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Pflanzen erzeugen selbst CO2 anstatt es umzuwandeln?

Ein aufmerksamer Forscher, Dieter Enger, hat in verschiedenen, sehr einfach aufgebauten Versuchen, schon vor Jahren nachgewiesen, dass Pflanzen selbst auch CO2 erzeugen und nicht, wie allgemein angenommen, aus CO2 Sauerstoff erzeugen. Die Aufspaltung von CO2 erfolgt außerhalb der Pflanzen.

Damit ist ja die gesamte Photosynthese falsch? Nein, nicht ganz, aber unser Schulwissen ist trotzdem für’s Hinterteil.

Auch hier steht der geneigte Leser ziemlich fassungslos da, sollte das tatsächlich stimmen. Nun, die Experimente sind einfach nachzustellen, es sollte also für den ein oder anderen direkt überprüfbar sein – im Gegensatz zur Medien-Hysterie CO2 als Klimakiller.

Aber schauen Sie selbst: http://www.fehler-der-wissenschaft.de

Dieter Enger`s Statements:

  • CO2 (Kohlendioxid) ist kein Treibhausgas
  • Pflanzen benutzen kein CO2, sondern Nitrat-Stickstoff zur Photosynthese
  • Beim „Enger-Verfahren“ ist Spaltung von CO2 ohne Zugabe von Energie möglich
  • Der Ablauf der Photosynthese, so wie wir sie gelernt haben, ist falsch
  • Wie in den Filmen auf seiner Website zu sehen ist, ist der Ablauf des „Enger-Verfahrens“ durch erneute Zugabe von CO2 mehrfach zu wiederholen

Dieter Enger möchte, daß all jene, die seine Internetseite besuchen, die darin enthaltenen Informationen weiterverbreiten, damit die Märchenerzählerei von Wissenschaft und Politik endlich aufhört. Dem kann ich mich nur anschließen. Dieses schreckliche-CO2-Lügenmärchen muss endlich der Vergangenheit angehören. Helfen Sie mit!

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10 Kommentare zu “Pflanzen erzeugen selbst CO2 anstatt es umzuwandeln?

  1. Hallo

    Die Wissenschaft behauptet, Pflanzen geben Sauerstoff ab.
    Frage: Wo steht in Lehrbüchern der Wissenschaft oder u.a. im Internet weltweit ein solcher Versuch und der Nachweis?
    Wie aus den Lentizellen und Spaltöffnungen der

    Wasserpestpflanzen das Gas sichtbar als Blasen aus tritt.

    Bis heute ist die Wissenschaft den sichtbaren Beweis

    schuldig geblieben.

    In meinen Versuchen weise ich nach, wie aus allen Lentizellen und Spaltöffnungen der Wasserpestpflanzen das Gas CO2 sichtbar als Blasen und Gasfäden aus tritt.
    In 25 Minuten wurde ein CO2 Wert von 674ppm auf 2000ppm CO2 erreicht.
    Wäre das Licht nicht ausreichend, würden genauso wie im Dunkeln keine Gasblasen entstehen.

    Der Sauerstoffnachweis der Wissenschaft mit der Glimmspanprobe ist falsch. Weil die Pflanzen dazu beschädigt d.h. angeschnitten werden.
    Somit wird der Sauerstoff, den die Pflanze vorher aufgommen hat nachgewiesen.
    Alles unter http://www.fehler-der-wissenschaft.de

    Dieter Enger

  2. Hallo Zusammen, Hallo Herr Enger

    So wie jedes Lebewesen (auch Pflanzen) benötigen in irgendeiner weise Hauptnährelemente. Auch die Pflanzen dadurch kommt es zur Assimilation bzw. der Photosynthese, dieser Prozess dürfte bekannt sein.

    Nun kommt es auch zur Pflanzenatmung der sogenannten Dissimilation den auch Pflanzen benötigen zum Leben Energie. Diese ensteht dutch die Verbrennung (Oxydation) von Nährstoffen (überwiegend Zucker)

    Der zur Verbrennung notwendige Sauerstoff wird von der Pflanze aus der Luft aufgenommen. Bei der Verbrennung werden dann Kohlendioxid (Kohlenstoffdioxid), Wärme und Wasser freigesetzt.

    Jedoch wird bei der Assimilation wesentlich mehr Kohlendioxid umgewandelt als bei der Dissimilation erzeugt wird.

    Daniel Schmitt

  3. Der Nachweis: Pflanzen nehmen Sauerstoff auf und kein CO2 !!

    Der Versuch: 2 Erlenmeyerkolben werden mit frischem Leitungswasser befüllt. In den einen Kolben kommt zusätzlich
    eine Wasserpestpflanze. Der Sauerstoffgehalt beider Kolben wird zu Versuchsbeginn gemessen und ist natürlich identisch.

    Nun werden beide Kolben für einen Tag in die Sonne gestellt.
    Ich habe diesen Versuch z.B. am 07.08.2010
    um 10 Uhr begonnen und gegen 19 Uhr beendet. Es war ein sonnenreicher Tag.

    Das Ergebnis ist eindeutig: In dem Erlenmeyerkolben mit der Pflanze war kein Sauerstoff mehr im Wasser vorhanden.
    Der Sauerstoffgehalt in dem Erlenmeyerkolben ohne Pflenze hatte dagegen nur geringfügig abgenommen.
    Dies beweist eindeutig: Pflanzen nehmen Sauerstoff auf. Wissenschaftlich wäre zu erwarten gewesen, dass der Sauerstoff, in dem Erlenmeyerkolben mit der Pflanze, zugenommen hätte.

    Dieter Enger
    http://www.fehler-der-wissenschaft.de

  4. Pflanzen haben einen auf aerober Atmung besierenden Katabolismus.
    Es ist also grundsätzlich richtig, dass Pflanzen Sauerstoff aufnehmen, Kohlenstoffverbindungen veratmen und CO2 abgeben.

    Wenn der Metabolismus von Pflanzen eine positive CO2-Bilanz aufweist, also mehr CO2 abgegeben als aufgenommen wird,
    woher stammt dann der Kohlenstoff, welcher den Großteil der Trockenmasse von Pflanzen ausmacht? Wie kann die Pflanzen übehaupt Substanz aubauen, also einen Anabolismus betreiben und wachsen, wenn sie vom wichtigsten Element ihrer Substanz mehr abgibt als aufnimmt?

    Das Ergebnis eines Versuchs ist nur so gut, wie Aufbau und Durchführung des Versuchs mit in die Beurteilung des Ergebnisses einbezogen werden.
    Dazu gehört auch, mögliche Einflussfaktoren auf das Ergebnis zu erkennen.

  5. Hallo Dennis,
    leider macht die Wissenschaft eben dies auch nicht. Da werden mit hochempfindlichen Messgeräten an Blättern von Sträuchern gemessen und die Ergebnisse hochgerechnet. Was könnte bei solch einem Aufbau über die Atmung z.B. eines Menschen ausgesagt werden? Richtig nichts. Ich messe am Finger und rechne dann hoch. Genau so ist es aber auch bei den Pflanzen. Beim Versuch mit der Wasserpest im Erlenmeyerkolben in der Sonne sieht man das Gas in Fäden austreten. Es ist CO2 und tritt aus Öffnungen in der Nähe der Abzweigungen vom Halm aus.
    Folglich sind solche Messungen für einen Gesamtgasaustausch der Pflanze vollkommen ungeeignet.

    Die Biologie hat u.a. durch eine falsch interpretierte Glimmspanprobe Hypothesen entwickelt, die jetzt zu einem Dogma geworden sind.

    Die Natur gibt es jedoch vor. Es wird nur ignoriert:
    Algenpest=Sauerstoffmangel für Fische??????
    Genau das Gegenteil sollte der Fall sein.

    Eine jahreszeitliche Schwankungen des CO2-Gehaltes der Luft ist nicht zu erkennen. Im Frühjahr explodiert die Natur und keine Heizungen laufen mehr. Warum ?????????? Mit ca. 360ppm CO2 in der Luft ist der Anteil schon sehr gering. Wenn nun noch alle Pflanzen ihre Nahrung brauchen, dann müsste der Unterschied schon krass sein. Immerhin entsteht bei der Verbrennung (Heizung im Winter) 20vol% also ca. 200.000 ppm.

    Eine Blume ‚frisst den Boden‘? weil sie die Nahrung über das CO2 aufnimmt??? Wohl kaum. Es ist beim Umtopfen aber kein Krümel mehr im Blumentopf zu finden.

    Das fatale ist, dass die meisten Professoren nur theoretisch prüfen und sofort sagen, dass alles Blödsin ist. Die es geprüft haben sind immer ganz erstaunt, dass sie die gleichen Ergebnisse bekommen wie ich. Den Mut dies öffentlich zu vertreten hatten aber nur sehr wenige.
    Klar, es wäre momentan für die meisten Professoren
    auch ein beruflicher Selbstmord. Für wenige aber auch eine unglaubliche Möglichkeit Vorreiter auf dem Gebiet zu werden.

    MfG
    Dieter Enger

  6. Sehr geehrte Wissenschaftler der Biologie,

    dieser Versuch zeigt, warum sich die Biologie hat täuschen lassen und zu falschen Ergebnissen gekommen ist.

    Die in den Bildern gezeigte Pflanze wird unter einer Glocke in die Sonne gestellt. Was passiert?

    Die Glocke beschlägt nach kurzer Zeit!

    Die Pflanze schwitzt. Sie ist unter massivem Stress und versucht zu überleben.
    Es entweicht Sauerstoff und die entstehende Feuchtigkeit bindet ausserdem das CO2.

    Eine Sauerstoffabgabe der Pflanze ist somit verbunden mit einer Stresssituation und nur messbar mit deutlich erhöhter Feuchtigkeit.

    Auf diesem Fehler basieren die wissenschaftlichen Hypothesen und nur so kann die Wissenschaft überhaupt eine Sauerstoffabgabe bei Pflanzen messen

    Beginn der Messung noch stressfrei 726ppm CO2 Ende der Messung starke Stresswirkung 580 ppm CO2

    Sichtbar gemachte starke Stressbedingung für die Pflanze.

    Allen hier aufgeführten Wissenschaftlern wurde die gleiche Frage zur Beantwortung gestellt.
    Können Sie die Sauerstoffabgabe der Pflanzen nachweisen ohne dass die Pflanze Feuchtigkeit abgibt, oder beschädigt bzw. angeschnitten wurde?

    Daher symbolisiert z.B. die Glimmspanprobe quasi den Fehler, der zu diesen falschen Ergebnissen geführt hat.
    Bei der Glimmspanprobe wird eben nur der Sauerstoff nachgewiesen, den die Pflanze vorher aufgenommen hatte.

    Eine blaublühende Sommerpflanze wird unter eine Kuppel gebracht und im Luftraum CO2 gemessen.
    Das Wurzelwerk der Pflanze wurde vorher sorgfältig mit Wasser gereinigt und von allem Boden befreit und in abgekochtes (CO2 freies) kaltes Wasser gesetzt.

    In ca. 45 Minuten steigt der gemessene CO2 Anteil unter der Glocke von 880ppm CO2 auf 1614ppm

    Wichtig hierbei: Kein Stress der Pflanze und daher ist die Kuppel auch nicht mit Feuchtigkeit beschlagen.

    Daher wird hierbei korrekt die CO2 Abgabe der Pflanze erfasst und eben nicht eine stressbehaftete Sauerstofferzeugung den Pflanzen unterstellt.

    Auch wenn es sich die Biologie anders wünscht. Fakt ist: Pflanzen geben unter stressfreien Bedingungen immer nur CO2 ab!

    Start der Messung ca.20 min später
    ca.40 min später Ende der Messung

    674ppmCO2 747ppmCO2
    851ppmCO2 945ppmCO2

    Meine Frage

    Wie wurde von Ihnen nachgewiesen das Pflanzen Sauerstoff abgeben?

    Falls Sie Fragen haben, dann können Sie mich auch gerne telefonisch erreichen. Ich freue mich auf eine weitere Korrespondenz mit Ihnen.

    Alles zu dem Thema im Internet unter http://www.fehler-der-wissenschaft.de.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dieter Enger

    Hauptstr. 41.

    28857 Syke

    Tel.: 04242 57767 88

    Fax.: 04242 57767 90

    eMail: d.enger@fehler-der-wissenschaft.de

    http://www.fehler-der-wissenschaft.de

  7. Jetzt ist auch klar, warum die etablierte Biologie sich so geirrt hat.

    Nämlich: Die Biologie hat vergessen den Sauerstoff, der sich in dem Wasser befindet mit in ihre Betrachtungen einzufügen. Das ist ja der Sauerstoff, von dem eben die Fische leben. Das ist daher auch ein ganz grober Fehler.
    Jetzt wird klar, warum die Pflanzen bei starker Sonneneinstrahlung Sauerstoff abgeben sollen. Denn bei starker Sonneneinstrahlung fangen die Pflanzen, genau so wie der Mensch auch, zu schwitzen an. Der mit dieser Feuchtigkeit automatisch abgegebene Sauerstoff wurde als Photosyntheseprodukt interpretiert. Das von der Pflanze weiterhin abgegebene CO2 geht in dieser Situation in Kohlensäure über und wird von der Feuchtigkeit gebunden.

    Die Wissenschaft steht in der Pflicht Ihre Fehler zu zugeben, damit keine falschen Gesetze bezogen CO2 beschlossen werden.
    Es steht jedem Wissenschaftler frei seinen Dr. zurück zu geben, denn auch er hat abgeschrieben was nachweislich falsch war.
    Deshalb fordere ich von Ihnen der Wissenschaft die Richtigstellung Ihrer Fehler bezogen darauf das Pflanzen keinen Sauerstoff abgeben, sondern immer CO2. Oder das Sie Ihren Dr. abgeben, weil wir alle für Ihre Fehler zahlen müssen. Was Ihnen jeder Schüler oder Student nachweisen kann .

    Dieter Enger

  8. Wenn Leute von „schwitzenden Pflanzen“ fabulieren, sollte man mit deren sonstigen Aussagen sehr vorsichtig sein, denn selbstverständlich spalten Pflanzen CO2 via Photosythese zu Kohlenstoff und Sauerstoff auf. Wäre auch fatal, wenn´s nicht so wäre. Dann hätten wir nämlich so gut wie nichts an Sauerstoff zum Atmen.

    Falls die CO2-Konzentration zu stark fällt, übersteigt der Kohlenstoffverlust der Atmung den Kohlenstoffgewinn der Photosynthese. Der Punkt, an dem sich Atmung und Photosynthese, also CO2-Fixierung und Entstehung, in der Waage halten, bezeichnet man als CO2-Kompensationspunkt. Dieser Punkt liegt bei C3-Pflanzen bei ΓC3 = 0,005 bis 0,010 Vol.-% CO2- Konzentration, eine Sättigung der Photosyntheserate ist bei 0,05 bis 0,10 Vol.-% zu beobachten.

    Bei C4-Pflanzen liegt ΓC4 bei 0,001 Vol.-%. Durch ihre CO2-Pumpe können diese Pflanzen somit auch bei einem sehr niedrigen CO2-Level Photosynthese betreiben.

  9. Eine kleine Überlegung zeigt sofort, daß Pflanzen aus CO2 niemals unsere Lufthülle mit Sauerstoff (O2) angereichert haben können und auch nicht den Sauerstoff „auffüllen“ können.

    Wir haben
    21% Sauerstoff
    0,04% CO2

    Wenn alle Pflanzen zusammen alles CO2 in der angeblichen Photosynthese aufspalten würden und so allen Sauerstoff aus allem CO2 etwa in 1 Stunde in die Luft abgeben würden, dann hätten wir statt 21% 21,04% O2 in der Luft!

    Wie bitte sollten die Pflanzen so Sauerstoff liefern, um die 21% auch nur halbwegs konstant zu halten, wenn ihnen als Reservoir dafür nur 0,04% zur Verfügung stehen??!!

    Unmöglich!

    Herr Enger hat völlig Recht, wenn er angibt, daß Wasser (H2O) in der höchsten Atmosphäre durch UV-Strahlen der Sonne zerlegt wird. Der abgespaltene Wasserstoff wandert als H oder H2 ins Weltall.
    Der Sauerstoff (zunächst nur O) sucht sich zu verbinden und kann nur H oder O2 finden. Mit H entsteht wieder Wasser.
    Mit O2 entsteht O3, als Ozon. „Zufällig“ läuft dieser Prozeß auch noch in der „Ozonschicht“ ab…

    O3 ist sehr schwer und sinkt nach unten, bis es zu O2 und O zerfällt. O wird bald auch ein weiteres O finden und ebenfalls zu O2 werden, das auch langsam absinkt…

    So werden die 21% Sauerstoff durch das Wasser und die Sonne konstant gehalten!

    Und die eigentliche Schutzwirkung der Ozonschicht ist im Wasser! Klar, Ozon absorbiert UV in einem anderen Frequenzbereich, aber Wasser gibt es dort eben mehr!

    Ich danke Dieter Enger für seine so klare Forschungsarbeit!

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