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Bitte spenden Sie für einen guten Zweck – für Ihre Bank

Die von uns – mangels Alternative – zwangsgewählten Politiker werfen zur Zeit mit unseren Steuergeldern nur so um sich. Aber sie werfen hauptsächlich in eine Richtung: In Richtung der Banken.

Wahrscheinlich ist den meisten Bürgern gar nicht bewusst, wessen Geld die sogenannten „Rettungsschirme“ bildet. Kaum einer hält diesen irrationalen Gedanken für möglich, dass in diesem Moment quasi Volksvermögen an Privatbanken verschenkt wird.

Es klingt nicht nur so, es ist tatsächlich irrational, doch so subtil und versteckt, dass die Masse es nicht merkt. Dabei ist es im Grunde so offensichtlich. Stellen Sie doch einmal folgende Frage an einen systemgetreuen Mitbürger in Ihrem Umfeld:

Wusstest Du, dass Deine Steuern, die Du mit harter Arbeit erwirtschaftet hast, gerade an private Banken verschenkt werden und diese das Geld in einem Fass ohne Boden versenken?

Welche Antwort bekommen Sie? Vielleicht Schulterzucken oder Antworten der Art „ja was sollen wir denn dagegen schon tun?“.

Empörung erhalten Sie nur ganz selten. Das liegt zum einen daran, dass es im Moment noch niemanden wirklich persönlich und direkt am eigenen Geldbeutel betrifft. Zum anderen liegt es auch daran, dass die meisten Menschen noch immer der Meinung sind, dass die Krise zwar schlimmer wird als gedacht, aber dass sie ihrem Vermögen trotzdem nichts anhaben wird – der Staat garantiert ja für die Guthaben.

Klar, die Frage ist auch, wer hat heute denn noch wirklich ein Vermögen, um das er sich sorgen müsste? Nicht mehr besonders viele. Doch wenn diese Leute verstehen würden, dass ihr Erspartes oder Angelegtes heute schon vollkommen wertlos ist und nur noch eine, nicht durch echte Werte gedeckte Zahl auf einem Kontoauszug oder einer Fondspolice darstellt, würde die obige Antwort garantiert deutlich anders ausfallen.

Sie können eine solche Antwort ganz leicht selbst provozieren. Gehen Sie mit einer Sammelbüchse zu Ihren Kollegen oder Nachbarn, auf welcher steht:

Wir bitten um Ihre Spende zur Rettung der Deutschen Bank!

Bitten Sie Ihre Freunde vollkommen ernsthaft, 20 oder 50 € zu spenden, um die Deutsche Bank oder eine von Ihnen gewählte Bank zu retten. Sie werden sicher kein Schulterzucken, sondern eher Kopfschütteln ernten. Man wird Sie für einen Idioten halten.

Aha, seltsam, nicht wahr? Nun, das ist doch eigentlich ganz einfach. Solange es nicht wirklich „mein“ Geld ist, was mir persönlich aus meinem Portemonnaie oder vom Girokonto genommen wird, solange zucke ich mit den Schultern. Steuergelder empfinden wir nicht als persönliches, eigenes Geld und v.a. spricht die Politik auch gar nicht von Steuergeldern, sondern von Rettungsschirmen und Neuverschuldung. Also was juckts mich?

Die Dumpfbacken in der Bevölkerung, also rund 95%, kapieren das nicht. Dabei wird es ihnen täglich im Propagandamedium Nummer 1 laut und deutlich ins Gesicht gesagt, frech, dreist und verlogen. Trotzdem raffen die Leute es nicht. „Frechheit siegt“ sagt ein Sprichwort. Stimmt wohl.

Doch der Moment kommt. Der Moment, der etliche von den 95% wachrütteln wird. Und zwar dann, wenn es zu spät ist. Er kann auf alle mögliche Art und Weise erscheinen: Als Staatsbankrott, Bankenpleite, Enteignung, Zwangsanleihe, Währungsreform, Steuererhöhung…

Noch traut sich keiner der Machthabenden, das wirklich auszusprechen. Es wird mit aller Macht versucht, diesen Moment zu verhindern. Außer Aufschub gewinnen die hohen Herrschaften jedoch nichts. Verhindern und lösen lässt sich dieses Problem nicht mehr, die Bombe wird platzen, mit einem riesigen Knall, wahrscheinlich sogar mit vielen verschiedenen Explosionsgeräuschen.

Wenn Ihre Freunde auf die Aktion mit der Sammelbüchse anspringen, dann wissen Sie ja, wie Sie mit ihnen zu verfahren haben. Denn dieselbe Aktion mit der Sammelbüchse führt die Bundesregierung im Moment durch, nur dass sie keine Büchse rumreicht und auch nicht von Spende redet und den Bürgern – noch – nicht direkt in die Tasche greift.

Machen Sie sich den Spaß, gehen Sie zu zweit in die Fußgängerzone mit einer solchen Sammelbüchse und bitten Sie die Leute um eine Spende für Ihre Bank. Am besten vor einem Bankgebäude – die zweite Person filmt das Ganze. Das wäre ein Spaß für youtube…

13 Replies to “Bitte spenden Sie für einen guten Zweck – für Ihre Bank”

  1. „Die Dumpfbacken in der Bevölkerung, also rund 95%, kapieren das nicht.“

    Ich glaube eher, das sie es schon wissen, aber lieber den Kopf in den Sand stecken.

    „Es wird mit aller Macht versucht, diesen Moment zu verhindern.“

    Zu verhindern? Die wissen, das dies nicht zu stoppen ist, denn dann müssten sie ja Macht haben, diese hat aber das Bankenkartell und die sagen wo es lang geht.

    Früher wurden die Leute in Kriegen verheizt, in den sie sogar noch jubelnd gingen und belogen und betrogen wurden sie schon immer.

    Aber es ist besser ein Licht anzuzünden als über die Dunkelheit zu klagen.

  2. USA pur „Im Mittelpunkt stehen die Errichtung einer „Bad Bank“, die den Finanzhäusern faule Wertpapiere abkaufen und so den Kreditfluss wieder in Gang bringen soll. “

    Würden sie gerne faule Papiere kaufen? Nein? In den USA sollen die Bürger durch ihre Steuergelder dies aber machen, per Verordnung. Gruß von Herrn US-Präsident Barack Obama.

  3. Unterstützen könnten wir dieses Geldgeile Pack auch noch mit längerer Tages- und Lebensarbeitszeit.
    Doch ich bin sicher unser neuer adliger Wirtschaftsminister hat noch mehr Ideen.
    Der Adel hat schon immer gewusst wie er das Geld vom Bürger bekommt, darum macht euch keinen Stress mit dem Sammeln vom Geld ;)

  4. Ich meine auch ,
    die rauschende Party ist vorbei.
    Die Besoffenen schlafen noch Ihren Rausch aus
    und ahnen nichts von dem mörderischen Kater,
    der sie nach dem Aufstehen niederzwingen wird.

    Wohl dem, der sich nicht verführen liess
    und abstinent geblieben ist.

    Doch auch jene werden dann knietief durch die Kotze
    der Partypeople waten müssen,
    ob sie wollen oder nicht.

    Was also bleibt uns jetzt noch zu tun ?

    Auf einer Weltnetzseite zum Thema Prophetie
    habe ich folgendes Resumee gelesen,
    das ich hier zum Überdenken einstellen will :

    “ Das grösste Verbrechen unserer Zeit
    ist die Diktatur des vollständigen Anthropozentrismus,
    die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und den Himmel ignoriert. Wenn Sie angesichts dieser Chronologie an Vorsorge denken,
    vergessen Sie nicht, dass die beste Vorsorge,
    die Sie treffen können, die ist,
    Ihr Verhältnis zu den letzten Dingen zu klären.
    Mehr können Sie sowieso nicht tun.“

    http://www.zeitdiagnose.de/datenbank/bouvier.php

    Dem möchte ich mich anschliessen.

    Moment, das haben wir doch schon irgendwo gelesen…..
    ah ja, hier :

    „Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen:
    Was werden wir essen? Was werden wir trinken?
    Womit werden wir uns kleiden? (…)
    Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft.
    Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes
    und nach seiner Gerechtigkeit,
    so wird euch das alles zufallen.“

    Jesus Christus in der Bergpredigt, Matthäus Kap. 6

    Ich denke, er hatte recht.
    Letztlich wird es wohl darauf hinauslaufen.

  5. Hmm langsam wird es einfach zu viel mit den Widerholungen, ich denke jeder der diese Seite besucht, weiß dass die meisten Leute Systemschafe sind, in letzter Zeit git es hier viel zu lesen aber leider nichts Neues :(

    @Bonobo

    sagmal täusche ich mich oder bist du einfach ein hirnloser Hetzer? (Mit solchem Tonfall hat er selbst angefangen)
    Geilt dich das auf, ich mein du versuchst jeden zu denunzieren, ganz unabhängig wer es ist, ob es zum Thema passt oder nicht.
    Du bist einfach eine traurige Person, die leider keine Ahnung hat

  6. @Bobby
    Ja, du täuscht dich.

    Das Systemschaf bist du und merkst es nicht einmal.

    Lese dir deine letzten Kommentare noch mal durch und lass deiner Tränen ruhig freien lauf ;)

    Schön das Wahrheiten.org etwas von einer Realität berichtet von der du entschwebt bist.

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