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Schweinegrippe – Das Spiel ist aus – Teil 2

In Teil 1 haben wir über das WHO Strategiepapier / den Schweinegrippe-Inszenierungsplan und die damit verwobenen Machtinteressen berichtet.

In Teil 2 wollen wir beleuchten, wie die WHO Mitgliedsstaaten die von der WHO vorgeschriebenen „Empfehlungen“ umsetzen.

Teil 2 – Die Umsetzung

Zur Erinnerung: Seit 11. Juni 2009 gilt weltweit die Pandemiestufe 6 und damit der Ausnahmezustand. Damit sind unsere Grundrechte, Persönlichkeitsrechte, die Pressefreiheit, das Postgeheimnis seit Mai 2009 weltweit außer Kraft gesetzt und Notverordnungen erlaubt.

Unsere Regierung tut alles, aber auch wirklich alles, um den Anforderungen der WHO während der weltweiten Ernstfallsimulation mustergültig gerecht zu werden.

Seit „Ausbruch“ des Grippevirus im April wurde mit Hilfe der Medien eine wachsende Pandemie konstruiert, deren Höhepunkt über Monate gebetsmühlenartig für Herbst 2009 prophezeit wurde, was terminlich rein zufällig mit dem geplanten Beginn der Massenimpfungen zusammenfällt. Anfang Mai trat mit Streichung der Pandemierichtlinien trotz zu vernachlässigender Erkrankungszahlen (zu diesem Zeitpunkt weltweit 429 Tote) der Ausnahmezustand ein.

Am 7. Juli 2009 hielt die WHO-Expertengruppe zu Empfehlungen in der Impfstrategie (SAGE) in Genf eine außerordentliche Sitzung und gab für die konstruierte Pandemie „Empfehlungen“ zur weltweiten Durchimpfung aller Bevölkerungsgruppen an die WHO Mitgliedsstaaten. Nur eine Woche später bestellten am 14. Juli die Gesundheitsminister von Bund und Ländern trotz unerheblicher Erkrankungszahlen 50 Millionen Dosen eines immunologisch ungeprüften, hoch gefährlichen H1N1 mock-up Impfstoffs „Pandemrix“ für rund zwei Milliarden Euro bei GSK.

Am 6. September 2009 setzte Ulla Schmidt noch eins oben drauf und forderte die Bundesländer auf, weitere Impfstoffmengen einzukaufen. Es wurden 18 Millionen Impfstoffdosen dazubestellt, womit dem Verlangen der WHO zur Durchimpfung der gesamten deutschen Bevölkerung Genüge getan ist. Hinzu kam am 12. Oktober die Bestellung eines Baxter Impfstoffes für Regierung und Bundeswehr, der sich von Pandemrix dadurch unterscheidet, dass er weder giftige Adjuvanzien, noch giftige Konservierungsstoffe enthält. Hier war die Bevölkerung sehr unangenehm überrascht. Wollte man uns etwas verheimlichen? Ja, man wollte.

Dem Arzneitelegramm („a-t“, 40/2009, S. 77-80) entnehmen wir, dass dieses Impfszenario bis zu zwei Milliarden Euro unserer Steuergelder verschlingen wird!

Kurz vor Beginn der geplanten Impfaktionen erlebte auch die kassenärztliche Vereinigung am 22. Oktober eine unangenehme Überraschung, denn es stellte sich heraus, dass der Impfstoffhersteller durch unsere Regierung von jeglicher Haftung befreit ist. Gleichzeitig schreckten die Verantwortlichen in Vorbereitung auf die Impfaktionen selbst vor eindeutigen Lügen nicht zurück und verkündeten der Bevölkerung: „Der Impfstoff ist sicher“.

Unsere Regierung betreibt im Auftrag der WHO 6.3 WHO-Papier eine nie dagewesene Propaganda- und Desinformationskampagne bei gleichzeitiger Pressesperre über unliebsame Themen und nimmt dafür eine große Anzahl Impfopfer unter der eigenen Bevölkerung in Kauf, die ebenso geleugnet werden wie die Gefährlichkeit des Impfstoffes und die wahren Hintergründe unseres derzeitigen Pandemietheaters.

Offene Briefe an die Bundeskanzlerin und an das PEI, namentlich Herrn Dr. Löwer, die im September und Oktober 2009 zum Abbruch der lebensgefährlichen Impfpläne und zur Rücknahme von Lügen und Desinformation auffordern, zeigen keinerlei Wirkung. Unbeeindruckt blasen sie in die Posaune der WHO, die sich mittlerweile anmaßt, „Impfverweigerer“ zu „warnen“ und zu verlangen, dass gerade die Schutzwürdigsten unserer Gesellschaft, die Alten, Kranken, Schwangeren, und seit Kurzem sogar die Säuglinge, mit der ungetesteten Pandemie-Vaccine geimpft werden.

Offensichtlich möchte unser Gesundheitsministerium die von der WHO erwartete „response“ (also die Antwort auf die Pandemie) unter allen Umständen erbringen, selbst wenn der hoch gefährliche Impfstoff sich als Bumerang gegen die eigene Bevölkerung erweist.

Kanada und unsere Nachbarländer spielen nach denselben Regieanweisungen. Die Schweden, Franzosen, Griechen und viele mehr sind in der Ausführung dieser Testpandemie wahre Musterknaben, wie es das Beispiel Frankreich zeigt: Schon Monate vor dem Bestehen einer Schweinegrippe begannen die Mobilmachungen von Militärs und irrwitzige Erkundigungen der Ministerin nach Abänderungsmöglichkeiten bestehender Gesetze für den Pandemiefall für die Zwangsimpfung. Gleichzeitig pumpte Sarkozy einen Monat vor Ausbruch der Schweinegrippe Unsummen in die Entwicklung einer Impfstofffabrik gegen H1N1.

Auch in Deutschland ging ein neues Impfstoffwerk an den Start: In 2008 eröffnete unser Pandemrix-Hersteller GSK seine Produktionsstätte durch Übernahme und Erweiterung des Sächsischen Serumwerkes Dresden. Was geschah dann? Nicht mal ein Jahr später begann eben dieses Werk mit der Produktion der Pandemie-Vaccine für unsere Regierung. Zufall? Mehr dazu in Teil 3.

Und Griechenland erklärte trotz einer verschwindenden Anzahl von H1N1-Erkrankungen am 1. August, es werde die gesamte Bevölkerung ohne Ausnahme durchimpfen, man habe enorm viele Impfstoffdosen eingekauft. Ja, sie alle haben dem WHO-Verlangen in allen oben aufgezählten Punkten mustergültig entsprochen.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass nicht nur die Länderregierungen schon vor Jahren über die bevorstehende Inszenierung einer Pandemie informiert waren, sondern dass auch große Wirtschaftskonzerne zur Vorbereitung die entsprechende Information bekamen, zu entnehmen einem weiteren Dokument, dem „Services & Global Procurement pan IOT Europe, Pandemic Plan Overview“, das im Jahr 2006 ranghohe IBM Mitarbeiter darüber informierte, dass mit „hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit in den nächsten 5 Jahre eine Pandemie ausbricht“.

Bei alledem können wir ohne Zweifel davon ausgehen, dass die von der WHO inszenierte Pandemie nicht nur globale Machtinteressen unterstützt, sondern dass gleichzeitig auch multilaterale Wirtschaftsinteressen in gigantischem Ausmaß mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln durchgesetzt werden.

Es mag sein, dass die Simulation eines pandemischen Ernstfalls innerhalb der WHO Mitgliedsstaaten zu ausufernden Reaktionen ihrer Regisseure führt, auch wenn die Schweinegrippe nicht viel mehr als heiße Luft ist. Sehr bedenklich stimmt allerdings, dass die von den Pandemieplanern für diese Ernstfall-Simulation bereitgestellten Impfstoffe alles andere als heiße Luft sind.

Wir haben speziell zu diesem Punkt recherchiert und sind auf skandalöse Vorgänge gestoßen…

Lesen Sie weiter in Teil 3.

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13 Kommentare zu “Schweinegrippe – Das Spiel ist aus – Teil 2

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