© Rie Goth / PIXELIO

Schweinegrippe – Das Spiel ist aus – Teil 3

In Teil 1 haben wir gezeigt, dass es sich bei der Schweinegrippe um eine simulierte Pandemie handelt, über deren Planung schon Jahre vorher Regierungen und große Wirtschaftunternehmen unterrichtet waren.

Anhand einer Indizienkette haben wir in Teil 2 bewiesen, dass die Pandemie nicht nur globalen Machtinteressen, sondern auch gigantischen Wirtschaftsinteressen dient.

Doch wer zahlt dafür?

Teil 3 – Der Verrat am Volk

Eine klassische win-win-Situation – jedenfalls für die Urheber unserer derzeitigen Schweinegrippe-Pandemie. Wer dafür zahlt? Wir wissen es. Jeder einzelne von uns zahlt Steuern, leider ohne sie zweckbestimmt entrichten zu dürfen. Über die Verwendung unseres Geldes bestimmt die Regierung, und sie hat auf Anweisung der WHO entschieden, für eine faktisch nicht existente Pandemie Millionen und Abermillionen der von uns hart erarbeiteten Euros in den Rachen der Pharmaindustrie zu werfen.

Doch nicht nur das. Sie hat während ihrer Vorbereitungen auf die Pandemie-Simulation entschieden, die Gesundheit des gesamten Volkes aufs Spiel zu setzen.

Uns liegt in zwei Teilen der Kaufvertrag vor, „H1N1 Vertrag 1“ und „H1N1 Vertrag 2“, den die offensichtlich gut unterrichteten Gesundheitsministerien aller Bundesländer bereits in 2007 „im Rahmen ihrer Pandemievorbereitungen“ für einen mock-up Impfstoff mit der GSK geschlossenen haben.

Demnach beginnt GSK die Impfstoffproduktion, wenn die WHO mindestens Pandemiestufe 5 ausgerufen und das entsprechende „Saatvirus“ an GSK geschickt hat, es sei denn, die deutsche Regierung würde dem Vorliegen einer Pandemiegefahr widersprechen. Dies ist offensichtlich nicht geschehen. Da eine Pandemie aber faktisch nicht vorliegt, darf vermutet werden, dass beide Vertragspartner sich gemäß der WHO-Vorgaben auf deren Simulierung verständigt haben. Die Impfstoffproduktion nahm also ihren Lauf.

Die in 2008 gefeierte Eröffnung des GSK Impfstoffwerkes in Dresden für die Pandemrix-Herstellung war natürlich unabdingbare Voraussetzung dafür, denn die Impfstoffherstellung sollte sowohl für den Fall einer echten, vor allem aber für die bis 2012 geplanten Pandemie erfolgen (nach Ablauf 2012 enden die Verträge).

Danach ist gemäß VII die Stornierung der Impfstoffherstellung vor einem Ausruf des Pandemie-Endes nicht mehr möglich. Wenn die Pandemie ab der 5. Woche nach Erhalt des Saatvirus endet, zahlt unsere Regierung 225 Mio. Euro Schadenersatz an GSK. Schadenersatzforderungen werden erst dann nicht mehr gestellt, wenn die Regierung 32 Mio. Impfdosen abgenommen hat.

Da GSK bis zum Jahresende 2009 lediglich 20 Mio. Impfstoffdosen ausgeliefert haben wird, müssen Pandemie und Ausnahmezustand wohl schon deshalb noch eine lange Zeit weiter aufrecht erhalten werden!

Darüber hinaus sichern die Gesundheitsministerien der Länder dem Impfstoffhersteller vorab folgendes zu (Vertrag 1, VIII):

„Da aufgrund der besonderen Situation im Pandemiefall weder umfangreiche klinische Daten, noch Erfahrungen mit dem Pandemie-Impfstoff in seiner konkreten Zusammensetzung vorliegen…, stellen die Länder GSK und deren verbundene Unternehmen… gesamtschuldnerisch frei von Schadensersatzansprüchen Dritter, Verlusten oder finanziellen Aufwendungen, die aus Ansprüchen und Klagen gegen sie entstehen im Zusammenhang mit der Anwendung, mit der organisatorischen Abwicklung, dem Vertrieb oder der Lagerung des Pandemie-Impfstoffes…

Sollte aufgrund nachträglich bekannt werdender Umstände die Nutzen-Risiko-Abwägung für den Pandemie-Impfstoff der zweiten Generation insgesamt negativ ausfallen, gilt die Haftungsfreistellung für diesen Fall und alle nachträglich als haftungsbegründend eingestuften Nebenwirkungen ebenfalls…

Benötigen die Länder Pandemie-Impfstoffe, bevor diese Impfstoffe voll zugelassen und / oder deren Chargen freigegeben werden konnten, und werden diese Impfstoffe ausgeliefert und eingesetzt, stellen die Länder GSK… von jeglicher Haftung frei, wenn durch diese nicht zugelassenen Impfstoffe Schäden verursacht werden, insbesondere ein Mensch getötet oder Körper oder Gesundheit von Menschen verletzt werden. Dies gilt insbesondere… für das Inverkehrbringen von Pandemie-Impfstoffen, die lediglich eine mock-up Zulassung besitzen.“

Der Volksimpfstoff Pandemrix ist ein solcher ungetesteter mock-up Impfstoff – siehe „Pandemrix Fachinformation“ und „Befürwortung durch EMEA“. Gemäß X. unterliegt der Vertrag zwischen GSK und Gesundheitsministerien der Geheimhaltung, ausgenommen Bund und parlamentarische Ländergremien. Sie alle wissen, dass die Pandemrix Impfung tötet und schwerste Schäden an der Gesundheit verursacht. Sie alle wissen also um die Unverantwortlichkeit der ohrenbetäubend propagierten Massenimpfung. Doch sie schweigen und impfen weiter.

Dass es auch anders geht, demonstriert unser Nachbarland Polen: Die Gesundheitsministerin hält zur Wahrung der Volksgesundheit trotz schwerem Druck von Pharmakonzernen und WHO Stand gegen die verlangte Schweinegrippe-Impfung. Wir können nur raten, weshalb Gesundheitsministerin Ulla Schmidt nichts dergleichen zum Schutz der deutschen Bevölkerung unternommen hat, sondern gegen jede Vernunft bis zu zwei Milliarden Euro in die Pharmaindustrie gepumpt hat.

Übrigens: Die Herstellung eines Pandemieimpfstoffs für die von der WHO geplante, so genannte „Neue Grippe“ durch den „noch nie dagewesenen“ Erreger H1N1, war schon zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses zwischen GSK und Gesundheitsministerium in 2007 ohne weiteres möglich, denn bereits in 2006 hat GSK seinen längst gegen das H1N1-Virus entwickelten Impfstoff zum Patent angemeldet – siehe Seite 19 – und Baxter zog im August 2008 nach – siehe Seite 7.

Aus dem inzwischen vorliegenden Material können wir schließen, dass Wirtschafts- und Regierungskreise spätestens 2006 wussten, dass bis zum Jahr 2012 eine Pandemie eingefädelt werden wird. Man wusste bloß nicht genau, wann. Der Starttermin war sicherlich auch abhängig von anderen weltpolitischen Ereignissen wie etwa der Weltwirtschaftskrise, in deren direkter Folge die mit aller Gewalt konstruierte Schweinegrippe-Pandemie dann tatsächlich ihren Anfang nahm und innerhalb kürzester Zeit den jetzt bestehenden Ausnahmezustand weltweit in Kraft setzte.

Lesen Sie eigentlich noch? Oder sind Sie schon längst vom Stuhl gefallen? Ich teile Ihre Erschütterung. Denn ganz im Gegensatz zum win-win der Pandemie-Erfinder ist dies für uns Bürger eine hoch dramatische loose-loose-Situation.

Die Urheber der Schweinegrippe und ihre Mitspieler haben uns unter Gefährdung unserer Gesundheit und unserer Persönlichkeitsrechte beim weltweiten Pandemie-Theater die Rolle der Dukaten kackenden Statisten zugewiesen, obgleich die Notwendigkeit einer Massenimpfung faktisch nicht besteht – es sei denn mittels harmloser Salzwasserlösung, wenn denn die Erprobung des Ernstfalls mit den dazugehörigen Maßnahmen unter allen Umständen glaubwürdig am Leben erhalten werden muss.

Da jedoch ohne Not hoch giftige Impfstoffe verwendet werden, die wider besseres Wissen von diversen „Experten“, „Wissenschaftlern“ und unserer Gesundheitsministerin als „sicher“ und „gut verträglich“ propagiert werden, stellt sich nach dem, was inzwischen ans Licht kommt, konsequenterweise die Frage, ob neben den in Teil 1 beschriebenen globalen Machtinteressen und den in Teil 2 gezeigten gigantischen multilateralen Wirtschaftsinteressen auch ein zentral gesteuertes Interesse daran besteht, Teile der Bevölkerung nicht nur ganz gewaltig hinters Licht, sondern ohne großen Umweg aufs Schafott zu führen.

18 Replies to “Schweinegrippe – Das Spiel ist aus – Teil 3”

  1. Gute Artikel :)
    Ich plädiere eher dazu, daß man uns ohne große Umwege aufs Schafott führen will. Eine andere Möglichkeit schließt sich ja fast schon aus, nachdem was der Autor alles rausbekommen hat….
    Wir werden sehen, was in der nächsten Zeit noch alles auf uns zukommt.
    Eigentlich ist alles möglich, nur nicht das man uns etwas Gutes will…

  2. Kapital- und Staatskriminalität vom Feinsten. Was ist auch anderes zu erwarten? Unsere Geschichte ist eine Aneinanderreihung dieser Abläufe.
    Man ist nicht bereit zu lernen. Also immer und immer wieder mit dem Kopf an die Wand. Dann blutet es natürlich.

  3. Ohje, dass das bis 2012 noch geplant ist war mir neu.

    Es besteht aber vielleicht dadurch die Chance das noch mehr Menschen AUFWACHEN.

  4. „…Teile der Bevölkerung nicht nur ganz gewaltig hinters Licht, sondern ohne großen Umweg aufs Schafott zu führen.“

    Das wissen wir ja langsam. UND? Ändert das etwas an der Gesamtsituation? Ich merke(l) nichts.

    Die meisten sehen sich immer noch die Meanstreamnachrichten an, meinen zu wissen, was die anderen selbst nicht glauben, die dieses EINZIG wahre Wissen verbreiten.
    Das macht die rkK schon seit Jahrhunderten so und es funktioniert immer noch. Die Politik kann es genauso gut. Das System hält. Nur für einige ist inzwischen ihre Welt von früher zusammengebrochen. Aber sie dreht sich immer noch und wer die Regeln nicht beachtet, der fliegt raus aus dem Spiel. Vor kurzem hatten solche Blogs wie dieser hier noch Angst vor totaler Zensur. Ein Betreiber flüchtet sogar nach Russland. Jane Bürgermeister versucht man schlecht zu machen. Was meint ihr, wie lange sich die selbsternannte Elite diese Kritik noch gefallen lässt? Staatsgewalt, NWO und WHO kennt keine Grenzen. Oder?

  5. hallo, hier sind die mailadressen der bundestagsmitglieder,
    fragt sie warum die gesundheit der menschen in diesem land
    gefährdet wird, fragt sie damit sie wissen das wir nicht mehr so blöd sind
    wie sie glauben, fragt sie damit sie sich ausmalen können
    was eines tages auf sie zukommen kann.

    lg
    http://www.flegel-g.de/index-mailliste.html

  6. Ich behaupte einmal, daß diese Pharmamafia diesen schon Jahre vorher patentierten Erreger selbst frei gesetzt hat, um Kohle zu machen.
    Wenn dann vielleicht doch einmal wieder gerechtere Zeiten kommen und dieses Verbrechen an der Menschheit aufgearbeitet wird, sollte man die Todesstrafe wieder einführen. Verjährung zählt nicht!
    Hoffentlich kommen diese Zeiten bald.

    Liebe Grüße aus Berlin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert