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Schweinegrippe Spezial-Impfung – manche sind einfach gleicher als andere

Die Bundeswehr plant, ihre Soldaten gegen die Schweinereigrippe zu impfen und hat dafür einen eigenen – „verträglicheren“ – Impfstoff bestellt.

Dieser „Spezial-Impfstoff“ ist frei von quecksilberhaltigen Konservierungsmitteln und Wirkverstärkern.

Sind unsere Streitkräfte etwa so zartbesaitet, dass sie nicht denselben Impfstoff verkraften, den auch Schwangere und chronisch Kranke erhalten sollen? Dreimal dürfen Sie raten, warum das gemacht wird.

Eine wirklich spannende Meldung, welche Bild.de am 11.10.2009 am Abend veröffentlichte:

Die Bundeswehr hat für ihre 250 000 Soldaten einen eigenen Impfstoff gegen die Schweinegrippe bestellt. Der verträglichere Impfstoff enthält weder umstrittene Zusatzstoffe noch quecksilberhaltige Konservierungsmittel.

Wir nehmen diese Entscheidung ebenfalls mit großer Verwunderung zur Kenntnis, wie der im Artikel zitierte Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte. Allerdings – wie bei mitdenkenden Menschen üblich – erahnen wir die wahren Hintergründe. Sollte dies eine indirekte Bestätigung dafür sein, dass die groß angelegte Impfung der mit Nano-Wirkverstärkern angereicherten Impfstoffen tatsächlich eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt?

Warum sonst wird die Bundeswehr mit einem Spezial-Impfstoff „versorgt“? Sollen diese bewaffneten Damen und Herren etwa deswegen gesondert behandelt werden, damit sie im Falle von Unruhen – wodurch auch immer diese verursacht werden – einsatzfähig bleiben? Erinnern Sie sich noch an die Diskussionen um den Bundeswehreinsatz im Inneren? Höchst verdächtig diese Zusammenhänge.

Im Übrigen ist nun angeblich der erste Todesfall durch die Schweinegrippe definitiv bestätigt worden. Welt Online berichtete am 08.10.2009:

Erster Todesfall durch Schweinegrippe jetzt definitiv nachgewiesen

[…]

Doch die schon am 25. September unter Verdacht der H1N1-Infektion verstorbene 36-jährige Frau aus dem Ruhrgebiet litt tatsächlich an einem Multiorganversagen, den H1N1 verursacht hatte. Das bestätigt jetzt das Universitätsklinikum Essen nach Wochen der Ungewissheit und der wissenschaftlichen Untersuchungen. Damit ist die Frau offiziell das erste und bislang einzige Opfer der Schweinegrippe in Deutschland.

Es ist nur ein bescheidener Anfang. Um die träge Masse zum freiwilligen Pieks zu bewegen, müssen noch ein paar mehr „Opfer“ her, das ist klar. Nach offizieller Meinung ist die Schweinereigrippe bisher mindestens so harmlos wie die alljährliche sogenannte „Influenza“. Alle warten daher gespannt auf die Fortsetzung der angefachten Panik-Propaganda.

Oder sollte es das wirklich gewesen sein? Wäre es der Pharmabranche nur um richtig viel Kohle mit Impfstoffen gegangen, dann könnten sie es nun dabei bewenden lassen. Denn egal, ob das unwirksame Spritzzeug nun in die Adern von Millionen von unschuldigen Bürgern fließt oder nicht – das Geld ist schon geflossen und zwar reichlich. Es wäre insofern unbedeutsam, ob die Impfstoffe tatsächlich noch verabreicht werden oder nicht.

Aber da war doch noch was, nämlich die Pandemie-Stufe 6 der WHO. Sollte diese auch nur dafür gedacht gewesen sein, um die Milliarden zum Fließen zu bringen? Das erscheint nicht logisch. Die Stufe 6 ermächtigt die WHO, Notstandsgesetze in zahlreichen Ländern in Kraft treten zu lassen. Und dass die UNO, die Mutter der WHO, etwas Gutes für die Menschen im Schilde führt, dürfte wohl kaum jemand erwarten.

Überhaupt, hier geht alles etwas schneller als sonst vonstatten. Die EU benötigt normalerweise 18 bis 24 Monate zur Zulassung von neuen Impfstoffen. Bei der Schweinereigrippe dauerte dieser Vorgang gerade einmal vier Monate. Der Focus schrieb dazu am 11.10.2009:

Die bisher bekannt gewordenen Nebenwirkungen von Pandemrix listet eine von der EMEA veröffentlichte Packungsbeilage auf. Sie reichen von häufigen Kopfschmerzen über grippeähnliche Symptome bis hin zu gelegentlichen Hautausschlägen.

Das Dokument verweist zudem auf langjährig erprobte Grippeimpfstoffe, die in seltenen Fällen auch Nervenerkrankungen sowie eine Lähmungserscheinung namens „Guillain-Barré-Syndrom“ verursacht haben. […] Die größten Wissenslücken betreffen dabei gerade diejenigen Gruppen, die ab Ende Oktober bevorzugt zur Impfung herbeizitiert werden sollen: chronisch Kranke und Schwangere.

An Schwangeren neue Medikamente „auszuprobieren“ wäre auch mehr als pervers – allerdings, die Pharmabranche schreckt grundsätzlich vor nichts zurück. Blättern Sie einmal in der Geschichte in die Zeit von „IG-Farben“ zurück.

Wie lächerlich mutet da die Aussage eines „Experten“ an, die im Focus-Artikel zitiert wird:

„Es wird ja nicht zum Vergnügen geimpft. Schwangere kann die Grippe leichter treffen als Nicht-Schwangere.“ Ein Restrisiko durch unbekannte Nebenwirkungen bleibe bei jedem Medikament. „Das ist kein Massenexperiment, aber es gibt auch keine Alternative“, sagt Schaefer.

Warum ausgerechnet Schwangere von der angeblichen Grippe leichter getroffen werden, bleibt uns der Experte Schaefer allerdings schuldig – nicht verwunderlich in schülermedizinischen Kreisen, gibt es dort doch sowieso nie erschöpfende Antworten auf jegliche Art von Fragen. Die Patienten sind das gewohnt und stellen brav erst gar keine Nachfragen.

Im Focus wurde am 12.10.2009 ein weiterer „Experte“ folgendermaßen wiedergegeben:

Dagegen erklärte der Virologe Alexander Kekulé, der von der Bundeswehr bestellte Impfstoff Celvapan habe geringere Nebenwirkungen und sei deshalb viel geeigneter als die anderen Impfstoffe. Bund und Länder hätten insofern falsch eingekauft, sagte der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie des Universitätsklinikums Halle MDR INFO. Die Situation sei aber noch zu retten, wenn man bei den bereits bestellten Mitteln den Verstärker weglasse, der erst im letzten Moment dazugemischt werde.

Ein Mischset für die Giftmischer erhalten die Ärzte also, wirklich toll. Hoffentlich wird da nicht irgendwo in einer Arztpraxis beim Panschen etwas vergessen, zusätzlich beigemengt oder falsch dosiert. Sonst könnte das Zaubermittel gegen das bislang nicht nachgewiesene Schweine-Phantomvirus am Ende versagen.

Weiterhin fehlt die heiße Spur, was es mit der Schweinereigrippe auf sich hat – was hier geplant oder beabsichtigt ist. Dass solche Gedanken in den Bereich von Verschwörungstheorien abgetan werden ist normal – auch das wird den kritisch denkenden Menschen schließlich immer sofort aufgestempelt. Doch lassen sich diese nicht davon beeindrucken, denn es bewahrheiten sich allzu oft genau die schlimmsten Befürchtungen.

Die Fragen bleiben offen: Warum wird die Bundeswehr sonderbehandelt und warum ist seit genau vier Monaten die höchste Pandemie-Warnstufe in Kraft, obwohl gar nichts passiert? Sollte das alles nur durch die Medien aufgebauscht worden sein? Wer’s glaubt wird selig.

Die Bundeswehr plant, ihre Soldaten gegen die Schweinereigrippe zu impfen und hat dafür einen eigenen – „verträglicheren“ – Impfstoff bestellt.

Dieser „Spezial-Impfstoff“ ist frei von quecksilberhaltigen Konservierungsmitteln und Wirkverstärkern.

Sind unsere Streitkräfte etwa so zartbesaitet, dass sie nicht denselben Impfstoff verkraften, den auch Schwangere und chronisch Kranke erhalten sollen? Dreimal dürfen Sie raten, warum das gemacht wird.

63 Kommentare zu “Schweinegrippe Spezial-Impfung – manche sind einfach gleicher als andere

  1. @ cnt
    ASR ist mir bestens bekannt und nein das wusste ich tatsächlich nicht aber das es solche giftküchen auf der Ganzen Welt gibt und gab hatte ich schon geahnt.
    Danke für die tipps!
    falls du aus der kölner Ecke kommst würde mich freuen wenn du mit dabei wärst Treffpunkt siehe oben (schutzkleidung zur Schweinegrippe zwecks aufmerksamkeitserzeugung wird von mir gestellt)
    Was wißt du denn noch so alles was wir noch nicht wissen ich freue mich immer neues dazu zu lerne.
    leve jrüße us Kölle

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