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Liegt die Lösung aller Energie-Probleme tief unter der Erde?

Bauboom im ganzen Land, Arbeitslosenquote und Steuersatz Null, fünf Millionen Gastarbeiter, Staatshaushalt im Plus, das Land schuldenfrei. Alle Banken sind saniert, Krankenversorgung frei, gute Rente für alle.

Die ganze Wirtschaft boomt. Der Import minderwertiger Produkte aus Asien ist versiegt, man kauft „Made in Germany“.

Sind wir in Dubai? Nein in Deutschland. Unvorstellbar? Nein, sondern greifbare Realität.

Die Lösung: Erdgas und Erdöl in Norddeutschland! Nun ist es sicher, die weltweit besten Bedingungen zur Förderung von Energie gibt es in der Norddeutschen Tiefebene. Wir sitzen auf fast unbegrenzten Mengen Erdgas, und ebenso gibt es hier Erdöl in unvorstellbar großen Mengen. Es wächst sozusagen permanent nach.

Dies ist bislang weitgehend unbekannt. Öl bildet sich immer neu durch den irdischen Wasserstoff, der als Gas durch die Erdkruste unter hohem Druck nach oben drängt und sich auf diesem Weg mit Kohlenstoff verbindet – dieser befindet sich in riesigen Mengen in der Erdkruste.

Es gibt ganze Gebirge aus Kalkstein, Kreide und Marmor, und das sind Kohlenstoffe, Carbonate. Jeweils vier Wasserstoffatome verbinden sich dabei mit einem Kohlenstoffatom, so entsteht zunächst Methan, der Hauptbestandteil des Erdgases. Bei zunehmendem Kohlenstoffanteil verflüssigen sich beide Elemente, werden zu Erdöl.

Es gibt Dutzende verschiedener Verbindungen, je nach Ort der Förderung. Beim Aufsteigen in höhere Schichten der Erdkruste nehmen die Anteile an anderen Elementen zu. Erreichbar sind Erdgas und Erdöl über Kavernen, die oft in großen Tiefen liegen, denn dort bestehen direkte Verbindungen zu dem unter der Erdkruste lagernden reinen Wasserstoff.

Es gibt einen einfachen Grund, warum gerade in der Norddeutschen Tiefebene die Förderung riesiger Mengen sehr einfach ist: Hier ist die Erdkruste besonders brüchig – ähnlich wie in den Arabischen Emiraten, Norwegen und Holland. Wir müssen nur an bestimmten Stellen etwas tiefer bohren als es bislang geschieht.

Manche Ölkonzerne wissen, dass sie noch viele Jahrzehnte jede Menge Erdöl fördern können, sie müssen nur Geduld haben. Dann ist gewährleistet, dass sich der nachströmende Wasserstoff mit weiterem Kohlenstoff in der Erdkruste verbinden kann und permanent genügend neues Erdöl entsteht. Die durch die Medien verbreitete Panik über schwindende Erdölmengen ist eine geschickt gesteuerte Propaganda. Sie dient vor allem dazu, die Preise permanent in die Höhe zu treiben.

Daher wird auch nichts geändert an der verstaubten Theorie über die Entstehung von Erdöl aus Fossilien. Auf diese Weise kann man den Völkern suggerieren, dass Erdöl nur in begrenzten Mengen existiert und daher zwangsläufig immer teurer werden muss. Wenn wir bedenken, dass die Förderung von Erdöl im nahen Osten weniger als 10 Dollar pro Barrel kostet und sich der Ölpreis in 2008 zwischen 40 und 150 Dollar bewegte, können wir leicht errechnen, welch immense Umsätze dort gemacht werden. Es sind zurzeit jeden Tag rund fünf Milliarden Dollar allein für die Ölförderung. Dazu kommen noch die Umsätze aus dem Erdgas, die permanent ansteigen, sie dürften ähnlich hoch sein, und der größte Teil davon sind Gewinne.

Es ist so, dass Öl und Gas vorzugsweise dort gefördert werden kann, wo die Erdkruste recht brüchig ist, und das gilt heute insbesondere für den Nahen Osten. Die größten offiziell bekannten Ressourcen befinden sich unter den arabischen Ländern, mehr als in allen anderen Ländern zusammen. Das ist kein Zufall, denn dort bestehen die besten Verbindungen zum Wasserstoffmantel im Inneren der Erde, aus dem die stetig nachwachsenden Erdölmengen gespeist werden.

Es gibt daher kein Erdölfeld, aus dem nicht auch Erdgas austritt. So finden wir in Saudi-Arabien das größte bekannte Erdölfeld der Erde, Ghawar, allein aus ihm werden rund sechs Prozent der Weltproduktion an Erdöl gefördert, und das ununterbrochen seit fast 60 Jahren. Über 60% des Öls in Saudi-Arabien entstammen diesem Feld.

Ähnlich gute Möglichkeiten Erdöl und Erdgas zu fördern, gibt es überall dort, wo die Erdkruste gebrochen ist, insbesondere in der brüchigen und dünnen Kruste der Norddeutschen Tiefebene, von der Nordsee bis zur Ostsee. Meine jahrelangen Auswertungen haben das eindeutig gezeigt, wir müssen dort nur etwas tiefer bohren, als es bislang üblich ist. Mir sind durch seismographische Messungen viele Orte bekannt, wo wir direkt fündig werden.

Die Theorie vom fossilen Ursprung des Erdöls ist grundsätzlich falsch, hier wird im großen Stil betrogen und die Menschen werden für dumm verkauft. Wie sollen die Überreste von Lebewesen tausende Meter unter die Erdoberfläche gelangt sein? Wie sollen sich geringe Mengen von Tierüberresten in stets zunehmende Ölvorräte verwandelt haben? Wie will die Theorie fossiler Erdölentstehung das Austreten von ungeheuren Mengen an Öl und Gas auf dem Meeresboden erklären?

Diese Theorie, dass Öl und Gas in Millionen Jahren durch die Verwesung von Pflanzen und Tieren entstanden und deshalb nur begrenzt auf der Erde vorhandenen sei, wurde 1757 vom russischen Geowissenschaftler Mikhailo Lomonossov entwickelt. In der westlichen Welt ist diese Theorie nie offiziell angefochten worden. Doch später wurde sie in der UDSSR verworfen, und die anorganische Ölentstehung war im 20. Jahrhundert jahrzehntelang Lehrbuchmeinung. Seit der Übernahme des Ostblocks und der dortigen Ölindustrie durch den Westen ist die entsprechende Literatur aus den Bibliotheken verschwunden.

Die Realität sieht so aus: Wenn Lebewesen im Wasser sterben, versinken sie zunächst. Innerhalb weniger Tage bilden sich in ihnen Faulgase, wodurch sie wieder auftauchen müssen. Anschließend findet eine vollständige Entgasung an der Wasseroberfläche in der Atmosphäre statt – und erst dann können sie endgültig im Wasser versinken. Dort zersetzen sich die entgasten Kadaverreste im Laufe der Zeit.

Tote Wesen an Land verfaulen noch schneller oder sie werden gefressen. Übrig bleiben Knochen, also Kalk und Kalziumverbindungen, sie enthalten auch Kohlenstoff. Doch es gibt physikalisch keine einzige Möglichkeit, dass irgendwelche Gase von Lebewesen oder sonst woher in die Tiefen der Erde oder gar unter die Böden der Ozeane gelangen.

Erdöl entsteht nicht durch tote Pflanzen und Tiere, sondern ist die Folge einer Hydrierung, der Verflüssigung von Wasserstoffgas aus dem Erdinneren durch die Verbindung mit festem Kohlenstoff innerhalb der Erdkruste. Ich konnte in vielen Experimenten beweisen, dass sich verschiedene Kohlenwasserstoffe, und vor allem die sauberen, ausschließlich durch anorganische Reaktionen bilden.

Es ist kein Geheimnis, dass die Ölindustrie die Theorie der fossilen Entstehung schon lange als Märchen betrachtet. Nur so ist erklärbar, dass die immensen Ölfelder in der Nordsee jemals gesucht und gefunden wurden, man dort sucht, wo eigentlich kein Öl sein sollte. Es gibt dort keine der mächtigen Sedimentformationen, in denen man Erdöl offiziell vermutet.

In einem einzigen Ölfeld südlich der Küste von Louisiana sind rund 180 Milliarden Tonnen Öl vorhanden. Das sind 30 Prozent mehr als die Menschheit bislang in ihrer gesamten Geschichte gefördert hat. So warten an vielen Stellen rund um die Erde unerschöpfliche Vorräte auf uns – insbesondere in Deutschland sind sie längst nicht erschlossen.

Warum bohrt man im Atlantik mehr als 5.000 Meter tief, wie südlich von New Orleans? Man fand in dieser Tiefe ein Ölfeld, das rund eine Milliarde Barrel Öl enthält. 2003 berichtete die Geotimes über die Situation der Ölquellen im Golf von Mexiko.

„Unter dem Golf von Mexiko fließen Kohlenwasserstoffe durch ein kompliziertes Netzwerk an Verbindungswegen und Reservoirs nach oben. All das entstand nicht vor Millionen von Jahren“, so Larry Cathles, Chemiker und Geologe der Cornell University.

„Wir betrachten hier ein gigantisches Durchfluss-System, in dem sich Öl gegenwärtig bildet, sich durch die überlagernden Schichten hocharbeitet, die Reservoire füllt und an den Ozeanböden austritt. Und all das in heutiger Zeit!“

Nach dem Rückgang der Ölpreise Ende 2008 wiederholte der Chefökonom der BP, Dr. Christoph Rühl, seine skeptische Einstellung gegenüber der biotischen, der Peak-Öl-These:

„Ich sehe keinen Grund, die Peak-Öl-Theorie als stichhaltig anzuerkennen, weder auf theoretischer, noch wissenschaftlicher oder ideologischer Basis…

Tatsächlich ist die ganze These, wonach es nur begrenzte Mengen Öl im Boden gibt, das mit einer gewissen Rate verbraucht wird und dann zu Ende geht, mit nichts gerechtfertigt.

…Peak-Öl wird seit 150 Jahren prophezeit, es hat sich nie bewahrheitet und so wird das auch zukünftig bleiben.“

Abdallah Dschum´a, ist der Geschäftsführer von Aramco, der größten Erdölfördergesellschaft der Welt. Mit geschätzten 780 Milliarden Dollar Unternehmenswert war Aramco im Dezember 2005 das wertvollste Unternehmen der Welt. Dschum´a wurde 1995 vom Minister der saudischen Erdölindustrie, Ali Al-Naimi, zum Geschäftsführer ernannt. Er arbeitet seit 1968 für den Konzern und ist Mitglied des Saudi Aramco Board of Directors. Seiner Meinung nach muss sich die Welt Anfang 2008 keine Sorgen über versiegende Ölvorkommen machen:

„Wir haben die menschliche Fähigkeit, neue Erdölvorkommen aufzufinden, die Förderraten zu erhöhen und unzugänglich erscheinende Felder anzuzapfen, grob unterschätzt.“

Die Lösung all unserer irdischen Probleme hängt daher von unseren Erkenntnissen über die wahre Struktur der Erde und den technischen Fähigkeiten ab, die gewaltigen Energieressourcen im Inneren der Erde und in den Meeren zu finden und zu fördern. Die Menschheit leidet seit Jahrzehnten unnötig unter Energieproblemen, weil Newton und seine Nachfolger die wahre Struktur der Erde bislang nicht erkannten, sie als einen massiven Steinklotz definierten, in dessen Inneren ein heißer Eisenkern sitzen soll.

Tatsächlich ist die Erde ein Wasserstoffballon! In Norddeutschland müssen Tiefbohrungen durchgeführt werden. Die besten Orte sind mir bekannt. Auf diese Weise lässt sich der Erdmantel, der aus reinem Wasserstoff besteht, direkt anzapfen. Der saubere Wasserstoff wird unter hohem Druck ausströmen und kann direkt zur Energieerzeugung genutzt werden.

Deutschland muss auch hier voran gehen und den Weg in die Zukunft zeigen, wie in vielen anderen Bereichen. Nur auf diese Weise lassen sich alle derzeitigen weltweiten Wirtschaftsprobleme lösen. Dann muss niemand mehr hungern. Uns hilft kein Gelddrucken, keine grüne Politik, sondern ausschließlich Energie – das Maß aller Dinge. Wir sitzen drauf und beschäftigen uns mit lächerlichen subventionierten Windmühlen, Biogas und Solarzellen.

Der CO2-Terror ist eine Folge von Verzweiflung, Unwissen und Machtspielen. Machen wir es den Holländern nach: Vor Jahrhunderten nutzten sie Windmühlen, das war zeitgemäß, heute ist Holland ein reiches Land durch die Förderung von Erdgas. Es ist unsere einzige Chance, denn die Strahlung der Sonne lässt immer mehr und unaufhaltsam nach. Der Golfstrom versiegt, weil die Ozeane abkühlen. Bald wird es bitterkalt im Norden – für immer, dann beginnt Das Ende Der Zeit.

dedz
© Wahrheiten.org

Auszug aus dem Buch 666 Das Ende der Zeit: Die Erde ist nicht genug von David McGrande. Das Buch ist im März 2009 im EwertVerlag erschienen und kann nur hier exklusiv handsigniert zum Subscriptionspreis bestellt werden.

34 Kommentare zu “Liegt die Lösung aller Energie-Probleme tief unter der Erde?

  1. Bei aller Ehre, darf hier der Inhalt des Artikels kritisch hinterfragt werden.

    ->Die Theorie vom fossilen Ursprung des Erdöls ist grundsätzlich falsch
    Dies ist eine Behauptung !
    Weder ist die Bildung von Öl aus organischen noch aus anorganischen Komponenten bisher klar bewiesen worden. Beide währen aber chemisch betrachtet möglich.
    Desweiteren entsteht die Frage, woher der Autor denn von dem Wasserstoffmantel der Erde Kentniss hat. Dies erscheint doch etwas weit hergeholt.
    Desweiteren beruhen alle Angaben von Ölvorräten in Vördergebieten auf Schätzungen. Hierbei gibt es Randbedingungen wie überhaupt förderbarer Anteil, geschätzter Aufbau der Lagerstätte etc. d.h, geschätzt zu geschätzt zu geschätzt. Entsprechend ungenau sind auch die Angaben zu den Kapazitäten.
    Newton hat nicht erwähnt, die Erde währe ein Steinklotz sondern ging von einem festen Körper aus.
    Wenn Lebewesen im Wasser faulen, tauchen diese nur auf, wenn eine entsprechende Gasansammlung im Körper möglich ist.

  2. Mich würde interessieren ob der Autor von folgender Aussage in seinem Buch wirklich überzeut ist, oder es sich nur um eine scherzhafte Einlage handelt. Das zweitere nehme ich zu 99% an:

    01) Die Sonne erlischt in den nächsten Jahren (max. noch 20 Jahre)
    02) Der Mond ist hohl, die gesamte Menscheit könnte zum Mond, vom zunehmend kalten Planeten Erde übersiedeln. Man kann den Mond aus seiner Bahn katapultieren und mit diesen dann durchs Universum (mitsamt der gesamten Menschheit) reisen…..

    McGrande, behaupte nicht das Du das ernst meinst, Du läufts sonst Gefahr einen wirklichen Anhänger gefunden zu haben…..

  3. Noch nichts von Freier Energie gehört???
    Siehe Schauberger und Tesla, was soll das ganze Zeug!!!
    In der Luft ,in der Atmossphäre ist mehr als genug Energie und die Techniken sind seit zig jahren vorhanden und werden nur durch die Großkonzerne unterdrückt.
    Dieser Artikel enttäuscht aber sehr.

  4. „Wie sollen die Überreste von Lebewesen tausende Meter unter die Erdoberfläche gelangt sein?“

    Kent Hovind erklärt das mit der Sintflut. Er ist so überzeugt davon, dass die Bibel auch in dieser Richtung Recht hat, dass er sich wohl vom irdischen Leben schon ziemlich verabschiedet und wie es aussieht keine Steuern mehr gezahlt hat. War eben auf einer seiner Seiten im Internet http://freehovind.com/index und wunderte mich sehr darüber, was ich dort lesen konnte:
    „FreeHovind.com is dedicated to Kent Hovind – A well known Creation Science speaker, debater, and evangelist. On January 19, 2007, Hovind was sentenced to 10 years in prison.“
    Ich möchte hier jetzt keine Wertung dazu abgeben. Hovind sagt in einem seiner Vorträge, eine Erdölfirma mit einem Dino als Emblem hätte es mal geschafft, aus toten Hühnern Erdöl zu erzeugen. Wenn das also Tatsache ist, was man sicher nachprüfen kann, dann kann Erdöl sehr wohl aus toten Tieren entstanden sein, auch in Massen.

  5. @3 Aufgewachter Du bist mir zuvor gekommen Danke!

    Wir sollen nur schön in der Abhängigkeit von Öl und Gas gehalten werden. Das nächste noch viel kostbarere Gut wo die Amerikanischen Großkonzerne schon lange Ihre Claims abstecken wird sauberes Trinkwasser sein. Oder besser gesagt es ist schon so weit.

    lg

  6. Die Russen wissen es seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, Eröl entsteht sehr wohl abiotisch, und das ist auch von ihnen nachgewiesen worden! Und ich weiss das auch schon seit 5 Jahren!
    So haben diese zum Beispiel Vietnam mit 12 Tiefenbohrungen vor der Küste Vietnams zum erölexportierenden Land gemacht, das war in den 80ern. Die Amis sind vorher abgezogen und haben gesagt hier gibt es nichts!
    Also, was treiben sich hier nur für Leute rum, lest doch dann lieber den Stern oder den Spiegel, da bekommt ihr wenigstens was ihr hören wollt, und nicht so unbequem ist…
    Achja, die Erde ist eine Scheibe, hatte man vor 500 Jahren gesagt… und siehe da, es stimmte…. nicht!

  7. @Nein, sondern greifbare Realität.
    Sorry – aber diese Vorstellungen entsprechen nicht den Vorstellungen der herrschenden Eliten. Da müßte erst die Herrscherkaste entsorgt werden, ehe so was umgesetzt werden kann – und dazu sehe ich keine Chance. Es wird ein Traum bleiben.
    mfg zdago

  8. @ #7
    „Die gesamte organische Masse, die jemals auf der Erde existiert hatte, hätte nicht mal ein 10tel dessen ausgemacht, was wir bisher schon an Erdöl gefördert haben, auch nachgewiesen!“

    Den Nachweis möchte ich sehr gerne lesen.
    Haben Sie einen Link dazu?
    Ich bin fest davon überzeugt, dass jetzt in diesem Moment einige Milliarden Tonnen Plankton und Algen in den Weltmeeren schwimmen, wie in den vergangenen paar hundert Millionen Jahren auch. Da kommt Einiges zusammen.

  9. “ Ich bin fest davon überzeugt, dass jetzt in diesem Moment einige Milliarden Tonnen Plankton und Algen in den Weltmeeren schwimmen, wie in den vergangenen paar hundert Millionen Jahren auch. Da kommt Einiges zusammen. “
    Ja das saggt auf den Boden ab und wird zum grössten Teil gefressen und in Faulgase umgewandelt. Was da dann noch übrig bleibt sind keine hochoktanigen Kohlenwasserstoffe. Die angeblichen Mikroorganismen die dann in grosser Tiefe daraus Öl erzeugen wären einmalig auf der Erde. Jeder bekannte Mikroorganismus auf dieser Erde „lebt“ weil sein Stoffwechsel darauf beruht komplexe Verbindungen aufzuspalten daraus Energie zu ziehen, der Abfall daraus sind einfachere Verbindungen. Es geht nicht umgekehrt! so ein Mikroorganismus kann aus z.B. Zellulose kein Öl erzeugen, dazu müsste es Energie zusätzlich. Gefördertes Öl beinhaltet auch keine Mikroorganismen, keine lebenden und oder tote, nix. Die abiotische Entstehung des Öls ist längst erwiesen
    nur eben nicht für Bild Leser.

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