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CO2 ist schwerer als Luft?

Zugegeben, das ist ja eigentlich bekannt. Aber dennoch wird es großzügig von Wissenschaft und dem großteils streng klimagläubigen Fußvolk ignoriert, denn wie sonst soll man den CO2-Klimaschwindel aufrechterhalten, wenn man die Tatsachen laut benennt?

Eben. Daher erzählt man das nicht. Genausowenig wie die Konzentration des CO2 in der Luft. Die Leute sollen schön weiterhin glauben und zahlen. Und es ist ein Selbstläufer. Die Klimaerwärmung sieht jeder tagtäglich in Form von beliebigem Wetter. Und jeder ist Wetterspezialist, jeder spricht darüber, jeder kennt sich aus. Damit also auch mit der angeblichen Klimaerwärmung. Geniale Propaganda, muss ich sagen!

Leider passiert den Medienkontrolleuren ab und zu ein Missgeschick. Zum einen sind die Schulbücher immer noch im Umlauf, in denen erklärt wird, dass CO2 schwerer ist als Luft und zu anderen berichtet die Presse über diese Dinge:

Nach einem Brand in der Fabrik war nach Polizeiangaben am frühen Morgen wegen eines technischen Defekts aus der Löschanlage unkontrolliert Kohlendioxid (CO2) ausgetreten. […] Mit einem Helikopter verwirbelten die Einsatzkräfte die Luft im betroffenen Gebiet, um die CO2-Konzentration zu verdünnen.

CO2 ist schwerer als Luft und bleibt daher am Boden. Ist die Konzentration in der Luft zu hoch, führt das Gas zu Schwindel und Kopfschmerzen, bei höheren Dosen zu Atemnot, Bewusstlosigkeit und im schlimmsten Fall zum Tod, weil CO2 die Sauerstoffaufnahme beeinflusst.

Nun, schon sehr erstaunlich, dass CO2 dann dennoch so hoch in der Atmosphäre solchen Schaden an unserem Klima anrichtet – obwohl es dort entweder gar nicht oder in noch viel geringerer Konzentration als auf der Erdoberfläche vorkommt.

Soll ich mir morgen eine Sauerstoffmaske kaufen? Ach wo, ich sitz ja im 2. Stock.

5 Kommentare zu “CO2 ist schwerer als Luft?

  1. Die ca 0,038% CO2 in der Luft würden nur unter der Bedingung vollständigen Fehlens jeglicher Luftströmung zu Boden sinken und sich dort ansammeln.
    Da dies offensichtlich nicht der Fall ist, wird das Co2 in der atmosphäre verteilt.

    In höheren Atmosphäreschichten finden sich ebenso Staub und Eispartikel die aufgrund der Luftströmung nicht zu Boden sinken.

  2. Der immense CO2 Ausstoss der einhergeht mit der Verbrennung von vor allem Kohle und Öl stellt die etablierte Energieindustrie vor ein Problem und es macht es ihr faktisch unmöglich den menschengemachten Klimawandel zu akzeptieren und ohne gleichzeitig massive Veränderungen am bisherigen Geschäftgebaren vorzunehmen.
    Die Energiemulties dieser Welt haben also ein Motiv dafür zu sorgen, dass Zweifel entstehen am Klimawandel und der Rolle von CO2 daran.
    Wer auf der anderen Seite hat die finanziellen Mittel und vor allem das Interesse, seit den neunziger Jahren Wissenschaftler aller Welt zu kaufen, um ein Bild von einem Klimawandel zu zeichnen, das, ja das wofür gut sein soll? Der deutsche Mittelstand der vor ca 20 Jahren das zarte Pflänzchen Erneuerbare Energien hervorgebracht hat?
    Wohl kaum.
    Die Taliban?

  3. Seit Jahrmillionen ändert der Klimawandel das Wetter auf der Erde!
    Mit welcher Berechtigung behaupten sogenannte `Wissenschaftler´ , dass die heutige Klimaerwärmung (wenn sie denn überhaupt stattfindet) menschengemacht ist?
    Sicher, das Eis in Grönland schmilzt. Aber haben die Wikinger nicht diese Insel `Grünland´ getauft, weil sie nicht von Eis bedeckt war!!
    War der Nordseestrand nicht vor einigen Millionen Jahren an der Grenze von Herford?
    Oder wer hat die Muschelbänke und das Gerippe der Sehkuh dort verbuddelt?
    Wahrscheinlich haben zu der Zeit die Ureinwohner so viele PKW und dann auch noch mit Diesel betriebene gefahren, dass dadurch !!??!!
    `Seriöse´, nicht von Kapitalinteressen gekaufte, Wissenschaftler habe doch schon längst nachgewiesen, dass der CO2-Anteil vor Millionen Jahren auch mal erheblich höher war, als heute.
    Sie gehen davon aus, dass wir uns zur Zeit am Ende eine kleinen Eiszeit befinden und es somit ganz normal ist, dass die Temperaturen wieder etwas steigen!

  4. Ich bin zwar auch grundsätzlicher Klimawandelskeptiker, aber dieses Statement ist totaler Humbug. Zwar ist CO2 schwer als „Luft“, es wird aber durch Wetter stets aufgewirbelt. Jede Bewegung, jeder Windstoss, bewegt die Moleküle und ein Molekül aus dem Atem eines Menschen kann irgendwann in 100 km Höhe sein und dort in der Atmosphäre 100 km weiter sein Unwesen verbreiten. Diesem Kommentar folgend müssten sich die Moleküle alle am Boden absetzen und wir müssten in Bodennähe einen CO2 Gehalt von 100000 ppm haben….

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