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Verbrecherische CO2-Lüge – einfaches Reflexionsmodell zeigt Nullsummenspiel

Mit einem ganz simplen Gedankenexperiment kommt man den hochkomplexen CO2-Lügen wahrscheinlich am leichtesten auf die Schliche.

Dies zeigt sich daran, dass in den bisherigen Modellen immer nur die eine Seite betrachtet wurde und die Änderungen auf der anderen Seite einfach weggelassen wurden. Dabei ist diese Überlegung eigentlich Grundschulniveau – fragt sich nur, welche Pisa-Studie man als Basis verwendet.

Gemeint ist folgender Gedanke: Die Erwärmung der Erde entsteht grundsätzlich durch die Sonneneinstrahlung. Einzig von der Sonne stammt die Energie, welche die Erde erwärmt. Von der Erde selbst, aus dem Inneren, stammt nur ein vernachlässigbar geringer Anteil an Wärmeenergie.

Das bedeutet, die gesamte Wärmeenergie muss von außen durch die Atmosphäre auf die Erde gelangen, genau auf diesem Weg.

Sehen wir nun zunächst davon ab, dass Wolken und Wasserdampf eine wesentlich höhere Konzentration in der Atmosphäre sowie einen viel höheren Reflexions- und Absorptions-Effekt als CO2 haben.

Bisher wird uns erzählt, dass das CO2 der Atmosphäre die Wärmestrahlung auf die Erde zurückreflektiert und zwar diejenige Wärmestrahlung, die bereits durch die Atmosphäre auf der Erde angekommen ist. Es kann also nicht genug Energie ins All abgestrahlt werden.

Diese Reflexion geschieht natürlich nicht nur von der Erdoberfläche in Richtung All, sondern auch vom All in Richtung der Erdoberfläche, da die CO2-Moleküle schließlich nicht in einer bestimmten Richtung orientiert sind.

Erhöhen wir nun die CO2-Konzentration, wird folglich mehr der Wärmestrahlung in Richtung All wieder zurück auf die Erde reflektiert, es wird also wärmer auf der Erde. Im obigen Bild sind das die roten Pfeile. Es kann nicht mehr soviel Wärmeenergie ins All entweichen wie bei niedrigeren CO2-Konzentrationen. Das ist die offizielle Aussage der Klimaverbrecher.

Nun ist aber folglich auch die Reflexion vom All aus in Richtung Erdoberfläche höher, sodass die Sonnenenergie ebenfalls zu einem höheren Anteil ins All zurückreflektiert wird. Damit gelangt natürlich auch weniger Sonnenenergie auf die Erdoberfläche.

In diesem Gedankenmodell wird angenommen, dass sich die lang- und kurzwelligen Strahlungen ähnlich verhalten. Dies können Sie anhand des obigen Bildes leicht verstehen, denn die Atmosphäre spiegelt auch das kurzwellige Sonnenlicht grundsätzlich zu einem bestimmten Anteil zurück ins All.

Nun mag der Einwand kommen, dass CO2 ja nur die Infrarotstrahlung reflektiert. Aber die Sonne strahlt ja nicht nur kurz- sondern auch langwellige Energie, nämlich Infrarotstrahlung in Richtung Erde ab. Und genau diese wird durch einen höheren CO2-Anteil dann auch von außerhalb der Erde reflektiert, womit weniger Energie auf die Erdoberfläche gelangt.

Damit ist klar, CO2 „isoliert“ die Erde vor Energieverlust genauso wie vor Energieaufnahme. Denn sitzen Sie in einem gut gedämmten Haus, dann ist es im Winter nicht so kalt, aber im Sommer auch nicht so warm. Die Isolierung wirkt nämlich in beiden Richtungen.

Fazit: Ändert sich die Durchlässigkeit der Atmosphäre, dann wirkt sich das in beiden Richtungen aus und nicht nur in einer. In allen bisherigen Modellen wird dieser hier genannte Effekt jedoch einfach ignoriert.

Die Auswirkungen dieser Überlegung haben höchstwahrscheinlich einen höheren Effekt auf die Gesamtkalkulation als der anthropogene – menschengemachte – Anteil am CO2. Dieser beträgt nämlich nur 1-3%. Und diesen Anteil muss man dann noch auf den CO2-Anteil der Atmosphäre umrechnen: In dieser hat CO2 den sagenhaften Anteil von 0,038%.

Die CO2-Lüge ist einfach nur noch lächerlich. Und die Verbrechen, die auf Basis dieser Lüge geplant sind, werden gleichzeitig immer dreister und absurder. Machen Sie Schluss damit und erklären Sie Ihren Freunden, was die Wahrheit ist.

45 Replies to “Verbrecherische CO2-Lüge – einfaches Reflexionsmodell zeigt Nullsummenspiel”

  1. @8 @9 @10
    schön, aber einmal eine Frage: warum streiten sie sich um die Äste eines einzelnen Baumes, anstatt erst einmal einen Blick auf den Wald zu werfen?
    Die Behauptung lautet: Klimaerwärmung
    Ursache: Menschen + CO2 – angefangen von Atmung über Darmwinde bis zu wasweisichnochalles laut Klimamodell

    Bei der NASA könne sie finden, daß die Erwärmung auch auf anderen Planeten genauso gemessen wird.
    Ursache Menschen ???

    Wenn die Koryphäen ihr Modell mit den Daten bis 1950 füttern, werden sie alles – nur nicht das aktuelle Klima erhalten – es ist höchstens eie Frechheit, einem diese Modelle anzubieten.

    Allein das sollte genügen, um die ganze Chose in den Orkus zu kippen, dabei rede ich noch nicht einmal von verschiedenen, inzwischen nachgewiesenen Manipulationen vom Hockeystick bis zu heute.

    Das einzige, was ich hier real feststellen kann, ist die Gewinnmaximierung und das kreative Werteschaffen der CO2-Zertifikate kraft Gesetz – also: praktischen Betrug !

    Da sind die Diskussionen über die Zehnerpotenz der Fehlerwahrscheinlichkeit irrelevant – einfach nur Ablenkung vom wesentlichen – aber keineswegs konstruktiv, denn sie führen zu keinerlei Konsequenzen, während der Schaden bleibt.

    Meine Frage : was tunsie dagegen ?
    mfg zdago

  2. Eine aktuelle Darstellung/Grafik der Zusammenhänge zwischen Temperaturen und CO2: http://icecap.us/index.php/go/joes-blog/correlation_last_decade_and_this_century_between_co2_and_global_temperature/
    widerlegt den ganzen CO2-Schwindel wie von selbst.

    Die spitzfindige Scholastik der CO2-Dogmatiker – vgl. „Jack“ – kann wohl die Massen täuschen, nicht aber die Skeptiker.

    Problem: Wir lassen uns auf die Nebenkriegsschauplätze ein – und verschwinden im Gestank der Nebelkerzen.

    Mein Motto: Immer feste druff, alles andere ist Zeitverschwendung.

    Mit erhitztem Gruß

    Konrad Fischer
    Klimasau

  3. WHERE IS THE GLOBAL WARMING
    WHEN I NEED SHE MOST ???

    CO2 ist schwerer als luft (ist wirklich so)

    pflanzen und bäume wissen das
    und wachsen deswegen nicht im himmel ,

    da oben ist also nix an CO2 was in grössenordnungen speichern und reflektieren kann

    den CO2 gehalt der luft kann man nicht messen
    ebensowenig wie den wassergehalt des meeres
    oder die kalorien der kartoffel oder
    die grösse der schweine
    oder die dummheit des politikers…..

    das ding an sich gibt es nicht

    CO2 soll so wie andere naturstoffe nun auch zu geld gemacht werden

    die pläne für den persönlichen luftabgabe tarif (PLAT ) gibt es schon… (einfach mal googlen)

    Unterschied zwischen den GRÜNEN und der CDU ?

    bei der CDU ist einer verlogener als der andere,
    bei den GRÜNEN ist es genau umgekehrt.

    übrigens,
    wenn wahlen wirklich etwas bewirken würden,
    hätte man sie schon längst abgeschafft.

  4. Jack der Zweite

    Dellings Klimasendung im WDR

    1. Delling war absolut uninformiert über das Thema “Klima” etc. und in keiner Weise kompetent, eine solche Sendung zu leiten. Eine solche Blamage würde sich kein einziger anderer Moderator erlauben und dreikantig rausgeschmissen werden.
    2. Wer immer die Teilnehmer vorgeschlagen und eingeladen hat (Delling?) muss – milde ausgedrückt – als äußerst unfair bezeichnet werden. 3 Klima-”Hysteriker” (2 sogar mit Prof-Titel) plus Delling auf der einen Seite gegen 1 Wissenschaftler (Dr. Thüne), der seine Aussagen sämtlich wissenschaftlich erarbeitet und veröffentlicht hat (Da hätte Delling mal lesen sollen – vor der Sendung…!)
    3. Die 3 “Weisen”, also die Klimapäpste stellten nur Allgemeinbehauptungen auf, die schon 1000fach zuvor genannt wurden, erbrachten aber keinen einzigen Beweis für ihre Behauptungen. (CO2 Schuld am Klimawandel…)
    4. Bärbel Höhn, die ständig wieder und wieder im Fernsehen irgendwo auftritt (vermutlich verlangt sie kein Honorar) und immer wieder und wieder die gleichen Thesen propagiert, ist und war nicht in der Lage, auch nur eine ihrer Behauptungen in Sachen Klima und CO2 Schuld zu beweisen. Das Einzige was sie als Politikerin kann ist,”dem Volke grün nach dem Mund zu reden”. Inzwischen haben aber ganz offensichtlich viele Menschen dieses “grüne Geschwätz” satt und wenden sich mehr und mehr anderen Parteien zu.
    5. Vermutlich hat bisher keiner der überaus “klugen” allerdings oftmals sehr einseitig denkenden Klimaforscher ins Kalkül gezogen, dass unvorstellbar riesige Gebiete (Flächen) der Erde, und diese Flächen nehmen ständig zu, inzwischen von jeglicher Pflanzendecke befreit wurden, es sind immer mehr Wüsten, Steppen, Betonbauten, Teerstraßen und Felsflächen, von Blecl-Metall-Fahrzeugen ganz abgesehen, entstanden, die die Sonnenstrahlen in große Wärme (Hitze) verwandeln und die Erde stark aufheizen. Mit grünen saftigen Pflanzen bedeckte Flächen heizen sich nicht auf, im Gegenteil, sie nehmen die Sonnenenergie auf und verdunsten riesige Mengen von Wasser über die Blätter, wobei diese dazu notwendige (Sonnen)- Energie nicht in Wärme verwandelt wird. Jeder Schüler lernt, dass sehr viel Energie verbraucht wird, um 1 Liter Wasser zu verdampfen. Und ein Baum verdunstet pro Tag bei uns ca. 600 Liter! Doch unsere “Spezial-Klimaforscher” wollen vermutlich nur eins: viel Geld, viel Ehre, viel Ansehen, und sie glauben das alles zu erhalten, indem sie immer mehr Klima – Hysterie und Katastrophenszenarien verbreiten. Und unsere darin ziemlich “unbebildeten” Politiker glauben diese Märchen, fallen drauf rein – oder wollen ebenfalls nur große Geschäfte machen. Denn die Umsätze mit dem “Klimaschutz” – ein Begriff, der verboten gehört, weil es einen Klimaschutz gar nicht gibt !!! – sind gewaltig und werden nur noch in Billionen von Euro gerechnet.

  5. Dellings Klimasendung

    Was für eine Skandalsendung! Mit objektivem Journalismus hatte das nichts mehr zu tun. Der WDR soll Delling diese Sendung sofort wegnehmen.

  6. > Mit grünen saftigen Pflanzen bedeckte Flächen heizen >sich nicht auf, im Gegenteil, sie nehmen die
    > Sonnenenergie auf und verdunsten riesige Mengen von
    >Wasser über die Blätter, wobei diese dazu notwendige
    > (Sonnen)- Energie nicht in Wärme verwandelt wird.
    > Jeder Schüler lernt, dass sehr viel Energie verbraucht
    > wird, um 1 Liter Wasser zu verdampfen. Und ein Baum
    > verdunstet pro Tag bei uns ca. 600 Liter!

    Das ist irrelevant von der Energiebilanz her, ganz einfach weil das Wasser wieder kondensiert(->Regen) und die Energie dabei wieder abgibt. Wie drastisch das aussehen kann, kann man an Hurrikanen sehen. Diese Energie wird durch Kondensieren von Wasserdampf gewonnen.

    Wasser selbst ist allerdings ein weiterer Parameter, der Vorhersagen schwieriger macht:
    Wolken Reflektieren zum einen Strahlung in beide Richtungen (also mehr / weniger Wolken sind wichtig), und Wasserdampf in verschiedenen Höhen wirkt ähnlich wie CO2 und andere Gase.

    Das ganze ist nicht einfach.

    Allerdings wurde auch schon vor 30 Jahren gelehrt, das der Treibhaus-Effekt durch C02 die Erdtemperatur um ca 7 Grad erhöht und dadurch erst gut bewohnbar macht. Und das waren Zeiten, wo der Strom aus der Steckdose kam, bildlich gesprochen (und sich um Umwelt ect kaum einer Gedanken gemacht hat).

    Es gibt auch einen langfristigen Regelkreis, der hier nicht diskutiert wird:
    Bei hohen Temperaturen erodiert mehr Gestein, was C02 bindet.
    Bei niedrigen Temperaturen laufen chemische Vorgänge langsamer, was die C02-Bindung verlangsamt und damit die Konzentrationssteigerung ermöglicht.

    Über diesen Mechanismus wird langfristig (über die Jahrtausende und Jahrmillionen) berflüssiges C02 wieder aus der Biosphäre (Biomasse, Atmosphäre und Weltmeere)entfernt und als Kalk eingelagert. Bis es durch Plattentektonik-Vulkanismus in ein paar 100 Mio Jahren wieder eingespeist wird.

    Dieser Regelkreis funktioniert im übrigen auch durch die Erwärmung durch C02-Erhöhung und die Abkühlung, wenn dieses entfernt wird. Er sorgt auf dauer für einen stabilen C02 – Gehalt, auf den auch die Pflanzenwelt genetisch eingestellt ist.

  7. 16 – Till – hat (wohlweislich ?) das Hauptargument übersehen, dass auf der Erde im Laufe der letzten Jahrhunderte (Jahrtausende) riesige Flächen von jedem das Sonnenlicht (und damit viel Wärme) bindende Grün verschwunden sind. Dort gibt es jetzt Wüsten, Felsen, Steppen, Betonbauten, Teerstraßen, Blechkarawanen etc., die das Sonnenlicht direkt in Wärme (Hitze) verwandeln. Das verhindern an begrünten Stellen die Pflanzen. Außerdem binden Pflanzen und Organismen in Humusböden (Wald- Wiesen-Busch-Ackerböden …) riesige Mengen von Wasser uind damit Energie im Sinnen von Wetter und Klima, auch das lernt jeder Schüler in der Schule im Biologieunterricht, und geben es nur langsam wieder ab. So war z.B. die gesamten Länder um das Mittelmeer einst mit Grün bewachsen, Nordafrika war die Kornkammer Roms (siehe Geschichtsunterricht).

  8. Guten Morgen allerseits,

    auf meinen letzten Eintrag gab es in etwa folgende Antworten:
    – Antwort mit der man nichts anfangen kann: 2
    Abder danke für den Link zu Alfa-Zentauri
    – CO2 ist eine Verschwörung und Betrug aus Profitgier: 2
    – Verweise aus Nichtwissenschaftliche, offen tendenziöse Seiten: 1
    icecap.us hat nach eigenen Angaben nichts mit Wissenschft zu tun,
    sondern bietet eine Platforn für alle Skeptiker.
    Die dort gezeigten Diagramme und Bahautungen kann man nicht
    als neutral ansehen, weil der thematishe Wegweiser schon klar ist: CO2 ist quatsch.
    Diese Seite ist somit keine Quelle für eine ernsthafte Diskussion, sondern für
    Leute die ihre Wahrheit schon gefunden haben und ein „Schulterklopfen“ benötigen.
    – Verunglimpfungen / Beleidigungen: 1
    – Antworten auf meine einzige Frage: 0

    Und viele Halbwahrheiten….

    Amadeus hat sich viel Zeit genommen und hat viel Geschrieben.
    Das möchte ich dadurch würdigen, dass ich auf einige von ihm
    aufgestellten Behautungen eingehe. Dazu habe ich sie kurz
    zusammengefasst.

    Argument:
    Wenn die Erde wärmer wird, dann strahlt sie mehr im IR ab.
    Das führt zu einer Abkühlung, somit ist das mit dem CO2 eine Lüge.
    ———
    Stimmt: wärmere Körper strahlen mehr im IR ab.
    Stimmt auch: Bestrahlung und Abstrahlung halten sich im Gleichgewicht.
    Aber bei welcher Gleichgewichtstemperatur? Diese kann unterschiedlich sein.
    Auf der Erde ich diese auf der Oberfläche bei etwa 15°C, auf der Venus bei etwa 450°C.
    Höhere Abstrahlung bei höherer Temperatur ist hier kein Argument.

    Argument:
    CO2 schwerer als Luft, also in Bodennähe konzentriert und nicht
    im Gebirge und auf Gletschern, wo man Veränderungen beobachtet.
    ———
    Das ist nicht so. Zwar kann man tatsächlich für Gasmischungen
    Konzentrationsgefälle in Abh. von der Höhe berechnen, diese
    stimmen in der Realität (Labor) nur dann halbwegs überein, wenn
    man die Ausgangsbedingugnen so exakt wie messbar möglich einhält.
    Dieses exakte einhalten von Rahmenbedingungen ist in der Realität nicht gegeben.
    Beispiel: Eine Nebelmaschine in einem Ruhigen Raum: Nebel setzt sich ab.
    Eine Nebelmaschine bei Wind und Wettfer: Nebel vermischt sich vollständig.
    Es gibt natürlich eine Entmischung in der Atmosphäre, allerdings erst bei
    ganz anderen Höhen, die auf das Wettergeschenen keinen Einfluss haben.
    In der untersten, Wettertragenden Schicht ist die Atmosphäre in ihrer
    Zusammensetzung homogen.
    Beispiele: Nicht alles, was schwerer als Luft ist, fällt sofort zu Boden.
    Warum steigt bei anbrechender Nacht Nebel über Feldern auf?
    Es sind feinste Wassertröpfchen gleicher Temperatur die in der Luft hängen.
    Die Sahara-Winde bringen alle Jahre wieder grosse Sandmassen über frankreich,
    auch Deutschland, bis nach Skandinavien. Dieser Sand setzt gelangt sogar an den Pol.
    Im Schnee abgesetzt verfäfbt er diesen und sorgt dadurch für lokal höhere Temperaturen,
    die ausreichen können diesen Schnee zu schmelzen.
    Nach Vulkanausbrüchen hält sich der Staub noch über Monate in der Atmosphäre, fällt
    also nicht schnell zu Boden.
    All das beschreibt im Vergleich zum CO2-Molekül riesige gebilde, die sich in der
    Atmosphäre halten und bei denen einige weitere „Vermischungsmechanismen“ die beim
    CO2 zum tragen kommen, auf Grund ihrer Grösse nicht wirken.
    Soll heissen, eine Segregation des CO2 gibt es in der Form, wie du
    sie beschreibst, nicht.

    Argument:
    Ein Treibhaus funktioniert dadurch, dass Glasoberfläche Wärmeaustausch definiert.
    Dadurch werden die Gase getrennt (Glaswand). Sonst wäre die Gasoberfläche viel grösser
    und somit, wie Real, der Austausch extrem viel grösser.
    Und Anzahl der Moleküle mit grosser Oberfläche ist gigantisch.
    ———
    Wenn es um Strahlung geht (wie hier), ist das leider Quatsch.
    Bezüglich der Strahlung haben Gase keine Oberfläche: Ein Objekt – Ein Photon.
    Eine analoge Grösse ist der Wechselwirkungsquerschnitt, der aber mit
    geometrischen Eigenschaften nichts zu tun haben muss. Er hängt ab von der
    elektronenkonfiguration und der Energie der auftreffenden Strahlung.
    In diesem Zusammenhang von der Oberfläche des Gases zu sprechen ist
    also nicht zulässig, entspricht aber der „naiven“ Erwartung, dass mit mehr
    Oberfläche mehr Austausch verbunden ist (in vielen Fällen stimmt das ja auch).
    Die Anzahl der CO2 Moleküle (und anderer, aber um diese geht es hier nicht),
    ist datsächlich gross genug um für die IR Strahlung, die eigentlich in den Weltall
    abgestrahlt werden sollte, immer undurchsichtiger zu werden.
    Das spricht also für die Argumentation die ich vertrete.

    Argument:
    Wenn CO2 heisser wird (durch Absorbtion) als das umgebendes O2 und N2,
    kommt die Thermodynamik mit dem Wärmeaustausch zum Zuge.
    Dann Müsste die an die anderen Moleküle abgegebene Energie sehr effektiv
    abgegeben wreden, weil sie eben bei anderen Wellenlängen strahlen als CO2,
    davon also völlig unberührt sind.
    ———
    Auch das ist leider nicht so. Wenn CO2 Energie aufnimmt, kommt tatsächlich
    nicht erst an diesem Punkt die Thermodynamik, und nicht nur der Wärmeaustausch
    zum Zuge. Stimmt, die Gase gleichen ihre Temperaturen an, sie thermalisieren sich.
    Aber es läuft anders ab. Zunächst: es gibt etliche „Abregungskanäle“, die Kühlung
    durch Strahlung ist nur einer von vielen, und eben dieser kommt hier gar nicht vor.
    Weil die vom CO2 aufgenommene Energie gar nicht ausreicht um bei anderen Gasmolekülen/
    Atomen elektronische Übergänge anzuregen, die dann strahlen könnten.
    Was passiert ist, dass die aufgenommene Energie auf andere Freiheitsgrade
    aufgeteilt wird, der Temperaturausgleich mit der Umgebung geschieht durch Stösse.
    Und die thermische Energie dieser Stösse ist, wie gesagt, nicht ausreichend
    um Linienstrahlung anzuregen. Das sind ganz verschiedene „Energieskalen“.

    Wären die Temperaturen um die es hier geht allerdings um viele hundert Grad
    höher, hättest du recht. Dann würde die thermische Energie ausreichen um
    Linienstrahlung anzuregen, was tatsächlich ein sehr effektiver Kühlmechanismus sein kann.
    Diese „Strahlungskühlung“ ist übrigens ein Problem bei der Fusion, wo
    eben dieses passiert.

    Argument:
    Breite des CO2 Abs.spektrums…
    ———
    … Argument beruht auf dem falschen Bild von oben.

    Argument:
    Durch die Industrialisierung Anstieg an Staub und Aerosolen,
    die Wolkenbildung begünstigen und somit für mehr Absorbtion sorgen.
    ———
    Industrialisierung und so… ja, mit der Absorbtion ist das so eine Sache.
    Es kommt immer auf den Fall an wo sie auftreten kann oder soll, und wo
    es günstig oder ungünstig ist.
    Wolken erhöhen gleichzeitig die Albedo, was zunächst kühlt.
    Das ist es ja: nur weil sich das Klima insgesamt erwärmt, heisst es nicht,
    dass es überall wärmer wird.

    Argument:
    Biologie: Pflanzen mit mehr CO2 Begasung wachsen schneller als ohne Begasung.
    ———
    Wie stark wurde die Konzentration des CO2 geändert?
    Sie muss um Grössenordnungen über den Konzentrationen des CO2 in der Atmosphäre liegen,
    damit die Pflanzen überhaupt „merken“, dass etwas anders ist.
    Und es handelt sich hier um einige wenige Pflanzen (Agrarisch verwertbar?!)
    und nicht um alle Pflanzen.
    Aber Was ist hier die Aussage?
    Dass es nicht so schlimm ist mit dem CO2, weil dann die Pflanzen besser wachsen
    und dann wird wieder alles gut?
    Das CO2 wirkt ja in der Atmosphäre und auch über Ozeanen.
    Zudem kommt es auf die Zeitskalen an. Wie schnell wird CO2 abgegeben, und wie
    schnell können Pflanzen es kompensieren?
    Tut mir leid, das ist leider kein Argument und auch kein Anlass zur „Entwarnung“

    Argument:
    Berechnung als Kugel zu schwer und mit fehler.
    ———
    Also ich weiss nicht worauf du dich beziehst, aber:
    Lokale Rechnungen können von flacher Geometrie ausgehen, wenn die Umgebung
    nicht betrachtet werden soll.
    Klimemodelle berücksichtigen natrlich die Kugelgestallt der Erde.
    Die Probleme bei Klimamodellen liegen doch nicht darin, dass die Erde
    eine Kugel ist und man es mathematisch nicht fassen kann.
    Damit hat das gar nicht zu tun. Die Probleme liegen in den komplexen,
    nichtlinearen Wechselwirkungen, die einander beeinflussen.
    Dies wird üblicherweise mit gekoppelten Differentialgleichungssystemen
    gehandhabt, und diese analytisch (also formal exakt, statt etwa numerisch)
    zu lösen kann sehr schwer bis unmöglich sein. Darum werden plausible
    Annahmen zur Vereinfachung gemacht und es ist nicht selten der Fall,
    dass – sage wir es mal so – dass es einfacher ist, und völlig ausreichen,
    ein Problem daruch zu vereinfachen, dass man es in einer einfacher
    Geometrie löst.
    Nachteil: Abweichungen von der Realität, die sich entweder
    stark bemerkbar machen, oder auch gar nicht.
    Wenn dich diese Antwort nicht zufrieden stellt, werde bitte spezieller:
    Welches Klimamodell ist deiner Meinung nach WARUM unsinnig?

    Argument:
    Berechnung des Wetters für Tage im vorraus sind spekulation.
    Je weiter in der Zukunft angesidelt, desto unzutreffender die Prognose.
    Diese Prognosen sind also Unsinn, aber wir glauben Prognosen für Zeiten in 40 Jahren.
    ———
    Das klingt so plausibel auf den ersten Blick, aber auch hier verwechselst du leider etwas.
    Das stimmt natürlich: die Tagesprognosen werden mit der zeitlichen entfernung immer
    unzutreffender und langsam zu einer begründeten Spekulation mit Aussagen, dass es
    im nächsten Sommer wieder wärer wird.
    Das stimmt. Aber: Bei Klimamodellen kommt es nicht auf das Tageswertter am 12.12.2100 an.
    Das sind sachen auf ganz unterschiedlichen Zeitskalen, die hier durcheinander gebracht

    werden.
    Das individuelle Wetter lässt sich nicht über Tage voraussagen, weil das System auf
    kurzen Skalen chaotisch ist. Immerhin, chaotische Systeme halten sich an ihre

    Rahmenbedingungen. Klimamodelle behandeln etwas ganz anderes: von kurzzeitigen Fluktuationen
    abgesehen (Tageswetter) hat das System ein sehr empfindliche und über deutlich längere

    Zeiträume stabile Struktur – wie ändert sich diese nun, das ist hier die Frage.
    Dass man für Rechnungen auf Skalen von Jahrzehnten plausible Werte erhält ist gar nicht
    exotisch. Man braucht isch nur die Stabilen Phänomene zu veranschaulichen:
    – Meresströmungen (Golfstrom etwa)
    – Hauptwertterrichtung (Bei uns NO, Passatwinde, …)
    – Konzentration von CO2 zb. oder anderen Stoffen, die ich laaangsam ändern.
    Das alles sind sachen mit denen sich Klimamodelle befassen.

    Es ist doch auch klar, dass alles Konsequenzen hat – Ebenfalls auf unterschiedlichen
    Zeitskalen. Wenn ich gegen die Wand laufe, habe ich sofort nach dem Aufprall Schmerzen.
    Wenn ich ein Geschäft daraus mache alle Wälder abzuholzen, geht es mir jetzt und
    auch in einem Jahr richtig gut. Immerhin fahren Autos auch ohne Wald.
    Die Konsequenzen kommen halt später. Ich verstehe diese Herangehensweise nicht zu sagen:
    jetzt ist doch alles wunderbar, so wird es immer bleiben.
    Oder anders: Das Wetter in 7 Tagen vorherzusagen ist unmöglich, somit ist es unmöglih
    Aussagen über das Klima in 40 Jahren zu machen.

    Argument:
    Die Wissenschaft an sich reproduziert stets ihre eigenen Behauptungen,
    Meinungen werden übergeben aus sozialen Gründen. Beispiel Profs und BWL.
    ———
    wirtschaft und allgemein Geisteswissenschaften sind eben keine Exakte Wissenschaften.
    Dort ist nichts wirklich messbar oder eindeutig beweisbar.
    In der Physik/Mathematik ist das anders.
    Natürlich sind auch Mathematiker Menschen mit all ihren Schwächen,
    aber ich bahaupte, und zeige es gerne vor Ort, dass dadurch, dass man alle Behauptungen
    von Befindlichkeiten unabhängig Beweisen kann (oder eben nicht), sich eine
    deutlich andere „Wissenschaftliche Kultur“ entwickelt hat als in den anderen Bereichen.
    Hier ist es zwar selten, aber natürlich möglich, dass eine „Kleine Nummer“ mehr drauf hat
    als irgend ein Prof, der ihn dann kalt stellen will.
    Die DPG stellt regelmässig fest, dass der Hauptteil der Spitzenforschung von Doktoranden
    geleistet wird, und nicht von Profs. Sie sind eher der organisatorische Teil des Betriebes.

    Argument:
    Amateurwissen: vermeiden einer Situation in der man den wald vor Bäumen nicht mehr sieht.
    ———
    Stimmt – im Prinzip.
    Ein Beispiel dazu sind etwa Hobby-Astronomen, die neue Kometen finden und diverse
    Nützliche Sachen machen, für die es woanders keine Zeit, kein Geld oder kein Personal gibt.
    Aber diese Hobbyastronomen sind richtig versiert, mit ihnen kann man auf einem ganz
    anderen Niveau diskutieren als mit sehr interessierten Laien.

    Sooo, ich hoffe halbwegs verständlich meine Gedanken aufgeschrieben zu haben.
    Lieber Amadeus, du hast dir ein gewisses Mass an Wissen angeeignet und ich hoffe
    dass du auf diesem Weg weiter gehst. Dass soll nicht arrogant klingen,
    weiss ich doch wie schwer es ist die Zeit für „Selbststudiom“ aufzubringen, wenn
    man es nicht von Berufswegen lernen muss. Das Problem ist, dass vieles was du weisst
    zwar korrekt ist, und man es so in Lehrbüchern nachlesen kann, aber vieles kann
    man nicht so zusammen kombinieren wie du es tust, weil dabei Unsinn rauskommt.

    Es fehlt dir sicher noch einiges Fachliches und vor allem die Erfahrung,
    wie sich „die Natur verhält, wenn man sie untersucht“. Damit meine ich etwa folgendes:
    Du hast Linienstrahlung als Argument gebracht. Hast du selbst schon mal eine Linie
    vermessen? Nicht unter Labor- sondern realen Bedingungen?
    Ein Beispiel für diese „Erfahrung im Umgang mir der Realität“:
    Kürzlich untersuchte ich eine einzige Linie. Ein gut bekannter, gut definierter
    Übergang, Mechanismus bekannt, alles klar und so. Im Labor ist diese Linie sehr schmal,
    eben eine einzige, einfache Linie.
    In der realen Anwendung sieht es ganz anders aus. Die Linie ist so extrem über einen
    Bereich von 200 nm verbreitert, dass sie unkenntlich ist. Die Energie dieser Linie vertelit
    sich auf diesen Bereich, so dass man gar nicht von Linie Sprechen kann, sondern eher von
    einem Untergrund, der recht schwer zu identifizieren ist.
    Aber das findet man in dieser Form nicht in Lehrbüchern.

    Was aber noch sehr wichtig ist, was du auch abgedeutet hast:
    man braucht den Austausch mit anderen Fachleuten um nicht den Überblick zu verlieren.
    Stimmt, das ist das Wesentliche am Berufsbild des Wissenschaftlers.
    Keiner Grübelt alleine vor sich hin, der Austausch ist wesentlich.
    Ich habe den Eindruck, dir und jedem täte es gut diesen Austausch zu suchen.
    (Statt Schulterklopfen für das Vertreten der Forenmeinung.)

    Auf vieles bin ich nicht eingegangen, auch auf die zT gut begründete Kritik
    am Thema „Klimaerwärmung“, oder das Fragwürdige Thema „CO2-Handel/Zertifikate“
    Schade dass das Schreiben immer so viel Zeit verschlingt.
    Es ging ursprünglich um das Thema: „Verbrecherische CO2 Lüge –
    Einfaches reflektionsmodell zeigt Nullsummenspiel“.
    Ein schlechter Artikel, der von flaschen Voraussetzungen ausgeht und
    falsche Schlussfolgerungen zieht.

    Also dann,
    Gruss Jack

  9. Hallo zusammen,

    So, jetzt zum Schwachsinn – Natürlichen Treibhauseffekt der Erdatmosphäre

    Es gibt KEIN Strahlungsgleichgewicht!
    Planck und Kirchhoff würden sich im Grabe umdrehen, wenn jemand so etwas postuliert.
    Wie soll ein Stück „Rasen“ wissen, was der Rest vom Rasen für Strahlung ab/aufgenommen hat.

    Es gibt KEINEN „natürlichen Treibhauseffekt der Erdatmosphäre“, weil kein diskret adsorptierendes
    Medium (dazu zählen Gase) einen kontinuierlichen Strahler (die Erde) in seiner Wärme/Energie-Abgabe
    behindern kann (siehe die Adsortions-Spektren der Gase).

    Was „Svante Arrhenius“ 1909 veröffentlicht hat, war und ist großer Schachsinn.
    Das Stefan-Boltzmann Gesetz gilt für „Schwarzer Strahler“.
    Der Erdboden ist kein schwarzer Körper, wie jeder Mensch sehen kann, und der Erdboden und
    die Ozeanoberflächen (oberen Wasserschichten) sind für kein Zeitintervall und zu keinem Zeitpunkt
    im thermodynamischen Gleichgewicht.

    Außerdem gibt es keine „Global-Temperatur“. Es gibt viele lokale Temperaturen, die sich
    durch die unterschiedlichen lokalen Wetterereignisse ergeben.
    Da man nicht das lokale Wettergeschehen beeinflussen kann, kann man auch nicht
    das lokale Klima beeinflussen und somit schon gar nicht das „Global-Klima“ steuern.

    Die sogenannte „Global-Temperatur“ aus dem Stefan-Boltzmann Gesetz abzuleiten, ist also Blödsinn.
    Dagegen spricht auch noch die Höldersche Ungleichnung:
    Wenn W auf der Menge X ein Wahrscheinlichkeitsmaß ist, gilt für eine nichtnegative (meßbare)
    Funktion T auf X.
    Diese Ungleichung gilt immer, egal welche Werteverteilung vorliegt.
    Der mit dem „Strahlungsgleichgewicht“ berechnete „natürliche Treibhauseffekt“
    ist also auch mathematischer Unsinn und damit auch die hiermit berechneten Folgerungen,
    nämlich die angebliche Berücksichtigung von Spurengasen, wenn man aus berechneten
    Strahlungsintensitäten Temperaturen ausrechnet.

    Alle Klimamodelle beruhen auf der (Magneto-)Hydrodynamik. Die Gleichnungen
    betrachten Ladungs, Implus-, Enerige- und Massen-Ströme usw.. Es gibt Strahlungs-, Wärme-,
    Impuls-, Massen-, Energieübergänge usw. durch bewegte und unbewegte Grenzflächen
    zwischen verschiedenen festen Stoffen, Flüssigkeiten, Gasen, Plasmen.
    Insbesondere für die bewegten Grenzflächen gibt es keine verwendbare Theorie. Für
    die Erde kann man diese Bedingungen oder Randbedingungen noch nicht einmal aufschreiben.
    Auch sehr befremdlich ist, dass diese Berechnungen noch nicht einmal den Partial-Druck
    von irgendwelchen Gasen berücksichtigen.

    Ein Treibhaus oder Glashaus basiert auf der Tatsache, dass der Wärmedurchgang bei
    Festkörpern wesentlich geringer ist, deshalb staut sich die Wärme im Treibhaus.
    Die Erde hat eine Gashülle und keine Glashülle.

    Auch die Behauptung, dass der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre früher viel geringer war (Eiskernbohrungen),
    ist eine glatte Lüge. Es gibt einen Effekt namens „Mikro-Diffusion“, der einen Ausgleich der
    CO2-Konzentration in Eis bewirkt.
    Alle CO2-Messungen aus Eiskernbohrungen die älter sind als 80-120 Jahre müssen verworfen werden,
    weil der Effekt der Mikro-Diffusion ein Angleichung der CO2-Konzentration in den
    Eisschichten bewirkt.

    Schlussfolgerung: Da der „Natürlichen Treibhauseffekt der Erdatmosphäre“ nicht vorhanden ist,
    gibt es auch keine Treibhaus-Gase.

    Viel Spass

  10. Oh weh oh weh, das tut weh….

    Wenn das so ist, geh ich lieber Kaffee trinken.
    Ansonsten:
    einen wunderschönen Guten Morgen allerseits.
    Gruss,
    Jack

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