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Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda

Dieses Ministerium gab es vor rund 75 Jahren. Es war eines der wichtigsten politischen Instrumente jener Zeit und überaus erfolgreich.

Auch heute, man müsste eigentlich sagen, insbesondere heute leistet dieses Ministerium hervorragende Arbeit. Die ausgestrahlte Propaganda in Funk und Fernsehen ist so perfekt und glaubwürdig, dass die wenigsten Menschen an der Seriosität der verbreiteten Informationen zweifeln.

Es ist wie mit einer Brille: Ist sie perfekt, merkt man gar nicht, dass man sie auf hat. Sie darf daher nicht zu schwer sein und darf den Durchblick nicht zu sehr trüben oder verändern, sondern nur ein bisschen korrigieren.

Wer als Brillenträger eine schwache Brille verwendet, kann meist auch ohne leben. Ist sie dann aber doch häufig auf der Nase, wird das Händling ohne Brille schwieriger, man gewöhnt sich an den anderen, korrigierten Durchblick.

Wenn man nun das Fernsehen, allgemein unsere Massenmedien als solche Brille betrachtet, dann merkt man, wie erstaunlich leicht sich diese „Brille“ tragen lässt und wie wenig sie drückt.

Genau das ist jedoch das Problem. Eine so perfekte Brille führt manchmal dazu, dass man sich beim Reiben der Augen auf die Gläser fasst, weil man die Brille ganz vergessen hat.

Doch leider reiben sich die meisten Menschen nie ihre Augen und merken daher nicht mehr, dass sie die Medienbrille tragen. Sie glauben, dass sie alles korrekt scharf sehen und wahrnehmen können. Sie kommen gar nicht auf den Gedanken, dass die Brille die Wahrnehmung verfälschen könnte. Oder dass sogar jemand absichtlich die Brillenbrechung immer weiter verstellt.

Umso schwieriger wird es dann, wenn ein solcher Fernseh-Brillenträger seine Brille absetzen will, um sich Augen zu reiben. Am Anfang ist alles ganz verschwommen und unscharf, man kann nichts richtig erkennen. Der eine oder andere setzt die Brille daher schnell wieder auf, da es zu sehr anstrengt, ohne sie zu sehen. Je nachdem, wie lange man sie schon getragen hat und wie stark die Brechung inzwischen wurde, desto länger ist die Umgewöhnung.

Um unseren Mitmenschen ihre Brille abzuziehen, damit sie endlich klar sehen können, ist also einiges an Trickserei gefragt. Man muss sie regelrecht von der Glotze und den manipulierten Medien wegreißen, denn solange sie weiterhin davor sitzen, kann man ihnen erzählen, was man will, sie wollen nichts hören.

Daher hilft nur, die Medien aus dem Fenster auf die Straße zu verfrachten oder wir zerren unsere Brillenträger mit Gewalt weg von der Kiste. Oder aber, wir machen es einfach genauso wie das Ministerium für Volksverdummung und Propaganada, wir nutzen genau dasselbe Medium, aber mit anderen Inhalten.

Und Inhalte gibt es viele, für jeden ist ein Thema dabei, garantiert.

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