Wer trägt die Schuld am Weltbetrug?
Irgendwie scheint es grundsätzlich in der Natur des Menschen zu liegen, am liebsten zwar große Freiheiten zu besitzen, jedoch möglichst wenig Verantwortung übernehmen zu müssen. So stellt sich bei Problemen immer sehr schnell die Frage nach der Schuld. Wer ist schuld an was und wer hat keine Schuld?
Zunächst einmal kann man nüchtern festhalten, dass ein Verursacher die Verantwortung für das Verursachte trägt. Um möglichen Konsequenzen für das Verursachen von Unannehmlichkeiten zu entgehen, versucht sich, im Falle des zur Verantwortung Ziehens, der Verursacher zu rechtfertigen.
Gelingt es ihm, sein Handeln entsprechend zu erklären, ist er aus dem Schneider. Nimmt man ihm seine Erklärung nicht ab, ist er meist schnell dabei, Ausreden und Rechtfertigungen zu finden.
Warum ist das so? Nun, Verantwortung zu tragen ist anstrengend bis unangenehm, je nachdem, wie die Situation aussieht. Das Gegenteil der Rechtfertigung ist Ruhm, Ehre und Macht. Damit umzugehen ist bedeutend leichter und angenehmer für den Betroffenen.
Aus Sicht desjenigen, der sich zu verantworten hat, geht es also im Falle eines Falles darum, einer irgendwie gearteten Bestrafung zu entgehen oder diese abzumildern. Die Sichtweise derjenigen, welche eine Person zur Verantwortung ziehen, hat dagegen zum Ziel die Bestrafung des Verursachers – oder in bestimmten Fällen das Ablenken von den eigenen Verfehlungen.
Schauen wir uns nun die Situation an, in der wir uns als aufgewachte Menschen befinden. Wir haben mit Schrecken, schlaflosen Nächten und furchtbaren Erkenntnissen irgendwann festgestellt, dass wir bei unzähligen Dingen schamlos belogen und betrogen worden sind.
Sofort standen wir parat und haben mit dem Finger auf die Schuldigen gezeigt, sofern sie identifizierbar waren. Fanden wir die Verursacher bzw. Hintermänner nicht eindeutig heraus, dann zeigten wir in Richtung Nebel.
Natürlich sind all die Erkenntnisse unglaublich, schmerzhaft und kaum änderbar. Doch die meisten Menschen suchen in dieser Situation gar nicht nach einer Lösung und einem Ausweg, sondern schlicht nach „einem schwarzen Schaf“, auf das man erbost deuten kann.
Ist die Faktenlage aber wirklich immer so eindeutig und klar? Wer ist z. B. schuld am 11. September 2001? Nein, Osama Bin Laden wohl nicht, das wissen wir. Aber ist George W. Bush der Schuldige? Abgesehen davon, dass es schwer wäre, dies eindeutig nachzuweisen, würde die Schuldzuweisung die Sache nicht verbessern.
Anders herum gefragt: Sind nicht vielleicht auch wir selbst daran schuld? Nicht über Kollektivschuld – das gibts nur in der BRD – sondern über das blinde Vertrauen, was wir Wähler in die Politiker haben. Hätten wir vielleicht die Kandidaten besser durchleuchten müssen? Hätten wir Fragen stellen oder einen Brief schreiben sollen? Hätten wir mehr über die Person herausfinden sollen, bevor wir zum Wahllokal liefen?
Sind wirklich nur die Bänker an der Geldsystemkrise schuld? Haben wir uns nicht auch über hohe Guthabenzinsen gefreut, über schnelle Kredite, über Finanzierungsmöglichkeiten und über mehr Geld, als wir gerade besaßen? Hätten wir nicht logisch nachdenken müssen und uns fragen, woher denn die Zinsen überhaupt kommen sollen?
Haben uns unsere Ärzte wirklich absichtlich belogen oder falsch behandelt? Haben wir ihnen jemals eine kritische Frage gestellt und nachgehakt? Haben wir auf ihre üblichen nichtssagenden Antworten mit ausreichender Skepsis reagiert? Haben wir den Behandlungsvertrag vollständig durchgelesen vor der Operation? Waren wir uns der Konsequenzen wirklich bewusst, auch der möglichen schweren körperlichen Folgen?
Wie konkret musste uns der Kinderarzt bzgl. der Impfungen unserer Kinder nachweisen, dass diese wirklich absolut harmlos und wirksam sind? Haben wir uns die Packungsbeilage zeigen lassen und die möglichen Nebenwirkungen gelesen oder die Inhaltsstoffe hinterfragt? Haben wir uns selbst informiert oder haben wir es den anderen Eltern vielleicht einfach nur gleichgetan? Wollten wir besser kein Außenseiter sein?
Wann haben wir jemals unseren Bundestagsabgeordneten zur Rede gestellt, wenn dieser nach der Wahl seine wilden Versprechungen „vergaß“? Haben wir den Abgeordneten angerufen, angeschrieben oder persönlich besucht? Stellten wir ihn zur Rede? Waren wir so konsequent, ihn bei der nächsten Wahl nicht mehr zu wählen?
Was haben wir gegen die drohende Diktatur der EU-Verfassung getan? Haben wir uns nur vor der Glotze aufgeregt oder sind wir auf die Regierungsvertreter zugegangen und haben sie zur Rede gestellt? Haben wir Briefe geschrieben und Fragen und Forderungen gestellt?
Viele dieser Themen benötigen gar nicht unbedingt ein „Aufwachen“. Es ist oft unsere eigene Bequemlichkeit, dass wir Dinge ertragen, über die wir uns später aufregen, wenn uns die Folgen treffen. Doch selbst dann sind wir häufig nicht gewillt, uns zu wehren oder aktiv zu werden.
Natürlich sind unsere Politiker schuld daran, wenn die BRD in der EU als Bundesstaat aufgeht und unsere Rechte vollends in der Tonne landen. Aber wäre es nicht unsere eigene Verantwortung gewesen, diese Volksvertreter rechtzeitig vorher in die Wüste zu schicken oder sie mit erhobenem Zeigefinger persönlich zu verwarnen, bevor sie diesen Hochverrat an unserem Land begehen?
Bei den meisten dieser Themen kommt man bei ehrlicher Betrachtung zu dem Schluss, dass wir selbst die größte Verantwortung tragen. Wir haben sie nicht immer wahrgenommen. Jetzt kommt von vielen Seiten gleich wieder der Einwand „man hat uns ja nicht gelassen, wir sind ja schon entrechtet“. Das ist schon wieder Schuldzuweisung und zwar möglichst weit weg von uns selbst.
Verfolgt man die Verantwortlichkeit der Dinge zu ihrem Ursprung zurück, landen wir fast ausnahmslos immer wieder bei uns selbst. Man hat uns natürlich an so vielen Ecken inzwischen unserer Rechte und Verantwortung direkt beraubt, dass wir schnell die Schuldigen entlarven können, doch wir lassen dabei außer Acht, dass wir eben an der Entrechtung auch schon selbst schuld waren.
Hier kommt ebenfalls schnell die Entschuldigung, dass wir das ja alles gar nicht gemerkt haben, man hat uns übers Ohr gehauen. Wir gingen immer davon aus, dass wir nicht belogen werden. Viele von uns sind erst sehr spät aufgewacht und ahnten lange Jahre nichts von diesem Weltbetrug. Erlöst uns das denn von unserer eigenen Verantwortung?
Die Lösung, aus diesem Dilemma herauszufinden, ist wohl weniger die Suche nach den Schuldigen, als viel mehr die Probleme an sich zu beseitigen. Wir sollten uns weniger mit der Suche und der Verurteilung befassen und dafür nach Wegen suchen, wie wir aus dieser Misere herausfinden.
Fazit: Weniger Schuld – mehr Eigenverantwortung. Würden alle Menschen selbst Verantwortung für sich und ihre Familie übernehmen – wir bräuchten weder Polizei noch Militär und fast keinen Staat. Eigenverantwortung bedeutet aber, dass wir aus unserem bequemen Vollkasko- und Airbag-Sessel aufstehen und die Dinge auch selbst in die Hand nehmen – mit allen Konsequenzen.
Fangen Sie doch noch heute damit an. Nehmen Sie sich eine Sache vor, die Sie schon lange ärgert und lösen Sie das Problem einfach. Vieles in unserem direkten Umfeld ist nur deswegen ein Problem, weil sich niemand der Sache annimmt, sondern jeder denkt „das wird schon jemand anders merken und erledigen – ist ja nicht meine Schuld“.
Wer im Kleinen anfängt, die Dinge in die Hand zu nehmen, der kann auch Großes bewegen.

HaroldGraf! Wer gutes tut wird gutes ernten, wer schlechtes tut wird schlechtes ernten. Das Gericht von dem du sprichst ist nichts anderes als Ursache und Wirkung. Die Resonanz des Lebens, die Dualität. Das Ziel des Erdendaseins ist diese Dualität wieder zu verlassen und in die Göttlichkeit des Seins einzutauchen. So einfach ist das.
Ich glaube kaum, das ein einzelner irgendetwas „bewegen“ kann.
Aus eigerner Erfahrung weiß ich, sobald man etwas in der Richtung unternimmt, wird man sozial kaputt gemacht, sogar verfolgt, beobachtet, abgehört…etc.
Unser jetziges „System“ ist von langer Hand geplant und wird auch weiter ausgeführt. Jeder der sich dagegenstellt ist im Prinzip verloren!
Das einzige was wir tun können, ist zu versuchen, uns mehr recht als schlecht da irgendwie durchzumogeln.
Einige meiner Freunde, die gedacht haben etwas „bewegen“
zu können, weilen nicht mehr in Deutschland. Anderswo sieht wohl nicht sehr viel besser aus, aber man hat dort noch die Möglichkeit in und mit der Natur zu leben, unbehelligt von Staatsmacht.
>So einfach ist das.
Das sind nichts wie esoterische Lügen, die du verbreitest, die ihren Ursprung in Babylon haben.
New Age und Esoterik
Vortrag: Dr. Lothar Gassmann
http://www.nextwar.de/
„Die stille Invasion“
Spiritismus als Gefahr für die Gemeinde? Der Gedanke scheint abwegig. Etwas so offensichtlich Antichristliches könnte unter uns niemals Fuß fassen. Es sei denn, es käme christlich getarnt …
“Spiritismus ist nicht einfach Séancen in einem abgedunkelten Raum, sprechende Totenerscheinungen und auch nicht nur diverse New Age-Lehren. Der verdeckte Spiritismus ist christlich-modisch gekleidet.” (S. 64)
Der Verfasser Thomas Mostert, Vorsteher des Pazifik-Verbands der Siebenten-Tags-Adventisten, beschäftigt sich mit heute populären Kirchen und ihren Trends und Methoden, die auch von Adventisten begeistert aufgenommen werden. Doch der Vergleich der Philosophie der Mega- und Gigakirchen-Bewegung mit den Aussagen des Geistes der Weissagung muss Besorgnis erregen.
Dieses Buch zeigt, dass der Spiritismus heute in einem ganz neuen Gewand auftritt und in aller Stille immer größeren Einfluss auf die Kirchen ausübt. Wird Gottes Volk die Bedrohung erkennen?
Thomas Mostert ist seit 1986 Vorsteher des Pazifik-Verbands. Er gehört außerdem zum Vorstand von Adventist Health, der La Sierra-Universität und dem Pacific Union College. Er hat einen Bachelor-Abschluss in Theologie vom Southern Missionary College und einen Master-Abschluss in Theologie von der Andrews-Universität. Seine Frau Pauline und er haben drei erwachsene Töchter.
Inhalt:
• Moderner Spiritismus – alles andere als plump
• Undercover
• Megakirchen und die letzte große Täuschung
• Die gefährliche Mixtur aus Wahrheit und Irrtum
• Warum nicht “gästefreundlich”?
• Spiritismus voll im Trend
• Satans Plan gegen die Gemeinde der Übrigen
• Ein Wort zur Vorsicht
http://www.adventistbookcenter.at/deutsche-bucher_/die-stille-invasion-das-neue-gewand-des-spiritismus.html
Die Bibel lehrt uns, dass es zu den Erkennungszeichen des Antichrist gehört, einen anderen Gott an die Stelle des einen wahren Gottes, des Vaters, zu setzen, was er mit der Irrlehre der Trinität ab 381 n. Chr. offiziell getan hat. Ebenso lehrt uns das Wort Gottes, dass die Erfindung des Fegefeuers und der Hölle die Grundlagen der satanischen Irrlehre der Unsterblichkeit der Seele bzw. des Spiritismus sind.
Gottes Gericht über die Irrlehrer
19 Diese sind es, die Spaltungen hervorrufen, niedrig Gesinnte, die den Geist nicht haben.
Judas (LUT)
9 gast…
Meine volle Zustimmung in jedem Punkt!!!
Es ist gar nicht gewollt, daß wir kritisch hinterfragen.
Wir haben zu tun, was die Eite uns vorschreibt, sonst gelten wir als TERRORISTEN die zu Überwachen sind!
>Jeder der sich dagegenstellt ist im Prinzip verloren!
Ganz im Gegenteil!
Jeder der diesen Schwachsinn, unter anderem zählt auch Demokratie dazu und die ganzen esoterischen Lügen, nicht mitmacht und sich auf die Seite von Jesus stellt wird gerettet werden und erhält zur Belohnung das ewige Leben.
Johannes 10,28: und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen.
In Deutschland gilt derjenige,
der auf den Schmutz hinweist,
für viel gefährlicher als derjenige,
der den Schmutz macht.
Kurt Tucholsky (*1935)
Ich bin verantwortlich, ich ganz allein.
Kein Mensch auf dieser Welt ist mächtiger als ich es bin.
Meine Waffen sind die Gier, die Ignoranz und das Schweigen.
Michael Labiner
Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter,
als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen:
Nein.
Kurt Tucholsky (gest. 1935)
Wer die Schuld trägt ist die eine Frage.
Viel wichtiger sollte den Menschen die Frage sein, was passiert mit der Erde in nächster Zeit?
Nicht nur im Alten sondern auch im Neuen Bund offenbart sich der schreckliche Abfall
von den Weisungen und Geboten Gottes. Gott hat stets eingegriffen und dem Übel ein
Ende bereitet, denn sonst kann kein Mensch gerettet – selig – werden. – Im Alten und im
Neuen Bund geschah es so und am Ende dieses Äons, bei Seiner Wiederkunft, wird es
wieder so geschehen, siehe 1. Kor. 7, 29-31 und das 3. Kapitel im 2. Petrus Brief.
Als Beispiele Seiner Strafgerichte im Alten Bund soll an die Sintflut, 1656 n. Adam,
erinnert werden, bei der nur acht Menschen errettet wurden, an die Wegführungen des
Volkes Israel nach Babylon, an die Zerstörung des Tempels im Jahre 586 v. Chr. durch
den babylonischen König Nebukadnezar, an die 70jährige Gefangenschaft des Volkes
Israel in Babylon, an die nochmalige Zerstörung des durch Darius wiederaufgebauten
Tempels, im Jahre 70 n. Chr. durch die Römer und schließlich an die Vertreibung des
jüdischen Volkes aus Israel und Jerusalem, die diesem bedauernswerten Volk bis heute
keinen Frieden mehr brachte. – Für den Neuen Bund sollen an das Erdbeben am 1. Nov.
1755 in Lissabon und an den Fall der päpstlichen Macht am 10. Febr. 1798 erinnert
werden.
Der Abfall vom Glauben Jesu ist durch die Schrift vorhergesagt!
Er begann schon zur Zeit der Apostel, entwickelte sich stetig und führt am Ende
dieses Äons zur totalen Vernichtung der Erde und allem Leben.
2. Petr. 3. Kapitel; Jes. 24, 5; Zeph. 1, 1-3
Die Schrift sagt ausdrücklich in 2. Tim. 3, 1-9, daß in den letzten Tagen greuliche Zeiten
kommen werden.
Wenn wir das gegenwärtige Weltgeschehen aufmerksam beobachten, dann finden wir
diese Gottesworte bestätigt. Weltweit besteht eine große Hilflosigkeit, die zum Teil von
extremer Gewalt umgeben ist. Die Menschen haben sich von ihrem Schöpfer entfernt und
hoffen dafür auf Wissenschaftler, Politiker und Kirchenfürsten. – Die Schrift warnt uns
ausdrücklich davor! – Siehe Ps. 118, 8-9; Spr. 29, 25; 1. Kor. 1, 19-20; Jak. 2, 5; Jer. 17, 5-
7 und Matth. 10, 28.
Es gibt nur einen Glauben Jesu, das ist das wahre Evangelium vom Reich, das auf der
ganzen Erde gepredigt wird, Matth. 24, 14. – Und die es annehmen, sind Sein Volk! –
Dieser Glaube Jesu wird jedoch weltweit von vielen religiösen Kirchen und Gemeinschaften,
von heidnischem Brauchtum, buddhistischen, hinduistischen Spiritualitäten bis
hin zum Islam (dessen Abstammung von Ismael ist, 1. Mos. 21, 9-18) bedrängt. – Sie alle
sind erfüllt von Menschenlehren u. -geboten und erwecken lediglich einen trügerischen
Schein von Gottgefälligkeit. – Es sind Abgefallene von den Geboten Gottes und vom
Glauben Jesu, und sie werden nach der Schrift verloren gehen, Matth. 15, 7-9.
Der Abfall vom Glauben Jesu begann bereits zur Zeit der Apostel, Apg. 20, 29-30. Am
Ende wird die ganze Erde davon erfüllt sein und dieser Abfall führt schließlich zu
Babylon, zu der großen Stadt Babylon, die ihr Ende durch die letzten sieben Plagen erfährt,
Offb. 18, 5-24; Offb. 15, 1 bis 16, 21 (Babylon ist ein hebräisches Wort und heißt
Vermengen und Vermischen).
Die Menschheit steht unmittelbar vor dieser einjährigen Plagenzeit, die durch die
Wiederkunft Christi ihren Abschluß findet. Sein Erscheinen wird in Apg. 1, 8-11 und 1.
Thess. 4, 15-17 angekündigt. Jesus Christus betritt die Erde nicht, sondern Er wird in den
Wolken für alle dann noch lebenden Menschen sichtbar sein. Für die Abgefallenen ist dies
das Zeichen ihrer Verwerfung und für Sein Volk der Beginn des ewigen Lebens.
Danach wird Feuer vom Himmel fallen und die Erde verbrennt. Siehe Offb. 8, 5; 18, 8; 2.
Petr. 3, 7; 10; 12; 2. Petr. 2, 4-7; Jes. 24, 19-20; Nahum1, 9 und Offb. das 18. Kapitel.
Gott warnt uns in Offb. 18, 4 und befiehlt: „Gehet aus von Ihr mein Volk, …“!
Die Summe Deines Wortes ist Wahrheit,
und alle Deine gerechten Rechtssprüche sind für den Äon.
(Psalm 119, 160; Joh. 17, 17, Konkordante Bibeln)
http://www.gott-ist-der-ursprung.de/inhalt_index.htm
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Bei folgendem sollte nicht der Fehler gemacht werden, die kranken Personenkreise, welche in Kürze den dritten Weltkrieg entfachen, mit den ebenfalls verfolgten Bevölkerungsgruppen zu verwechseln.
„die diesem bedauernswerten Volk bis heute keinen Frieden mehr brachte.“
Verheißung eines neuen Himmels und einer neuen Erde
17 Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird. 18 Freuet euch und seid fröhlich immerdar über das, was ich schaffe. Jesaja 65 (LUT)