© GeWo Bild / PIXELIO

Liegt die Lösung aller Energie-Probleme tief unter der Erde?

Bauboom im ganzen Land, Arbeitslosenquote und Steuersatz Null, fünf Millionen Gastarbeiter, Staatshaushalt im Plus, das Land schuldenfrei. Alle Banken sind saniert, Krankenversorgung frei, gute Rente für alle.

Die ganze Wirtschaft boomt. Der Import minderwertiger Produkte aus Asien ist versiegt, man kauft „Made in Germany“.

Sind wir in Dubai? Nein in Deutschland. Unvorstellbar? Nein, sondern greifbare Realität.

Die Lösung: Erdgas und Erdöl in Norddeutschland! Nun ist es sicher, die weltweit besten Bedingungen zur Förderung von Energie gibt es in der Norddeutschen Tiefebene. Wir sitzen auf fast unbegrenzten Mengen Erdgas, und ebenso gibt es hier Erdöl in unvorstellbar großen Mengen. Es wächst sozusagen permanent nach.

Dies ist bislang weitgehend unbekannt. Öl bildet sich immer neu durch den irdischen Wasserstoff, der als Gas durch die Erdkruste unter hohem Druck nach oben drängt und sich auf diesem Weg mit Kohlenstoff verbindet – dieser befindet sich in riesigen Mengen in der Erdkruste.

Es gibt ganze Gebirge aus Kalkstein, Kreide und Marmor, und das sind Kohlenstoffe, Carbonate. Jeweils vier Wasserstoffatome verbinden sich dabei mit einem Kohlenstoffatom, so entsteht zunächst Methan, der Hauptbestandteil des Erdgases. Bei zunehmendem Kohlenstoffanteil verflüssigen sich beide Elemente, werden zu Erdöl.

Es gibt Dutzende verschiedener Verbindungen, je nach Ort der Förderung. Beim Aufsteigen in höhere Schichten der Erdkruste nehmen die Anteile an anderen Elementen zu. Erreichbar sind Erdgas und Erdöl über Kavernen, die oft in großen Tiefen liegen, denn dort bestehen direkte Verbindungen zu dem unter der Erdkruste lagernden reinen Wasserstoff.

Es gibt einen einfachen Grund, warum gerade in der Norddeutschen Tiefebene die Förderung riesiger Mengen sehr einfach ist: Hier ist die Erdkruste besonders brüchig – ähnlich wie in den Arabischen Emiraten, Norwegen und Holland. Wir müssen nur an bestimmten Stellen etwas tiefer bohren als es bislang geschieht.

Manche Ölkonzerne wissen, dass sie noch viele Jahrzehnte jede Menge Erdöl fördern können, sie müssen nur Geduld haben. Dann ist gewährleistet, dass sich der nachströmende Wasserstoff mit weiterem Kohlenstoff in der Erdkruste verbinden kann und permanent genügend neues Erdöl entsteht. Die durch die Medien verbreitete Panik über schwindende Erdölmengen ist eine geschickt gesteuerte Propaganda. Sie dient vor allem dazu, die Preise permanent in die Höhe zu treiben.

Daher wird auch nichts geändert an der verstaubten Theorie über die Entstehung von Erdöl aus Fossilien. Auf diese Weise kann man den Völkern suggerieren, dass Erdöl nur in begrenzten Mengen existiert und daher zwangsläufig immer teurer werden muss. Wenn wir bedenken, dass die Förderung von Erdöl im nahen Osten weniger als 10 Dollar pro Barrel kostet und sich der Ölpreis in 2008 zwischen 40 und 150 Dollar bewegte, können wir leicht errechnen, welch immense Umsätze dort gemacht werden. Es sind zurzeit jeden Tag rund fünf Milliarden Dollar allein für die Ölförderung. Dazu kommen noch die Umsätze aus dem Erdgas, die permanent ansteigen, sie dürften ähnlich hoch sein, und der größte Teil davon sind Gewinne.

Es ist so, dass Öl und Gas vorzugsweise dort gefördert werden kann, wo die Erdkruste recht brüchig ist, und das gilt heute insbesondere für den Nahen Osten. Die größten offiziell bekannten Ressourcen befinden sich unter den arabischen Ländern, mehr als in allen anderen Ländern zusammen. Das ist kein Zufall, denn dort bestehen die besten Verbindungen zum Wasserstoffmantel im Inneren der Erde, aus dem die stetig nachwachsenden Erdölmengen gespeist werden.

Es gibt daher kein Erdölfeld, aus dem nicht auch Erdgas austritt. So finden wir in Saudi-Arabien das größte bekannte Erdölfeld der Erde, Ghawar, allein aus ihm werden rund sechs Prozent der Weltproduktion an Erdöl gefördert, und das ununterbrochen seit fast 60 Jahren. Über 60% des Öls in Saudi-Arabien entstammen diesem Feld.

Ähnlich gute Möglichkeiten Erdöl und Erdgas zu fördern, gibt es überall dort, wo die Erdkruste gebrochen ist, insbesondere in der brüchigen und dünnen Kruste der Norddeutschen Tiefebene, von der Nordsee bis zur Ostsee. Meine jahrelangen Auswertungen haben das eindeutig gezeigt, wir müssen dort nur etwas tiefer bohren, als es bislang üblich ist. Mir sind durch seismographische Messungen viele Orte bekannt, wo wir direkt fündig werden.

Die Theorie vom fossilen Ursprung des Erdöls ist grundsätzlich falsch, hier wird im großen Stil betrogen und die Menschen werden für dumm verkauft. Wie sollen die Überreste von Lebewesen tausende Meter unter die Erdoberfläche gelangt sein? Wie sollen sich geringe Mengen von Tierüberresten in stets zunehmende Ölvorräte verwandelt haben? Wie will die Theorie fossiler Erdölentstehung das Austreten von ungeheuren Mengen an Öl und Gas auf dem Meeresboden erklären?

Diese Theorie, dass Öl und Gas in Millionen Jahren durch die Verwesung von Pflanzen und Tieren entstanden und deshalb nur begrenzt auf der Erde vorhandenen sei, wurde 1757 vom russischen Geowissenschaftler Mikhailo Lomonossov entwickelt. In der westlichen Welt ist diese Theorie nie offiziell angefochten worden. Doch später wurde sie in der UDSSR verworfen, und die anorganische Ölentstehung war im 20. Jahrhundert jahrzehntelang Lehrbuchmeinung. Seit der Übernahme des Ostblocks und der dortigen Ölindustrie durch den Westen ist die entsprechende Literatur aus den Bibliotheken verschwunden.

Die Realität sieht so aus: Wenn Lebewesen im Wasser sterben, versinken sie zunächst. Innerhalb weniger Tage bilden sich in ihnen Faulgase, wodurch sie wieder auftauchen müssen. Anschließend findet eine vollständige Entgasung an der Wasseroberfläche in der Atmosphäre statt – und erst dann können sie endgültig im Wasser versinken. Dort zersetzen sich die entgasten Kadaverreste im Laufe der Zeit.

Tote Wesen an Land verfaulen noch schneller oder sie werden gefressen. Übrig bleiben Knochen, also Kalk und Kalziumverbindungen, sie enthalten auch Kohlenstoff. Doch es gibt physikalisch keine einzige Möglichkeit, dass irgendwelche Gase von Lebewesen oder sonst woher in die Tiefen der Erde oder gar unter die Böden der Ozeane gelangen.

Erdöl entsteht nicht durch tote Pflanzen und Tiere, sondern ist die Folge einer Hydrierung, der Verflüssigung von Wasserstoffgas aus dem Erdinneren durch die Verbindung mit festem Kohlenstoff innerhalb der Erdkruste. Ich konnte in vielen Experimenten beweisen, dass sich verschiedene Kohlenwasserstoffe, und vor allem die sauberen, ausschließlich durch anorganische Reaktionen bilden.

Es ist kein Geheimnis, dass die Ölindustrie die Theorie der fossilen Entstehung schon lange als Märchen betrachtet. Nur so ist erklärbar, dass die immensen Ölfelder in der Nordsee jemals gesucht und gefunden wurden, man dort sucht, wo eigentlich kein Öl sein sollte. Es gibt dort keine der mächtigen Sedimentformationen, in denen man Erdöl offiziell vermutet.

In einem einzigen Ölfeld südlich der Küste von Louisiana sind rund 180 Milliarden Tonnen Öl vorhanden. Das sind 30 Prozent mehr als die Menschheit bislang in ihrer gesamten Geschichte gefördert hat. So warten an vielen Stellen rund um die Erde unerschöpfliche Vorräte auf uns – insbesondere in Deutschland sind sie längst nicht erschlossen.

Warum bohrt man im Atlantik mehr als 5.000 Meter tief, wie südlich von New Orleans? Man fand in dieser Tiefe ein Ölfeld, das rund eine Milliarde Barrel Öl enthält. 2003 berichtete die Geotimes über die Situation der Ölquellen im Golf von Mexiko.

„Unter dem Golf von Mexiko fließen Kohlenwasserstoffe durch ein kompliziertes Netzwerk an Verbindungswegen und Reservoirs nach oben. All das entstand nicht vor Millionen von Jahren“, so Larry Cathles, Chemiker und Geologe der Cornell University.

„Wir betrachten hier ein gigantisches Durchfluss-System, in dem sich Öl gegenwärtig bildet, sich durch die überlagernden Schichten hocharbeitet, die Reservoire füllt und an den Ozeanböden austritt. Und all das in heutiger Zeit!“

Nach dem Rückgang der Ölpreise Ende 2008 wiederholte der Chefökonom der BP, Dr. Christoph Rühl, seine skeptische Einstellung gegenüber der biotischen, der Peak-Öl-These:

„Ich sehe keinen Grund, die Peak-Öl-Theorie als stichhaltig anzuerkennen, weder auf theoretischer, noch wissenschaftlicher oder ideologischer Basis…

Tatsächlich ist die ganze These, wonach es nur begrenzte Mengen Öl im Boden gibt, das mit einer gewissen Rate verbraucht wird und dann zu Ende geht, mit nichts gerechtfertigt.

…Peak-Öl wird seit 150 Jahren prophezeit, es hat sich nie bewahrheitet und so wird das auch zukünftig bleiben.“

Abdallah Dschum´a, ist der Geschäftsführer von Aramco, der größten Erdölfördergesellschaft der Welt. Mit geschätzten 780 Milliarden Dollar Unternehmenswert war Aramco im Dezember 2005 das wertvollste Unternehmen der Welt. Dschum´a wurde 1995 vom Minister der saudischen Erdölindustrie, Ali Al-Naimi, zum Geschäftsführer ernannt. Er arbeitet seit 1968 für den Konzern und ist Mitglied des Saudi Aramco Board of Directors. Seiner Meinung nach muss sich die Welt Anfang 2008 keine Sorgen über versiegende Ölvorkommen machen:

„Wir haben die menschliche Fähigkeit, neue Erdölvorkommen aufzufinden, die Förderraten zu erhöhen und unzugänglich erscheinende Felder anzuzapfen, grob unterschätzt.“

Die Lösung all unserer irdischen Probleme hängt daher von unseren Erkenntnissen über die wahre Struktur der Erde und den technischen Fähigkeiten ab, die gewaltigen Energieressourcen im Inneren der Erde und in den Meeren zu finden und zu fördern. Die Menschheit leidet seit Jahrzehnten unnötig unter Energieproblemen, weil Newton und seine Nachfolger die wahre Struktur der Erde bislang nicht erkannten, sie als einen massiven Steinklotz definierten, in dessen Inneren ein heißer Eisenkern sitzen soll.

Tatsächlich ist die Erde ein Wasserstoffballon! In Norddeutschland müssen Tiefbohrungen durchgeführt werden. Die besten Orte sind mir bekannt. Auf diese Weise lässt sich der Erdmantel, der aus reinem Wasserstoff besteht, direkt anzapfen. Der saubere Wasserstoff wird unter hohem Druck ausströmen und kann direkt zur Energieerzeugung genutzt werden.

Deutschland muss auch hier voran gehen und den Weg in die Zukunft zeigen, wie in vielen anderen Bereichen. Nur auf diese Weise lassen sich alle derzeitigen weltweiten Wirtschaftsprobleme lösen. Dann muss niemand mehr hungern. Uns hilft kein Gelddrucken, keine grüne Politik, sondern ausschließlich Energie – das Maß aller Dinge. Wir sitzen drauf und beschäftigen uns mit lächerlichen subventionierten Windmühlen, Biogas und Solarzellen.

Der CO2-Terror ist eine Folge von Verzweiflung, Unwissen und Machtspielen. Machen wir es den Holländern nach: Vor Jahrhunderten nutzten sie Windmühlen, das war zeitgemäß, heute ist Holland ein reiches Land durch die Förderung von Erdgas. Es ist unsere einzige Chance, denn die Strahlung der Sonne lässt immer mehr und unaufhaltsam nach. Der Golfstrom versiegt, weil die Ozeane abkühlen. Bald wird es bitterkalt im Norden – für immer, dann beginnt Das Ende Der Zeit.

dedz
© Wahrheiten.org

Auszug aus dem Buch 666 Das Ende der Zeit: Die Erde ist nicht genug von David McGrande. Das Buch ist im März 2009 im EwertVerlag erschienen und kann nur hier exklusiv handsigniert zum Subscriptionspreis bestellt werden.

Das könnte Sie auch interessieren

600 gegen 30 – Die Religion des Friedens im “Missionseinsatz” Die neuesten Beiträge von crash-news.com: 600 gegen 30 – Die Religion des Friedens im “Missionseinsatz” Die gute Seite der Krise: Ende des S...
Akute Weltkriegsgefahr: Nächste Eskalationsstufe der USA im Krieg gegen Syrien Die neuesten Beiträge von crash-news.com: Mastercard startet biometrische Zahlung: Online-Kauf per Selfie oder Fingerabdruck Akute Weltkrieg...
Rechtspopulisten? Feinde der Demokratie? Politgesindel hetzt gegen Andersdenkende Die neuesten Beiträge von crash-news.com: Die Zeitbomben ticken – Staatspleiten, Massenimmigration, Bürgerkrieg Rechtspopulisten? Feinde der...
ADHS-Phantom: Ursache unbekannt – Lösung Ruhigstellung Die neuesten Beiträge von crash-news.com: ADHS-Phantom: Ursache unbekannt – Lösung Ruhigstellung Implosionsgefahr: Superwaffe ESM zu klein f...
Bitte spenden Sie für einen guten Zweck – für Ihre Bank Die von uns - mangels Alternative - zwangsgewählten Politiker werfen zur Zeit mit unseren Steuergeldern nur so um sich. Aber sie werfen hauptsächlich ...

34 Kommentare zu “Liegt die Lösung aller Energie-Probleme tief unter der Erde?

  1. Das Öl braucht in Wirklichkeit kein Mensch da es genügend Alternativen gibt die aber geheim gehalten werden. Und da es eine Dollar Ölpreisbindung gibt ist die USA daran interessiert die Mär von der Ölabhängigkeit erstens am Leben zu halten und zweitens möglichst alle Ressourcen zu kontrollieren, zumindest so lange bis nichts mehr ohne Monsanto geht. Und der Codex Alimentarius ist ein weiterer schritt zur Versklavung der Welt. usw usw

    lg

  2. Versklavung ist richtig. Einzig jene Staaten, die über genügend Energie verfügen – siehe z.B. die Emirate -, versklaven ihre Bürger nicht, sie holen sich die Sklaven aus dem Ausland. Können wir auch, wir müssen nur an geeigneten Stellen in Deutschland bohren…

  3. # 28 Peter Pansen
    # 29 Mc Grande

    Rohöl und seine Derivate sind wie alle Steuern ,Zwangsabgaben und Gebühren ein Mittel zur sozialen Konditionierung, genauso wie Krieg, Religionen und die Medien.
    Natürlich gibt es Rohöl in praktisch unbegrenztem Maß, aber nur die künstliche Verknappung sichert es als Mittel zur Konditionierung, genauso wie Wasser und Strom.

    Warum die USA ihr eigenes Rohöl nicht fördern ist damit wohl auch geklärt, denn allein Prudhoe-Bay/Alaska und Lousiana würden wahrscheinlich für tausende von Jahren als Rohölförderstätten ausreichen um Nordamerika mit Rohöl zu versorgen.

    In Wirklichkeit sind natürlich die USA der Exporteur und Profiteur allen weltweit gehandelten Rohöls über die Dollarbindung , bzw. die Kartelle die hinter den Rohölbörsen in London und New York stehen.

    Die Rohölförderstaaten sind nur Bittsteller, denn sie bekommen die Preise von London und New York diktiert .
    Außerdem sind sie der Lendenschurz für die USA-Operatioen in Nahost.

  4. @Peter Pansen: Deine Frage läßt sich wirklich einfach beantworten, Carroll hat das eigentlich auch schon getan: Es ging den Amis nicht darum, sich das Öl in Nahost unter den Nagel zu reißen. Die Iraker oder wer auch immer, sollen das ruhig selber verkaufen. Wichtig ist für die USA nur, dass das Öl in Dollar gehandelt wird. Denn jeder, der ein Barell kaufen will, muss sich bei der amerikanischen Notenbank erst einmal Dollars besorgen und wenn das nicht mehr so wäre, würde der Dollar-Wert einbrechen. Es gibt seit längerem Behauptungen, dass Saddam vorhatte, irakisches Öl gegen Euros zu verkaufen. Und wenn das stimmt, hätten die Amis wirklich ein Problem gehabt.

    @McGrande: Ich glaube, Deine Erklärung in Bezug auf diese Frage greift etwas zu kurz, aber gut, ist auch eine Meinung.

    Übrigens gibt es auf Telepolis seit gestern (28.07.) einen Artikel, dass in der sog. anerkannten Forschungswelt mittlerweile Ergebnisse vorliegen, dass die abiotische Entstehung möglich ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.