht hin.

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