© Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Von der Unmöglichkeit, die Welt umzukehren

Wenn genügend Menschen eine positive Veränderung wollen, dann wird sie auch gelingen, wir müssen uns von den Eliten nicht ewig alles gefallen lassen. So tönt es von zahlreichen Seiten derer, die genug vom Lug und Trug dieser Welt haben.

Dieser Idealismus ist einerseits verständlich, aber andererseits völlig unrealistisch. Zwar haben wir heute Dank Internet viel mehr Möglichkeiten, die Welt zu informieren, aber die Propaganda hat schließlich denselben Vorteil zu verzeichnen. Haben die Veränderungswilligen in Wahrheit schon längst verloren?

Wahrscheinlich kennen Sie das folgende sinngemäße Zitat, welches die Einstellung vieler Menschen widerspiegelt:

Es bringt doch sowieso nichts, sich gegen dies oder jenes aufzulehnen, weil „die“ stets machen, was sie wollen, denn sie haben schon immer gemacht, was sie wollten. Was sollte ich schon daran ändern können?

Gekontert wird darauf in aller Regel folgendes:

Wenn jeder so denken würde, ändert sich die Welt natürlich niemals.

Diesen Spruch kennt ebenfalls fast jeder, denn im Prinzip ist er richtig. Allerdings ist auch richtig, dass nicht alles Gold ist, was wie Veränderung glänzt, denn niemand sollte diejenigen unterschätzen, welche seit langer Zeit die Welt beherrschen. Mit jedem Tag wächst zwar die Zahl derjenigen, welche aufgeklärt, wütend oder veränderungswillig sind, aber gleichzeitig wächst auch der Gegner im Hintergrund mit und bleibt damit stets einen Schritt voraus.

Sie kennen die kritischen Themen, Sie wissen, wo wir belogen und betrogen, ausgebeutet und versklavt werden. Die inoffizielle Lügenliste will schier kein Ende nehmen: Klima und Umwelt, Energie, Gesundheit, Geldsystem, Wahlen und Staatsgebilde, Religion, Rohstoffe, Wissenschaft, Technik und vieles andere. Gibt es überhaupt noch einen Bereich, der nicht manipuliert wird und in welchem sich nicht bestimmte Leute mittels Lügen durch Abzocke an der Allgemeinheit bereichern?

Kern des Ganzen ist die Politik, weil diese über alle anderen Bereiche mittels Gesetzen willkürlich herrscht und den jeweiligen Drahtziehern im Hintergrund dabei hilft, ihre Taschen zu füllen.

Um nur ein Beispiel der vorhandenen Methoden zur Steuerung herauszugreifen, werfen wir einen kurzen Blick nach Berlin auf das Ergebnis der Senatswahl. Die 15 Abgeordneten der Piratenpartei sind quasi völlig unerwartet auf der politischen Bühne gelandet und müssen sich nun mit sogenannten Profis messen. Nicht mit Profis in Sachen Volksvertretung, sondern in Lobbyismus, Selbstdarstellung, Lügen und Korruption.

Den Aussagen der sogenannten etablierten Parteien nach ist alleine schon der Versuch inakzeptabel, an ihrem System, in welchem sich diese Funktionärsriegen die Macht untereinander aufteilen, zu rütteln. Die Piraten stammen fast allesamt aus der IT-Branche und dürften vor allem in einem Punkt den anderen Abgeordneten unterlegen sein: Sie sind keine gelernten Schwätzer und Lügner.

Die üblichen Volksvertreter – von einigen wenigen löblichen Ausnahmen abgesehen – waren im Wesentlichen wenig erfolgreich in der Wirtschaft oder haben gar noch nie wirklich etwas gearbeitet und wählten daher den Weg in die Politik. Dort genügen gute Kontakte, Redegewandtheit und ein überdurchschnittliches Maß an Selbstüberschätzung, um sich kontinuierlich ins Rampenlicht zu stellen. Volksferne wird dagegen nicht als Qualifikation benötigt, diese entwickelt sich in Rekordzeit von ganz allein.

Ein Konglomerat aus Politik und Medien, gesteuert durch globale Konzerne, kontrolliert nicht nur unser Land, sondern fast die ganze Welt. Wer die Politik und die Medien beherrscht, der lenkt die Masse. Selbst die zahlenmäßig wenigen kritischen Geister werden manipuliert, oft ohne es zu bemerken. Wer beispielsweise aus Prinzip „dagegen“ ist, tappt mitunter in die Falle, weil genau diese Reaktion provoziert wurde. Achten Sie einmal darauf.

Was aus den Piraten wird, ist im Grunde bereits abzusehen. Diese neuen und hoch motivierten Volksvertreter werden schon bald die Macht der Schwätzer der anderen Parteien zu spüren und vielleicht den ein oder anderen Tritt von unbekannter Seite verpasst bekommen, sofern sie sich aktiv gegen die etablierte Politik stemmen. Es wäre die erste neue Partei, der es nicht so ergeht.

Außerdem dürften sie wenig Freude an dieser Art von „Arbeit“ haben, denn die elf Elektroniker, Physiker Mathematiker und Informatiker unter den neuen Front-Piraten sind mit Sicherheit anderes Engagement und Methoden gewohnt und könnten alsbald die Lust an der trockenen und weltfremden Theorie-Atmosphäre verlieren, noch bevor sie überhaupt das Wort „Veränderung“ laut ausgesprochen haben.

Natürlich war ihr Engagement für diese Wahl grundsätzlich gut und das Wahlergebnis demonstriert eindrücklich, dass fast zehn Prozent der Wähler die Nase voll hat von der schwulen linkssozialistisch-grünen Umverteilungs- und Gutmenschenpolitik. Aber wer glaubt denn bitte ernsthaft, hierdurch würde sich nachhaltig etwas zum Positiven für die Bürger entwickeln?

Wer sich diese bittere Realität einmal näher betrachtet bemerkt schnell, dass wir im Grunde machtlos sind gegen die allumfassenden Lügen und Betrügereien. Glauben Sie wirklich, alle oben genannten Bereiche wären noch umkehrbar und wieder in einen Wahrheitszustand verwandelbar? Dazu gehört wohl mehr als nur eine große Hoffnung, sondern eher eine Art tiefer Glaube und purer Idealismus.

Sicher, Widerstand ist machbar – zumindest in gewissen Grenzen. Natürlich können wir uns beispielsweise weigern, das Eugenik-Benzin E10 zu tanken. Jedoch nutzte es effektiv nichts, denn wir wurden in diesem Fall bereits vorsorglich abkassiert, weil der kollektive Unwille gegenüber der Klima-Diktatur vorausgeahnt wurde. Haben wir es hier denn überhaupt mit einem besiegbaren Gegner zu tun?

Wenn wir auf die Gutmenschenfraktion schauen, wird z.B. sehr schnell deutlich, welche Möglichkeiten zur Manipulation angewandt werden. Um die Masse der Menschen dorthin zu bekommen, wohin sie gehen soll, wird sie auf verschiedenste Art und Weise unwissentlich wie Vieh getrieben.

Zu diesen Täuschungsmanövern gehört auch, den Menschen eine scheinbare Wahl zu lassen. Entweder, wir wählen schwarz-gelb oder rot-grün. Vordergründig gibt es zwar unterschiedliche Positionen, doch diese unterscheiden sich kaum voneinander und im Kern laufen beide Seiten schlussendlich wieder in genau dieselbe Richtung. Der Bürger durfte zwar bestimmen, welche Farbe die versteckte Diktatur haben soll, das war aber auch schon alles.

Sollten sich wider Erwarten neue Parteien bilden, welche der herrschenden Kaste untreu sind, gibt es unzählige Wege, diese Neulinge zu „bekehren“. Seien es Unfälle, öffentliche Skandale, heimliche Spitzel oder Geldbeträge. Es gibt wohl keine Partei, die nicht an irgendeiner Stelle auf diese Weise unter Kontrolle gebracht werden könnte. Die Piraten werden das nächste Opfer sein.

Eine andere Methode ist die absichtliche Übertreibung mit anschließendem und bereits vorausgeplantem Kompromiss. Aufgrund eines angeblichen Problems werden den Bürgern verschiedene Lösungen argumentiert, die sich jedoch nicht in der Richtung, sondern lediglich in der Reichweite der Konsequenzen unterscheiden. Auch steht nie die Ablehnung dieser Maßnahmen zur Wahl.

Wir konnten das in der Vergangenheit sehr deutlich beim Thema „Terror“ erleben. Weil die Politik diese fiktive und natürlich erlogene Bedrohung ständig thematisiert, wird sehr schnell der Ruf nach Schutz laut. Diesem Wunsch kommen dieselben Panik-schürenden Politiker dann gerne nach und präsentieren zunächst völlig überzogene Forderungen.

Daraufhin einigen sich die Parteien in vermeintlichen Disputen mit Datenschützern oder anderen Querulanten auf einen Kompromiss, der nie darin besteht, nichts zu unternehmen, sondern wenigstens der vorgeschlagenen Mindestforderung entspricht. Der Bürger hat danach trotzdem das Gefühl, er könne nun sicherer leben und seine Interessen blieben weitgehend gewahrt. Dabei wurde er einfach nur ausgetrickst.

Dieses Spiel wird beliebig oft wiederholt und notfalls mit entsprechend inszenierten Ereignissen so lange nachgeholfen, bis iterativ der Punkt erreicht wurde, der von Anfang an das Ziel war. Dieser hinterhältigen Manipulation ist die Masse völlig hilflos ausgeliefert.

Doch manchmal gelingt sogar den wenigen Unzufriedenen scheinbar ein Erfolg, wie wir eben an den Piraten sehen können. Um den Herrschenden nicht gefährlich zu werden, muss die kanalisierte Gegenstimme dann lediglich noch den üblichen „Anpassungsprozess“ durchlaufen, um am Ende zu einer normalen Partei zu werden. Und damit wird das neue Piratenschiff schon bald erfolgreich versenkt.

Solange systemkritische Menschen das Gefühl haben, dass sie tatsächlich in einer bestimmten Richtung etwas bewegen oder verändern können, bleiben sie auf diese Sache fixiert. Dadurch sind sie leicht steuerbar, weil sie unter Umständen gar nicht wahrnehmen, wie ihnen dieser beaufsichtigte Sandkasten zum Austoben zugestanden wird.

In Wahrheit wird sich dadurch nichts ändern. Warum sollte sich ausgerechnet heute an den modernen Revolten gegenüber den historischen zu Gunsten der Bürger etwas verbessert haben? Wurde nicht sogar die französische Revolution inszeniert? Die meisten Bürger haben es nie bemerkt, aber sie gaben danach Ruhe.

Seien Sie realistisch: Ist eine echte Veränderung dieses Gesamtsystems überhaupt möglich? Kann wirklich die Wahrheit ohne vorherige vollständige Vernichtung des herrschenden Bösen die Oberhand gewinnen? Wo sitzen denn heute die ehemaligen DDR-Stasi-Spitzel? Im Gefängnis oder an wichtigen Positionen?

Nichts gegen Idealisten, diese haben durchaus ihre Existenzberechtigung. Auch nichts gegen das Ziel, etwas verändern und verbessern zu wollen. Doch leider müssen wir uns trotzdem von der Illusion verabschieden, das System so verwandeln zu können, dass es den Plänen der herrschenden Mächte zuwider läuft.

Denn das werden diese niemals zulassen. Sie werden ihre Machtpositionen niemals freiwillig aufgeben. Dieses verdeckte Herrschaftsgebilde ist wie eine Hydra, welcher nach Abschlagen eines Kopfes gleich mehrere nachwachsen. Für eine wahrhaftige Veränderung dieser kaputten Welt gibt es nur eine einzige und verlässliche Hoffnung. Wer sie annehmen möchte, der wird auf der Seite des Siegers stehen.

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35 Kommentare zu “Von der Unmöglichkeit, die Welt umzukehren

  1. zu 28 & 30

    Das ist eine wunderschöne Bestätigung für meine Einschätzung, die ich seit seiner Inthronisation habe:

    Dieser Typ ist der Blender (um nicht zu sagen: Rat-tenfänger) für die intellektuelle Welt, das ist sein Auftrag, und den erfüllt er recht ordentlich. Das hat damals gleich begonnen mit dem Habermas-Gespräch.

    Intellektuelle beurteilen die Mitmenschen und vor allem Führungspersonen nach ihrer Belesenheit, ihrer Bildung, nach ihrem theoretischen Schönschwätzen. Das ist für sie das entscheidende Bewertungskriterium – in Deutschland und Frankreich noch etwas stärker ausgeprägt als in anderen Ländern.

    Damit wickelt also dieser Opa die „Intellellen“ ein… dann gilt er bei denen als „einer von uns“.

    Daß dahinter eine Strategie steckt, darauf zu kommen, ist der Intellektuelle zu unbedarft, weil es ihm an Lebenserfahrung in der Breite fehlt.

    Es ist doch offensichtlich, daß es eine minutiös geplante Show war, denn daß sowas im BT kaum jemand verstehen würde, ist im Vatikan doch kein Geheimnis.

    Damit konnte der Opa effektiv ablenken von den Fragen, die man eigentlich von ihm beantwortet haben wollte, kurz: „Wie steht’s eigentlich mit eurer eigenen ethischen Orientierung, die offenbar auf den Hund gekommen ist?“ Ehrfürchtig raunt man nun statt dessen, daß er eine große Rede gehalten hätte.

    Nichts da. Er hat überflüssigerweise, wie es eine Art ist, schön geschwätzt, weil er eine echte Nullnummer ist, die von vorbildhafter Moral und ihren (auch strukturellen) Voraussetzungen keine Ahnung hat.

    Denn wenn er sowas hätte, könnte er’s bei seinen Staatsbesuchen nicht so überzeugend verstecken. Das war in England so, das ist nun wieder so.

    Wie gesagt: Er ist der Schönschwätzer, der auf die Intellektuellen losgelassen wurde, um sie für den Vatikan und dessen Ziele einzunehmen. Das ist sein Job.

  2. @ 32 Hartmut

    Sorry, aber ihr Kommentar kann nicht unkommentiert bleiben.

    Argumentativ fällt mir nur die Kritik an den eigenen ethischen Maßstäben auf.
    Ihre weiteren Aussagen sind zur Gänze inhaltslos.

    Unabhängig wie man zu irgendeiner Religionsausrichtung steht wandelt sich unsere Gesellschaft von einer der Normen die eine religiöse Glaubensgemeinschaft erstellt, zu einer deren Maßstäbe sich rekrutieren aus den Notwendigkeiten die sich durch Überwachung des Fahrplans einer neuen Gesellschaftsordnung ergeben, den es zu überwachen gilt und dessen Kontrolle man unter keinen Umständen aus der Hand geben darf, unabhängig davon, was das eigentliche Ziel des Fahrplans ist.

    Wenn man Herrn Ratzinger unterstellen darf, Zugang zu den vatikanischen Archiven zu haben, bin ich davon überzeugt, daß er sowohl den Nonsens der Evolution des Menschen belegen kann, als auch die Abstammung des Menschen von einem Kreator.

    Hieraus ergeben sich natürlich interessante Aspekte, insofern er auch weiss, daß sowohl die katholische Kirche als auch vermutlich alle anderen großen Glaubensrichtungen dieses Planeten in einer von den Technokraten einer sozialistisch technokratischen Gesellschaft geplanten Zukunft keine Rolle mehr spielen werden und Urteile über Ethik,Recht und Vernunft in Zukunft wohl von Computerprogrammen gefällt werden.

    Wenn Ratzinger weiss,daß das Wesen des Menschen verwoben ist mit allen anderen Strukturen, die täglich um uns herum leben, sprechen, fühlen, wachsen, knospen, vergehen, sterben, dann sehe ich seine Aufgabe durchaus als Korrektiv für Pläne, die dem Wesen des Menschen als Einzelnem und dem Wesen der Menschheit insgesamt nicht entsprechen.

    Dahingehend war seine mehr als subtile Kritik an den positivistischen Ausrichtungen einer geplanten technokratischen Gesellschft nichts auszusetzen.

    Ich würde ihnen empfehlen, Kritik nach einer inhaltlichen Auseinandersezung mit den grundsätzlichen Ausrichtungen, die ich in Kommentar 2 verlinkt habe, festzumachen, Stichwort Positivismus, Technokratie und schauen Sie doch einfach mal unter den Plänen der „Fabian Society“ nach.

    Der süße kleine Aufklärungsfilm im Netz über unser Geldsystem und letztlich unser Miteinander heißt nicht zufällig „Fabian der Goldschmied“.

    Weiterhin würde ich populistische Anfeindungen an irgendeine Glaubensrichtung bezüglich ethischer Grundsätze etc.durch unsere leider nicht ganz freien Presse nach ihrer Zweckgebundenheit überprüfen.

  3. Sie schreiben da seltsame Dinge, Carroll.
    Ich möchte mich beschränken auf folgende zwei Feststellungen:

    (1) In Ihrem Kosmos ist der Papst und ist die RKK nur ein Lieferant von Ideen und Wertvorstellungen für ein besseres Leben der Menschen. Und in dem Sinne schätzen Sie seine Rede.

    Mein Bezugssystem ist ein völlig anderes. Da spielt dieser unheilige Stuhl in Rom (siehe unten) eine ganz andere Rolle.

    Welchen ethischen oder philosophischen Grundlagen er bei der Ausübung seiner eschatologischen Funktion den Vorzug geben wird, ist allenfalls zweitrangig.

    Eins dürfte aber sicher sein: Er wird „effektiv“ handeln.
    Unter dieser Einschätzung mögen Sie nun zuordnen.

    Du wirst ja nimmer eins mit dem schädlichen Stuhl, der das Gesetz übel deutet. (Ps 94:20) Luther
    Sollte mit dir vereint sein der Thron des Verderbens, der aus Frevel eine Satzung macht? (Ps 94:20) Elb

    (2) Die sog. NWO, die in aller Munde ist und für viele kritische user des Internet schon eine Art Glaubensbekenntnis darstellt, wird nach meiner festen Überzeugung NICHT die Weltordnung sein, die der Vatikan anstrebt.

    Inwiefern dies von Bedeutung ist, das erfahren Sie auf dem Thread: Malzeichen des Tieres nicht 666?

  4. Hallo,

    danke für den Artikel.

    Tatsächlich kann man nicht zuviel von den Piraten verlangen, aber hinter jedem Piraten stecken Bundesbürger, die auch so denken.

    Jeder Gedanke ist eine Energie, die freigesetzt wird, um sich zu manifestieren.

    Die Elite weiss sehr gut, dass die Welt sich verändert. Darum enstehen auch stets mehr sicherheitspolitische Gesetze gevolgt von Fehlentscheidungen, weil auch die Politiker an ihre Grenzen stossen.

    Wenn die ersten Politiker verstehen, dass sie gesteuert werden und ein Bewusstsein ensteht, dass sich fùr globale Gerechtigkeit òffnet, werden auch die Piraten ihre Position erkennen und sich nicht beeindrucken lassen durch die gàngige Augenwischerei.

    Ich finde es nicht gut, gleich im Vorfeld zu denken, dass es die Piraten nicht schaffen werden, sich in ihrer Form zu etablieren.

    Die Jugend ist bereit sich zu àndern und die klassischen Autoritàten in Frage zu stellen…..

    Ich gebe Ihnen volkommen Recht, dass es ein schwieriger Prozess werden wird, aber es ist die richtige Richtung.

    Nur durch das totale Abschwòren des Kapitalismus, besteht eine reelle Chance sich fùr neue Gesellschaftsstrukturen zu òffnen.

    Wir sind das Volk und die Expertise…..wir machen unsere Gesellschaft.

    Das sind Gedankenmuster an die man anknùpfen sollte.

    I have a dream….

    Habt keine Angst.

    Herzlichen Gruss

    Martha

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