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Werden Sie zum Werktags-Vegetarier: Omas Lebensart als Klimaschutz?

Was halten Sie davon, einen Kuhvergaser in Ihr Auto oder Ihre Gasheizung einzubauen? Kühe sind nach Meinung von Experten fast wie lebende Gasflaschen. Das müsste sich doch auch energetisch nutzen lassen.

Unsere Autos wären zwar etwas klobiger. Aber 10 Kühe mit Schlauch im Hintern unter der Motorhaube sehen sicher besser aus als 4 Ochsen vor den Mercedes gespannt.

Der Präsident des Umweltbundesamtes, Andreas Troge, hatte an diese Möglichkeit ganz bestimmt noch gar nicht gedacht, er will uns ja nur unser tägliches Schnitzel verbieten.

Ich kann gar nicht so viel Fleisch essen, wie ich… möchte beim Lesen derartigen Mülls aus dem Munde eines „Volksvertreters“:

Wir sollten unseren hohen Fleischkonsum überdenken. Ich empfehle eine Rückkehr zum Sonntagsbraten.

Der Satz an sich ist noch gar nicht mal so schlimm, aber der Hintergrund ist einfach nur perfide:

Die Landwirtschaft trägt zum Treibhauseffekt bei. „Früher waren es die Kohlekraftwerke, undichte Gasleitungen und die Mülldeponien. Heute sind die Kühe die Methanquelle Nummer eins – vor allem in unseren hochentwickelten Ländern“, sagt Graßl.

Merken Sie, dass wir es hier mit einer unglaublichen Lüge zu tun haben? Eigentlich soll doch angeblich das CO2 der „Klimakiller“ sein.

Wenn man einmal davon absieht, dass sich die Erde seit Jahren abkühlt, also wenn man den Medien glauben und annehmen würde, dass wir wirklich eine Erwärmung des Klimas hätten und wenn man außerdem noch annehmen würde, dass diese Erwärmung mit der Konzentration irgendwelcher Gase zu tun hätte, dann sollte man auch den Wasserdampf berücksichtigen. Nach Meinung der Klimawandel-Kritiker hat dieser nämlich einen physikalisch viel größeren Effekt einer Wärmereflexion als CO2.

Insofern muss man sich die Behauptung, dass Methan schuld an der Klimaerwärmung sei, einfach mal auf der Zunge zergehen lassen:

Laut der UN erzeugt die weltweite Fleischproduktion mit einem Anteil von 18 Prozent mehr Treibhausgase als das Transportwesen (13 Prozent). Das tierische Problem „Methan“ ist ein Gas, das die Kühe bei ihrer Verdauung ausscheiden – rülpsend oder furzend. Das Gas wirkt bis zu 23 Mal stärker als Kohlendioxid auf die Atmosphäre.

Erkennen Sie den Grad des Betrugs? Es geht nicht mehr nur um „Klimaerwärmung durch CO2“, nein, es geht jetzt um „Klimawandel durch den Menschen“.

Ha, Klimawandel heißt nicht nur, dass es wärmer wird, sondern es kann auch kälter werden. Wandel ist also ein genialer Pauschalbegriff, um jegliche Veränderung mit dem Thema Klimawandel verargumentieren zu können. Wird es wärmer, war es der Klimawandel. Wird es kälter, dann war er es ebenfalls!

Und woher der Klimawandel kommt ist auch generalisiert und aufgeweicht. Nicht mehr das böse CO2 ist verantwortlich, sondern der Mensch, ganz pauschal der Mensch. Also wir! Weil wir ja indirekt CO2 und Methan erzeugen und Kühe essen und Auto fahren und zum Glück in der Masse nicht wirklich über diesen großangelegten Betrug nachdenken.

Abgesehen davon, dass diese viele Fleischesserei heute tatsächlich nicht sein müsste. Ein unendliches Leid wird hier den Tieren beigebracht, da sie nur wie Rohstoffe behandelt werden. Das war zu Großmutters Zeiten tatsächlich nicht der Fall.

Ob jemand nun Vegetarier ist oder nicht ist meiner Ansicht nach weniger relevant. Wichtiger ist, woher kommt das Fleisch, was wurde dafür alles an Ausbeutung in Kauf genommen? Denken Sie an den Soja-Anbau in Südamerika, der große Flächen des Regenwaldes kostet. Oder an die unglaublichen industriellen Abläufe, wo lebende und tote Tiere durch die halbe Welt gekarrt werden, bis sie als Schnitzel auf dem Teller liegen.

Machen wir uns doch bewusst, was wir an Leid unterstützen, wenn wir häufig Fleisch essen. Dann werden wir sicherlich ganz automatisch verantwortungsvoller damit umgehen. Nur eines dürfen wir auf keinen Fall tun: Bei diesem Lügenmärchen des Klimawandels mitspielen!

Übrigens, wussten Sie, dass Vegetarier gar nicht länger leben? Die sehen einfach nur älter aus.

6 Kommentare zu “Werden Sie zum Werktags-Vegetarier: Omas Lebensart als Klimaschutz?

  1. Wie immer ist es die CO2 Lüge.

    Und so funktioniert die CO2 Lüge:
    Ein schmieriger Politiker
    http://www.alice-dsl.net/hummler/4555.html
    wird von der Industrie beauftragt ein CO2 Vortrag zu halten:
    http://www.alice-dsl.net/hummler/chemtrails.pdf

    An alle Leser, erkundigt euch über die Klimalüge.
    Auf dieser Seite:
    https://www.wahrheiten.org/blog/klimaluege/
    auch sehr lesenswert:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/search/label/Klima

    Schönes Wochenende

  2. es ist mir unverständlich, dass die breite masse nach wie vor an diese lüge des klimawandels glaubt … bzw. einfach nicht mitdenkt und nicht merkt, wie es uns menschen in die schuhe gesteckt wird, obwohl wir lediglich das konsumieren und nutzen, was die „hohen bosse“ für uns in massen produzieren und einen wirklichen erdenliebhaber so viele möglichkeiten verwehren, umweltfreundlich und lebensachtend zu leben und zu konsumieren – nur des profits wegen ….

    … würden jez alle menschen vegetarier werden, würde die ganze fleischindustrie zusammenbrechen … das kann nicht das ziel der „hohen bosse“ sein … sie verlören ihr einkommen … somit müssen alle fleischessenden menschen eben immer tiefer in schuldgefühle getrieben werden, damit sie robotergleiche marionetten bleiben …

    ich will hier keine werbung für den vegetarismus machen, doch wenn man sich wirklich damit beschäftigen würde, wieviel zerstörung und leid (für tier und mensch und natur) die tierproduzierenden unternehmen auf der ganzen welt verursachen, fiele es eigentlich nicht schwer, seine ernährung zu ändern:

    „Weltweit gesehen, wird mindestens ein Drittel der gesamten Getreideernte an Vieh verfüttert. Von der Getreidemenge, mit der man 100 Schlachtkühe ernährt, könnte man 2000 Menschen Nahrung bieten.“

    „Als Beispiel sei der in Thailand angebaute und hauptsächlich für die europäische Schweinemast bestimmte Maniok genannt – eine Kulturpflanze, aus deren Wurzelknollen das Tapioka-Stärkemehl gewonnen wird. Seit 1979 wurde in Thailand der Anbau von Maniok verdreißigfacht, während gleichzeitig der Wald von 72% auf 10% der Landfläche schrumpfte! Knapp die Hälfte der Kleinkinder im Hauptanbaugebiet des Maniok sind unterernährt, über ein Zehntel haben Mangelerscheinungen, und jährlich sterben 60000 thailändische Kinder an Hunger.“

    http://antispeziesismus.oyla19.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi?skip=14340196|||antispeziesismus

  3. Jetzt mal unabhängig davon, ob das was mit dem Klimawandel zu tun hat oder nicht. Ein jeder sollte seinen Fleischkonsum ernsthaft mal überdenken.

    Es kann einfach nicht angehn, was die Menschheit den Tieren antut, nur damit im Supermarkt zu jeder Zeit jedes erdenkliche Tierlaichenteil zur Verfügung steht.

    Jeder der Fleisch ist sollte sich mal den Film „Earthlings“ ansehen, und darüber mal ernsthaft nachdenken, ob es wirklich notwendig ist… JEDEN gottverdammten Tag sich nen Schnitzel, Burger oder sonstwas reinzuschieben.

    Solange wir die Tiere nicht wie Lebewesen sehen sondern als Produkte, wird die Welt niemals zu einem besseren Ort ! Macht Euch mal bewußt, das Tiere Geschöpfe sind, die Gefühle haben, leiden, Schmerzen fühlen, ja sogar trauern, einfach weil Tiere genauso beseelt sind wie wir Menschen.

    Niemand muss deshalb zum 100% Vegetarier werden, aber der derzeitige Fleischkonsum ist einfach nur pervers und hat zudem so nebenbei auch so einige nette Zivilisationskrankheiten zur Folge ! Wobei wir das wohl auch nicht besser verdient haben.

  4. hier den film EARTHLING ansehen (FSK ab 18 jahre) – er verursachte bei mir vor einem jahr den sofortigen verzicht aller tierlaichenprodukte (danke EN.KI für den hinweis):

    http://veg-tv.info/Earthlings

    „Earthlings“ ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge über die absolute Abhängigkeit der Menschheit von Tieren (als Haustiere, Nahrung, Kleidung, zur Unterhaltung und in der wissenschaftlichen Forschung), veranschaulicht aber auch unsere Geringschätzung gegenüber diesen sog. „nicht-menschlichen Versorgern“. Sprecher des Films ist der Oscar-nominierte Joaquin Phoenix („Gladiator“), die Filmmusik schrieb der mit Platin ausgezeichnete Künstler Moby.

    Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. „Earthlings“ verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist „Earthlings“ mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. „Earthlings“ schreit danach, gesehen zu werden.

    Höchst empfehlenswert!

    den text zum film kann man auch auf meiner website lesen: http://antispeziesismus.oyla19.de

    ……….

    weitere empfehlenswerte und schonungslose filme:

    # unser täglich brot
    # we feed the world

    ……….

    der fleischkonsum ist heute in keinster weise mehr natürlich – sondern der größte allgemein akzeptierte wahnsinn und das größte verbrechen gegen alles leben an sich …. man muss prüfen, woher die produkte auf seinem teller kommen ….

    „Dem gegenüber stehen Millionen von Menschen, die wegen massiver Fehlernährung insbesondere durch Fleisch und tierliche Fette an Übergewicht mit allen seinen Folgen, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Angina pectoris, Schlaganfällen, Arteriosklerose, Krebs, Diabetes und weiteren chronischen Erkrankungen leiden und sterben. Diese Millionen Kranken und Toten durch tierliche Produkte werden ohne Aufschrei in der Presse offensichtlich als „normal“ hingenommen.“ Dr. med. Ernst W. Henrich

    „[…], enthält das Konsumfleisch auch noch viele andere naturfremde «Zutaten», welche das Fleischessen heutzutage immer mehr zu einem ernstzunehmenden Gesundheitsrisiko machen: Tierarzneimittel, Antibiotika (weltweit landet mehr als die Hälfte der Antibiotika-Produktion in den Tierställen), Rückstände aus dem Futter (z.B. Pestizide; Fleisch ist mit Abstand das pestizidbelastetste Nahrungsmittel), Hormone und Östrogene (als Muskelwachstumsförderer; diese sind zwar verboten, aber schwer nachweisbar).“ «Vegetarisch leben» c/o GOVINDA-Verlag

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