3 – 2 – 1 – Aus?
Zittern Sie auch schon wegen dem möglicherweise schwarzen Montag? Sämtliche Massenmedien sind voll von Meldungen über einen bevorstehenden großen Crash infolge des Entzugs der Top-Bonität der USA durch die Ratingagentur Standard & Poor’s.
Allerdings verstehen offenbar nur wenige Journalisten, was hier tatsächlich vor sich geht und dass es keiner der gewöhnlichen Einbrüche der Börsen ist, sondern der Beginn der Auswirkungen eines Fehlers im Geldsystem. Wir stehen wohl unmittelbar vor dem großen Finale.
Zu beachten ist allerdings, dass immer dann besondere Skepsis angebracht ist, wenn die Propagandapresse in wundersamer Einmütigkeit über ein bestimmtes Ereignis berichtet. Wer das Gegenteil von dem annimmt, was die Masse an Informationen erhält, liegt nämlich meistens richtiger.
Dennoch sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass der Crash definitiv einmal kommen wird. Vielleicht heute oder morgen, vielleicht aber auch gar nicht in Form des großen Knalls, sondern einer sich langsam und allmählich verschärfenden Krise mit immer stärkerer Inflation, steigender Arbeitslosigkeit, zunehmender Massenverarmung und parallel eingeleiteter – natürlich sinnloser – Gegenmaßnahmen durch die Regierungen.
Für den Fall des großen Crashs an den Börsen mit den entsprechend weitreichenden Folgen sollten Sie heute unbedingt noch einkaufen gehen. Verwenden Sie am besten diese Einkaufsliste als Vorlage und erweitern Sie diese nach Ihren persönlichen Gegebenheiten:
- Beruhigungspillen und Baldrian, damit Sie den Fall Ihrer Aktien ins Bodenlose verkraften
- Taschentücher für die Tränenflut danach
- Vierlagiges Klopapier, falls Ihr Darm vor lauter Scheibenkleister nicht mehr mitspielen will
- Eine dunkle Sonnenbrille wegen der verheulten Augen
- Windeln für Erwachsene für den Fall, dass Sie bei Ihrer Bank, an der Tankstelle oder im Supermarkt viele Stunden lang anstehen müssen
- Antifaltencreme gegen die kommenden tiefen Stirnrunzeln
- Eine Axt und rund zehn Ster ungehacktes Brennholz, um Ihren Frust und ihre Wut zu kanalisieren
Ach was, so schlimm wird das schon nicht werden. Und wenn doch, dann wird die Regierung sich des Problems natürlich annehmen. So denkt das Durchschnittsschaf und glaubt fest daran. Zumindest schwingt dabei die große Hoffnung mit, aus dem Drama ungeschoren davonzukommen. Schließlich ist die Regierung doch dafür da, oder nicht?
Und wenn unsere obersten Polithanseln im Land das nicht packen, gibt es ja immer noch die EU. Der nächste Gipfel wird es schon richten. Hauptsache die gerade begonnene Bundesliga-Saison wird nicht unnötig gestört.
Was die Eurokraten und deren Möglichkeiten betrifft, so sprach einer dieser – ehemals als Volksvertreter gewählten – Parlamentarier ausnahmsweise Klartext, wie n-tv am 06.08.2011 zeigte. Vermutlich war es aber eher ein Versehen oder fehlende Beherrschung, derartig unbedachte Äußerungen von sich zu geben:
Der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok rügte am Samstag im Deutschlandfunk: „Brüssel […] hat in dieser Woche nicht geschickt reagiert, weil es die Nerven verloren hat.“ Es gebe „zu viele Politiker, die in dieser Frage den Mund nicht halten können“. […] „Einfach mal die Klappe halten“, wäre ein gutes Motto der Stunde, hieß aus deutschen Regierungskreisen lediglich.
Na was sagen wir denn dazu? Haben diese Politmarionetten vielleicht irgendetwas vor ihren Auftraggebern – alle paar Jahre auch Wähler genannt – zu verbergen?
Mit Sicherheit sitzen in den Parlamenten zahlreiche kurzsichtige Blindgänger, welche weder die Hintergründe zur Finanzkrise oder dem Geldsystem kennen noch über die gigantischen betrügerischen Machenschaften der heimlich steuernden Machtelite Bescheid wissen. Aber einige wenige sind voll im Bilde und lassen hin und wieder auch die Wahrheit durchsickern – mit Absicht oder versehentlich, je nachdem.
Was die erwähnte Einheitlichkeit der Medien betrifft, sollte noch ein etwas intensiverer Blick auf dieses Geschehen geworfen werden. Ist diese Krise nun inszeniert oder ist sie schlicht nur eine unerkannte logische Konsequenz des eingebauten Fehlers in unserem Geldsystem?
Vielleicht ist sie ja beides, denn wer dieses, sich zwingend alle 70 bis 80 Jahre wiederholende Crash-Szenario mit unserem Fiatgeld erkannt hat und gleichzeitig im Besitz der Macht über Wirtschaft, Politik und Banken ist, der kann natürlich auch entsprechende Maßnahmen ergreifen, um das Geschehen zu seinem Nutzen zu steuern.
Die Rede ist von der heimlichen Elite, welche im Hintergrund die Fäden zieht und in Wahrheit über die Welt herrscht, ohne dass die Menschen auch nur eine Ahnung davon hätten. Aber gibt es diese Elite denn nun tatsächlich?
Ein Mann, der ganz klar sagt, ja, es gibt sie und der sogar einige der obersten Elitisten persönlich kennt, ist Lindsey Williams. Er ist ordinierter Baptistenpastor und ging 1971 als Missionar nach Alaska. Als in den Jahren darauf der Bau der Trans-Alaska-Pipeline begann, wurde er „Pipeline-Kaplan“ und erhielt neben vollständiger Unterstützung durch die Alyeska Pipeline Company auch Zugang zu den mächtigsten Männern der Gesellschaft und damit auch Informationen aus erster Hand.
Diese Männer hatten nicht nur die Macht über diverse Unternehmen der Ölbranche, sondern indirekt auch über die ganze Welt. Lindsey William ist überzeugt, dass wer die Energie steuert, auch die Wirtschaft kontrolliert und damit schlussendlich die Macht über die Politik besitzt.
Im Oktober 2009 nahm er die folgende dreiteilige Videoreihe auf, in welcher er über die danach kommenden zwei Jahre sprach. Er erklärte, nur wenige Tage zuvor zuletzt Kontakt mit einem Mann der Elite gehabt zu haben, dessen Informationen er nun in dieser Form veröffentlichen möchte.
Diese drei Videos in englischer Sprache dauern insgesamt dreieinhalb Stunden und enthalten einige inhaltliche Wiederholungen. Dennoch ist der Inhalt hochinteressant und ob sich die konkreten Prognosen des Informanten von Lindsey Williams nun jetzt oder erst ein paar Monate später ereignen, spielt eine untergeordnete Rolle.
Zwischenzeitlich gab es auch etliche weitere Videos von Williams, unter anderem einige Gespräche mit Alex Jones von Infowars.com. Dass Williams‘ Informationen Hand und Fuß haben zeigt eine von ihm gemachte Aussage, nämlich der Fall des Ölpreises im Sommer 2008 von $147 pro Barrel auf weit unter $50. Seine Worte wurden damals überall verlacht und dennoch geschah es genau so.
Williams sagte in seinen Videos im Oktober 2009, dass die Elite ihren Zeitplan angepasst hätte und sich der Niedergang der USA in den darauf folgenden zwei Jahren ereignen würde. Das Ende dieser zwei Jahre entspricht dem Oktober 2011.
Zwar zeichnet sich jetzt gerade ab, dass wir uns offenbar mitten in diesem Geschehen befinden, aber der Zeitplan wurde inzwischen erneut angepasst, wie aus Informationen von Williams in einem neueren Video hervorgeht. Dort spricht er davon, dass zum Ende des Jahres 2012 der Dollar „tot“ sei:
Sie werden sich jetzt wahrscheinlich fragen, wie glaubwürdig kann eine solche Aussage überhaupt sein, denn warum sollten die Mächtigen im Hintergrund ihre Pläne einfach so einem früheren Pastor verraten? Nun, in der Videoreihe gibt Lindsey Williams die Antwort auf diese Frage: Es ist eine ihrer ethischen Prinzipien. Sie informieren die Menschen grundsätzlich über ihre Pläne, häufig durch Film und Fernsehen, aber die Menschen sind leider „zu dumm“, um das zu erkennen.
Zwar ist die Elite sehr mächtig, aber wie Williams im Video erklärte, ist sie nicht göttlich, sondern es sind eben Menschen, welche nicht alles vollständig unter ihrer Kontrolle haben. Beispielsweise erwähnte er, dass John McCain 2008 „ihr“ Präsidentschaftskandidat in den USA war und trotzdem gegen Obama verlor.
Klar zu erkennen ist anhand der überzeugenden und glaubwürdigen Aussagen von Lindsey Williams: Es gibt tatsächlich Menschen, die so mächtig sind, dass sie das Geschehen der Welt maßgeblich beeinflussen, ja sogar gezielt steuern können. Welche konkrete Macht diese Leute haben und ob es gar mehrere solcher Elitengruppen gibt, die sich gegenseitig friedlich oder feindlich gesonnen sind, bleibt allerdings unklar.
Diese Eliten werden die Welt auch und gerade in naher Zukunft beeinflussen und uns vor drastische und brutale Auswirkungen ihrer Machenschaften stellen. Bei alldem sollte sich aber jeder darüber bewusst sein, dass die Macht, mit der diese Leute im Bunde sind, im wahrsten Sinne der Teufel ist und dieser sich kurz vor seinem Endkampf befindet.
Das Ergebnis dieses Kampfes steht jedoch bereits fest: Satan wird verlieren. Aus diesem Grunde versucht er nun noch, möglichst viele Menschen mit sich in den Abgrund zu reißen. Wie viele ihm folgen werden ist offen und jeder von uns hat die freie Wahl, sich ihm anzuschließen oder sich für den anderen Weg zu entscheiden.
Um diese Frage allein geht es jetzt und hier und in der kommenden Zeit. Insofern ist es müßig darüber zu philosophieren, ob es nach dem Crash eine echte Chance für einen guten Neuanfang ohne die Geldherrschaft und die drahtziehende Elite der Vergangenheit geben wird oder nicht, denn das, was danach kommen wird, dürfte die meisten Menschen mehr als nur erschrecken und erschüttern. Fallen Sie daher bloß nicht auf ein angeblich schönes, neues Weltsystem herein, denn es ist nur eine Täuschung.

Europa kann durch diverse ökologische Maßnahmen gerettet werden. Z. B. können die herkömmlichen Autos durch 1 l-Autos ersetzt werden, die mit neuartigen Keppemotoren ausgerüstet sind. Damit kann man 100-mal billiger Auto fahren. Siehe dazu
http://de.wikipedia.org/wiki/Ein-Liter-Auto_von_VW
Und
http://www.keppemotor.com/ge
Zudem soll der €uro durch regionale Gelder mit Umlaufgebühr ersetzt werden. Und mehrere Millionen Afrikaner und Asiaten sollen weggeschafft werden. Nicht-grüne Ökos und Patrioten setzen sich durch.
Bin selber Goldbug, weil es 40 Mal mehr Papiergold als reales Gold gibt, und wann werden die Leute endlich begreifen, dass weder Griechenland noch Irland, Portugal usw. „gerettet“ werden sollen – sondern NUR das SYSTEM = Geld aus Luft.
Jetzt müssen erst Mal alle Währungen in der Welt kaputt gemacht werden, damit eine neue STABILE Weltwährung mit (natürlich nur DIGITALER) Golddeckung eingeführt werden kann, wie hier schon lange vorbereitet:
http://www.in.gov/legislative/bills/2009/IN/IN0453.1.html
aber irdgendwann ist die Party auch für Goldbugs vielleicht vorbei.
Die sogenannte „Wirtschaftskrise“ ist gesteuert und gewollt. Deshalb werden „die größten Wirtschaftsfachleute der Welt nicht in der Lage sein, das ökonomische Durcheinander zu erklären, und eine Internationale Angstkrise wird sich entwickeln…….Der Ruf wird immer lauter werden, alle Finanzsysteme der Welt dadurch zu stärken, daß man sie in ein einheitliches System einordnet.” ( – das 666-Zahlungssystem? )
http://www.j-lorber.de/proph/3wk/statist-zusammenschau.htm
Auch interessant:
„Insbesondere den älteren Prophezeiungen (19. Jh. und früher) nach wäre direkt vor Beginn eines großen Krieges in Europa – nur wenige Wochen oder Monate zuvor – mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen gleichzeitig in nahezu allen westeuropäischen Staaten zu rechnen: z.B. in Italien, Frankreich, Deutschland und England. Dies deutet auf eine plötzliche globale Ursache. Einen Weltfinanzcrash?
Vorausgesagt wird in sehr vielen Fällen eine Katastrophenhäufung, nach deren Ende die Weltbevölkerung drastisch reduziert ist.
Todesursachen: Die Menschen verhungern, weil sie keine Vorräte haben, sie verdursten, weil sie kein sauberes Trinkwasser haben, sie ertrinken, weil sie nicht evakuiert wurden. Sie sterben, weil sie sich an Orten befanden, die militärische Primärziele sind. Und ein großer Teil würde auch sterben, weil nicht genug investiert wurde in die Früherkennung von einem die Erdbahn kreuzenden Himmelskörper.
12 von 14 Quellen nach wäre mit einem Kriegsausbruch in Europa Ende Juli/Anfang August (2012?) zu rechnen – zur Zeit der Kornernte. 28 Quellen nach wäre mit einem kurzen Krieg zu rechnen (der Schwerpunkt liegt bei ca. 3 Monaten).
Hinsichtlich der Vorbereitung ist der späteste Start-Punkt der Zeitpunkt des Zusammenbruches der Wirtschaft.
Sichere Gebiete:
http://www.ausmeinersicht.com/Der%20Dritte%20Weltkrig_wo%20und%20wo%20nicht.htm
Niemand kann letztlich sagen wann und ob die Dinge geschehen…. Letztlich muß diese Frage jeder für sich alleine beantworten.
Angesichts der möglichen Risiken ist es unverantwortbar, anderen zu sagen, was sie tun sollen. Es besteht nicht nur das Risiko, daß man unnötig beunruhigt, sondern auch, daß man sich oder andere unberechtigterweise (zu sehr ) beruhigt…Und es ist völlig klar, daß der Schaden einer fehlenden Vorbereitung größer sein kann als der Schaden unnötigerweise durchgeführter Vorbereitungen.“
http://www.j-lorber.de/proph/3wk/statist-zusammenschau.htm
„Dennoch sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass der Crash definitiv einmal kommen wird. Vielleicht heute oder morgen, vielleicht aber auch gar nicht in Form des großen Knalls, sondern einer sich langsam und allmählich verschärfenden Krise mit immer stärkerer Inflation, steigender Arbeitslosigkeit, zunehmender Massenverarmung und parallel eingeleiteter – natürlich sinnloser – Gegenmaßnahmen durch die Regierungen.“
Wie hier beschrieben?:
(1974!) – „… Nicht nur der amerikanische Dollar wird in sehr große Schwierigkeiten geraten, sondern auch alle anderen Währungen der Welt. Ich sehe, wie Europa von einer totalen ökonomischen Verwirrung gepackt wird, die dann auch Japan, die USA, Kanada und kurz darauf alle anderen Nationen der Erde ergreift. Es Ist nicht eigentlich eine Wirtschaftskrise, die Ich kommen sehe – aber eine Rezession von solchem Ausmaß, daß dadurch die Lebenshaltung fast aller Gehalts- und Lohnempfänger auf der Welt beeinflußt wird. Die größten Wirtschaftsfachleute der Welt werden nicht in der Lage sein, das ökonomische Durcheinander zu erklären, und eine Internationale Angstkrise wird sich entwickeln. Ob Sie es glauben oder nicht – aber auch das Gold wird seinen Wert nicht behalten. Der Ruf wird immer lauter werden, alle Finanzsysteme der Welt dadurch zu stärken, daß man sie in ein einheitliches System einordnet.”
(Grund für den Gold- Preisverfall: Regierungen, Institutionen und Privatleute verkaufen Gold, um liquide zu sein. Würde in einer entsprechenden Krise jeder versuchen, Gold zu Geld zu machen, so würde der Goldpreis weiter fallen. In einer solchen Krise böte Gold also keine Sicherheit.)
http://www.j-lorber.de/proph/3wk/statist-zusammenschau.htm
Die Börsen crashen dann, wenn die angloamerikansichen Großbetrüger, allen voran natürlich die Pest des Universums, die Banskter Gottes schlechthin, der Rothschild-Clan von Gottes Gnaden, den größten Schnitt machen können.
Die S&P-Herabstufung, nur ein Unternehmen von unendlichen vielen der Bankster, war sicherlich nur die Overtüre und ganz sicher auf den Punkt geplant.
Warum schlachten Sie die USA gerade jetzt? So richtig sehe ich es noch nciht, aber vielleicht soll das Tempo einfach mal angezogen werden, wenn 2012 wie geplant ein völlig neues System ganz wenigen Qualitätssklaven (<=500 Millionen) entstehen soll.
Die Deppen der BRD-Verwaltung werden aber garantiert alles machen, was man von ihnen verlangt, schließlich wollen sie doch gute Executives sein, oder nciht?
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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/08/07/die-justiz-der-omf1-br-deutschland-in-der-zerreisprobe/
Die Justiz der OMF1)-BR Deutschland in der Zerreißprobe
von Horst Mahler
Die BR Deutschland ist so wenig ein Staat wie Afghanistan oder der Irak. Fremdherrschaft und Staatlichkeit schließen sich gegenseitig aus. Einzelheiten dazu sind in der Grundsatzrede von Carlo Schmid nachzulesen, die er als Vorsitzender des Hauptausschusses des Parlamentarischen Rates vor diesem Gremium am 8. September 1948 gehalten hat.
Niemand sollte sich einbilden, ohne genaue Kenntnis dieser Rede einen Beitrag im Deutschen Befreiungskrieg leisten zu können. In diesem Krieg, haben wir nur dann festen Boden unter den Füßen und damit die Möglichkeit einer Orientierung, wenn wir uns folgendes stets gegenwärtig halten:
– Das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ ist nicht die Verfassung des Deutschen Volkes, sondern ein Besatzungsstatut.
– Das Bundesverfassungsgericht ist kein Organ der Deutschen Staatlichkeit, sondern eine Institution der Fremdherrschaft, ebenso die Bundesregierung, der Bundestag, der Bundesrat und der Bundespräsident. Mit ihnen segelt der Feind unter falscher Flagge. Wir sind ihm wehrlos ausgeliefert, wenn wir dieser Täuschung erliegen.
– Recht ist der selbstbestimmte Wille eines Volkes und als solcher das Dasein seiner Freiheit.
– Die von der Fremdherrschaft erlassenen Anordnungen sind keine Gesetze der Rechtsordnung des Deutschen Volkes, auch dann nicht, wenn sie vom „Bundestag der BR Deutschland“ beschlossen worden sind und als „Gesetze“ bezeichnet werden.
Als Anordnungen der Fremdherrschaft sind sie wegen Verstoßes gegen Artikel 43 der Haager Landkriegsordnung von 1907 ohne rechtliche Bedeutung aber als machtbewährter Wille der Fremdmacht tatsächlich zu beachten, bis die Deutschen sich von ihnen befreit haben werden.
So sage ich nun und bezeuge in dem Herrn, dass ihr nicht mehr leben dürft, wie die Heiden leben in der Nichtigkeit ihres Sinnes. 18 Ihr Verstand ist verfinstert, und sie sind entfremdet dem Leben, das aus Gott ist, durch die Unwissenheit, die in ihnen ist, und durch die Verstockung ihres Herzens. 19 Sie sind abgestumpft und haben sich der Ausschweifung ergeben, um allerlei unreine Dinge zu treiben in Habgier. 20 Ihr aber habt Christus nicht so kennen gelernt; (Epheser 4,17-20)
Amen.
Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.
Ich vermute, man wird die Hydraulische Zange über Jahre immer mehr schließen, nicht schlagartig. Es ist wie der Frosch im langsam wärmer werdenen Kochtopf. Freiheit und Wohlstand werden stetig aber dramatisch immer weiter reduziert, möglicherweise noch über ein paar Generationen hinweg. So wird das doofe Herdenvieh sich nicht bewußt was geplant ist.
Ich denke, die Finanzblasen, die künstliche Energieverknappung,Klimaschwindel und dergleichen sind nicht nur Raffgier,denn Geld haben die Logen schon mehr als genug, sondern es geht um die gezielte Verarmung, Einschüchterungen und Untewrwerfung der Massen. Eine mutwillig geschaffenen Mangelgesellschaft, gefängen in tausend Ängsten, absolut unfähig selbst zu denken, obrigkeitsgläubig und nur aus egoistischen solidaritätslosen Idividien bestehend, ist leicht zu kontrollieren, wie Schafe eben.Määääh!
Höre gerade das dritte Video.
Es ist schon ziemlich shocking, was der Pastor alles erzählt.
Der Dritte Weltkrieg ausgehend vom Mittleren Osten und Iran involviert?
Ob da jemand eine False Flag-Aktion plant, um die iranischen/pakistanischen Atomwaffen gegen Israel zu lenken?
Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet. 2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu. 3 Denn vor denen, die Gewalt haben, muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; so wirst du Lob von ihr erhalten.
(Römer 13,1-3)
Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des Herrn willen, es sei dem König als dem Obersten 14 oder den Statthaltern als denen, die von ihm gesandt sind zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun. (1.Petrus 2,13-14)
Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm. (Johannes 3,36)
Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. (Philipper 2,8)
Amen.
Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.
Die Zeiten haben sich geändert. Von diesen ursprünglichen, demokratischen Freiheitsidealen ist nicht viel geblieben. Im Europa des 20. Jahrhunderts haben Kommunismus, Nationalsozialismus und Faschismus nichts davon übergelassen. Diktatur und Totalitarismus etablierten sich immer über die Kontrolle der Rechtschaffenden, Medien und der Kommunikationseinrichtungen, aber vor allem über Waffenverbote für Privatpersonen. Dürften die Untertanen ihre Waffen behalten hätte kein Unrechtsregime schließlich Bestand. Man kann sich nicht vorstellen, daß wohlbewaffnete Menschen dazu gebracht werden können, Viehwaggons zu besteigen, Soldaten natürlich ausgenommen. Am Ende dieser Schrecknisse wurden die meisten Rechte – wenn auch vorsichtig und zaghaft – wieder eingeführt. Das Recht des freien Waffenbesitzes hat man (Österreich war bis 1996 eine rühmliche Ausnahme) ganz gerne vergessen. Verfassungsmäßig nicht garantierte Rechte haben leider auch in Demokratien die Tendenz, allmählich zu schwinden. Vor allem Deutschland und England sind Musterbeispiele dafür, wie mit fadenscheinigen, falschen Argumenten grundlegende Bürgerrechte einfach kassiert werden, ohne daß sich Widerstand regt. Das Trauma des Kriegs hat viele Menschen vergessen lassen, daß nicht die privaten Waffen, sondern die Waffen in staatlicher Hand die Blutwerkzeuge gewesen sind. „Waffen weg“ bedeutet immer auch „Rechte weg“; das ist heute nur den wenigsten bewußt.
Originaltext aus http://www.exit-online.org von Robert Kurz
Robert Kurz
GIFTMÜLLDEPONIEN DES KREDITS
Wer noch einen Rest von Erinnerungsvermögen hat, könnte sich fragen, wo eigentlich die riesigen Massen fauler Kredite geblieben sind, für die man nach dem Finanzcrash 2008 eine möglichst unauffällige Ruhestätte suchte. Abbezahlt worden ist da nichts; im Gegenteil sind die imaginären Verbindlichkeiten weiter angeschwollen. Das Spiel, alte Kredite mit neuen scheinbar zu bedienen, und diese wieder mit neuen, ist im Privatsektor längst ausgereizt. Andererseits durften die berüchtigten „toxischen Papiere“ aufgrund ihrer schieren Masse auch nicht in vollem Umfang abgeschrieben werden, von einigen kosmetischen Operationen der Banken abgesehen. Das hätte ja nach eigenen Aussagen der Finanzgurus die berühmte „Kernschmelze“ des globalen Finanzsystems bedeutet. Bilanztechnisch wurde den Banken erlaubt, ihren Giftmüll auszulagern. Aber auch um die „bad banks“, die mit Hilfe von Staatsgarantien den Zusammenbruch des Schattenbanken-Systems nach dem Platzen der Immobilien-Blase vorläufig auffangen sollten, ist es still geworden.
Offiziell wurde die Hoffnung und Erwartung geschürt, die Staatsgarantien könnten alsbald so viel neues „Vertrauen“ schaffen, dass die längst wertlosen Papiere wieder einen halbwegs anständigen Preis erzielen würden. Voraussetzung dafür wäre gewesen, dass sich der US-Immobiliensektor, von dem ja die Schockwelle ausgegangen war, kräftig erholt. Davon kann keine Rede sein. Die Staatsgarantien wurden aber auch nicht fällig. Das durfte einfach nicht sein, weil sich sonst die „Kernschmelze“ über den Umweg der Staatshaushalte vollzogen hätte. Wo also sind die hochgiftigen Abfälle des Finanzsystems geblieben? Es wurde tatsächlich ein Endlager gefunden, nämlich die Notenbanken. Diese überschwemmen bekanntlich derzeit die Welt mit Dollars, Euros usw., um die eigentlich klinisch tote Weltwirtschaft zu beatmen. Offiziell werfen sie das Geld noch nicht aus dem Hubschrauber ab, sondern geben es den Geschäftsbanken als Kredit; allerdings zu Niedrig- oder sogar Nullzinsen. Wie bei jedem Kredit müssen die Banken dafür „Sicherheiten“ hinterlegen. Und worin bestehen diese inzwischen? In eben jenen Massen von Giftmüll-Papieren, die von den Notenbanken mit Kusshand genommen werden, als handelte es sich um die Kronjuwelen.
Es sind noch keine drei Jahre seit dem Crash der Finanzmärkte vergangen, und schon geht in immer mehr Ländern auch den Staatsfinanzen die Luft aus, weil sie im Zuge der Antikrisenpolitik überstrapaziert wurden. Im Grunde genommen wiederholt sich bei den Staatspapieren dieselbe Entwicklung wie bei den privaten Finanzpapieren. Ein wachsender Teil der kaum noch bedienbaren Schulden wurde in Schattenhaushalte ausgelagert. Immer mehr Staatsanleihen verwandeln sich in Giftmüll wie zuvor die Immobilien-Hypotheken. Und dafür werden die Notenbanken ebenfalls dankbare Abnehmer. Die Asiaten kaufen immer weniger US-Papiere? Macht nichts, die US-Notenbank selber fragt sie nach wie Getreide bei einer Hungersnot. Auch die europäische Staatsschuldenkrise hätte sich trotz aller Rettungspakete noch mehr zugespitzt, würde die Europäische Zentralbank nicht längst wertlose Anleihen der Krisenstaaten en gros aufkaufen. Ausgerechnet die Notenbanken, die angeblichen Gralshüter der finanziellen Stabilität, sind zu Giftmülldeponien des globalen Finanzsystems geworden. Das ist deswegen die Endlagerstätte, weil es dahinter keine Instanz mehr gibt, die ihrerseits die Notenbanken von ihrer Last erlösen könnte. Die Fassade der Normalität, die seit 2008 hochgezogen wurde, besteht in der abenteuerlichen Politik einer Geldschöpfung auf der „Sicherheitsbasis“ fauler Kredite.