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Voller Öltank = Sicherung vor dem Crash?

Der volle Öltank – bei den inzwischen wieder etwas gesunkenen Öl-Preisen nicht mehr ganz so unerschwinglich – sichert Ihnen zwar eine wärmende Hütte über den Winter, aber Sicherheit vor dem Crash bringt Öl im Öltank nicht.

Machen wir uns nichts vor, das Thema „Crash“ – ob oder nicht – ist nicht die Frage, sondern nur noch wann. Was also gibt es an Wegen, sich vor dem Bevorstehenden abzusichern?

Es gibt zunächst einmal verschiedene Bereiche, die man absichern muss. Zum einen sind es die Finanzen, zum anderen die Versorgung und – so unwirklich es auch klingen mag – die persönliche Sicherheit.

Für diese drei Bereiche gibt es jedoch schon einen Spezialisten: Gerhard Spannbauer mit www.krisenvorsorge.com.

Was gilt es denn als 4. abzusichern? Ein Thema, was eigentlich mit das Wichtigste ist: Die laufende finanzielle Versorgung. Schauen wir in der Geschichte der Krisen zurück, dann stellen wir immer eine sehr hohe Arbeitslosigkeit fest neben zahllosen Firmenpleiten.

Sofern Sie in Branchen wie Tourismus, Sport, Luxusgüter, Gastronomie, Immobilien, Bauwirtschaft usw. tätig sind, dann sind die Chancen auf eine zukünftige Arbeitslosigkeit hoch. Denn all diese Dinge werden nicht oder nur minimal benötigt bzw. die Menschen, die sich das noch leisten können, werden eine kleine Minderheit sein.

Es ist mit Sicherheit schwierig, jetzt auf die Schnelle zum Landwirt umzuschulen und einen Bauernhof zu pachten. Wenn man etwas nicht kann, dann wird man damit nicht erfolgreich sein. Also bleibt, sich einfach nur hoffnungslos dem Schicksal zu ergeben – oder doch noch die eine oder andere Chance zu ergreifen.

Sofern Sie die Chance haben, im Bereich Landwirtschaft passiv einzusteigen, z.B. als Verpächter eines Hofes oder als Teilhaber eines Lebensmittelherstellers, sollten Sie die Gelegenheit nutzen.

Wenn Ihnen das nicht zusagt und Sie auch nach dem Crash vom wiederkehrenden Aufschwung profitieren wollen, dann suchen Sie sich ein Investitionsgut, was immer, auch in einer Krise, benötigt wird. Z.B. Energie. Egal wie schlecht es der Welt geht, im Winter ist es auch in Krisenzeiten kalt und etliche Güter werden auch während einer Weltwirtschaftskrise transportiert werden müssen. Dafür wird in jedem Fall Erdöl benötigt.

In Energie kann man hierzulande jedoch nur per Aktien investieren, denn die ganzen Solardächer und Windanlagen sind kreditfinanziert und taugen rein gar nichts, aber dazu gibt es anderweitige Beiträge. Doch auch Aktien sind jetzt nicht angesagt, lassen Sie bloß die Finger davon.

Es gibt noch ein paar weitere Möglichkeiten für strategisch sinnvolle Investitionen, aber beispielsweise von den Vorschlägen im Manager-Magazin taugen nur der Vorschlag mit dem Wald und dem Farmland bedingt etwas.

Was also bleibt dann übrig? Haben Sie schon einmal von einer eigenen Öl-Quelle in den USA etwas gehört? Das ist kein Fonds, sondern Sie kaufen sich per Grundbucheintrag den Besitzanspruch sowohl am Grund und Boden als auch am darauf geförderten Erdöl und Erdgas. Sie werden damit sozusagen Erdöl- und Erdgas-Produzent.

Das Geschäft hat natürlich Risiken, doch die Investition wird üblicherweise über mehrere Bohrungen und Grundstücke gestückelt, sodass selbst im schlimmsten Fall nie ein Totalverlust eintritt. Das kann Ihnen bei Aktien dagegen niemand garantieren.

Da Öl und Gas immer benötigt werden und durch versagenden internationalen Handel die USA so gut wie kein Öl und Gas mehr importieren werden können, werden die Preise für die im eigenen Land geförderten Rohstoffe immens steigen. Und an jedem Liter verdient jeder Teilhaber gutes Geld. Der Clou: Der Teilhaber verdient auch dann, wenn er inzwischen selbst arbeitslos ist.

Wer noch nicht weiß, was er mit seinem ganzen Papiergeld machen soll und den Keller schon voller Gold und Silber hat, sollte sich das mit der eigenen Öl-Quelle einmal genauer anschauen.

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