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Gib AIDS keine Chance – weg mit dieser dreckigen Lüge!

Stellen Sie sich vor, Ihrem Baby wird eine angeblich gefährliche Krankheit angedichtet, deren Erreger aber bis heute noch niemals isoliert wurde. Können Sie sich vorstellen, als Mutter Ihr eigenes Kind zwangsweise mit hochgiftigen Medikamenten behandeln zu müssen?

Das kann sich vermutlich niemand vorstellen. Dennoch geschieht es gerade in diesem Moment in Österreich. Dort, wo sich vor 15 Jahren bereits ein ähnlicher Fall ereignete, findet dieser Tage eine Art öffentliche Hinrichtung statt. Ein Baby als Beweis für den tödlichen AIDS-Irrsinn?

Einigen von Ihnen dürfte der „Fall Olivia“ aus dem Jahre 1995 noch ein Begriff sein. Die heute 21-jährige Olivia wurde damals von ihren Eltern vor den tödlichen Machenschaften der Onkologie gerettet und zu einem „Wunderheiler“ gebracht. Gemeint ist damit Dr. Hamer, Entdecker der fünf biologischen Naturgesetze, denen er später den Namen „Germanische Neue Medizin“ gegeben hat. Er ist natürlich kein „Wunderheiler“.

Die Pharmamafia ließ sich damals nicht tatenlos in die Suppe spucken, sondern inszenierte einen unglaublichen Medienspektakel zu ihren Gunsten. Das führte am Ende dazu, dass Olivia den eigenen Eltern gewaltsam entrissen und anschließend zwangstherapiert wurde. Sie überlebte die Chemotherapie nur durch ein Wunder: Dank medialer Aufmerksamkeit konnte man ihren Tod nicht riskieren und verwendete nur noch schwaches Chemogift, nachdem Olivia nach der ersten Chemodosis kurzzeitig klinisch tot war und reanimiert werden musste.

Wir sind heute Zeuge einer Wiederholung dieser Situation. Im aktuellen Fall von Muriel Seebald geht es allerdings nicht um Krebs, sondern um AIDS. Muriels Eltern werden als „HIV positiv“ deklariert und von den Medien regelrecht in der Luft zerrissen. Schauen Sie, wie in der österreichischen Bild-Zeitung, der Kronenzeitung am 08.01.2010 geschrieben wurde:

Das schwer kranke Baby wurde am 22. Dezember unter Obhut der Polizei in die Grazer Kinderklinik gebracht – gegen den Willen der Eltern. Ein Gericht hatte die Fürsorge in die Hände der Behörden gelegt. Der Grund ist einleuchtend: Die Eltern verteufeln eine schulmedizinische Betreuung und wollen eine solche nicht zulassen. Das Mädchen aber, so die Ärzte, könnte ohne Behandlung sterben. Es war bereits in akuter Lebensgefahr.

Wie damals schon bei Olivia wurden nun auch die Eltern von Muriel von den Behörden ihres Sorgerechts beraubt. Und das einfach nur auf der Grundlage einer medizinischen Hypothese, die noch niemals bewiesen wurde. Ist das zu fassen?

Diese Hypothese lautet: Das Virus HIV kann bei damit infizierten Menschen die Krankheit AIDS auslösen. Leider fehlt bis heute der Nachweis der Existenz dieses „HIV-Erregers“. Sie glauben das nicht? Sehr gut, dann fragen Sie doch einfach selbst nach. Schreiben Sie an das private Robert-Koch-Institut, was sich offiziell staatliches Institut nennt, und fordern Sie den wissenschaftlichen Nachweis von HIV an. Allerdings haben das schon ganz andere erfolglos versucht, z.B. der Virologe Dr. Stefan Lanka.

Welche Gemeinheiten auf die zweifellos schwerstens mitgenommenen Eltern einprasseln, können Sie am Artikel von OE24 vom 09.01.2010 erkennen:

„Aids gibt es nicht“ – Das kranke Weltbild der Eltern hätte beinahe zum Tod eines elf Monate alten Babys geführt. Doch Muriel soll leben.

[…]

Die Familie S. übernahm Hamers abstruse Ideen – seither herrscht Krieg mit den Behörden. „Hier wird auf dem Rücken eines Kindes eine Ideologie beworben“, ärgert sich der Bezirkshauptmann und beschreibt das wirre Weltbild der Eltern: „Der Vater sagte zu mir, es gäbe eine UNO-Resolution, die Weltbevölkerung mittels tödlichen Aids-Medikamenten auf sechs Millionen zu reduzieren.“

Was nicht ins eigene Weltbild passt, wird als „krank“ und „abstrus“ deklariert. Die Begriffswahl zeigt deutlich, wie wenig dem Redakteur an einer neutralen Berichterstattung lag. Vermutlich ist er selbst ein Pharmaanhänger oder nahestehend.

Was wird passieren, wenn Muriel die tägliche Giftdosis in vermutlich wenigen Wochen nicht mehr verarbeiten kann? Das Baby kann derartige Mengen an hochgiftigen Medikamenten nicht auf Dauer überleben. Sollte es – was wir keinesfalls hoffen – die Tortur nicht überleben, dann werden wir davon lesen, dass Muriel an AIDS gestorben ist. An einer Krankheit, deren Erreger überhaupt nicht existiert. Kein Wort über das tödliche Pharma-Gift wird vernommen werden.

Niemand wird dann in Frage stellen, dass es genau so gewesen ist, wie in den Medien beschrieben. Auch kommt niemand auf die Idee, dass HIV und AIDS reine Lügen sind, mit denen schon Millionen von Menschen umgebracht wurden, insbesondere in Afrika. Was wirklich hinter AIDS steckt, können Sie in dem kleinen Büchlein „aids – die Krankheit, die es gar nicht gibt“ nachlesen.

Obwohl zwischenzeitlich die Themen CO2-Klimaerwärmung und Schweinegrippe sehr skeptisch in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, kann sich dennoch die Mehrheit nicht vorstellen, dass dies noch lange nicht das Ende der Fahnenstande an Lügen sein soll.

Aus diesem Grunde spielen auch die Behörden mit, denn diese Verantwortlichen glauben ihren Kollegen aus der Vormedizin – wie Dr. Hamer die Schulmedizin heute treffend bezeichnet – blind. Im Kurier vom 09.01.2010 wird dies deutlich:

„Ich hab‘ nichts falsch gemacht“, beteuert Muriels Mutter, wie ihr Mann selbst HIV-infiziert. „Ich bin vor 20 Jahren positiv getestet worden, aber meine drei anderen Kindern sind negativ.“ […] „Aber auf einmal sind wir eine religiöse Sekte.

[…]

Baby Muriel kam nicht auf einen Pflegeplatz. „Bei einem so kleinen Kind ist es nicht anders möglich gewesen, es zu betreuen.“ Eine Hebamme sei aber zwei Mal täglich bei der Familie gewesen, ebenso eine Familienhelferin. Doch als die Eltern nicht mehr regelmäßig zu den Kontrollen ins Spital gekommen seien, wäre „Gefahr im Verzug“ gewesen, berichtet der Bezirkschef. Er ließ Muriel zwei Tage vor Weihnachten einliefern.

Schnell wird der Hetzbegriff „Sekte“ aus der Schublade geholt, denn was nicht sein kann, darf auch nicht sein. Da angeblich „Gefahr im Verzug“ war, hat sich der Bezirkshauptmann der Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg Dr. Helmut Theodor Müller dazu entschlossen, den Eltern ihr Baby gewaltsam zu entreißen. Ja, das ist Gesetz in diesem Land und nicht nur dort.

Lesen Sie einmal die Korrespondenz der verzweifelten Eltern von Muriel. Können Sie sich auch nur annähernd vorstellen, was es bedeutet, Ihrem eigenen Baby Gift verabreichen zu müssen, zu erleben, wie es ihm deswegen immer schlechter geht und nach Verweigerung der weiteren unsinnigen Vergiftung, das Baby weggenommen zu bekommen?

Der sogenannte „Entdecker“ von HIV, Dr. Luc Montagnier, hat in einem Interview in Brent Leungs Dokumentation „House of Numbers“ selbst zugegeben, dass HIV durch ein gesundes Immunsystem geheilt werden kann – das Interview wurde auch in Deutsch übersetzt. Nun, da es weder HIV noch ein Immunsystem gibt – das sogenannte Immunsystem ist im Hypothesengebilde der Vormedizin die Pauschalausrede für fast alle nicht erklärbaren Zusammenhänge – kann man AIDS natürlich ganz einfach behandeln. Es ist nur eine Allergie.

Wenn Sie der Familie Seebald helfen möchten, können Sie das direkt über eine Spende tun oder aber, indem Sie versuchen, die „Obrigkeit“ in Ihrem Umfeld auf die Nicht-Existenz von HIV zu stoßen. Fordern Sie Nachweise für die Existenz von HIV an, gehen Sie auf Ihr örtliches Gesundheitsamt zu oder auf den Landrat.

Stellen Sie auch dem RKI Fragen und geben Sie sich nicht mit Verweisen auf irgendwelche Literatur zufrieden, sondern fragen Sie, in welchem Buch oder in welcher wissenschaftlichen Zeitschrift auf welcher Seite ein geprüftes elektronenmikroskopisches Foto von HI-Viren zu finden ist.

Erst durch diese Hartnäckigkeit werden die Systemgläubigen und auch einige der Mitläufer in den Behörden auf die Unglaublichkeit aufmerksam werden. Fragen zu stellen ist – noch – nicht verboten. Nutzen Sie daher diese einfache Chance.

32 Kommentare zu “Gib AIDS keine Chance – weg mit dieser dreckigen Lüge!

  1. Ich habe vor längerer Zeit die unterschiedlichen Definitionen zu AIDS gelesen. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht.
    Im empfohlenem Video wird das auch dargestellt.

    Genauso finden wir eine Neudefinition zur Pandemie.
    Alles so wie es gebraucht wird, um die Angst zu schüren und möglichst
    viele Menschen zu behandeln (oder zu vergiften?)

  2. Ich bin gespannt, wie die nächste Massenkrankheit heißen wird. Ob man sie wieder einem Tier anhängt oder ob es wieder eine Abkürzung von zusammengesammelten Fachbegriffen sein wird, so wie E.T. oder BW oder GG oder eine Zusammensetzung von beidem, so wie B.R.D.-Wahn oder 2.0.1.2.-Panikvirus. Die nächsten Ampullen für die Impfung sind bestimmt auch schon bestellt, auch wenn der Inhalt noch fehlt. Kam ja sogar in den Nachrichten: Bei einer neuen Massengrippe wird wieder genug Impfstoff bestellt. Es wird solange eine neue „Grippe“ bzw. Krankheit aus dem Nichts auftauchen, bis auch ein jeder mal geimpft werden konnte und das auch zugelassen hat. Jetzt soll es bald sogar einenImpfstoff gegen Bluthochdruck geben. Wann kommt der für kalte Füße?

  3. Liebe Leser,
    Am 27.1.2010 wurde meine kleine Tochter im Namen der AIDS-Lüge von den österreichischen Behörden namentlich Theobald Müller entführt. Ich war mit Muriel in der Kinderklinik Graz. Als ich nach dem duschen das Zimmer betrat war Muriel weg und ich weiß bis heut nicht wo sie ist und wie es ihr geht. Ich stehe immer noch unter Schock und habe unbeschreibliche Schmerzen. Muriel hat heute Geburtstag, ich vermisse sie so sehr.
    Zuvor hat der oben genannte die Medien (falsch) informiert, wir hatten keine Chace irgentetwas zu berichtigen.
    Im Gegenteil, unsere Homepage http://www.seebald.at soll geperrt werden, wir wurden gestern im Auftrag des Staatsanwaltes von der Polizei dazu befragt.
    Ich kann es nicht fassen was passiert ist.

  4. Zu AIDS habe ich inzwischen meine eigene Sichtweise.
    Siehe http://wp.me/p1NoP-bC
    Eine sehr gute Aufklärung brachte der bei ARTE gesendete Film:
    AIDS: Die grossen Zweifel.
    Die Frage steht, welcher Sinn steckt hinter dieser Lüge. Klar nützt die Angst nur denen, die damit Geld verdienen wollen.

    Beste Grüße VisionBlue

  5. Weder die Ärzteschaft (wer soll das denn auch sein: „die Ärzte“), noch weite Teile der Pharmazeutischen Industrie sind a priori böse oder schlecht. Die Schulmedizin zerbricht nur nach und nach an ihren eigenen Ansprüchen, denen sie nun nicht mehr gerecht werden kann. Ich kenne keinen Arzt, Apotheker oder Pharmazeuten, der nicht angetreten wäre, Gutes zu tun, aber all jene Genannten finden sich über kurz oder lang in der Realität wieder. Und: Es gibt kein richtiges Leben im Falschen. Leider!!!
    Machen wir uns also nichts vor: Unsere orthodoxe Medizin steckt zweifelsohne in einer Krise, die wird aber nicht dadurch besser, daß manche von Euch Schwarz/weiß malen, weit übers Ziel hinausschießen und alles, was nicht Schulmedizin ist glorifizieren. Wer das tut, ist wiederum genau den gleichen Rattenfängern auf den Leim gegangen, nur eben den Rattenfängern auf der „anderen Seite“ (die Wahrheit ist unangenehm, und das Angenehme ist nicht die Wahrheit!!!)

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