Von der Unmöglichkeit, die Welt umzukehren
Wahrscheinlich kennen Sie das folgende sinngemäße Zitat, welches die Einstellung vieler Menschen widerspiegelt:
Es bringt doch sowieso nichts, sich gegen dies oder jenes aufzulehnen, weil „die“ stets machen, was sie wollen, denn sie haben schon immer gemacht, was sie wollten. Was sollte ich schon daran ändern können?
Gekontert wird darauf in aller Regel folgendes:
Wenn jeder so denken würde, ändert sich die Welt natürlich niemals.
Diesen Spruch kennt ebenfalls fast jeder, denn im Prinzip ist er richtig. Allerdings ist auch richtig, dass nicht alles Gold ist, was wie Veränderung glänzt, denn niemand sollte diejenigen unterschätzen, welche seit langer Zeit die Welt beherrschen. Mit jedem Tag wächst zwar die Zahl derjenigen, welche aufgeklärt, wütend oder veränderungswillig sind, aber gleichzeitig wächst auch der Gegner im Hintergrund mit und bleibt damit stets einen Schritt voraus.
Sie kennen die kritischen Themen, Sie wissen, wo wir belogen und betrogen, ausgebeutet und versklavt werden. Die inoffizielle Lügenliste will schier kein Ende nehmen: Klima und Umwelt, Energie, Gesundheit, Geldsystem, Wahlen und Staatsgebilde, Religion, Rohstoffe, Wissenschaft, Technik und vieles andere. Gibt es überhaupt noch einen Bereich, der nicht manipuliert wird und in welchem sich nicht bestimmte Leute mittels Lügen durch Abzocke an der Allgemeinheit bereichern?
Kern des Ganzen ist die Politik, weil diese über alle anderen Bereiche mittels Gesetzen willkürlich herrscht und den jeweiligen Drahtziehern im Hintergrund dabei hilft, ihre Taschen zu füllen.
Um nur ein Beispiel der vorhandenen Methoden zur Steuerung herauszugreifen, werfen wir einen kurzen Blick nach Berlin auf das Ergebnis der Senatswahl. Die 15 Abgeordneten der Piratenpartei sind quasi völlig unerwartet auf der politischen Bühne gelandet und müssen sich nun mit sogenannten Profis messen. Nicht mit Profis in Sachen Volksvertretung, sondern in Lobbyismus, Selbstdarstellung, Lügen und Korruption.
Den Aussagen der sogenannten etablierten Parteien nach ist alleine schon der Versuch inakzeptabel, an ihrem System, in welchem sich diese Funktionärsriegen die Macht untereinander aufteilen, zu rütteln. Die Piraten stammen fast allesamt aus der IT-Branche und dürften vor allem in einem Punkt den anderen Abgeordneten unterlegen sein: Sie sind keine gelernten Schwätzer und Lügner.
Die üblichen Volksvertreter – von einigen wenigen löblichen Ausnahmen abgesehen – waren im Wesentlichen wenig erfolgreich in der Wirtschaft oder haben gar noch nie wirklich etwas gearbeitet und wählten daher den Weg in die Politik. Dort genügen gute Kontakte, Redegewandtheit und ein überdurchschnittliches Maß an Selbstüberschätzung, um sich kontinuierlich ins Rampenlicht zu stellen. Volksferne wird dagegen nicht als Qualifikation benötigt, diese entwickelt sich in Rekordzeit von ganz allein.
Ein Konglomerat aus Politik und Medien, gesteuert durch globale Konzerne, kontrolliert nicht nur unser Land, sondern fast die ganze Welt. Wer die Politik und die Medien beherrscht, der lenkt die Masse. Selbst die zahlenmäßig wenigen kritischen Geister werden manipuliert, oft ohne es zu bemerken. Wer beispielsweise aus Prinzip „dagegen“ ist, tappt mitunter in die Falle, weil genau diese Reaktion provoziert wurde. Achten Sie einmal darauf.
Was aus den Piraten wird, ist im Grunde bereits abzusehen. Diese neuen und hoch motivierten Volksvertreter werden schon bald die Macht der Schwätzer der anderen Parteien zu spüren und vielleicht den ein oder anderen Tritt von unbekannter Seite verpasst bekommen, sofern sie sich aktiv gegen die etablierte Politik stemmen. Es wäre die erste neue Partei, der es nicht so ergeht.
Außerdem dürften sie wenig Freude an dieser Art von „Arbeit“ haben, denn die elf Elektroniker, Physiker Mathematiker und Informatiker unter den neuen Front-Piraten sind mit Sicherheit anderes Engagement und Methoden gewohnt und könnten alsbald die Lust an der trockenen und weltfremden Theorie-Atmosphäre verlieren, noch bevor sie überhaupt das Wort „Veränderung“ laut ausgesprochen haben.
Natürlich war ihr Engagement für diese Wahl grundsätzlich gut und das Wahlergebnis demonstriert eindrücklich, dass fast zehn Prozent der Wähler die Nase voll hat von der schwulen linkssozialistisch-grünen Umverteilungs- und Gutmenschenpolitik. Aber wer glaubt denn bitte ernsthaft, hierdurch würde sich nachhaltig etwas zum Positiven für die Bürger entwickeln?
Wer sich diese bittere Realität einmal näher betrachtet bemerkt schnell, dass wir im Grunde machtlos sind gegen die allumfassenden Lügen und Betrügereien. Glauben Sie wirklich, alle oben genannten Bereiche wären noch umkehrbar und wieder in einen Wahrheitszustand verwandelbar? Dazu gehört wohl mehr als nur eine große Hoffnung, sondern eher eine Art tiefer Glaube und purer Idealismus.
Sicher, Widerstand ist machbar – zumindest in gewissen Grenzen. Natürlich können wir uns beispielsweise weigern, das Eugenik-Benzin E10 zu tanken. Jedoch nutzte es effektiv nichts, denn wir wurden in diesem Fall bereits vorsorglich abkassiert, weil der kollektive Unwille gegenüber der Klima-Diktatur vorausgeahnt wurde. Haben wir es hier denn überhaupt mit einem besiegbaren Gegner zu tun?
Wenn wir auf die Gutmenschenfraktion schauen, wird z.B. sehr schnell deutlich, welche Möglichkeiten zur Manipulation angewandt werden. Um die Masse der Menschen dorthin zu bekommen, wohin sie gehen soll, wird sie auf verschiedenste Art und Weise unwissentlich wie Vieh getrieben.
Zu diesen Täuschungsmanövern gehört auch, den Menschen eine scheinbare Wahl zu lassen. Entweder, wir wählen schwarz-gelb oder rot-grün. Vordergründig gibt es zwar unterschiedliche Positionen, doch diese unterscheiden sich kaum voneinander und im Kern laufen beide Seiten schlussendlich wieder in genau dieselbe Richtung. Der Bürger durfte zwar bestimmen, welche Farbe die versteckte Diktatur haben soll, das war aber auch schon alles.
Sollten sich wider Erwarten neue Parteien bilden, welche der herrschenden Kaste untreu sind, gibt es unzählige Wege, diese Neulinge zu „bekehren“. Seien es Unfälle, öffentliche Skandale, heimliche Spitzel oder Geldbeträge. Es gibt wohl keine Partei, die nicht an irgendeiner Stelle auf diese Weise unter Kontrolle gebracht werden könnte. Die Piraten werden das nächste Opfer sein.
Eine andere Methode ist die absichtliche Übertreibung mit anschließendem und bereits vorausgeplantem Kompromiss. Aufgrund eines angeblichen Problems werden den Bürgern verschiedene Lösungen argumentiert, die sich jedoch nicht in der Richtung, sondern lediglich in der Reichweite der Konsequenzen unterscheiden. Auch steht nie die Ablehnung dieser Maßnahmen zur Wahl.
Wir konnten das in der Vergangenheit sehr deutlich beim Thema „Terror“ erleben. Weil die Politik diese fiktive und natürlich erlogene Bedrohung ständig thematisiert, wird sehr schnell der Ruf nach Schutz laut. Diesem Wunsch kommen dieselben Panik-schürenden Politiker dann gerne nach und präsentieren zunächst völlig überzogene Forderungen.
Daraufhin einigen sich die Parteien in vermeintlichen Disputen mit Datenschützern oder anderen Querulanten auf einen Kompromiss, der nie darin besteht, nichts zu unternehmen, sondern wenigstens der vorgeschlagenen Mindestforderung entspricht. Der Bürger hat danach trotzdem das Gefühl, er könne nun sicherer leben und seine Interessen blieben weitgehend gewahrt. Dabei wurde er einfach nur ausgetrickst.
Dieses Spiel wird beliebig oft wiederholt und notfalls mit entsprechend inszenierten Ereignissen so lange nachgeholfen, bis iterativ der Punkt erreicht wurde, der von Anfang an das Ziel war. Dieser hinterhältigen Manipulation ist die Masse völlig hilflos ausgeliefert.
Doch manchmal gelingt sogar den wenigen Unzufriedenen scheinbar ein Erfolg, wie wir eben an den Piraten sehen können. Um den Herrschenden nicht gefährlich zu werden, muss die kanalisierte Gegenstimme dann lediglich noch den üblichen „Anpassungsprozess“ durchlaufen, um am Ende zu einer normalen Partei zu werden. Und damit wird das neue Piratenschiff schon bald erfolgreich versenkt.
Solange systemkritische Menschen das Gefühl haben, dass sie tatsächlich in einer bestimmten Richtung etwas bewegen oder verändern können, bleiben sie auf diese Sache fixiert. Dadurch sind sie leicht steuerbar, weil sie unter Umständen gar nicht wahrnehmen, wie ihnen dieser beaufsichtigte Sandkasten zum Austoben zugestanden wird.
In Wahrheit wird sich dadurch nichts ändern. Warum sollte sich ausgerechnet heute an den modernen Revolten gegenüber den historischen zu Gunsten der Bürger etwas verbessert haben? Wurde nicht sogar die französische Revolution inszeniert? Die meisten Bürger haben es nie bemerkt, aber sie gaben danach Ruhe.
Seien Sie realistisch: Ist eine echte Veränderung dieses Gesamtsystems überhaupt möglich? Kann wirklich die Wahrheit ohne vorherige vollständige Vernichtung des herrschenden Bösen die Oberhand gewinnen? Wo sitzen denn heute die ehemaligen DDR-Stasi-Spitzel? Im Gefängnis oder an wichtigen Positionen?
Nichts gegen Idealisten, diese haben durchaus ihre Existenzberechtigung. Auch nichts gegen das Ziel, etwas verändern und verbessern zu wollen. Doch leider müssen wir uns trotzdem von der Illusion verabschieden, das System so verwandeln zu können, dass es den Plänen der herrschenden Mächte zuwider läuft.
Denn das werden diese niemals zulassen. Sie werden ihre Machtpositionen niemals freiwillig aufgeben. Dieses verdeckte Herrschaftsgebilde ist wie eine Hydra, welcher nach Abschlagen eines Kopfes gleich mehrere nachwachsen. Für eine wahrhaftige Veränderung dieser kaputten Welt gibt es nur eine einzige und verlässliche Hoffnung. Wer sie annehmen möchte, der wird auf der Seite des Siegers stehen.

Sehr nachdenkenswerter Artikel.
Muss ich erst mal verdauen.
Die „Piratenpartei“ ist zu 100% jetzt schon infiltriert und wird ihren Zweck auf dem Weg zum Weltsozialismus/ Technokratie sicher bestens erfüllen.
Aus Jutta(von)Dithfurt´s Buch „Das waren die Grünen“ ist folgender Auszug recht aufschlussreich was die Positionierung vermeintlich neuer Parteien angeht, hier aus
http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=215
„ohne Zustimmung der USA hätte es die Grünen nie gegeben!“
Bei der „Piratenpartei“ ist das eigentliche Ziel jetzt schon klar erkennbar, sie arbeiten dem Sozialismus in die Hände, indem sie im Parteiprogramm ein „BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN“ fordern.
Aus:
„Netzwerk Grundeinkommen“ / Piratenpartei hisst Flagge für Grundeinkommen
http://www.grundeinkommen.de/12/10/2010/piratenpartei-hisst-flagge-fuer-grundeinkommen.html
Machen wir uns nichts vor.
Zitat eines hohen Staatsschützers zum verfolgten mündigen Staatsbürger Meinolf Schönborn, der von seinen demokratischen Rechten, eine eigene Meinung haben zu dürfen, im national freiheitlichen Sinn Gebrauch gemacht hatte:
„Es ist mir scheißegal, ob 20, 40 oder 60% der Deutschen gegen dieses System sind. Solange keine Alternative da ist, ist das völlig ungefährlich. Und sollte eine Alternative auftreten, werden wir sie in die Tonne kloppen. Wir werden dafür sorgen, daß es niemals eine Alternative gibt.“
Die Piratenpartei bezieht sich in ihrer Symbolik auf Skull & Bones.
Diese klugen „IT-Köpfe“ werden vom System gebraucht und dann ähnlich
wie die Grünen angepasst.
@AB
Yep….
Man beachte nur wie durchorganisiert der ganze Hype um die Piratenpartei ist und achte auf
„Weitere registrierte Piratenparteien“
und
„In Gründung befindliche Piratenparteien“
aus http://de.wikipedia.org/wiki/Piratenpartei
@AB
im Sinne des „Technokratie“-Gedankens sind IT-Fachleute natürlich erste Wahl.
http://de.wikipedia.org/wiki/Technokratie
So wie ich das sehe, ist die Piratenpartei einerseits ein Torso, da sie nicht alle Bereiche des täglichen Lebens abdeckt. Die Freiheit für das Internet und für die Freiheit generell ist mehr als nur zu begrüßen. Das war es aber auch schon. Alles andere ist Quasigrün. Kein Wort zu dem Klimaschwindel, dem Genderismus und gegen Kernenergie und für Ökomüll zu sein ist ein alter Hut. Nun wird schnell aus dem Piratenschiff eine müde Fregatte mit hängenden Segeln. Wir brauchen aber einen nuklearen Eisbrecher, der die Eisplatten von Lug und Betrug zerbricht und eine offene Fahrrinne für die Bürger mit ihren Rechten schafft. Aufpassen bei grünen Riffen und roten Untiefen.
Piraten! An die Getling Guns und den Reaktor anwerfen! Noch ist alles offen…
Zitat: „Kern des Ganzen ist die Politik, weil diese über alle anderen Bereiche mittels Gesetzen willkürlich herrscht und den jeweiligen Drahtziehern im Hintergrund dabei hilft, ihre Taschen zu füllen.“
Dem Tenor des Artikels ist zuzustimmen bis auf den letzten Punkt, auf den ich nachher zurückkomme, denn die Bibel sagt schon immer dasselbe:
Pred 4:1 Ich wandte mich um und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne; und siehe, da waren die Tränen derer, so Unrecht litten und hatten keinen Tröster; und die ihnen Unrecht taten, waren zu mächtig, dass sie keinen Tröster haben konnten.
Wer das gesagt hat? Der Prediger war der König Salomo in Israel, ein Herrscher, der unerreicht war in seinem Glanz, in seinem Reichtum, in der „internationalen Anerkennung“, die er zu seiner Zeit erfuhr, in seinen Möglichkeiten alles, was er wollte, auch tatsächlich zu tun; in seiner Weisheit, das Volk zu richten, einer Weisheit, die Gott ihm gab – um von seiner Rückfälligkeit an der Stelle nicht zu reden, indem er sich ausländische Frauen nahm, die ihn schließlich zum Götzendienst in ihrer heidnischen Religion verleiteten.
Ein Mann wie er, wahrscheinlich einmalig in solcher Position, erkannte die Ergebnislosigkeit, was den Veränderungswillen betrifft. Und es stimmt, daran hat sich nichts geändert, ganz gleich worin die Schliche, die Tricks, die Manipulationen der Herrschenden bestanden haben mögen. Darum sollte man das ganze Buch des Predigers studieren, um Realist zu werden.
Und der letzte Punkt? Ist dieser:
Zitat: „Für eine wahrhaftige Veränderung dieser kaputten Welt gibt es nur eine einzige und verlässliche Hoffnung. Wer sie annehmen möchte, der wird auf der Seite des Siegers stehen.“
Noch einmal: „Für eine wahrhaftige Veränderung dieser kaputten Welt gibt es nur eine einzige und verlässliche Hoffnung.“
Was soll das bedeuten? Eine wahrhaftige Veränderung DIESER Welt, so wie sie zurzeit und schon immer funktioniert (s.o.), wird es mit Jesus Christus niemals geben. Denn Er kam NICHT, um DIE WELT ZU VERBESSERN, SONDERN UM SIE ZU RETTEN.
Und es ist diese Rettung, die der größte Teil der Menschheit nicht annehmen will. Sie ist gegründet auf die Heilige Schrift, sie steht und fällt mit dem persönlichen, i-n-d-i-v-i-d-u-e-l-l-e-n Glauben an das Erlösungswerk auf Golgatha. Sie setzt die Sündenerkenntnis, Buße, also Umkehr von einem Leben des sündigen Eigenwillens und den Beginn eines neuen Lebens im Gehorsam ggü. dem Wort Gottes sowie unter der Herrschaft des Wortes Gottes über das Leben eines wahrhaft Gläubigen voraus.
Es wird nicht die MENSCHHEIT gerettet, sondern der EINZELNE Gläubige.
Was nun die Veränderung der WELT angeht – ja, diese wird es auch geben, aber nur nach Maßgabe der Bibel, nämlich nach Zerstörung DIESER WELT (womit nicht die Erde an sich gemeint ist, sondern das, was wir als unsere Weltordnung und Zivilisation kennen) und dem Eintritt ins MILLENNIUM. Und dies wird geschehen nach
Dan 2:34 Solches sahst du, bis dass ein Stein herabgerissen ward ohne Hände; der schlug das Bild an seine Füße, die Eisen und Ton waren, und zermalmte sie. Dan 2:35 Da wurden miteinander zermalmt das Eisen, Ton, Erz, Silber und Gold und wurden wie eine Spreu auf der Sommertenne, und der Wind verwehte sie, dass man sie nirgends mehr finden konnte.
Der Stein aber, der das Bild zerschlug, ward ein großer Berg, dass er die ganze Welt füllte.
Hier geschieht die Veränderung der Welt in – wie man heute zu sagen beliebt – „nachhaltiger Weise“. Von der alten Welt, die wir heute kennen, wird nichts, buchstäblich gar nichts übrigbleiben.
Darum ist die Schrift noch weit radikaler als es irgendein illusionslos geschriebener Artikel je sein könnte.
sicher kann man sich nur eine meinung zur selbstempfundenen realität bilden über informationen, gleich welcher art, die man höchstselbst in seinem kopf verarbeitet. und das kann nie und nimmer nur eigenes erleben sein. also manipulation allerorten, jederzeit.diesen pragmatischen artikel schliesse ich darin ein.manchmal möchte man ja auch manipuliert werden.will man sich nicht oft nur so fühlen, als wenn man selbst über sein leben entscheiden kann?
zu versuchen, die eigenen moralisch-ethischen grundsätze dem eigenen handeln zugrundezulegen, das ist das,was ich erstrebenswert finde.
zum jetzigen gesellschaftsystem sehe ich keine alternative.menschen sind so.
„Dieses Spiel wird beliebig oft wiederholt und notfalls mit entsprechend inszenierten Ereignissen so lange nachgeholfen, bis iterativ der Punkt erreicht wurde, der von Anfang an das Ziel war.“
Es steht in der Bibel geschrieben, daß Paulus sagt:
2.Korinther 12:16 Doch zugegeben, daß ich euch nicht belästigt habe; weil ich aber schlau bin, habe ich euch mit List gefangen.
„Wurde nicht sogar die französische Revolution inszeniert?“
Wurde vielleicht sogar überhaupt fast alles inszeniert? Denn was wirklich Wahrheit ist, die gibt es nur ein einziges Mal.
Johannes 14:6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!
Lukas 16:8 Und der Herr lobte den ungerechten Haushalter, daß er klug gehandelt habe. Denn die Kinder dieser Welt sind ihrem Geschlecht gegenüber klüger als die Kinder des Lichts.
Die Kinder des Lichts scheinen mir einfach gutmütiger zu sein, weil sie einfach die Liebe in sich tragen. Die Liebe erduldet alles, sie erträgt alles und sie stellt keinerlei Forderungen.
Paulus sagt:
1.Thessalonicher 5:5 ihr seid allzumal Kinder des Lichts und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis.
Johannes 12:35 Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht bei euch. Wandelt, solange ihr das Licht noch habt, damit euch die Finsternis nicht überfalle! Wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht.
Zitat aus dem Text:
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„Was aus den Piraten wird, ist im Grunde bereits abzusehen. Diese neuen und hoch motivierten Volksvertreter werden schon bald die Macht der Schwätzer der anderen Parteien zu spüren und vielleicht den ein oder anderen Tritt von unbekannter Seite verpasst bekommen, sofern sie sich aktiv gegen die etablierte Politik stemmen. Es wäre die erste neue Partei, der es nicht so ergeht.“
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Genauso ist es, und es geht auch schon los, siehe z.B. hier im Spiegel von gestern – „Berliner Piratenpartei – Jung, dynamisch – frauenfeindlich?“:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,787586,00.html
Immer dasselbe!