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Ein Redakteur packt aus: Seit 9/11 keine freie Recherche mehr! Teil 2

Heute folgt der zweite Teil des Interviews von gestern.

Seit dem 11.09.2001 haben sich laut Redakteur Fxxxxx die Anforderungen der großen Verlage drastisch geändert. Waren vorher auch von den großen Häusern noch die Standardanforderungen an einen Redakteur die eigenen Recherchen, so sind seit dem „Terroranschlag“ diese Recherchen zusehends durch klar vorgegebene Anforderungen und Quellen ersetzt worden.

Teil 2 zum Interview vom 28.11.2008:

Wahrheiten.org: Nochmal zur Zensur zurück: Was weißt Du über diese „Zensurabteilungen“ bei Deinen Auftraggebern? Sind diese wiederum von irgendwelchen Lobbyverbänden oder Werbekunden abhängig? Wer sagt denen, was erlaubt und was verboten ist?

Im gedruckten Bereich, ob Zeitungen oder Zeitschriften, läuft ohne Werbekunden gar nichts. Das gilt inzwischen in einem bestimmten Rahmen auch für die Internetpublikationen der Verlagshäuser. Wer behauptet, dass dadurch keine klaren Abhängigkeitsverhältnisse entstehen würden, hat das Geschäft nicht verstanden. Keine Werbung – keine Publikation. So einfach ist das.

Je einflussreicher der Werbekunde, desto größer das Mitspracherecht. Das wird zwar von den dort angestellten Journalisten oder den freien Mitarbeitern stets als Unfug abgewiegelt, aber allein die Logik spricht eine andere Sprache. Wenn ich einen großen Konzern besitzen würde und regelmäßig für viel Geld Anzeigen bei dir schalten ließe, würdest du mir dann mit deinen Artikeln in die Quere kommen wollen und damit riskieren, dass ich abspringe und mit mir und durch meinen Einfluss diverse andere Kunden gleich mit?

Die einzelnen Publikationen und deren Journalisten stecken somit in einem echten Dilemma. Eine „freie“ Presse ist unter solchen Gesichtpunkten illusorisch und unabhängige Journalisten kann es gar nicht geben. Die hat es auch nie gegeben.

Wer denen sagt, was sie zu publizieren haben und wie das auszusehen hat, dürfte danach klar sein: Der ganze Medienbereich wird nicht nur von den Unternehmen finanziert, er gehört ihnen sogar. Direkt oder indirekt.

Nicht allein durch Werbeschaltungen gewinnen insbesondere Großunternehmen, Banken oder Versicherungen an Einfluss, sondern zusätzlich durch diverse Finanzspritzen. Da wird dann mal eben die neue Computerausstattung gesponsert, der Fuhrpark, das Redaktionsgebäude, die Verlagsausstattung, das neue Haus vom Chefredakteur (oder gar vom Verlagsleiter) oder was auch immer.

Wer dann wiederum diese Medienunternehmen besitzt und somit die meinungsbildenden Machtinstrumente an sich, lenkt am Ende die Geschicke des Weltgeschehens. Eigentlich eine ganz einfache Rechnung.

Deine Aussagen klingen ziemlich übel, von freier Presse kann dabei ja wirklich nicht mehr die Rede sein. Leider wissen das die Leser wohl nur in den seltensten Fällen. Wie wird das Deiner Ansicht nach in der Zukunft weitergehen, gibt es einen Trend, den Du beobachtest, wird es schlimmer?

Es wird definitiv schlimmer werden. Im Prinzip stehen wir ja erst am Anfang der Umwälzungen. Seit 2001 sind gerade einmal sieben Jahre vergangen. Da ist zwar schon eine ganze Menge passiert, aber wenn du bedenkst, welche Maßnahmen noch in Planung sind bzw. gerade umgesetzt werden (siehe BKA-Gesetz, Auflösung des Datenschutzes, drastische Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit, Aufweichung der Versammlungsfreiheit und des Demonstrationsrechtes, biometrische Ausweispapiere etc.), steckt das alles fast noch in den Kinderschuhen.

Oder, um es anders auszudrücken: Wir kommen gerade in die Pubertät und wie unberechenbar die ist, sollten wir eigentlich alle noch wissen (Fxxxxx schaut einigermaßen angewidert). Allerdings waren Presse- und Meinungsfreiheit schon von jeher nie wirklich vorhanden. Die Freiheit hörte und hört dort auf, wo Machtinteressen beginnen. Und an solche Grenzen stößt man inzwischen sogar schon im regionalpolitischen Bereich.

Siehst Du für Dich konkrete Konsequenzen? Du bist ja privat und anonym selbst Blogschreiber geworden.

Die Konsequenzen habe ich zum Teil schon gezogen. Beruflich plane ich mittelfristig einen Ausstieg oder jedenfalls einen gravierenden Umstieg, wenn ich weiß, wie ich mich dann finanziell über Wasser halten soll.

Vielleicht schreibe ich ja mal ein Buch, werde Profi-Spieler oder gründe einen Club oder so etwas (Fxxxxx lacht). In Deutschland hält mich auch nicht mehr wirklich viel. Was willst du in einem Land ohne Staat, in dem du eigentlich nur noch Erfüllungsgehilfe von wem oder was auch immer bist? Man muss sich allerdings schon fragen, wohin die Reise gehen soll. Wo ist es wirklich anders? Und wovon lebt man dort – außer vielleicht von den Einnahmen des zukünftigen Weltbestsellers der „Verschwörungsliteratur“? (Fxxxxx hat ein zynisches Lachen im Gesicht).

Was das oder den Weblog angeht, habe ich auch eine Entscheidung gefällt. Ich schreibe dort zwar erst seit ein paar Wochen, aber ein ähnliches (berufliches) Projekt habe ich schon durch. Du versuchst, den Leuten die Dinge näher zu bringen und eigentlich interessiert es keinen. Es kommen Besucher auf deine Seite, die du nicht mehr aufklären musst, weil sie ähnlich denken oder ähnliche Erfahrungen oder Entdeckungen gemacht haben; oder du ziehst irgendwelche armen Lichter an, die immer noch meinen, der Weihnachtsmann wird im Dezember auftauchen und Politiker wären in Wirklichkeit barmherzige Samariter.

Die schmieren dir dann entweder einen sinnfreien Kommentar auf die Seite oder ignorieren dich. Das kostet einfach alles viel zu viel Energie mit wenig Nutzen. Ich stelle also den oder das Weblog zum Ende des Jahres ein, um meine Wut anderweitig zum Ausdruck zu bringen. Vielleicht werde ich Terrorist, das soll ja momentan im Trend liegen (Fxxxxx lacht herzhaft).

Bist Du in Eurem Unternehmen eigentlich der einzige, der diese Problematik erkennt und sich Gedanken macht?

Ganz und gar nicht. Im Grunde genommen sind wir alle vollkommen ernüchtert. Das betrifft sogar den Chefredakteur höchstselbst. Der macht zwar noch gute Miene zum bösen Spiel, aber in trauter Runde kommt er schon aus sich heraus und zeigt seine Resignation und Hilflosigkeit. Er hat nur das Problem, dass er in seiner Position ein „Obergefangener“ des Systems ist.

Wir, die anderen Redakteure und Angestellten, sind nur einfache Gefangene. Der „Gefängnisalltag“ wird in der Freizeit dann allerdings auf unterschiedlichste Art und Weise verarbeitet. Selbst unsere Volontärin, jetzt ordne ich doch mal ein Geschlecht zu, weiß inzwischen genau, um was es geht und auch die beiden Praktikanten sind nicht dumm, auch wenn sie meistens Kaffee kochen müssen (Fxxxxx hat wieder sein Machogrinsen im Gesicht).

Der Witz daran ist doch, dass man denen etwas beibringen und vermitteln soll und was sie tagtäglich miterleben müssen, widerspricht dem Sinn der Sache absolut. Die Volontärin kommt zum Beispiel direkt von der Uni, hat noch ihre ganzen universitären Weisheiten drauf und jeden Tag werden ihre Theorien Stück für Stück zerstört.

Pressefreiheit? Gibt es nicht wirklich. Unabhängiger Journalismus? Vergiss es! Spannende Recherchen, eigene Artikel völlig frei erarbeiten und verfassen? Träum weiter. Hintergrundmaterial sammeln? Bloß nicht …

Was können wir denn überhaupt noch dagegen unternehmen, gibt es Deiner Meinung nach Mittel und Wege, die realistisch sind, diesem Problem Herr zu werden?

Ich denke, das ganze System muss grundlegend verändert werden. Wir brauchen endlich ein demokratisches Staatswesen mit einer wirklich freien und unabhängigen Presse, die das Volk in jeder Hinsicht aufklärt und nicht bewusst in die Irre führt, verlautbart und Propaganda betreibt.

Investigativer Journalismus muss her, um den Machtinhabern und deren Vasallen als völlig unabhängige Instanz direkt auf den Zahn zu fühlen. Tag für Tag. Das alles hat es nämlich auch im Westen nie wirklich gegeben. Es hat nur eine Illusion davon existiert.

Der Kommunismus ist tot? Mag sein. Der Kapitalismus allerdings auch. Wir brauchen Medien, die unabhängig von Werbekunden finanziert werden können, sodass keinerlei Einmischung von außen stattfinden kann.

Und wir brauchen Journalisten, die ihren Job aus Berufung machen und nicht, weil sie dem System gefallen wollen oder dem System als Mediensöldner quasi gehören.

Was das Volk insgesamt betrifft: Es müssen Visionäre her, die alles umkrempeln. Auf friedlichem Weg oder, wenn es eben sein muss, auch durch eine massive, weniger friedliche Revolution.

Wenn man sich die Geschichte anschaut, die eigene, deutsche Geschichte, sollte man schon verdammt wütend sein, dass die Weimarer Republik nie eine wirkliche Chance bekommen hat. Das war sicher auch noch nicht Demokratie pur, aber wenn dieses System nicht von Anfang an torpediert worden wäre, wer weiß, was sich daraus entwickelt hätte? Ein weiter zurückliegendes Beispiel wäre noch die Französische Revolution, die ebenfalls viel bewegt hat.

Nun sind wir an einen Punkt angelangt, an dem wir prinzipiell ähnliche Voraussetzungen schaffen müssen. Ich bezweifle allerdings, dass das Volk insgesamt begreift, was vor sich geht. Ich sehe starke Parallelen zu der Zeit vor der Machtergreifung Hitlers, allerdings mit einem gravierenden Unterschied: Damals hatten die Medien noch nicht einmal im Ansatz jene Macht, die sie heute haben.

Hast Du den Eindruck, dass sich in der breiten Masse das Bewusstsein diesbezüglich ändert?

Auf die breite Masse bezogen gibt es diesbezüglich und schon fast insgesamt gesehen gar kein Bewusstsein mehr. So erschreckend es auch klingen mag: Ich bin der Meinung, dass nahezu das gesamte Volk über die Medien und die technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit so dermaßen vereinnahmt wurde, dass der Kopf eigentlich nur noch vorhanden ist, um den Hals vor Wassereinbruch zu schützen (Fxxxxx grinst sarkastisch).

Freies Denken ist Glückssache und die Wenigen, die es noch praktizieren, kommen gegen den ganzen Stumpfsinn und die Lethargie der Masse nicht an. Ich denke grundsätzlich, dass man hier aber auch unser gesamtes Erziehungssystem für schuldig erklären muss. Wir werden schon im Kindergarten und in der Schule mit „Wahrheiten“ geimpft. Ein Widerspruch ist in jeder Hinsicht zwecklos. Wie soll man frei denken, wenn man es nie gelernt hat?

Wer nicht mitmarschiert, hat in unserer Gesellschaft keine Chance. Ich bin viel zu lange mitmarschiert. Im Gleichschritt. Irgendwann bin ich aus dem Takt geraten, weil ich die Unlogik der ganzen Dinge und die Lügen um uns herum nicht mehr ertragen konnte. Vielleicht habe ich jetzt auch keine Chance mehr, aber das ist mir inzwischen egal (Fxxxxx winkt ab). Ob die Masse es ähnlich sieht, wage ich zu bezweifeln. Im Gleichschritt zu marschieren, kann schließlich zur Gewohnheit werden.

Vielleicht wachen die Leute ja auf, wenn sie wissen, dass sie direkt auf den Abgrund zumarschieren. Wenn es dann nicht schon zu spät ist …

Könnte evtl. die Finanzkrise bzw. Weltwirtschaftskrise aufklärend dazu beitragen oder glaubst Du, dass die Masse der Bevölkerung erst aufwachen wird, wenn es bereits viel zu spät ist, so wie Carl-Friedrich von Weizsäcker das schon in den 80er Jahren in seinem Buch „Der bedrohte Friede“ erwähnte?

Die Menschen wachen leider immer erst dann auf, wenn es bereits zu spät ist (Fxxxxx macht eine verständnislose Geste). Finanz- und Weltwirtschaftskrise werden daran wohl nicht viel ändern, zumal den meisten Menschen die Tragweite der Entwicklungen noch gar nicht bewusst zu sein scheint.

Die glauben an den „Staat“ (selbst dann noch, wenn er nicht mehr vorhanden ist), das System, die Politiker, die noch immer positiv gestimmten „Finanz- und Wirtschaftsexperten“ etc. Kritiker und Skeptiker haben keine Chance mit ihren negativen Botschaften. Wer versucht, lieb gewonnene Gewohnheiten zu zerstören, findet wohl eher selten Gehör. Systemtreue endet in der Regel erst im Zerfall.

Wenn alles am Boden ist, vielleicht mal wieder ein Krieg das Land verwüstet hat, steht der gemeine Bürger vielleicht auf, wenn er sich vom Schock erholt hat. Ich komme an diesem Punkt gern auf die Jahre 1918/1919 zu sprechen. Ein Krieg war verloren, die Wirtschaft lag am Boden, die Menschen waren hungrig – und wütend. Erst dann sind einige von ihnen aufgestanden und haben wirklich etwas bewegt, auch wenn die Ergebnisse dieses Aufstandes danach sogleich wieder zerstört wurden.

Dann hoffen wir, dass sich noch viel mehr solcher Leute wie Du dazu aufraffen und die Initiative ergreifen. Ich danke Dir sehr für das interessante Interview!

Das hoffe ich auch. Selbst wenn ich zu der Erkenntnis gelangt bin, dass mein Weblog eingestellt wird, sollten sich andere Weblog-Betreiber nicht entmutigen lassen. Ich glaube vielleicht nicht mehr an Sinn und Effekt einzelner Seiten, aber vielleicht würde ein Zusammenschluss diverser Skeptiker und Kritiker etwas bewegen können, wenn dazu auch aktiv etwas auf der Straße bewegt wird.

Wenn solche Zusammenschlüsse im Internet nicht mehr übersehen werden können und die Straßen voller Demonstranten sind, wird sich die Machtelite schon fragen müssen, wie man solch massiven Widerstand brechen soll. Wenn …

Ich wünsche dir jedenfalls weiterhin den größtmöglichen Erfolg mit deiner Seite und danke für die interessanten Fragen, die ich gern beantwortet habe. Viel Glück!

13 Kommentare zu “Ein Redakteur packt aus: Seit 9/11 keine freie Recherche mehr! Teil 2

  1. Hier wird erklärt, warum die öffentlichen freien Medien solche Gewohnheitslügner im Gefolge der Politik und deren Herren aus der Hochfinanz sind!
    Schön, es einmal so zusammengefaßt bestätigt zu bekommen. Eine echte Ausnahme.
    mfg zdago

  2. Einigen Menschen ist das seit langem klar, anderen wird es erst später bewußt, vielen nie. So ist der Lauf der Welt. Ich habe diese Erfahrung auch machen müssen, weil ich nach dem 11/9 so viele Zweifel und Fragen hatte, die von den meisten nur verständnislos kommentiert wurden. Aber es bricht zunehmend auf und das ist auch ein großer Erfolg der Blogger. Danke Wahrheiten.org.

    Es ist ein mühseliges Geschäft, die Wahrheit zu finden und oft verzettelt man sich, geht fehl oder wählt den faulen Kompromiss. Dennoch, ein Leben zu führen, in dem die Wahrheit einen zentralen platz hat ist kein verschenktes Leben.

  3. Danke für den Beitrag, da mich die offiziellen Medien heutzutage genauso anöden wie die offiziellen Medien der 80er Jahre in der DDR, ist es für mich Geld- und Zeitverschwendung diese zu kaufen oder zu lesen.
    Würde ich allerdings ein durchschnittliches Konsumentenleben führen können, dann würde ich den Medien wahrscheinlich auch mehr vertrauen. Je mehr Menschen aus dem System fallen, umso überflüssiger werden die offiziellen Medien.Allerdings schwindet zu oft dann auch die Motivation und die Anstrengung zur geistigen Auseinandersetzung.Es ist ein Teufelskreis

  4. An den Weblog – Betreiber: Es ist ein sehr interessanter Beitrag, ich habe den in den Letter aufgenommen. Doch spiegelt er Hilflosigkeit wieder, die keine Realität ist. Sicher werden 9/11 nicht in den Medien behandelt, in den Internetmedien jedoch um so mehr.
    Habt ihr die Möglichkeiten erkannt? Airmax24 – Regiogeld – Wasserstoffauto? Auch über diese Sachen wird nicht berichtet. Vielleicht ändert ihr die Hilflosigkeit in gute Informationen für die Leser?
    Jegliche Infos könnt ihr unkommerziell verwenden: http://www.privatseiten.info/

  5. Einst gingen Wahrheit und Lüge miteinander spazieren, da kamen sie an einen schönen See vorbei und der Tag war heiss. So sagte die Lüge zur Wahrheit: „Komm wir gehen miteinander schwimmen, es ist ein so schöner Tag. Die Wahrheit sagte: „Ja, das wollen wir tun. So entledigten sie sich beide der Kleider, und die Wahrheit sprang zuerst ins Wasser; die Lüge aber blieb draussen, nahm sich die Kleider der Wahrheit und verschwand. Seitdem läuft die Lüge im Kleid der Wahrheit herum, die Wahrheit wird aber als Lüge dargestellt.
    Der alte Trick Satans sich als Engel des Lichts darzustellen. Seid wachsam und hinterfragt aber auch alles!

  6. „Irgendwann bin ich aus dem Takt geraten, weil ich die Unlogik der ganzen Dinge und die Lügen um uns herum nicht mehr ertragen konnte.“

    Wohl eher nach Fertigstellung der letzten Hetzschrift gegen „Hartzler“ aus einem potenzierten Allmachtsgefühl heraus die Voluntärin unsittlich berührt.
    Und weil nach dem Verzicht auf Käfer-Feinkost und Designer-Kleidung nun auch noch der Leasingvertrag für den Sportwagen zu platzen droht, dürfen wir uns jetzt schon auf ein ganz tolles Buch freuen:

    „Die Welt ist sooo pöse, schluchz (für Ihren Halsverschluss).“

  7. Ich habe mir die Sache nochmals durch den Kopf gehen lassen und erlaube mir festzustellen, dass die Beendigung des Blogs durch den Redakteur aus Sicht des Informationskrieges – in welchem wir uns ja zweifelsohne befinden – gänzlich unakzeptabel ist.

    Viele – so auch meine Wenigkeit ( http:propagandaschock.blogspot.com ) bemühen sich auch ohne die journalistischene Vorkenntnisse die Redundanz von essentiellen Informationen für den freihen Bürger zusammenszustellen und verfügen oftmals nicht über die Fähigkeiten oder Hintergrundinformationen des hier informierten Redakteurs.

    Ich möchte dem Redakteur daher Mut zusprechen und ihn bitten weiterzumachen. Auch wenn er nur wenige Menschen aus ihrer „Hypnose“ erweckt so ist es m. E. doch die Sache wert. Der Kampf für die Freiheit und gegen die Eugeniker (Elitisten) ist viel zu wichtig („the only game in town“ Alan Watt) als das wir diesen einfach beiseite legen.

    Vielen Dank auch für Ihre Internetseite wahrheiten.org.

    Liebe Grüße Bugs

  8. Die Einschätzungen der Menschen bezüglich der Schwere der Probleme sind zwar verständlich, jedoch in der Regel zu mild und unbedarft. Das führt dazu, daß unprofessionell gearbeitet wird, wenn es darum geht, das Recht des armen, kleinen Mannes zu schützen, der sich keinen Anwalt leisten kann. Diesen Dienst muß der Staat leisten und das Recht der Menschen AKTIV schützen, indem z. B. Politiker, die im Jugoslawienkrieg über 3.000 unschuldige Menschen haben ermorden lassen, festgenommen werden, vor Gericht gestellt werden und abgeurteilt werden müssen!! Wird das Recht der Mehrheit jedoch so gering geachtet, wie in allen westlichen Staaten üblich, dann ist es offenbar, daß der neutrale Staat schon lange eine Leiche ist und sein Gegenspieler – nämlich der VATIKAN (der Kirchenstaat) – in Wirklichkeit regiert. Nur macht der es so geschickt, daß es niemand sieht. Nur die Bibelleser sehen die geheimen Verbrechen in deutlichem Licht, denn sie kennen die Geschichte der Logen und Mafia nur zu gut.

  9. @ 9)

    Habe versucht dir unter deinem Link einen Kommentar zu posten,
    … hat aber nicht geklappt !

    Eine kleine Sache ! ,…

    Wer oder was – stünde denn als neue Regierung auf dem Plan, … sollte es möglich sein, den Verantwortlichen den Prozess zu machen ?

    Und, welches Gericht ist das, das frei dem moralischen Recht entscheiden würde.

    Weißt du dazu etwas ?

    Wie dem auch sei, ich war schon immer- und BIN dabei !!!

    Auch wenn ich nicht der Meinung, dass das Internet weniger Lügt oder die Wahrheit sagt, als die öffentlichen Medien.

    Das wäre aber mal was, die Verantwortlichen den Fragen – ihrer Verbrechen an der/die Menschheit – Rede und Antwort ausgesetzt zu sehen.

    Existiert denn eine World-Wide-Internet-Petition bereits?

    LG

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