CO2 ist schwerer als Luft?
Eben. Daher erzählt man das nicht. Genausowenig wie die Konzentration des CO2 in der Luft. Die Leute sollen schön weiterhin glauben und zahlen. Und es ist ein Selbstläufer. Die Klimaerwärmung sieht jeder tagtäglich in Form von beliebigem Wetter. Und jeder ist Wetterspezialist, jeder spricht darüber, jeder kennt sich aus. Damit also auch mit der angeblichen Klimaerwärmung. Geniale Propaganda, muss ich sagen!
Leider passiert den Medienkontrolleuren ab und zu ein Missgeschick. Zum einen sind die Schulbücher immer noch im Umlauf, in denen erklärt wird, dass CO2 schwerer ist als Luft und zu anderen berichtet die Presse über diese Dinge:
16. August 2008: Mönchengladbach – Bei einem Gas-Unfall in einer Lackfabrik in Mönchengladbach sind nach Angaben der Polizei 107 Menschen verletzt worden.
Nach einem Brand in der Fabrik war nach Polizeiangaben am frühen Morgen wegen eines technischen Defekts aus der Löschanlage unkontrolliert Kohlendioxid (CO2) ausgetreten. 50 Häuser wurden evakuiert. Die Anwohner weiterer Gebiete wurden aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten und sich in höhere Stockwerke zu begeben, um das geruchlose Gas nicht einzuatmen. Mit einem Helikopter verwirbelten die Einsatzkräfte die Luft im betroffenen Gebiet, um die CO2-Konzentration zu verdünnen.
CO2 ist schwerer als Luft und bleibt daher am Boden. Ist die Konzentration in der Luft zu hoch, führt das Gas zu Schwindel und Kopfschmerzen, bei höheren Dosen zu Atemnot, Bewusstlosigkeit und im schlimmsten Fall zum Tod, weil CO2 die Sauerstoffaufnahme beeinflusst.
Nun, schon sehr erstaunlich, dass CO2 dann dennoch so hoch in der Atmosphäre solchen Schaden an unserem Klima anrichtet – obwohl es dort entweder gar nicht oder in noch viel geringerer Konzentration als auf der Erdoberfläche vorkommt.
Soll ich mir morgen eine Sauerstoffmaske kaufen? Ach wo, ich sitz ja im 2. Stock.
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Die ca 0,038% CO2 in der Luft würden nur unter der Bedingung vollständigen Fehlens jeglicher Luftströmung zu Boden sinken und sich dort ansammeln.
Da dies offensichtlich nicht der Fall ist, wird das Co2 in der atmosphäre verteilt.
In höheren Atmosphäreschichten finden sich ebenso Staub und Eispartikel die aufgrund der Luftströmung nicht zu Boden sinken.
Der immense CO2 Ausstoss der einhergeht mit der Verbrennung von vor allem Kohle und Öl stellt die etablierte Energieindustrie vor ein Problem und es macht es ihr faktisch unmöglich den menschengemachten Klimawandel zu akzeptieren und ohne gleichzeitig massive Veränderungen am bisherigen Geschäftgebaren vorzunehmen.
Die Energiemulties dieser Welt haben also ein Motiv dafür zu sorgen, dass Zweifel entstehen am Klimawandel und der Rolle von CO2 daran.
Wer auf der anderen Seite hat die finanziellen Mittel und vor allem das Interesse, seit den neunziger Jahren Wissenschaftler aller Welt zu kaufen, um ein Bild von einem Klimawandel zu zeichnen, das, ja das wofür gut sein soll? Der deutsche Mittelstand der vor ca 20 Jahren das zarte Pflänzchen Erneuerbare Energien hervorgebracht hat?
Wohl kaum.
Die Taliban?