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Der „Totenkult“ und die hilflosen Kinder

Unfassbare Skandale erschüttern derzeit die katholische Kirche, denn immer mehr Opfer – von Lehrern und Priestern der Kirche misshandelte Kinder – packen nun Jahre oder gar Jahrzehnte nach ihren Misshandlungen aus und berichten Furchtbares.

Höchste Zeit für jeden, diesem Laden den Rücken zu kehren, wer es nicht schon längst getan hat. Doch nicht allein aus diesem Grund, denn in Wahrheit handelt sich hierbei gar nicht um eine Kirche, sondern faktisch betrachtet um einen heidnischen Totenkult.

Als Ausweg aus dem Drama wird bereits in höchsten katholischen Kreisen die Abschaffung des Zölibats diskutiert. Der Spiegel schrieb dazu am 13.03.2010:

Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der Katholiken, trat für eine Aufhebung des Zölibats für Priester ein. Die Kirche müsse Konsequenzen struktureller Art ziehen und dabei überlegen, ob es kirchenspezifische Bedingungen für den Missbrauch gebe, sagte Glück der „Süddeutschen Zeitung“. […]

Auch der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke stellt die Pflicht zum Zölibat in Frage. […]

Papst Benedikt XVI., der sich am Freitag vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz Robert Zollitsch über das Ausmaß der Affäre unterrichten ließ, hält dagegen am Zölibat fest. Die Ehelosigkeit der Priester sei ein Geschenk Gottes, das nicht dem Zeitgeist geopfert werden solle, sagte der Papst.

Das Zölibat abzuschaffen bringt sicherlich so gut wie gar nichts. Denn damit würde ja suggeriert, dass die armen Priester unter so hohem sexuellen Druck zu stehen scheinen, dass sie diesen bislang gezwungenermaßen an hilflosen Kindern ablassen mussten. Dafür sollen also zukünftig dann die Priesterehefrauen herhalten?

Tut mir leid, aber wer wehrlose Kinder misshandelt oder sexuell missbraucht, der macht das völlig unabhängig davon, ob er eine Frau hat oder nicht. Es gibt auch verheiratete Männer mit Sexualdelikten. Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?

Dazu muss man außerdem anmerken, dass es bestimmt nicht wenige Männer im Lande gibt, welche als Singles über lange Zeit auch keine Partnerin haben. Vergreifen sich diese dann automatisch gleichermaßen an Kindern und Jugendlichen? Ist das die unterschwellige Entschuldigung für die Priester? Frei nach dem Motto „sie konnten doch gar nicht anders“? Dazu kann man nur fassungslos den Kopf schütteln. Hier läuft etwas ziemlich falsch.

Die Ursachen könnten unter Umständen ganz woanders liegen. In okkulten Kreisen sind rituelle Opfer und auch sexuelle Misshandlungen von Kindern die traurige Realität. Denken Sie beispielsweise an Marc Dutroux oder den Bohemian Grove. Auch von manchen Hochgradfreimaurerkreisen sind derartige Perversionen bekannt. Diese Gruppen haben eines gemeinsam, es sind nämlich immer Satanisten unter ihnen, welche derartige Rituale praktizieren.

Soll das etwa heißen, dass die katholische Kirche zu diesen okkulten Kreisen zu zählen ist? Nun, sie ist zumindest ein Totenkult, wie Sie an der Verehrung ihrer „Heiligen“ und der „Jungfrau Maria“ erkennen können. Die katholische Kirche…

  • … verehrt Tote, denn die Gläubigen beten zu Toten und betrachten diese teilweise sogar als „Heilige“.
  • … verehrt insbesondere Menschen, im Speziellen den Papst, anstatt allein Jesus Christus und Gott.
  • … hat einfach willkürlich die zehn Gebote verändert.
  • …  hat in der Geschichte bisher etwa 70 Millionen Menschen umgebracht.

Dass dies unter keinen Umständen so gedacht ist und auch keinesfalls vom Schöpfer toleriert wird, zeigen folgende Aussagen der Bibel, der sich die Kirche eigentlich unterstellt haben sollte.

Zur Totenverehrung:

Warnung vor Zauberei und Wahrsagerei

Wenn du in das Land kommst, das der HERR, dein Gott, dir geben wird, so sollst du nicht lernen tun nach den Greueln jener Heiden. Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lasse, oder ein Wahrsager, oder ein Wolkendeuter oder ein Schlangenbeschwörer, oder ein Zauberer, oder ein Bannsprecher oder ein Medium, oder einer, der einen Wahrsagergeist hat, oder jemand, der die Toten befragt. Denn wer solches tut, ist dem HERRN ein Greuel, und um solcher Greuel willen treibt der HERR, dein Gott, sie vor dir aus. Du aber sollst dich gänzlich halten an den HERRN, deinen Gott; denn diese Völker, die du austreiben sollst, gehorchen den Wolkendeutern und den Wahrsagern; dir aber hat es der HERR, dein Gott, nicht also bestimmt. 5. Mose 18,9-14

Wenn sie euch aber sagen werden: Befraget die Totenbeschwörer und Wahrsager, welche flüstern und murmeln, so antwortet ihnen: Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen, oder soll man die Toten für die Lebendigen befragen? Jesaja 8,19

Zur Menschenanbetung:

Und alle Geschöpfe, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meere sind, und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Offenbarung 5,13

Da spricht Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir, Satan! Denn es steht geschrieben: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!» Matthäus 4,10

Zur Fälschung der zehn Gebote im 2. Mose 20,2-17, zunächst die originalen Gebote der Bibel:

  1. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.
  2. Du sollst dir kein Bildnis machen.
  3. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
  4. Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig.
  5. Ehre deinen Vater und deine Mutter.
  6. Du sollst nicht töten.
  7. Du sollst nicht die Ehe brechen.
  8. Du sollst nicht stehlen.
  9. Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten.
  10. Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.

Und hier die zehn Gebote der katholischen Kirche:

  1. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.
  2. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
  3. Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig.
  4. Ehre deinen Vater und deine Mutter.
  5. Du sollst nicht töten.
  6. Du sollst nicht die Ehe brechen.
  7. Du sollst nicht stehlen.
  8. Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten.
  9. Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen.
  10. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.

Haben Sie den Unterschied bemerkt? Das Gebot, sich kein Bildnis zu machen, hat die katholische Kirche einfach gestrichen. Eigentlich klar, dass sie das weglassen muss, denn ihre „Gotteshäuser“ sind schließlich voll mit Bildern und Figuren und auch die Totenverehrungen und Menschenanbetungen wären nach den echten zehn Geboten undenkbar.

Diese heidnischen Praktiken und Ansichten der katholischen Kirche haben daher mit Sicherheit einen gewissen Bezug zum Okkultismus und Satanismus. Kein Wunder also, dass es zu solch massenhaften Ausschweifungen gekommen ist. Oder glauben Sie etwa, Priester sind grundsätzlich verhaltensauffälliger als die Durchschnittsmänner der Bevölkerung?

Menschen werden nicht einfach so pervers geboren, sondern erst durch Indoktrination zu solchen Dingen getrieben. Sie werden zu Perverslingen gemacht, gerade durch das Praktizieren von okkulten Ritualen, was die katholische Kirche eben tatsächlich macht.

Doch geht es bei diesem ganzen Misshandlungs-Skandal wirklich nur um Moral und Anstand? Was ist das Ziel dieser großen Propaganda-Aktion? Wir wissen ja aus mehrfacher Erfahrung, dass die Medien nie etwas so groß aufbauen, wenn es nicht einem bestimmten Zweck dienen würde – nur welchem?

Welche politischen und kirchlichen Konsequenzen wird dies alles haben? Soll der Papst oder das Papsttum in seiner Macht geschwächt werden? Soll der Kirche die Macht beschnitten werden, um stattdessen eine neue Herrschaft in oder über ihr zu installieren? Diese Gedanken erinnern irgendwie an unser marodes und kurz vor dem Zusammenbruch stehende Geld- und Finanzsystem, welches mit einer Welteinheitswährung und Weltregierung gerettet werden soll.

Ist in Sachen Kirche nun vielleicht ähnliches geplant, um hierüber die Einführung der Welteinheitsreligion zu beginnen? Wenn ja, dann ist absehbar, dass der Papst in dieser geplanten weltweiten Religions-Institution so gut wie keine Macht mehr haben könnte. Ein schlechtes Omen insbesondere für die Adventisten und andere Glaubensrichtungen, welche den Papst als kommenden Antichristen propagieren.

Spekulieren kann man hier nun viel, aber eines ist sicher: Es geschieht heute nichts aus Zufall. Das, was uns mit dem Lügengenerator – der ehemaligen Flimmerkiste – in die Wohnzimmer gedröhnt wird, hat immer einen bestimmten Zweck. Es hat zwar nicht unbedingt Niveau und Wahrheitsgehalt sowieso nicht, aber es hat Auswirkungen. Warten wir es ab.

Die meisten Menschen trennen leider nicht zwischen Kirche und Religion auf der einen und Gott, Bibel und Glaube auf der anderen Seite. Aber Kirche und Religion haben in etwa genausoviel mit Gott und der Bibel zu tun, wie ein Sanitär-Installateur mit dem Wasserwerk.

Hüten Sie sich vor dieser und auch anderen Kirchen, denn keine hat die richtige Lehre. Diese finden Sie einzig und allein in der Bibel. Lassen Sie sich also nicht vom Glauben und von der Bibel abbringen, nur weil die Kirchen einen so schlechten Ruf haben – sie haben diesen völlig zu Recht.

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Johannes 14,6

47 Replies to “Der „Totenkult“ und die hilflosen Kinder”

  1. Jesus sagte sogar, wir sollen nicht wie die Heuchler in der Synagoge beten (siehe Bergpredigt).

    Zum Beten gehe jeder in sein stilles Kämmerlein!!!

  2. Im Sinne vom Kommentar 11:

    … und das, was wirklich geschieht …

    Lest das Urantia-Buch und dann denkt über Eure bisherige Einstellung und meist einseitige Meinungsäußerung nach.

    Zur Bibel, zur Kirche etc. kann man nur fragen: „Wer hat’s erfund’n?“

    Jeder Belesene weiß, was derzeit mit Griechenland getrieben wird. Hier liegt die Vermutung nahe, dass auf die Kirche der gleiche Angriff mit dem gleichen Ziel läuft. (Wie kann jemand 1. betrunken, 2. bei ROT geblitzt, 3. rausgewunken und 4. in die Presse kommen, ohne dass dies so gesteuert war?)

    Der Lebenszyklus eines Unternehmens, eines Staates, der Kirche, der Menschheit, der Welt ist irgendwann zu Ende. Die ersten 3 sind so gut wie erledigt. Wir sind also bei der Menschheit angekommen. Und das ist es auch, was derzeit global läuft. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass es danach schlechter aussieht. Jesus hat die Nase voll und greift (doch) ein!

  3. „@ Du sollst nicht töten

    Dieses Gebot bezieht sich auf das töten von Menschen.“

    Also ist dem anderen Teil der Schöpfung dann der Krieg erklärt? Wo wird erklärt, das damit nur Menschen gemeint werden? Warum heißt es dann nicht:“ Du sollst keine Menschen töten“!

    Du sollst nicht töten – ist eine generelle Anweisung oder !?

    Nur musste man dann die Tiere auch als Geschöpfe Gottes ansehen und das würde viel bedeuten.

    Man ging ja noch weiter in der Katholische Kirche, nicht nur das den Tieren keine Seele zugestanden wurde, sondern den Schwarzen, den Indianern und besonders den Frauen nicht.

    Also wenn ihr mal wirkliche Christen werden wollt, dann habt auch ein Herz für Tiere.

  4. „Tut mir leid, aber wer wehrlose Kinder misshandelt oder sexuell missbraucht, der macht das völlig unabhängig davon, ob er eine Frau hat oder nicht.“

    In den Hierarchien von Staat und Kirche geht es doch gar nicht mal so sehr um diese perversen Spielereien, sondern nur um Machtausübung. Wer sich selbst einmal in einer Situation als Untergebener gefühlt hat, lässt seine Wut an den nächstbesten Schwächeren aus. Ob es sich dabei nun z.B. um Polizisten, Priester, Soldaten oder sogar Ärzte handelt, die sich in dem hierarchischen Gefüge unterzuordnen haben oder wenn es der Ehemann oder die Ehefrau ist oder Jugendliche und sogar Kinder selbst, die sich irgendwie unterdrückt fühlt – egal. Wenn diese Leute Spaß am Spiel mit der Macht über andere haben und vielleicht noch selbst irgendwelche Schäden aus psychosozialen Kontakten davon getragen haben, dann ist möglicherweise schon der Weg geebnet, um dem Nächstschwächeren Gewalt in irgendeiner Form anzutun. Ein „Schweinepriester“ kann jeder sein.

  5. Jesus nannte diejenigen „Prophetenmörder … Opferpriester“

    Die lichterfüllten Wesen haben eine göttliche Gesinnung, das heißt, sie dienen Gottes Schöpfungsplan und leben in Harmonie mit der Schöpfung.
    Nahezu jede Religion besagt genau das.
    Reduziert man jedoch „Gott“ auf eine Projektion wie Monismus etc, so landen diejenigen beim Dualismus. Gut und Böse. Also bereits teilend = Diabolisch.
    „Du sollst nicht URteilen…“.
    Liest man vor allem die Bibel, Tora und den Koran mal aus Theistischer Sicht, so macht es auf einmal Sinn.
    Gott als absolutes Individuum ist sowohl immanent als auch transzendent gegenwärtig und ewig. Allgegenwart des göttlichen Bewußtseins in der Schöpfung.
    Das wäre die Essenz.
    Die Namen des höchsten Gottes sind jedoch in jeder Sprache verschieden. Ja warum auch nicht. Die Veden nennen ihn Krishna, im Islam Allah,..
    http://science-of-involution.org/WissenschaftderInvolution/Artikel/ArtikelvonArminRisi/Artike

  6. Wo hat die Zölibatspflicht für Priester ihren Ursprung?„In alten heidnischen Zeiten hielt man den Zölibat in Ehren“, heißt es in M’Clintock and Strong’s Cyclopædia. Andere Nachschlagewerke zeigen, daß diese „alten heidnischen Zeiten“ bis in das alte Babylon und das alte Ägypten zurückgehen. In der New Encyclopædia Britannica wird gesagt: „Mit der Entstehung der großen Kulturen des Altertums kam der Zölibat in verschiedenen Verbindungen zum Vorschein.“ Er war zum Beispiel mit der Anbetung der Isis, der ägyptischen Fruchtbarkeitsgöttin, verbunden. Die Encyclopædia Britannica sagt darüber: „Für diejenigen, die ihre heiligen Mysterien feierten, war geschlechtliche Enthaltsamkeit ein absolutes Erfordernis.“
    Außerdem schreibt Alexander Hislop in seinem Buch The Two Babylons: „Jeder Gelehrte weiß, daß der Kult der Kybele, der babylonischen Göttin, als er in das heidnische Rom Eingang fand, in seiner ursprünglichen Form eingeführt wurde, das heißt mit seiner im Zölibat lebenden Priesterschaft.“

  7. Warum hat die katholische Kirche in Anlehnung an alte heidnische Religionen das Erfordernis einer im Zölibat lebenden Geistlichkeit übernommen?
    Der priesterliche Zölibat verleiht der Kirche Macht. Das liegt daran, daß Priester nur durch hierarchische Ernennung eingesetzt werden können, da sie für ihr Priesteramt keine Erben haben. Selbst in der Catholic Encyclopedia wird zugegeben, daß man Rom vorgeworfen hat, den Zölibat als Mittel zu benutzen, „um die Abhängigkeit der Geistlichkeit von der zentralen Autorität des Heiligen Stuhls zu sichern“.

  8. Aber nicht nur das. Der Überblick über die „Geschichte des Zölibats“ (Seite 6) zeigt, daß der Zölibat erst im 12. Jahrhundert u. Z. zum Kirchengesetz wurde. Papst Gregor VII. (1073 bis 1085) trug entscheidend dazu bei, den Weg für die Annahme des Gesetzes zu bereiten. Interessanterweise wird von ihm gesagt, er habe „deutlicher als jeder andere zuvor die enorme Zunahme des Einflusses erkannt, die sich aus einer streng im Zölibat lebenden Geistlichkeit ergeben würde“.
    Doch der priesterliche Zölibat diente nicht nur zur Unterstützung der katholischen Hierarchie, sondern dadurch wurde der Geistlichkeit auch Überlegenheit gegenüber dem einfachen Volk verliehen. Georges Duby, einer der führenden Historiker Frankreichs, sagte vor einiger Zeit von den Mönchen und Priestern des Mittelalters, daß sie aufgrund des Zölibats „in der Rangordnung über anderen standen“. „Sie hatten das Recht, über die übrige Gesellschaft zu herrschen.“

  9. Ich verstehe etwas nicht.
    Vielleicht kann mir das jemand erklären.
    Kindsmissbrauch ist ein Offizialdelikt (innder Schweiz heisst das so)
    D.h. die Staatsanwaltschaft muss ermitteln, wenn sie davon erfährt.
    Was hat die Kirche damit zu tun?
    Weshalb muss sie sich einmischen?
    Die Kirche muss die Fälle nur der Polizei melden.
    Wenn die Kirche Kenntnis von Missbrauch in ihren Kreisen hat und es nicht meldet: es gibt sicher eine Paragraphen, diese Kirchenoberen für ihr Nichthandeln zu bestrafen.

  10. 3 user
    Seit wann sind die Menschen keine Tiere? Seit der Zeit als sie anfingen Kleider zu tragen, etwa 6000 jahre zurueck, oder als sie aufhoehrten, sich gegenseitig zu essen, zu Abrahams Zeit als er seine Sohn essen wollte. Gluecklicher weise kam ein Reh, das ihm als ein Omen erschien, so ass er nicht seinen eigen Sohn. Oder vieleicht zu der Zeit als die Celten in Grichenland eindrangen und Kleinkinder mit Milch fett gemacht assen? (Pausinnias guide to Greece). Die Celten brauchten kein Proviant mit schleppen, sie assen ihre Feinde.

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