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Vernunft für die Welt – Herr, schmeiß Hirn ra!

Mit dem Titel „Vernunft für die Welt“ fordert ein „Manifest der Architekten, Ingenieure und Stadtplaner“ genau das Gegenteil von ihrem Motto:

Selbstdenken umgehend abschalten und systemkonform nachplappern – ohne Sinn und Verstand. Nur so ist es möglich, dass intelligente Menschen wie Architekten, Ingenieure und Stadtplaner freiwillig Mitglieder der CO2-Sekte werden können.

Wer nicht mitzieht, stellt sich gegen die Doktrin des Manifest, die besagt, dass die CO2-Lüge „unumstößlich“ ist und würde damit zum Außenseiter.

Herr schmeiß Hirn ra‘: Die schwäbischen Geschichten des Gerhard Raff“ ist ein Buch mit 36 humoristischen Kurzgeschichten in schwäbischem Dialekt geschrieben – was nicht ganz leicht ist – außor mo kohs.

An dieses Buch musste ich unwilkürlich denken, als ich die Website des „Klima-Manifests“ sah. Eine der kurzen Geschichten im Buch hat die Überschrift „Intelligenzbestien“ und das scheint diesen Manifestern gewidmet zu sein.

Eine zusätzliche 37. Geschichte in diesem Buch würde ich überschreiben mit „Mani’s Fest“, denn die Erkenntnis dieser Manifestler ist einfach nur grandios lächerlich und liegt durchaus unterhalb dem IQs eines durchschnittlichen Opel-Manta-Fahrers – nichts gegen diese Opel-Fahrer:

Präambel

Die wissenschaftliche Erkenntnis, dass der Mensch den Klimawandel verantwortet, ist unumstößlich. Die Temperatur unserer Biosphäre hat sich während der letzten 100 Jahre wahrnehmbar erhöht. Wetterextreme nehmen mehr und mehr zu. Wenn wir unsere Lebens- und Verhaltensweisen nicht ändern, wird sich die Erwärmung der Erde mit verheerenden Folgen auf unser Leben und auf die Zukunft nachfolgender Generationen auswirken.

Wenn wir nicht langsam damit aufhören, politisch hörigen und wirtschaftlich abhängigen „Klimaforschern“ jeden Mist nachzuplappern, anstatt unseren gesunden Menschenverstand zu benutzen, dann wird das wahrlich Auswirkungen auf die Zukunft nachfolgender Generationen haben, nämlich den völligen Hirntod unserer Nachkommen.

Können Sie das glauben, dass Architekten, Ingenieure und Stadtplaner einer so platten Botschaft blind und treudoof hinterherlaufen? Was bezahlt man diesen halbhellen Geistern für diesen Blindflug?

Der Satz „Die wissenschaftliche Erkenntnis, dass der Mensch den Klimawandel verantwortet, ist unumstößlich“ hat nicht nur einen leichten Hauch, sondern sturmstarken Wind aus Richtung Offenkundigkeit bestimmter geschichtlicher Ereignisse. Es wird jetzt nicht mehr diskutiert, ob der Mensch am Klimawandel schuld ist, sondern nur noch, was er zu seiner Entschuldigung tun darf, muss und soll.

Und die Präambel geht noch weiter:

Noch ist ein Gegensteuern möglich: Wenn wir uns in einer gemeinsamen Anstrengung zusammenfinden, ist der Klimawandel in Grenzen zu halten. Aber alle weitreichenden Ziele einer nachhaltigen Entwicklung werden bislang viel zu zögerlich verfolgt. Das gilt für die Gesellschaft, für den Staat, für die Wirtschaft und für die Wissenschaften. Es fehlen Entschlossenheit, Entschiedenheit, Mut und Neugierde. Alle gesellschaftlichen Gruppen sind jetzt gefordert. Mit diesem Manifest bekennen wir uns als Architekten, Ingenieure und Stadtplaner ausdrücklich zur besonderen Verantwortung unserer Profession: Mit nachhaltiger Architektur und Ingenieurbaukunst können und wollen wir einen entscheidenden Baustein zum notwendigen Wandel in der Nutzung unserer natürlichen Ressourcen liefern.

Richtig, „Noch ist ein Gegensteuern möglich“ und zwar gegen diese Lügerei um das Thema CO2. Der weitere Text hier ist prinzipiell nicht verkehrt. Unsere Erde zu schonen und nicht auszubeuten ist wichtig und sinnvoll, aber die Rechtfertigung der Maßnahmen ist eben eine schlimme Lüge und diese gilt es klar zu erkennen.

Nicht nur das Klima selbst beweist, dass es sich nicht wie gewünscht verändert – und schon gar nicht durch CO2 – sondern auch die Politik merkt, dass sie mit ihrer bisherigen Planung nicht so vorankommt, wie sie es gerne will.

Daher kommt nun der wirklich hochverräterische Plan, unsere Demokratie zu Gunsten der Klimarettung für ein „autoritäres Regime“ zu opfern:

Sind Demokratische Regime gut gerüstet für die erforderlichen Entscheidungen, oder sind autoritäre Regime dazu besser in der Lage?

Vom 08. bis 10. Juni 2009 veranstalten öffentliche Institute in Essen den Kongress zur „Großen Transformation„:

Führende Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft werden sich mit vier Themenkomplexen befassen: Ökonomie des Klimawandels, weltweites Regieren, kognitive Dissonanzen (Warum tun wir nicht, was wir wissen?) und politische Partizipation. Die vier Themenfelder umreißen die Tiefe und Reichweite des politisch-kulturellen Wandels der Weltgesellschaft – es geht um nicht weniger als neue Marktordnungen, neue Formen globalen Regierens, um einen tiefgreifenden Bewusstseinswandel und eine neue Kultur der Teilhabe.

Neue Formen des Regierens? Nun, da wir, das Volk, uns nicht freiwillig in die vollständige Versklavung einfügen wollen und zwar sofort, muss zwangsläufig die bisher freizügige Regierungsform durch ein diktatorisches Regime ersetzt werden. Da wir uns das bestimmt nicht freiwillig antun lassen, muss also ein Weg gefunden werden, damit wir uns diese Form der Regierung wünschen, sie herbeisehnen.

Wie macht man das? Man inszeniert einen 11. September. Dieses schlimme Ereignis sorgte dafür, dass – begonnen in den USA – neben dem Krieg im Irak gegen den angeblichen „Terror“ im Inland massive Vorkehrungen aller Art getroffen wurden. Bis das dumme Volk kapierte, dass der 11. September eine inszenierte Nummer war, hatte die Regierung der Bevölkerung schon die Handschellen angelegt – jeder könnte ja ein Terrorist sein – und damit war es zu spät für eine Gegenwehr.

Rückgängig kann man dies alles nun nicht mehr machen – nicht ohne Revolution. Aber dazu scheint heute sowieso kein Volk mehr selbst in der Lage zu sein. Also lässt man den Dingen seinen Lauf, die Regierung wirds schon richten. Klar, sie versetzt ihr Volk in Angst und Schrecken und bietet sich dann an, die Gefahr zu bannen.

So wird das auch mit der CO2-Diktatur kommen. Was auch immer der Auslöser sein wird, damit sich die Menschen freiwillig in die Diktatur fügen – es wird für die Meisten nicht durchschaubar sein, das ist sicher.

Ein Weg dazu wäre, was auch das Klima-Manifest tut: Man stellt jeglichen Diskurs dazu ein mit der Begründung „jetzt haben wir lange genug geforscht, es wird Zeit, Taten folgen zu lassen“. Das bedeutet, niemand darf mehr daran zweifeln, dass CO2 unser Klima kaputtmacht. Im Gegenteil, dieses Zweifeln wird einfach unter Strafe gestellt – fertig.

Derartige Gedanken sind nicht völlig absurd, sogar ein Vergleich mit dem Holocaust wurde bereits offen geäußert.

Manchmal hilft gegen diese bewusste Volksverdummung ganz simple Aufklärung. Fragen Sie Ihre Freunde und Bekannten doch einmal, wie hoch diese die CO2-Konzentration in der Luft schätzen. Die meisten wissen es nicht und sind baff erstaunt, wenn es keine 20%, sondern nur 0,038% sind.

Visualisiert ist der Aha-Effekt manchmal noch größer, das beobachte ich immer dann, wenn ich den Leuten meinen CO2-Flyer kommentarlos in die Hand drücke. Machen Sie mit, erzählen Sie Tatsachen, denn wieviel CO2 in der Luft enthalten ist, kann man überall nachlesen – doch es macht niemand, denn dann würde man ja schon halbwegs selber denken – Pfui!

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13 Kommentare zu “Vernunft für die Welt – Herr, schmeiß Hirn ra!

  1. >steht da das die heilige Schrift eitel Lüge ist

    Nein, steht da mit Sicherheit nicht.

    Ellen G. Whithe schreibt in „Der Weg zu Christo“
    „Solche Gedanken sind ein Schaden für euch; denn jedes geäußerte Wort des Zweifels ist eine Einladung für Satans Versuchungen; es bestärkt in euch den Hang zum Zweifel und treibt die dienenden Engel von euch hinweg.“

    Matthaeus 13,15: Denn dieses Volkes Herz ist verstockt, und ihre Ohren hören übel, und ihre Augen schlummern, auf daß sie nicht dermaleinst mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe.

  2. Ha! Also wieder auf das Thema zurück, ich studiere Architektur und das Thema der NACHHALTIGKEIT im Entwerfen und Bauen spielt eine immer wichtigere Rolle. Die Anfänge einer Dokumentation über das nachhaltige Bauen waren in den 90er und haben sich bis Heute enorm erweitert. Insbesondere wird immer wieder auf das „böse“ CO² gezeigt dass sich in der grauen Energie wiederspiegelt. Graue Energie, das ist die Energie die nötig ist ein Haus zu bauen, also von der Umformung der Rohstoffe über den Transport und dessen Errichtung zum Haus. Toll wa? Wo fängt graue Energie an? Keiner weiß es… Da gibts noch die 2000 Watt Gesellschaft für die Zukunft aber das reicht jetzt. ;)

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