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Vorsicht vor schweinischer Ansteckungsgefahr und lächerlichen Maßnahmen

Hände mit Seife waschen, keine Küsschen zur Begrüßung, Kirchen ohne „Weihwasser“, Mundschutz und Desinfektionsmittel sind alles Maßnahmen gegen das neue und unsichtbare Phantom: Die Schweinereigrippe.

Welche dieser Aktionen helfen denn nun wirklich gegen die Ansteckungsgefahr? Sollten wir uns mit dem Zeug noch rechtzeitig eindecken?

Die Antwort ist simpel: Gegen die Schweinereigrippe hilft nur ein einziges Mittel, nämlich schlicht nicht mehr hinzuhören, die schweinischen Lügen einfach auszublenden, wie schon neulich angemerkt.

Warum? Weil das Virus überhaupt nicht existiert. Selbst stundenlange Internetrecherchen bringen nichts zum Vorschein außer immer denselben angeblichen Fotos des Virus. Doch auf keinem der Fotos ist wenigstens ein Vermerk, ein Datum, ein Maßstab oder ähnliches eingeblendet, nichts. Das soll also die große Pandemie auslösen? Ein Phantom? Wo ist der offizielle Nachweis?

Ein Virusnachweis muss offiziell so geführt werden:

Die Kochschen Postulate im einzelnen komplett

  1. Der Erreger muß in allen Krankheitsfällen nachweisbar sein.
  2. Der Erreger muß sich aus dem erkrankten Organismus isolieren und in Reinkultur züchten lassen.
  3. Dieser isolierte und in Reinkultur gezüchtete Erreger muß das gleiche Krankheitsbild erzeugen (Tierversuch).
  4. Dieser isolierte und in Reinkultur gezüchtete Erreger muß bei den durch ihn infizierten Organismen nachweisbar sein (Tierversuch).

Wie kann ein Laie prüfen, ob so ein Nachweis korrekt aufgebaut wurde?

Nur wenn Aussagen in Form von Publikationen überprüfbar und nachvollziehbar sind, kann man von Wissenschaft sprechen. Alles andere ist keine Wissenschaft.

In einer Publikation über einen Virusnachweis müssen natürlich die Fotos der isolierten Viren und der Viren, wie sie sich im Körper oder in Körperflüssigkeiten befinden enthalten sein. Das kann ein Laie sehr einfach überprüfen.

Bei einem Virusnachweis kommt es besonders auf die biochemische Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure des Virus an. Der Beschreibung einer biochemischen Charakterisierung der Eiweiße und Nukleinsäure eines Virus kann jeder Laie folgen.

Ob ein typisches Streifenmuster als Dokumentation der Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure in der entsprechenden Publikation abgebildet und vorhanden ist, kann auch jeder Laie LEICHT und SOFORT überprüfen.

Es gibt drei leichte Möglichkeiten für einen Laien, die Aussagen über die Existenz eines Virus zu überprüfen:

  1. Das Foto des isolierten Virus:
    Das Foto vom isolierten Virus ist das einfachste an der ganzen Arbeit der Virusisolation. Es dauert 20 Minuten bis ich das Foto habe, nachdem das Virus isoliert wurde.
    Zum Foto gehört natürlich die genaue Beschreibung, wie und in welchen Schritten das Virus isoliert wurde. Dazu gehört natürlich auch, dass ich ein Foto des Virus im Organismus vorweisen kann und das muss natürlich das gleiche Aussehen und die gleichen Strukturen aufweisen, wie das Virus, welches ich isolierte. Natürlich gehört auch hier eine Beschreibung dazu, wie dieses Foto zustande kam.
    […]
  2. Die Eiweiße des Virus:
    Das wichtigste an der Virusisolation ist die biochemische Charakterisierung seiner Bestandteile. Wie will man sonst später behaupten können, dass ein bestimmtes Eiweiß oder eine bestimmte Nukleinsäure von einem Virus stammen? Wie soll denn später ein indirekter Test funktionieren können, wenn die Eiweiße und Nukleinsäuren nie isoliert und untersucht wurden?
    Für die biochemische Charakterisierung wird das isolierte Virus in seine Bestandteile zerlegt und die Nukleinsäure von den Eiweißen getrennt.
    Die Eiweiße werden in einem Verfahren, was als Gel-Elektrophorese bezeichnet wird, der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Es entsteht ein Streifenmuster, welches Auskunft darüber gibt, aus wie viel unterschiedlichen Eiweißen das Virus aufgebaut ist und welche unterschiedlichen Größen sie haben.
    Der Vorgang der Auftrennung der Eiweiße des Virus entsprechend ihrer Länge wird im Detail beschrieben und das Steifenmuster fotografiert und publiziert. Die Eiweiße können dann in weiteren Experimenten, sogar noch auf ihre individuelle Zusammensetzung untersucht werden.
    […]
  3. Die Nukleinsäure des Virus:
    Die mittels eines einfachen Vorganges von den Eiweißen getrennte Nukleinsäure des Virus wird in einem Verfahren, was als Gel-Elektrophorese bezeichnet wird, der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Auf dem Gel wird ein Streifen sichtbar. Parallel aufgetrennte Nukleinsäure mit bekannter Länge ergeben einen ersten Hinweis auf die Länge der isolierten Nukleinsäure.
    Zur weiteren Charakterisierung der Nukleinsäure des Virus, wird sie biochemisch zerschnitten und in der Gel-Elektrophorese wieder aufgetrennt. Dies ergibt ein spezifisches Streifenmuster, welches vom sog. genetischen Fingerabdruck her mittlerweile auch der Öffentlichkeit bekannt ist.
    In weiteren Untersuchungen kann man die genauere Zusammensetzung der Nukleinsäure untersuchen.
    Die Ergebnisse dieser Experimente werden selbstverständlich fotografiert und publiziert. Man braucht ja Beweise für seine Behauptungen, wie lange die Nukleinsäure ist, die aus dem Virus stammt und wie sie sich zusammensetzt.

Meine Güte, wie kompliziert – oder nicht?

Die hier verwendeten Techniken sind so einfach, dass es unvorbereiteten Schülergruppen und Journalisten gelungen ist, nur mit der schriftlicher Anleitung aus den Publikationen, das von mir isolierte Virus an zwei Nachmittagen selbstständig zu isolieren, biochemisch (wie oben beschreiben) zu charakterisieren und die Ergebnisse zu dokumentieren.

(Inklusive der elektronenmikroskopischen Aufnahmen der isolierten Viren. Die Aufnahmen von Viren im Organismus dauert ca. 2-3 Tage, da die Zellen entwässert und chemisch fixiert werden müssen, bevor sie in hauchdünne Scheibchen geschnitten werden, damit man überhaupt hineinsehen kann.)

Egal, die Profis der Gesundheitsbranche scheinen da anders vorzugehen. Spannend ist, wie man aus den angeblichen Elektronenmikroskopbildern der behaupteten Viren dann herausfindet, um was es sich handelt. Dazu ein Auszug aus dem unglaublich seriösen Wikipedia:

Elektronenmikroskopie

Viren die in hoher Quantität im Patientenmaterial vorhanden sind können nach Fixierung und Kontrastierung im Elektronenmikroskop betrachtet werden. Die Bestimmung kann nur von Personen mit langer Berufserfahrung durchgeführt werden. Sie ist sehr schnell, allerdings ist die Erstanschaffung eines Elektronenmikroskops mit 200.000 bis 500.0000 € sehr teuer.

Soso, die Bestimmung können also nur Personen mit langer Berufserfahrung durchführen? Warum das denn? Weil deren Bankverbindungen schon bei den Auftraggebern der gewünschten Analyse bekannt sind? Oder weil diese entsprechend erpressbar sind durch langjährige und hochgradige Logenmitgliedschaften? Oder warum?

Ist es nicht lustig, wie hier vorgegangen wird? Da werden Mundschutz und Flüssigseife empfohlen, um angebliche Viren der Größe von durchschnittlich 0,000225 Millimeter fernzuhalten – lachhaft. Gäbe es diese gemeinen Viecher wirklich, würden die sich garantiert nicht von einem so grobporigen Zellstofflappen aufhalten lassen.

Was sind Viren überhaupt? Sind das Lebewesen?

Das Virus selbst kann keine Stoffwechselvorgänge durchführen, sondern braucht (virusspezifische) Zellen zur Fortpflanzung. Daher kann man Viren auch nicht als Lebewesen bezeichnen.

Ein wirklich sehr spannendes Thema. Jedoch weniger, weil es real ist, sondern weil wir noch nicht wissen, was die Medienpropaganda am Ende mit uns vorhat. Schalten Sie Ihren Verstand ein und beäugen Sie alles zu diesem Thema mit großer Skepsis und glauben Sie natürlich nichts, sondern prüfen Sie es selbst nach mit Ihren Mitteln.

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28 Kommentare zu “Vorsicht vor schweinischer Ansteckungsgefahr und lächerlichen Maßnahmen

  1. Hallo liebe Mitmenschen

    Die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

    Viel Freude beim Ergründen der Wahrheit(en).

    Licht und Liebe

    Ing. G. Friedrich

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