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Nichts prüfen – blind glauben: Die Schweine entscheiden

„Wer Grippe hat, hat H1N1“ teilte uns der Focus mit. Überprüfung obsolet. So einfach geht das Geschäft.

Die gleichzeitige Panik in der Ukraine passt wie zufällig dazu. Doch genau so soll es sein. Angst erzeugen und im selben Moment die perfekte Lösung offerieren. Selbst schuld, wer den Rettungsring nicht fängt – obwohl im Pool gar kein Wasser ist und niemand am Ertrinken ist.

Wie unglaublich durchschaubar mutet eine Meldung des Focus vom 05.11.2009 an:

„Wer Grippe hat, hat H1N1“

Laut des Präsidenten des Robert-Koch-Instituts hat jeder, der eine Grippe hat, H1N1. Die Schweinegrippe ist dem Robert-Koch-Institut zufolge derzeit die einzige Grippe in Deutschland.

Punkt, Ende der Diskussion. Warum soll man sich mit widerlegbaren Fakten auseinandersetzen, wenn man auch einfach ein Dogma ausrufen kann? Das ist viel besser und effizienter fürs Geschäft.

Dieser quasi „Beschluss“ vereinfacht natürlich jede Untersuchung und die statistische Erfassung der Schweinereigrippe. Denn wenn per Definition jede laufende Nase automatisch Schweinegrippe ist, dann kann man sich aufwändige, langwierige und teure Nachweistests sparen und die Pandemie wächst endlich mit der geplanten Geschwindigkeit. Dass dies längst nichts mehr mit echter Wissenschaft zu tun hat, steht außer Frage, allerdings ist der ganze Virenbetrug schon seit seiner „Erschaffung“ durch Pasteur nicht wissenschaftlich gewesen. Insofern wird niemandem ein Unterschied auffallen.

In den Ukraine-Nachrichten vom 04.11.2009 werden gänzlich andere Aussagen gemacht, als sie uns über den flimmernden Lügenkasten im Wohnzimmer rausposaunt werden:

Es gibt im Lande keine Epidemie der “Schweinegrippe”, aber es gibt eine banale Grippeepidemie – wie jedes Jahr. […] Innerhalb eines Tages war die Regierung bereit unter diesem Vorzeichen einige Milliarden Hrywnja auszugeben.[…]

Im Resultat gabt es 40.000 Erkältete, 30 Gestorbene unter den insgesamt Erkälteten und an akuten Atemwegsinfektionen leidenden plus ZWEI!!! (Hervorhebung im Original) bestätigten Fällen von A/H1N1. Beginnt eine Epidemie wirklich nach zwei bestätigten Krankheitsfällen?

[…]

Doch im Ergebnis der Verdrehung der Tatsachen wurde in der Ukraine eine Epidemie einer vollständig anderen Krankheit ausgerufen. Und unter diesem Vorzeichen entschied sich die Regierung 5,5 Mrd. Hrywnja (ca. 458 Mio. €) auszugeben.

[…]

Die “Epidemie” wurde am 30. Oktober bekannt und am gleichen Tag wurden alle Schlüsselentscheidungen getroffen.

Sobald die Krankheiten bekannt wurden, sprachen der kommissarische Finanzminister Igor Umanskij und Premierin Julia Timoschenko davon, dass sie bereit sind Geld für den Kampf mit der Krankheit zu geben. Man muss nur wissen, wie viel.

Und oh Wunder! Bereits am gleichen Tag wussten sie, wie viel notwendig ist!

Wenn das eine ukrainische Zeitung mit dem Namen Ukrajinska Prawda veröffentlicht, dann wundert uns das doch sehr, denn so etwas würden wir wohl in keiner unserer ach so freien und unabhängigen Medien lesen können. Andererseits scheint das ukrainische Volk – genau wie alle Völker weiter westlich – schon völlig eingeschläfert zu sein, weil sie sich das blind gefallen lassen. Andererseits wissen wir auch nur wenig darüber, was die dortigen alternativen Medien berichten.

Schauen wir einmal etwas in die Zukunft. Nein, ich selbst kann das nicht, aber für diese Fragen haben wir ja unsere „Wissenschaftler“. Die Frage ist, wirkt Pandemrix auch dann noch, wenn sich das Virus verändern sollte – was es ganz bestimmt tun wird, denn so haben es die Wissenschaftler ja bereits vorausgesagt.

Die Antwort darauf liefert cecu.de am 31.10.2009:

Höchstwahrscheinlich wirkt der Impfstoff gegen die Schweinegrippe auch dann noch, wenn sich das Virus verändert. […]

Zudem enthält die Impfung gegen das neue Grippevirus so genannte Adjuvanzien, welche die Immunwirkung verstärken. Die Impfung schützt auch dann noch, wenn das Virus seine Oberflächenbausteine leicht verändert hat. Erst wenn größere Veränderungen der Oberflächenproteine stattfinden, muss der Impfstoff entsprechend angepasst werden.

Aha, der Chip… äh die Impfung wirkt also auch dann noch, wenn sich A/Fata-Morgana/H1N1 demnächst verändern wird. Vielleicht erfinden die Giftmischer auch noch schnell ein neues Adjuvanz, das nachträglich dem bisherigen Impfstoff beigemischt werden kann, um ihn auch gegen die neue Form des „Virus“ wirksam zu machen.

Wenn nun die Masse tatsächlich durch die Impfung selbst erkrankt oder stirbt, wie kann diese Folge verschleiert werden? Das ist vielleicht gar nicht das Problem, denn wer weiß schon, ob eine tote Person X sich hatte impfen lassen. Die Angehörigen möglicherweise, aber ob das nachweislich erfasst wird oder auch überhaupt veröffentlicht wird, ist fraglich.

Sollten also wirklich massenhaft Menschen an den Folgen der Impfung sterben – auch erst Wochen danach – wird man das dumme Volk darüber nicht aufklären. 1918 tat man das schließlich auch nicht.

Vielleicht wird auch behauptet werden, dass die Impfung nicht helfen konnte, weil das „Virus“ sich verändert hat. Hier gibt es verschiedene Varianten, die gespielt werden könnten. In den nächsten Wochen werden wir sehen, ob der Kampf gegen die „Impfmüdigkeit“ verstärkt und ein gesetzlicher Druck aufgebaut wird oder ob sich der Plan nochmals verzögert.

Ein Aussteiger aus der „Impfmittelforschung“ mit dem Pseudonym „Dr. Mark Randall“, wurde durch das NEXUS-Magazin interviewt. Hier ein kurzer Auszug aus dem sehr spannenden Interview:

Jon Rappoport: Warum legt man uns dann Statistiken vor, die uns glauben machen sollen, daß Impfungen so unglaublich erfolgreich gegen Krankheiten gewirkt hätten?

Dr. Mark Randall: Warum? Um Ihnen die Illusion zu vermitteln, diese Impfstoffe seien nützlich. Wenn ein Impfstoff die sichtbaren Symptome einer Krankheit wie zum Beispiel Masern zu unterdrücken vermag, nimmt jeder an, das Mittel sei ein Erfolg. Aber unter der Oberfläche kann es sein, daß der Impfstoff das Immunsystem selbst angreift. Und wenn es dann andere Krankheiten auslöst – sagen wir, Meningitis –, dann bleibt die wahre Ursache verborgen, weil niemand darauf kommt, daß der Impfstoff schuld sein könnte. Die Verbindung wird übersehen.

[…]

Dr. Mark Randall: Es gab Orte in England, in denen die Menschen nicht geimpft worden waren und trotzdem nicht an den Pocken erkrankten. Anderswo dagegen waren die Menschen geimpft, und die Pocken brachen dennoch aus. Zudem waren die Pocken bereits auf dem Rückmarsch, bevor das Impfmittel eingeführt wurde.

Jon Rappoport: Damit meinen Sie, daß man uns eine falsche Geschichte übermittelt hat.

Dr. Mark Randall: Richtig, genau das meine ich. Man hat diese Geschichte erfunden, um die Menschen davon zu überzeugen, daß Impfungen durchweg risikolos und effektiv seien.

Es bleibt nur eines zu sagen: Der gefährlichste Infektionsweg ist nicht die sogenannte „Tröpfchen-Infektion“. Das Schweinegrippe-Virus wird ausschließlich per Satellit verbreitet und gelangt in den Wohnzimmern der Patienten über deren Seh- und Hörorgane in die Gehirne, wo es seine Wirkung entfaltet.

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25 Kommentare zu “Nichts prüfen – blind glauben: Die Schweine entscheiden

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