Öl-Produzent werden

Können Sie als Privatperson Anteile an Erdöl- und Erdgas-Quellen kaufen? Wie funktioniert so eine Beteiligung? Ist das eine bessere Investition als Aktien oder Fonds?

Erstellung einer Erdölbohrung

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Werden Sie Erdöl- und Erdgas-Produzent!

Wäre es nicht ein gutes Gefühl, wenn Sie sich über höhere Öl- und Gaspreise freuen könnten anstatt sich immer mehr zu ärgern?

Profitieren Sie direkt von den stetig steigenden Öl- und Gas-Preisen, indem Sie auf die andere Seite wechseln: Werden Sie  Erdöl-Produzent und steigen Sie ins Öl- und Gas-Geschäft ein. Es ist in jedem Fall sinnvoller als ein Sparbuch.

Wie werden Sie Erdöl-Produzent?

Sie investieren Kapital in echten Grundbesitz in den USA, auf welchem bereits Öl und Gas gefördert wird. Sie werden Anteilseigner an Folge- und Erweiterungsbohrungen in bestehenden Fördergebieten, gehen also nicht das hohe Risiko von neuen Explorationsbohrungen ein. Am Umsatz aus den geförderten Rohstoffen sind Sie direkt beteiligt und profitieren von den Verkaufserlösen.

Wie hoch ist die Rendite?

© Wahrheiten.org

Dieses Beispiel-Szenario stellt eine mögliche Abrechnung dar. Um keine überzogenen Erwartungen zu provozieren, wurde dabei mit einem eher konservativen Ölpreis pro Barrel (159 Liter) von $60 kalkuliert. Der aktuelle Ölpreis liegt derzeit jedoch deutlich höher.

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Wie lange reichen die Erdölvorkommen voraussichtlich noch?

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Welche Verpflichtungen habe ich als Anteilhaber?

© Wahrheiten.org

Zunächst einmal sollten Sie “Due Diligence” betreiben und das erhaltene Investitions-Angebot genau prüfen und sich gleichzeitig auch etwas näher mit dem Thema Öl- und Gasförderung allgemein befassen.

Um den eigentlichen Betrieb der Förderanlagen, die Förderung selbst sowie den Verkauf der geförderten Rohstoffe kümmert sich eine erfahrene Betreibergesellschaft vor Ort. Sie sind weder technisch noch operativ direkt in diesem Geschäft aktiv, sondern sind einer der Eigentümer. Sowohl die Anlage als auch die Rohstoffe gehören Ihnen anteilig.

Im Gegensatz zu Grund und Boden in Deutschland, wo der Grundbesitz nur wenige Meter in die Tiefe reicht, gehört Ihnen in den USA der Grund und Boden praktisch bis zum Erdmittelpunkt. Welche Rohstoffe auch immer dort gefunden und gefördert werden, Sie sind daran beteiligt. Der Staat kann Ihnen das nicht nehmen wie hierzulande.

Wie wird überhaupt Erdöl gefördert?

Erdöl kommt aus der Erde – klar – aber muss dazu einfach nur ein Loch gebohrt werden und anschließend spritzt eine schwarze Fontäne in den Himmel? Das gibt es nur selten, zumeist ist ein gehöriger Aufwand und viel Erfahrung notwendig. Doch die Erdöl-Förderung ist ein ausgereiftes Verfahren. Wie sie genau funktioniert, demonstriert diese englische Video-Animation.

Und wie wird damit Geld verdient?

© angelsami / PIXELIO

Das geförderte Öl und Gas wird vom Betreiber zu den marktüblichen Preisen verkauft. Nach Abzug von Steuern und Betreiberkosten wird jedem Anteilshaber entsprechend seiner Beteiligung eine dreimonatliche Vergütung ausgeschüttet.

Sie profitieren unmittelbar von einem steigenden Öl-Preis und können beachtliche Gewinne erwirtschaften. Gerade in den USA, die sehr viel Erdöl importieren müssen, besteht ein hoher Bedarf an diesem Rohstoff. In Zeiten von stetiger Dollarentwertung – wie heute – wird die Eigenproduktion in den USA immer essentieller.

Wie sicher ist das Geschäft?

Sie investieren nicht auf eigene Faust. Ein Vermittlungsunternehmen aus Deutschland, was bereits weit über zehn Jahre in diesem Geschäftsegment tätig ist, prüft verschiedene Projekte in den USA und stellt diese dann Kunden aus Deutschland zur Beteiligung zur Verfügung. Die Vertragsunterlagen sind in deutsch, es gilt deutsches Vertragsrecht. Die Beteiligung und Ausschüttung kann in Euro oder Dollar erfolgen.

Im Investitionsgeschäft besteht immer ein Risiko. Die Spanne zwischen Chancen und Risiken ist im Geschäft mit Erdöl jedoch enorm. Zudem wählt das Vermittlungsunternehmen nur solche Projekte aus, welche vielversprechend sind und bündelt dabei jeweils mehrere verschiedene Öl- und Gasquellen zu einem Gesamtprojekt. Auf diese Weise wird das Risiko minimiert, falls eine oder mehrere Quellen später nicht wie gewünscht produzieren. Das klingt riskant? Von wegen, sicherer sind auch Aktien nicht, ganz im Gegenteil.

Einstieg nur für Reiche?

© sjahny / PIXELIO

Nicht unbedingt. Sie erwerben nur soviele Anteile an einem Förderanlagen-Projekt, wie Sie möchten. Das kann von 0,1% bis zu mehreren Prozent Anteil reichen, ganz nach Ihren Wünschen und Möglichkeiten. Sie müssen sicherlich kein Rockefeller sein, um Öl und Gas produzieren zu können.

Aber Öl wird doch immer knapper und wird sicher bald durch Alternativen ersetzt?

Selbst wenn diese Behauptung – das Öl geht uns aus – stimmen würde, der Preis würde dadurch nur noch mehr steigen und Ihre Rendite erhöhen.

Und selbst wenn einmal echte alternative Energien – die Rede ist nicht von Wind- und Sonnenspielereien – im großen Stil entwickelt würden, Öl und Gas werden nicht nur als Treib- und Brennstoff verwendet. Außerdem: Die aufsteigenen Industrienationen wie China und Indien werden in Zukunft einen immensen und stetig steigenden Bedarf an Öl und Gas haben.

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