Öl wie Sand am Meer

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Peak-Oil: schon oft gehört dieses Jahr, aber trotz der ständigen Wiederholungen ist die Aussage kein Stückchen wahrer geworden.

Dabei geben sich die Medien so große Mühe, das Märchen vom endlichen Erdöl aufrecht zu erhalten und damit den Preis zu stützen. Dank Finanzkrise und vielfältiger Manipulationen fällt der Preis jedoch unaufhaltsam und man könnte meinen, das Öl geht uns wohl niemals aus.

Nun, wenn wir weiterhin dieselbe Menge verbrauchen, dann geht uns das Erdöl wirklich nie aus, denn der saudische Ölexperte Dr. Nansen Saleri hat laut Rohstoffwelt errechnet:

“Schaut man die globalen Reserven an, dann haben wir noch schätzungsweise zwischen 14 und 16 Billionen Barrel Öl”, begründet er seine Gegenthese zur “Peak-Oil-Theorie”. Weil seit Beginn der Ölförderung vor etwa 150 Jahren insgesamt erst eine runde Milliarde Barrel gefördert wurde, hat Saleri auch unter Berücksichtigung des steigenden Verbrauchs eine Reichweite der verbliebenen Reserven von mindestens 100 Jahren errechnet. Sollte der Ölverbrauch dagegen auf dem aktuellen Niveau (87 Millionen Barrel täglich) stagnieren, würden die von Saleri genannten Reserven sogar für mehr als 450 Jahre reichen…

Ist doch beruhigend zu wissen, dass die bisherigen Angaben zu diesem Thema nicht nur kleine, sondern große Lügen waren. Mal abgesehen davon, dass in dieser Branche grundsätzlich gelogen wird, dass sich die Balken bzw. die Pipelines biegen.

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Tetanus stellt für die meisten Eltern das Schreckgespenst schlechthin dar und ist auch in impfkritisch eingestellten Familien in der Regel die letzte Impfung, die fällt. Tatsächlich sind jedoch weder Nutzen noch Unbedenklichkeit der Impfung jemals belegt worden. Im Gegenteil: Jahr für Jahr werden allein in Deutschland Hunderte von Impfkomplikationen und im Durchschnitt 15 Todesfälle - vor allem von Säuglingen - gemeldet, ohne dass die Behörden aktiv werden.

Wahrscheinlich ist sogar, dass die Mengen an Erdöl noch viel gigantischer sind, als bisher bekannt. Vermutlich schwimmen unsere Kontinente gar auf dem Zeug – zum Glück, sonst würde die Tektonik gehörig quietschen.

Da es also noch quasi beliebig viel Erdöl gibt in Zukunft, spricht insbesondere die derzeitige Finanzkrise neben der Peak-Oil-Lüge für den Einstieg ins Öl-Geschäft.

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Literatur zum Thema Energie

5 Kommentare

  1. am 17. September 2008 um 20:34 1 Zong

    man das is echt der hammer über was man die leute noch alles informieren müsste….die meisten werden es wohl nie begreifen wie wir uns kontrollieren lassen

  2. am 18. September 2008 um 00:05 2 zonk

    Tektonik quietschen? ich pack es nicht. watt’n schwachsinn. der saudi will nur nicht, dass sich die ölverbraucher nach was anderem umsehen.

  3. am 18. September 2008 um 00:35 3 bigger

    “Weil seit Beginn der Ölförderung vor etwa 150 Jahren insgesamt erst eine runde Milliarde Barrel gefördert wurde,…”

    Das passt nicht.

    Der Weltölverbrauch lag z.B. 2004 bei ca.3,8 Milliarden Tonnen. (3,8Mrd t/Jahr zu 0,5 Mrd.Barrel/150J ???????)

    Und was für eine wundersame Erhöhung der Reserven jedes Jahr, das liegt wohl eher daran das die Ölförderquoten von der OPEG nach den bestehenden Reserven der jeweiligen Länder festgelegt werden.

    Also je mehr Reserven ein Land hat, desto mehr darf es fördern. Daher werden die Schätzungen künstlich hochgehalten usw. …

    Im übrigen ist die OPEG nicht daran interessiert das Öl endlich erscheinen zu lassen, da sonst alternativen stärker vorangetrieben werden.

  4. am 18. September 2008 um 19:57 4 kleinerfehler

    @ bigger
    war wohl n fehler der meinte sicher, eine billion und nicht eine milliarde, dann passt das wohl.

  5. am 19. September 2008 um 08:41 5 padawan

    Hi all,

    auf schallundrauch.info gibt es auch einige interessante Artikel zu diesem Thema und natürlich zu vielen weiteren!

    Greez